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Das frauenbild im kaiserreich

9. Quellen

8. Quiz

7. Kunst: Frauen/Darstellung

6. Endsituation

5. wichtige Persönlichkeiten

4. Schwierigkeiten für FB

2. Ausgangssituation

3.3 bürgerliche & proletarische

3.2 Ziele & Forderungen

3.1 Zeitstrahl

3. Die Frauenbewegung

1. Einführung

index

1. Einführung

Hallo lieber Geschichts GK,dies ist ein Learningtool über die Frauenbewegung und dem damit einbegriffenen Frauenbild im Kaiserreich. Achtet auf interaktive Elemente, welche entweder farblich im Text gekennzeichnet oder per Aktionstaste anzeigbar sind. Am Ende gibt es ein kleines Quiz, damit ihr sehen könnt, ob ihr das Thema gut verstanden habt. Hier gibt es ein kurzes Einführungsvideo, welches ihr sowohl als erstes, aber auch als letztes schauen könnt, da es als eine gute Zusammenfassung dient.Habt viel Spaß,Lucy und Lisa!

2. Ausgangs-situation

  • Stereotypen der Frau aus damaliger Zeit noch weiter verbreitet -> am Herd, Mutter etc.
  • -> "4 Arten von Frauen"
Auswirkung Industrialisierung
  • zunehmende Funktionsausgliederung
  • schwindende Vorratswirtschaft
  • technische Fortschritte
  • -> Veränderung bürgerlichen Haushalts
  • hauswirtschaftliche Fähigkeiten sanken im Werk, da nicht mehr so aufwendig
  • weniger Arbeitskräfte konnten/mussten in Hauswirtschaft beschäftigt werden
  • geistliche Niveau der bürgerlichen Frau sank durch Beschränkung Kreises Verantwortung & Pflichten
  • -> Oberflächlichkeit, Kleinlichkeit, Reizbarkeit, Putzsucht, etc. nahmen zu
  • wirtschaftlicher Zwang
  • -> viele arbeitende Frauen mit geringer Entlohnung & hoher Arbeitsstundenzahl
  • Frauen der Mittelschicht zunehmend vermögenslos
  • bürgerliche Frau (wenn nicht heiratete) nur Gouvernante/Gesellschafterin
  • -> schlecht bezahlt oder Lehrerin, aber erst nur Hilfskraft & überfüllter Beruf
  • Mädchen mussten an Geselligkeiten teilnehmen, um z.B. Heirat zu ermöglichen
  • Mädchen mussten wegen Geldmangel heimlich arbeiten (oftmals Freier, da anders nicht genug Geld)
  • Heiratsaussicht begrenzt
  • -> somit eine der wenigen Möglichkeit auf besseres Leben nahezu unmöglich
  • Ansehen unverheirateten Frau sehr gering

bürgerliche & proletarische

Ziele & Forderungen

Zeitstrahl

3. Die Frauenbewegung

27.02.:Gründung Verein zur Förderung der Erwerbstätigkeit des weiblichen Geschlechts

Selbstständigkeit durch individuelle Bildung

Teilnahme Frauen an Interessen des Staates

1867: Beantragung ADF Zulassung Bahn-, Post, - Telegraphendienst -> kein Erfolg1872/1873: Zulassung dieser & weitere Berufe durch Kindergärtnerinnenseminare

Gründung Allgemeinen Deutschen Frauenverein (ADF) -> formaler Zusammenschluss der Frauenbewegung, aber auch schon auf Märzrevolution (1848) zurückzuführen

1867

1866

1865

1847

1843

3.1 zeitstrahl

Parteitag griff Frage Organisationsmöglichkeit Frauen & Einbeziehung Partei auf

Gründung Frauenvereins Reform

Deutscher Frauenverein: Petition Universitätsstudium; ADF: Petition gleichrangige familienrechtliche Bestimmungen -> abgelehnt

29.03.: Zusammenschluss Frauenverbände zu Bund Deutscher Frauenvereine (BDF)-> schloss sich International Council of Women (ICW) an

faktische Einführung Arbeiterinnenschutzes

1894

1892

1891

1888

1876

3.1 zeitstrahl

Gründung Verband deutscher HausfrauenAugust: Verhaftung Clara Zetkin & Gegenreaktion Partei gegen „Gleichheit“ (Zeitschrift von dieser)

allgemeiner deutscher sozial-demokratischer Arbeiterkongress: Ablehnung Antrag "Abschaffung Frauenarbeit" als Programmpunkt

Forderung Wahlrecht

Streit um künftiges preußisches Wahlrecht -> Frauen brachten Forderungen entschiedener anUnterstützung politischer Parteien; auch Konservative nicht komplett gegen Veränderung

15.05.: Vereinsfreiheit für Frauen -> Frauen konnten Parteimitglieder werden (ohne wählen/gewählt werden)= „retardierendes Moment“

1917

1915

1908

1896

1895

3.1 zeitstrahl

  • erste Generation Frauenbewegung: Selbstständigkeit & Mündigkeit für Frauen; Recht auf Bildung & Arbeit
  • -> sollte kein Selbstzweck sein, sondern Hilfe für allgemein Wohl
  • erste Gruppe von Vertreterinnen: Forderung Recht auf Erwerbsarbeit, Möglichkeit selbst Lebensunterhalt verdienen, Emanzipation
  • Gerechtigkeit & Freiheit für alle (Ähnlich französosche Revolution)
  • Arbeit als Voraussetzung Selbstständigkeit
  • Hedwig Dohm: Forderung gleiche Ausbildung & Zugang Berufen für alle Geschlechter ("Menschenrechte haben kein Geschlecht!") -> verhöhnt & verspottet
  • Clara Zetkin: Grundlage sozialer Gleichberechtigung weiblichen Geschlechts -> nicht Abschaffung industrieller Frauenarbeit, aber Ausführung dieser
  • Forderung Bildung Hausfrauenräte & prozentuale Vertretung Geschlechter in Betriebsräten (v.a. proletarische)

3.2 Ziele & Forderungen

Unterschiede grundsätzlich in Konzeption: "volle Frauenemanzipation durch Reform oder bürgerlichen Gesellschaft oder durch Revolution"

3.3 Bürgerliche & Proletarische

  • Gründung: Clara Zetkin, aber auch Gertrud Guilleaume-Schack (da Gründung Vereins zur Wahrung der Interessen der Arbeiterinnen)
  • organisatorisch in sozialistische Arbeiterbewegung eingebunden (fehlte organisatorisches Gefüge)
  • -> wollten Bewusstsein Klassenlage vermitteln & Aufhebung Gesellschaftsreform, um Befreiung sozioökonomischer Prozesse (Männer & Frauen an diese gefesselt)
  • Ausganslage: nach Kampf um Arbeit
  • drei „Fronten“:
    1. Durchsetzung Forderungen Arbeiterbewegung
    2. Durchsetzungen Belange & Forderungen Frauen in Arbeiterbewegung
    3. Mitbeteiligung innerparteilichen Auseinandersetzungen
  • Clara Zetkin: bürgerliche gegen Männer eigener Kasse, Proletarierinnen mit Männern
  • "feministisch", da Frauen für Frauen von innerhalb Wirtschafts- & Gesellschaftsordnung Forderungen erkämpfen -> selbstständige organisatorische Einheit
  • Ausgangspunkt: Kampf um Arbeit
  • Vorarbeit für proletarische (-Clara Zetkin)
  • Unterschiede: grundsätzlich in Konzeption = „volle Frauenemanzipation durch Reform der bürgerlichen Gesellschaft“

proletarisch

bürgerlich

  • Uneinigkeiten unter den Frauen -> viele Spaltungen
  • sind großen Komplikationen v.a. im politischen Bereich aus dem weg gegangen
  • damals geltende gesellschaftliche Normen
  • dagegen wirkende Gesellschaft (Männer)
  • Problembereiche:
    1. Verteidigung bürgerlichen Ehe- & Familienform
    2. Einstellung Haushaltstätigkeit
    3. Art ihres Kampfes um politische Gleichberechtigung
  • stellten Bildung (+ Entfaltung Persönlichkeit) unter ohnehin geltenden Normen („Hingabe“, „Liebe“ & „Aufopferung“)
  • Frauenbewegung durch Erziehung (Weiblichkeit und damit verbundenen Tugenden; Sanftheit & Pflichterfüllung) beeinflusst -> anfängliche Jahre oft konservativ/unpolitisch bezeichnet
  • Ph. von Nathusius: Frauen als Ausgleich (da sonst alles hinterfragt) -> Frauenfrage sollte nicht geben

4. Schwierigkeiten frauenbewegung

Louise Otto-Peters1819-1895

Clara Zetkin1857-1933

Auguste Schmidt1833-1902

5. wichtige persönlichkeiten

Allgemeines

  • Initiatorin der ersten deutschen Frauenbewegung
  • Wirken: 1865 – 1895
  • in Meißen geboren
  • wuchs in einem liberalen, gutbürgerlichen Elternhaus auf
  • 1835 starben Eltern -> Erbe -> finanziell unabhängig
  • politische Lage ab 1830 führte zu gesellschaftlicher Einmischung (Armut der Bevölkerung, politische Zensur, Verhaftungen)
  • veröffentlichte unter dem Pseudonym Otto Stern -> trat für soziale Frage ein
  • setzte sich für Frauen und deren Rechte ein
  • benutzte nicht nur die Presse um ihre politischen Ziele zu verwirklichen, sondern publizierte auch eigene sozialkritische Romane

Louise Otto Peter1819-1895

Politisches

  • Forderungen/Meinung
    • für die zu besetzende Arbeiterkommission auch Frauen zu benennen -> damals Skandal
    • Frau ergänzt als gebildetes weibliches Wesen den rationalen Mann
    • -> fordert Erhöhung weibliches Bildungsniveau
    • Recht auf Arbeit
    • Zugang zu Berufen
  • 1849-1853 brachte sie eine Frauenzeitung heraus mit dem Motto „Dem Reich der Freiheit werb ich Bürgerinnen“
    • nicht nur aktuelle Themen
    • Berichte über Frauen aus anderen europäischen Ländern
    • Vereinsgründungen
    • und wichtige Aktivitäten von Frauen
    • -> Frauen wurde 1850 von Sachsen die Herausgabe von Zeitungen verboten

Kontakte & Politisches

  • organisierte Versammlungen zur Aufklärung über die Lage der Arbeiterinnen
  • 1858: Mit dem Umzug Nach Leipzig und der Heirat ihres Mannes konnte sie wieder ihren Beruf ausüben
    • Arbeiten zusammen in Redaktion der „Mitteldeutschen Volks-Zeitung“
    • Mann stirbt jedoch 1864  Karriere als Zeitungsherausgeberin zu Ende
  • Gründete 1865 mit Auguste Schmidt den „Leipziger Frauenbildungsverein“
    • organisierte 1865 erste deutsche Frauenkonferenz  Allgemeiner deutscher Frauenverein
    • sie ist für 30 Jahre Vorsitzende dieses Vereins
    • ADF inspiriert andere, welche dann auch Frauenvereine gründen

Allgemeines

  • Pädagogin und Frauenrechtlerin
  • 1848-1850 Studium am Lehrerinnenseminar in Posen
  • arbeitete daraufhin als Lehrerin
  • 1861 Umzug nach Leipzig
  • ab 1861 Direktorin der Leipziger „Latzelschen höheren Privattöchterschule“
  • ab 1862 unterrichtet Literatur und Ästhetik an einem Mädcheninstitut -> Clara Zetkin als Schülerin
  • ab 1864 Freundschaft mit Louise Otto-Peters
  • März 1885: Gründung des Frauenbildungsvereins mit Louise Otto-Peters
  • Oktober 1865 Gründung Allgemeiner Deutscher Frauenverein (ADF) mit Louise Otto-Peters (Stellvertretende Vorsitzende)

Friederike Wilhelmine Auguste Schmidt1833-1902

Politisches

  • fordert Zugang zu Arbeit und Bildung für Frauen
  • Mitherausgeberin der Zeitschrift „Neue Bahnen“ des ADF
  • 1865 unterrichtete im Frauenbildungsverein -> sollte Frauen Hilfe zur Selbsthilfe geben
    • Weiterbildung für konformiere Mädchen und Dienstmädchen
    • Gründung eines Büros für Abschreiberinnen
    • Bibliothek
    • 1876 Speiseanstalt mit Kochschule
    • 1882 Sonntagsunterhaltungen und Bildung für aus Volksschulen entlassene Mädchen
    • 1900 Einrichtung der Abteilung Hauspflege
    • sie machte es ehrenamtlich
  • 1869 gründete sie mit Marie Calm den „Verein deutscher Lehrerinnen und Erzieherinnen“
  • 1890 Gründung des „allgemein Deutschen Lehrerinnen-Vereins“ (ADLV)
  • Mitbegründerin 1894 des Bundes deutscher Frauenvereine
  • mit der Eröffnung der Gymnasialkurse für Mädchen 1894 hatten die Begründerinnen des ADF ein wichtiges Etappenziel erreicht - das Ablegen des Abiturs für Mädchen als Vorstufe des Universitätszugangs für Frauen, der in Sachsen dann 1906 freigegeben wurde -> Ziel der Bildung erreicht
  • 1895-1899 wird sie erste Vorsitzende des ADF
  • 1900 zieht sie sich aus der Öffentlichkeit zurück und stirbt 2 Jahre später

Allgemeines

  • Politikerin und Frauenrechtlerin
  • 1874-1878 besucht sie Lehrerinnenseminar in Leipzig, dass von Auguste Schmidt geleitet wird
  • nimmt an Diskutiernachmittagen des ADFs teil -> Kontakte zur Sozialdemokratie
  • 1878-1882 Arbeit als Erzieherin in Sachsen und Österreich
  • 1889 referiert über proletarische Frauenbewegung
  • fordert vollständige berufliche und gesellschaftliche Gleichberechtigung der Frau
  • fordert aktive Teilnahme am Klassenkampf
  • 1892 gründet und leitet sie die sozialistische Frauenzeitschrift „Die Gleichheit“

Clara Zetkin1857-1933

Politisches

  • 1907 wird sie auf der ersten internationalen Konferenz sozialistischer Frauen zur Vorsitzenden des internationalen Frauensekretariats gewählt
  • 1910 schlägt internationalen Frauentag vor
  • 1915 wird sie inhaftiert, da sie die Internationale sozialistische Frauenkonferenz einberufen hat
  • 1917 wird ihr die Herausgabe der Zeitschrift „Gleichheit“ entzogen, da sie eine Mitbegründerin der Unabhängigen Sozialdemokraticshen Partei Deutschlands (USPD) ist
  • 1919 schließt sie sich der KPD an
  • 1920-1933 ist sie Mitglied des Reichstags für die KPD
  • 1921-1925 Leitung der Zeitschrift „Die Kommunistische Fraueninternationale“
  • sie als Proletarierin geht Emanzipation anders an als bürgerliche Frau
    • Nicht gegen den Mann, sondern mit dem Mann gegen die bürgerliche Gesellschaft
    • -> Zuerst Revolution und dann Emanzipation der Frau

Erster Weltkrieg

  • Ernährungskrise -> Appell an Hausfrau und ihre Geschicklichkeit & Erfindungsreichtum & Wert für Volkswirtschaft herausgestellt
  • durchgreifender Wandel Einstellung politischen Rechte Frauen
  • Spaltung manifestierte sich -> BDF verweigerte Teilnahme Internationalen Frauenfriedenskongress (Den Haag) aus patriotischen Gründen
  • stattdessen Engagement in Nationalen Frauendienst (organisiert von Bäumer) mit vaterländischer Gesinnung

6. Endsituation

  • 12.11.1918: Kriegsende, erst dann „erhielten die Frauen per Dekret des Rates der Volksbeauftragten (SPD und USPD) das Wahlrecht“
  • Weimarer Verfassung: keine Partei versuchte Frauenstimmrecht anzutasten
  • -> erstmal gleiche Rechte & Pflichten Männer & Frauen
  • bis 1919: formal-juristische Möglichkeiten & Hauptforderungen erfüllt -> „gleiche Bildungs- und Berufsmöglichkeiten, gleiche politische Rechte und Pflichten und damit Verantwortung“

Beispielbilder

7. Kunst: Frauen/Darstellung

  • Beispiele für Künstlerinnen:
    • Paula Modersohn-Becker (1876–1907)
    • Dora Hitz (1856–1924)
    • Sabine Lepsius (1864–1942)
    • Ida Gerhardi (1862–1927)
    • Elena Luksch-Makowskaja (1878–1967)
    • Julie de Boor (1884–1932)
  • keine gleichwertigen Ausbildungsmöglichkeiten
  • wurden von professionellen Netzwerken ausgegrenzt; Kunstmilieu von Männern dominiert
  • künstlerische Tätigkeit steht nicht im Widerspruch zu privatem Bereich der Familie und des Haushaltes als zentralen Handlungsort-> Frau gehört ins Haus
  • mussten sich Spott entgegenstellen -> Malweib, wenn man künstlerische Ausbildung abschloss
  • zeitgenössischen Ansichten: nur Männer könnten geniale schöpferische Leistung vollbringen
  • Künstlerinnenvereine seit 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts in Großstädten
    • Verein der Künstlerinnen und Kunstfreundinnen zu Berlin (1867)
    • Künstlerinnenverein München (1882)
    • Frauenkunstverbund (1913)
  • Ausstellungswesen von etablierten Galeristen standen Frauen sehr selten oder nie zur Verfügung
  • Lage besserte sich auch nicht nach Weimarer Verfassung (1919), welche die Gleichstellung der Geschlechter vorschrieb -> wurden später aber auf Kunst

Sich in Lebensgröße nackt zu malen, war damals ungeheuer mutig. Zudem stellt es die Rolle der Frau als Mutter in Szene. Die Malerin war zu diesem Zeitpunkt höchstwahrscheinlich nicht schwanger, da sie erst 1,5 Jahre später ihr einziges Kind zur Welt brachte. Das Bild ist also ein Wunschbild.

Selbstbildnis am 6. hochzeitstag

Paula Modersohn-Becker25. Mai 1906Öl auf Karton101,8 × 70,2 cm

Christliche Werte, und Naturverbundenheit werden in diesem Werk widergespiegelt.

Auf dem Weg zur Kirche (Bretagne)

Dora Hitz1917Öl auf Leinwand112,5 x 90,5 cm

c) die Schülerin von Louise Otto-Peters

b) für die grundlegende Gleicheit von Frau und Mann

a) Politikerin

8. Quiz

1. Clara Zetkin war...

c) Proletarierin

b) Politikerin

a) Schriftstellerin

8. Quiz

2. Louise Otto-Peters war...

c) Lehrerin

b) in der Armenfürsorge tätig

a) mit Bezahlung engagiert

8. Quiz

3. Auguste Schmidt war...

c) mussten sich Spott entgegenstellen

b) wurden von Männern respektiert

a) hatten keinerlei Ausbildungsmöglichkeiten

8. Quiz

4. Künstlerinnen...

Vergleichen

Gründerin "Die Gleichheit" (sozialistische Frauenzeitschrift)

Schülerin/Lehrerin

Politikerin

Freundinnen

Gründerin des ADF

Clara Zetkin

Auguste Schmidt

Louise Otto-Peters

8. Quiz

Ordne zu!

Gründerin "Die Gleichheit" (sozialistische Frauenzeitschrift)

Schülerin/Lehrerin

Politikerin

Freundinnen

Gründerin des ADF

Clara Zetkin

Auguste Schmidt

Louise Otto-Peters

8. Quiz

5. Ordne zu!

c) nur noch geringe Stereotypen

b) finanzielle Lage sehr schlecht

a) geringes Mitspracherecht in Parteien

8. Quiz

6. Wie ging es den Frauen vor der Frauenbewegung?

c) Gerechtigkeit und Freiheit für alle

b) dass Männer weniger Geld bekommen

a) nicht mehr arbeiten gehen

8. Quiz

7. Was wollte die Frauenbewegung?

Vergleichen

"Reform"

"Revolution"

nach Kampf um Arbeit

feministisch

Kampf um Arbeit

organisatorisches Gefüge fehlt

proletarische

bürgerliche

8. Quiz

8. Ordne der bürgerlichen und proletarischen Frauenbewegung zu!

"Reform"

"Revolution"

nach Kampf um Arbeit

feministisch

Kampf um Arbeit

organisatorisches Gefüge fehlt

proletarische

bürgerliche

8. Quiz

8. Ordne der bürgerlichen und proletarischen Frauenbewegung zu!

c) keine Verbindung zwischen Frauenbewegung

b) zu wenig Bindung zu Familie

a) gesellschaftlich geltende Normen/ Stereotypen

8. Quiz

9. Was war eine große Schwierigkeit für die Frauenbewegung?

c) genauso wie heute

b) schlechter als zuvor, da Ziele nicht erreicht und sich gegen Frauenbewegung gewährt wurde

a) nach 1.WK hatten Wahlrecht

8. Quiz

10. Wie sah das Frauenbild am Ende des Kaiserreichs aus?

10

Jey, Richtig!

8. Quiz

10

Schade, leider Falsch

8. Quiz

Auguste SchmidtHalder, Lucia: Auguste Schmidt 1833–1902. In: (https://www.dhm.de/lemo/biografie/auguste-schmidt)[14.12.2022] .Kämmerer, Gerlinde: Schmidt, Friederike Wilhelmine Auguste. In: (https://www.leipzig.de/jugend-familie-und-soziales/frauen/1000-jahre-leipzig-100-frauenportraets/detailseite-frauenportraets/projekt/schmidt-friederike-wilhelmine-auguste)[12.03.2022]. Paul, Alfred E. Otto: Auguste Schmidt - eine führende Frauenrechtlerin. In:(https://www.leipzig-lese.de/persoenlichkeiten/s/schmidt-auguste-frauenrechtlerin/auguste-schmidt-eine-fuehrende-frauenrechtlerin/)[12.02.2022].

9. Quellen

Louise Otto-PetersDr. Mechthilde Vahsen: Louise Otto-Peters. In: (https://www.bpb.de/themen/gender-diversitaet/frauenbewegung/35309/louise-otto-peters/)[12.03.2022].AddF: Louise Otto [-Peters] (1819-1895). In: (https://www.addf-kassel.de/dossiers-und-links/dossiers/dossiers-personen/louise-otto-peters/) [12.03.2022].Halder, Lucia: Louise Otto-Peters 1819-1895. In: (https://www.dhm.de/lemo/biografie/louise-peters-otto ) [12.03.2022].Kämmerer,Gerlinde: Otto-Peters, Louise (geborene Otto). In:(https://www.leipzig.de/jugend-familie-und-soziales/frauen/1000-jahre-leipzig-100-frauenportraets/detailseite-frauenportraets/projekt/otto-peters-louise-geborene-otto)[12.02.2022].

Kunst Dr. Maria Derenda: Bildende Künstlerinnen im Deutschen Kaiserreich. In: (https://www.digitales-deutsches-frauenarchiv.de/themen/bildende-kuenstlerinnen-im-deutschen-kaiserreich)[12.02.2022]. Schuchart, Sabine: Körperbilder: Paula Modersohn-Becker (1876–1907) – Variante des Gebärens. In: (https://www.aerzteblatt.de/archiv/180054/Koerperbilder-Paula-Modersohn-Becker-(1876-1907)-Variante-des-Gebaerens)[12.02.2022]. Bildquelle: http://www.artnet.de/künstler/dora-hitz/auf-dem-weg-zur-kirche-bretagne-ZXaE5I-HaXGmh-W3OsA7TQ2

9. Quellen

Clara ZetkinAlbrecht, Kai-Britt; Harders, Levke: Clara Zetkin 1857-1933. In: (https://www.dhm.de/lemo/biografie/clara-zetkin)[12.02.2022].Schmittbetz, Michael: Clara Zetkin - die Unbestechliche. In: (https://www.mdr.de/geschichte/weitere-epochen/zwanzigstes-jahrhundert/wer-war-clara-zetkin100.html)[12.03.2022].

C. Zetkin: Frauen für die Räte, die Frauen in die Räte; in: Arbeiterbewegung und Frauenemanzipation 1889-1933. Neudruck zur sozialistischen Theorie und Gewerkschaftspraxis, Bd. 3, Frankfurt 1973, S. 42ff.).W. Thönnessen: Die Frauenemanzipation in Politik und Literatur der deutschen Sozialdemokratie (1863-1933), Diss., Frankfurt 1958, S. 126.M. Twellmann: Die deutsche Frauenbewegung – Ihre Anfänge und erste Entwicklun, 1843-1889, Meisenheim 1972, S. 21.Statuen des Allgemeinen Deutschen Frauenvereins, angenommen am 17.10.1865 auf der Frauenkonferenz in Leipzig abgedruckt in: M. Twellmann, a.a.O. (Quellenband), S. 136-137.H. Schenk: Die feministische Herausforderung, München 1980, S. 18.

9. Quellen

Frauenbewegung etc.Rosemarie Nave-Herz (Hrsg. Leske + Budrich): Die Geschichte der Frauenbewegung (Opladen 1994, 4. Auflage).Kai-Britt Albrecht [Hrsg. Lebendiges Museum Online]: Die deutsche Frauenbewegung (14.09.2014); In: (https://www.dhm.de/lemo/kapitel/kaiserreich/innenpolitik/frauenbewegung.html) [12.03.2022].G. Bäumer: Die Geschichte der Frauenbewegung in Deutschland; in: Handbuch der Frauenbewegung, 1. Teil, hrsg. v. H. Lange und G. Bäumer, Berlin 1901, S. 50.G. Loseff-Tillmann: Frauenemanzipation und Gewerkschaften (1800-1975), Diss., Bochum 1975, S. 81.E. Boedeker: Marksteine der deutschen Frauenbewegung, Hannover 2969, S. 1.Lexikon der Frau, 1953, S. 104.G. Brandt, J. Kootz und G. Steppke: Zur Frauenfrage im Kapitalismus, Frankfurt/Main, 1973, S. 31 & 37.

9. Quellen

(zusätzliche) Bilder/VideosAddF: (https://www.bpb.de/themen/gender-diversitaet/frauenbewegung/35256/die-frauenbewegung-organisiert-sich/).Marx21: (https://www.marx21.de/frauenbewegung-arbeiterbewegung-geschlecht-klasse-interview/).DW: (https://www.dw.com/de/vom-wahlrecht-bis-metoo-die-lange-geschichte-der-frauenbewegung/g-42744930).bpb: (https://www.bpb.de/themen/gender-diversitaet/frauenbewegung/).ISP2020: Lernvideo: Frauenbewegung im Kaiserreich; In: (https://www.youtube.com/watch?v=HmlRqTrcJjc).

Juhu, ihr habt es geschafft! Wir hoffen ihr konntet viel über das Frauenbild im Kaiserreich lernen und wünschen euch noch einen schönen Tag.

Ende