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meiner Berlin

Berlin und Kunst

Christian Schad, 1927

Porträt des Schrift-steller Ludwig Bäumer

Während seiner Karriere, Christian Schad näherte sich dem Dadaismus, aber mit dem Ausbruch des Ersten Weltkrieges reiste er nach Rom und Neapel: So lernte er den magischen Realismus kennen. Das Werk steht für magischen Realismus: Es ist ein realistisches Porträt eines Mannes, aber mit magischen Details.

Die Lektion ist, dass das Aussehen täuschen kann ("L'apparenza inganna"). Wie das Bild, Berlin auch verbirgt Details: Man muss Berlin nicht so lieben, wie es aussieht; man muss die Stadt verstehen und kennenlernen, für ihren historischen und kulturellen Details.

Der Mann ist ernst und gut gekleidet: er ist ein normaler Familienvater.

Beunruhigendes Detail: Der Tentakel kommt aus dem Spiegel.

Spiegel: Die Blütenblätter der Blume sehen aus wie Tentakel.

Blume: sinnliches und geheimnisvolles Element.

Narbe unter dem Auge: deutsche Bruderschaften.

realismus, naturalismus und verismus

Realismus

Realismus beschreibt objektiv die Realität, vor allem die soziale Realität. Die idealen Aspekte der Romantik fehlen, aber manchmal gibt es subjektive Aspekte.

Naturalismus

Naturalismus ist nie subjektiv: Man beschreibt objektiv und wissenschaftlich die Realität, denn Naturalisten sind vom Positivismus beeinflusst.

Verismus

Verismus ist vom sozialen Darwinismus beeinflusst und auch nie subjektiv, sondern sehr objektiv. Oft beschreibt man eine regionale Realität.

Federico garcÍa lorca

Federico García Lorca gehört zu der Generation von 27.In seine Literatur benutzt er poetische und magische Realismus: Er spricht von marginalisierten sozialen Gruppen der spanischen Gesellschaft, aber auch New York.Oft verwendet er viele Symbolen, Aphorismen und Metaphern.