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Von der Atemmaske bis zu Funkgerät und Halligan-Tool: Feuerwehrleute sind besonders ausgerüstet, um mit den Anforderungen eines Einsatzes, vor allem bei Bränden, klarzukommen. Wir erklären, was ein Feuerwehrmann alles dabei hat.

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So sind Feuerwehrleute ausgerüstet

Von Maske bis Funk

Fotos und Text: Andreas Sommer - Grafik: TV/Joachim Engbrocks

Helm: Ein moderner Feuerwehrhelm besteht aus Aluminium, Kevlar oder GFK. Er ist mit einem Nackenschutz aus Leder versehen und verfügt über ein Visier zum Schutz vor Splittern und Wärmestrahlung. Historisch haben sich Helme aus der Pickelhaube des preußischen Militärs entwickelt.

Das Halligan-Tool: Ein Hebel- und Brechwerkzeug, an dessen einem Ende eine Klinge und ein Dorn angebracht sind, am anderen Ende befindet sich ein Kuhfuß.

Einsatzstiefel: Die Einsatzstiefel sind aus antistatischem Material gefertigt. Sie sind durchtrittsicher und verfügen über einen Zehenschutz. Außerdem bietet die Sohle einen besonderen Schutz gegen Chemikalien.

Funkgerät: Das Funkgerät arbeitet im neuen digitalen Tetra-Standard und dient der Kommunikation an der Einsatzstelle (Einsatzstellenfunk).

Power-LED-Lampe: Das Gehäuse aus antistatischem Thermoplast ist besonders widerstandsfähig gegen Chemikalien, extreme Temperaturen und mechanische Belastungen.

Druckluftflasche für Atemgeräte : Die Druckluftflasche besteht aus einem Druckbehälter aus Stahl, Aluminium oder aus einem Kompositverbund und einem dünneren Stahlinnenkörper, der mit Faserverbundkunststoff verstärkt ist. Die Druckluftflaschen werden typischerweise mit 200 oder 300 Bar befüllt und versorgen den Feuerwehrmann für 15 bis 20 Minuten mit Atemluft.

Handschuhe: Die Feuerwehrhandschuhe sind besonders hitze- und wasserfest konstruiert.