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Präsentation von Jasper Hahn

Opfer des Nationalsozialismus

2.1 Maßnahmen gegen Juden

5. Quellenverzeichnis:

2. Leidenswege der Opfer

4. meine Meinung zu dem Thema „Opfer des NS“

1.3 „Besondere“ Opfer

3. Juden in Stralsund

1.2 Wer war Opfer?

2.3 Maßnahmen gegen beeinträchtigte Personen

1.1 Opferzahlen

2.2 Maßnahmen gegen politisch Andersdenkende

1. Wer waren die Opfer der Nationalsozialisten?

Inhalts-verzeichnis

1. Haupziel: Opfer des Antisemitismus (Juden)2. Behinderte Menschen (geistig und körperlich3. Politische Gegner, Homosexuelle, Zeugen Jehovas und "Assoziale"4. Polen, sowjetische Kriegsgefangene und sowjetische Zivilisten

1. Wer waren die Opfer der Nationalsozialisten?

Alle Opfer im Zeitraum der Herrschaft der Nationalsozialisten (1933-1945)

  • 312 Tsd. serbische Zivilisten
  • 250 Tsd. behinderte Menschen
  • 70 Tsd. "Asoziale und Wiederholungs-kriminelle
Andere:

Sinti und Roma - 100 Tausend

Euthanasieopfer - 270 Tausend

Sowjetische Kriegsgefangene - 3 Million

Nichtjüdische Zivilisten, Zwangsarbeiter - 4.3 Million

Juden - 5.7 Million

1.1 Opferzahlen
1.2 Wer war Opfer?

-Juden, Sinti und Roma, politisch andersdenkende Deutsche, sowjetische Zivilisten und Kriegsgefangene, Polen, Homosexuelle und Menschen „unreinen Blutes“ (nicht arisch)- Viele Opfer, alle statistisch erfasst-Individualität des Menschen wurde nicht beachtet

-berühmtestes Opfer -geb. am 12.6.1925 / gest. im Februar 1945-10. Mai 1940 Überfall der Niederlande

Anne Frank

-deutscher Schriftsteller/ Journalist-Soldat im WW 1-20.12.1935 Suizid mit Schlaftabletten

Kurt Tucholsky

-Sozialdemokrat-Prominentester österreichischer Parlamentarierer-Feb. 1934 erstmals verhaftet

Robert Dannenberg

1.3 „Besondere“ Opfer
  • Konzentrations- und Arbeitslager, Missachtung der Menschenrechte
  • Menschenversuche, Experimente, Tötung unter der Wissenschaft, Existenz und Würde genommen, zusammengefercht, ...
  • Bekanntester Artzt: H. Himmler
  • Unter Anleitung (von S. Rascher) Juden in Druckkammern, Unterkühlungsversuche
  • Robert Koch Institut 1935 eingegliedert (Führung unter Eugen Gildemeister)
  • Homosexuelle und Behinderte -> Heilstätten
  • Alles für die "Reinheit"
2. Leidenswege der Opfer
  • 1935 Nürnberger Gesetz -> regelt Verhältnis zwischen Volksgenossen und Nichtarier
  • z.B unterscheidet zwischen Volljude, Halbjude und Virteljude
  • Juden seperiert, ausgegrenzt, Existenz beraubt
  • Geschäfte aufgeben und veräußern
  • NS - Behörden bis mitte 1935 1/4 der Juden Erfolg
  • 1938 70% Erfolg
  • ab 1935 nicht arisch -> Ärtzte keine Approbation, Studenten keine Teilnahme an Prüfungen
  • Zutrittsverweigerung für Kulturelles, Parks, Kinos, ...
  • Jüdische Künstler im Reichsverband jüdischer Kulturschaffender wurden zwangserfasst
  • 1941 alle Juden tragen Judenstern öffentlich
  • selbst beschaffen für 10 Pfennig
  • verfolgt, gehetzt, gepeinigt, auf offener Straße geschlagen, erschossen oder in Haft genommen und in KZ´s transportiert
  • hungerten, dursteten, bekamen keine Medizin und wurden in Gaskammern getötet
2.1 Maßnahmen gegen Juden
  • 1933 mit Machteroberung der NS begann Verfolgung politischer Gegner
  • erst terrorpolitische Gegner (hauptsächlich Kommunisten, Sozialdemokraten)
  • SA-Gruppen (Sturmabteilung -> Kampftruppe NSDAP) haben sie in "wilden KZ" transportiert, misshandelt
  • Im ganzen deutschen Reich, für Verdeutlichung der Macht
  • Herrschaftsinstrumente der Verfolgung in Händen der politischen Polizei und den KZ´s
2.2 Maßnahmen gegen politisch Andersdenkende

BCG Impfung, ist eine Impfung gegen Tuberkulose

  • Nur arischer gesunder Mensch galt
  • Kranke, Behinderte (jegliche Form), Homosexuelle galten nicht als Vollwertig
  • kranke, behinderte Kinder und Jugendliche -> Kinderfachabteilungen (gebraucht für Forschung)
  • bestialische Versuche, ohne Betäubung zusammengenähnt, in die Augen gespritzt für die Augenfarbe
  • In wiener Universitätskinderklinik wurden bhd. Kinder BCG geimpft oder Tuberkulosen Bazillen infiziert
  • Dann wiener Kinderfachabteilung, wurden getötet für Obduktionergebnisse der BCG Impfung
  • Diese Versuche überall, mit diversen Impfstoffen
2.3 Maßnahmen gegen beeinträchtigte Personen
  • Danach noch 12 lebende in „Mischehen“ Juden auf
  • Anfang 1944 6 von den noch 10 lebenden Juden verhaftet, nach Auschwitz
  • nach Kriegsende keine neuen Juden in der Stadt
  • 13 Jh. kleine Gruppe von Juden
  • Allerdings da schon getötet und vertrieben
  • 15 Jh kleine Gemeinde ansässig, Judenstraße erstmals nachgewiesen
  • In der ganzen Stadt verteilt
  • 1648 unter schwedischer Besatzung vertrieben, Handel verboten
  • 1757 Neubeginn der Juden in Stralsund
  • wurden geduldet, erhielten Recht auf Handel -> Patent 1777
  • Betrieben Fabriken, Manufakturen, durften Land kaufen
  • 1786/87 erste Synagoge im Hinterhof des Hauses in der Langenstraße 69
  • Juden waren ein wichtiger Bestandteil
  • Deshalb wenig Wirkung bei Boykott am 1.4.1933
  • Höhepunkt der Judenhetze 1935 auch in Stralsund
  • Ende August 1935 Verbot für Juden in öffentlichen Bädern veranlasst
  • 1933-1938 verließen 30% die Stadt
  • Herbst 1938 knapp 90 Juden
  • Mitte Mai 1939 ca. 40
3. Juden in Stralsund
  • Prägt nachhaltig
  • Die Vergangenheit betrifft alle
  • Das Thema ist allgegenwärtig
  • Wir sollten aus dieser Geschichte lernen, rs darf nicht erneut passieren
  • Vergleich zu heute, z.B. Pandemie
  • Sollten besser wissen mit ... umzugehen
  • Wir sollten alle so akzeptieren wie sie sind!
Meine Meinung zu dem Thema „Opfer des NS“

Danke für die Aufmerksamkeit

-Alle Bilder stammen aus der gleichen Quelle -https://app.genial.ly/editor/628a13e8bf2a170018590852 Textquellen: siehe Jahresarbeit

Quellen