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Kleinkinder zeigen ein hohes Maß an Lernbereitschaft und Neugierde indem sie ihre Umgebung erkunden. Es wird davon ausgegnagen, dass kindliche Spiel, bringt den Erwerb von Fähigkeiten, welche später im Leben benötigt werden. Auch werden manche Hirnregionen erst durch das Spiel gefördert. Je nach Art des Spieles werden verschiedene Regionen im Gehirn angesprochen.

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Definition des Begriffs Spiels

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Dies fördert die Abstraktionsfähigkeit und die Konzentration der Kinder.

Andere Spielformen stärken die Sprache oder das Gedächtnis der kinder.

Stärkt Grundform des Gehirns. Bildet emotionale Grundlage für die kognitive Entwicklung.

Spiel 3

Spiel 2

Spiel1

01

Überblick Spielformen

Das Funktionsspiel

Das Funktionsspiel oder auch sensomotorische Spiel ist die frühste Form des Spiels und die Basis für die kommenden Spielformen. Wichtig sind Bewegungen und das erkunden des eigenen Körpers. Säuglinge lernen nach ein paar Monaten schon Bewegungen zu kontrolieren und können z.b auch schon nach etwas greifen. Es lernt die Beschaffenheit von Gegenständen (Dinge in den Mund nehemn) und das es einen Einfluss auf die Umwelt hat.

Das Konstruktionsspiel

Die zweite Spielform, die ein Kind erlernt, sind die Bau und Konstruktionsspiele.Das ganze baut auf dem Funktionsspiel auf. Hat das Kind sich mit einem Spielmaterial auseinandergesetzt und seine Funktion erkannt, kann es nun gezielt gegenständlich damit arbeiten und anfangen etwas zu konstruieren. Es werden nicht nur kognitivie Fähigkeiten geschuld sondern auch die Kreativität angeregt. Wichtig ist den Kindern Freiraum zu geben und das sie ohne Vorgaben Spielen können.

Das Rollenspiel

Die ersten Versuche von Rollenspielen können bereits bei Kleinkindern nachgeschaut werden. Sie machen das Verhalten von ihren Eltern nach und geben auch passenden Geräuschen dazu ab. Im Spiel erlernt das Kind Handlungen, die es später einmal braucht um seinen Alltag zu gut bewältigen zu können. Aber auch negative Gefühle wie Ängste können dadurch verarbeitet werden (Artztbesuch). Die Kinder lernen ihre soziale und sprachliche Fähigkeiten zu stärken und auch die Emphatiefähigkeit, sowie kompromissfähigkeit steigert sich bei den Kindern.

Das Regelspiel

Diese Spiele benötigen ein gewisses Verständnis und Akzeptanz für Regeln und die Bereitschaft, diese auch einzuhalten. Ab etwa 2,5 Jahren, können erste leichte Regelspiele angefangen werden zu spielen. Die Kinder müssen lernen, mit dem Gefühl umgehen zu können verloren zu haben. (Frustrationstoleranz)

Das Bewegungsspiel

Bewegungsspiele haben auch wie Regelspiele festgelegte Regeln und weisen einen oder mehrere Lernschwerpunkte im motorischen Bereich auf.Dazu gehören Koordination, die Kraftdosierung, die Verbesserung des Gleichgewichtes, die Wahrnehmung und vieles mehr. Trotz Wettbewerb soll der Spaß an der Bewegung im Vordergrund stehen.

Spiel ist keine Spielerei, sondern für Kinder super wichtig. Durch das Spielen erlernen sie ihren eigenen Körper, ihre Umweld und ganz wichtige Faktoren kennen. Um ein selbsständiger und Mündiger Bürger zu werden, benötigen Kinder das Spiel und sind darauf angewiesen. Das Gehirn wird gestärkt und verschiedene Bereiche werden aktiviert oder trainiert. Für viele ist nicht ersichtlich warum das Spielen einen so großen Faktor für uns als Erziher hat aber durch diesen Help-plan gewinnt man genaue Eindrücke und sieht die enorme Wichtigkeit.

FAZIT

02

Erklärung der Spielform

Das Rollenspiel ist eine Methode, bei der die Lebenswirklichkeit mit spielerischem Aspekten verbunden wird. Alltagssituationen, Probleme oder Konflikte werden im Rollenspiel nachempfunden oder vorausschauend nachgespielt. Ziel dabei ist es, Einstellungen und Verhaltensweisen aufzuzeigen und Ansatzpunkte für Veränderungen zugeben. Außerdem, kann man seine eigene Verhaltensweisen erleben und neue Verhaltensweisen einüben. Auch das spielen eines anderen Menschen oder Tieres ist wichtig um Emphatie zu begreifen und sich in den anderen heinverstzen zu können.Bei spontanen Rollenspielen werden Spielsituationen aus dem unmittelbaren Erfahrungsbereich der Kinder aufgegriffen. Hierzu zählen beispielsweise Konflikte in der Familie und Probleme in der Schule.

Das angleitete RollenspielBei dieser Art werden Situationen oder Probleme auftreten, die nicht aus der Erfahrungswelt der Kinder und Jugendlichen stammen. Es geht um zukünftige Lebenssituationen oder andere Lebensbereiche. Angeleitete Rollenspiele benötigen eine Aufbereitung durch die Lehrkraft oder durch Erziher und müssen vor- und nachbereitet werden.Es benötigt Informationsmaterial, Rollenkarten mit Hinweisen für die Spieler sowie Aufgaben welche zu spielen sind.

Rollenspiel in der KitaKinder schlüpfen gerne in andere Rollen, sie spielen das Leben der Eltern nach und erleben in anderen Welten spannende Abenteuer, in denen sie ihre Gefühle freien Lauf lassen. Folgende Punkte werden gefördert: Sozialverhalten, Sprachfähigkeit, Empathie, Fantasie, Kreativität.Zwischen dem 1. und 2. Lebensjahr spielt das Kind einfache Tätigkeiten ohne emotionale Deutung nach. Ab dem 3. Lebensjahr spielt das Kind komplexere Situationen nach und erzählt begleitend, was es dabei tut.

Ab dem 4. Lebensjahr rückt die soziale Komponente des Spiels durch die gesammelten Erfahrungen in den Vordergrund, wichtig ist der Audsruck von Emotionen.Ab dem 5. Lebensjahr finden kooperative Rollenspiele mit mehreren Kindern statt dabei geht es um die soziale Interaktion und die Empathie der Kinder.

Kommunikation wird verbessert und der fließende Übergang zum Rollenspiel

Langsames Heranführen an die Funktionsweisen des sozialen Miteinandersund Üben von Konflikten

Aufarbeitung und Verarbeitung von Erlebnissen oder Ereignissen und auseinadersetzen mit Leben der Erwachsenen

Der spielerische Ausdruck von Emotionen und hieneinversetzen in andere Menschen

Name Surname

Team

Ideen für die Kita

Familienzeit

Bauarbeiter

Haustiere beim Tierarzt

Kochen in der Kinderküche

Einkaufen im Kaufladen

Viel Spaß bei diesen Rollenspielen

03

Rolle des Erziehers beim Spiel/ begeleitung der Bildungsprozesse

Zuerst muss man beobachten: Welche Kinder spielen miteinander?Welche Kinder spielen lieber alleine?Welches Kind braucht ein anderes Kind, um ins Spiel zu kommen?Welche Kinder benötigen länger Zeit, um sich für ein Spiel zu entscheiden?Welche Kinder brauchen einen Impuls?Welche Materialien werden häufig gebraucht, welche selten?Welche Materialien könnten noch zur Verfügung gestellt werden?

Rolle der Erzieher

Nach der beobachtung, wird geschaut wie das Spiel begelitet werden kann: Die Erzieherin setzt sich in einen bestimmten Spielraum.Die Erzieherin sucht Materialien zusammen.Die Erzieherin setzt sich neben ein Kind und fragt, ob sie mit ihm spielen soll.Die Erzieherin sortiert Spielzeug.Diese Spielbegleitung kann für Kinder einen Zufallscharakter haben, so dass sie gar nicht merken, wie sie ins Spiel einbezogen werden oder sich zum Mitspielen angeregt fühlen.

Begleitung durch mitspielen: Die Erzieherin beobachtet die Kinder beim Spielen und gibt ihnen Tipps bei auftauchenden Fragen oder Anregungen.Die Erzieherin versucht, Kinder am Rande mit ins Spiel einzubeziehen.Die Erzieherin ergänzt das vorhandene Spielmaterial.Die Erzieherin bringt Anregungen ein.Die Erzieherin ermöglicht Kindern, Räume umzugestalten.

Ausreichend Zeit zur Verfügung stellen.Sich nicht ins Spiel drängen.Die Kinder bestimmen den Verlauf des Spieles selbst.Die Kinder haben das Recht, die Erzieherin vom Mitspielen auszuschließen.Wir merken uns: Eine Erzieherin kann deshalb nie nebenbei andere Aufgaben erledigen, sondern muss stets für die Kinder präsent sein und sich um das Spiel kümmern, anregungen geben und beobachten.

Verhalten beim Freispiel

Wir benötigen einen Mal-,Bastel - und Kreativraum mit verschiednen Materialien, hierfür benötigen wir einen großen Raum. Ein Bauzimmer mit Konstruktionsspielzeug, dafür benötigen wir die Häfte des Gruppenraums. Ein Raum für Rollenspiele, mit viel Verkleidungsmöglichkeiten. Ein Ruheraum der auch eine Bücherei sein kann. Ein Werkraum zum groben Umgang mit Materialien.

Bildungsprozesse

Wie man in den kommenden Seiten gesehen hat ist die Aufgabe der Fachkraft sehr wichtig und nicht zu unterschätzen. Beim beobachten erlben die Erziher die Kinder und können neue Impulse geben, schauen wie sie miteinander umgehen und sie unterstützen bei Problmen. Neue Spielmaterialien zur Verfügung stellen, sowie die Entwicklung der Kinder beobachten und diese Informationen für Gespräche sichern.

Lernaufgabe

Danke für eure Aufmerksamkeit