Holz Holz dient als Hauptquelle und wird bei der Lastspitzenabdeckung ergänzend eingesetzt.
90–150 °C
Abwärme
Abwasserreinigung
10–20 °C
10–20 °C
10–20 °C
10–20 °C
Biomasse
Kehrichtverwertung
105–180 °C
Geothermie Fernwärmenetze nutzen Mitteltiefen- und Tiefengeothermie.
30–200 °C
Rechencenter
20–30 °C
Umweltwärme
Fossile Energie
See- und Flusswasser
5–25 °C
Produktionsmix Fernwärme in der Schweiz (in Prozent)
Startpunkt: die Wärmequelle
Startpunkt: die Wärmequelle Ein Fernwärmeverbund nutzt in der Regel eine lokale Hauptenergiequelle. Fossile Energien wie Erdgas oder Heizöl decken vor allem Lastspitzen flexibel ab.
Mehr Extreme Insgesamt kommt zwar nicht mehr Wasser vom Himmel, doch es regnet unregelmässiger.
Bewässerungssystem Versorgt Bäume und Grünflächen in Trockenperioden.
Hitze durch Versiegelung Jährlich werden in der Schweiz rund 18 km² versiegelt – ungefähr 7 Fussballfelder pro Tag. Eine Fläche gilt als versiegelt, wenn das Wasser nicht oder kaum versickern kann. Dies verstärkt den Hitzeinsel-Effekt.
Startpunkt: die Wärmequelle Ein Fernwärmeverbund nutzt in der Regel eine lokale Hauptenergiequelle. Fossile Energien wie Erdgas oder Heizöl decken vor allem Lastspitzen flexibel ab.
Startpunkt: die Wärmequelle Ein Fernwärmeverbund nutzt in der Regel eine lokale Hauptenergiequelle. Fossile Energien wie Erdgas oder Heizöl decken vor allem Lastspitzen flexibel ab.
Dachbegrünung Hält Regenwasser zurück, verzögert den Abfluss und kühlt durch Verdunstung.
Durchlässiger Belag Lässt Regenwasser vor Ort versickern, statt es in die Kanalisation zu leiten.
Baumrigolen Verlangsamen das Versickern von Regenwasser und stellen es dem Baum zur Verfügung.
Temporäre Wasserfläche Nimmt Regenwasser auf, speichert es kurzzeitig und lässt es versickern.
Starkniederschläge nehmen zu Die grünen Punkte in der Karte zeigen die Zunahme der Häufigkeit von Starkniederschlägen von 1901 bis 2024 – je grösser der Punkt, desto stärker die Zunahme am jeweiligen Messpunkt. Zudem nahm die Intensität der Starkniederschläge zu.
Fassaden-/Balkonbegrünung Kühlt durch Verdunstung und spendet natürlichen Schatten.
In der Stadt ist’s heisser
Dichte Bebauung, wenig Vegetation und geringe Durchlüftung führen in Städten zu höheren Temperaturen – dem sogenannten Hitzeinsel-Effekt.
Notwasserweg Leitet Starkregen oberiridisch in sichere Bereiche ab, damit die Kanalisation entlastet wird.
Regenwasserspeicher Sammelt Dachwasser und stellt es zur Nutzung während Trockenperioden bereit.
Elektra - Schwammstadt
Christoph Schiess
Created on June 1, 2026
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Holz Holz dient als Hauptquelle und wird bei der Lastspitzenabdeckung ergänzend eingesetzt.
90–150 °C
Abwärme
Abwasserreinigung
10–20 °C
10–20 °C
10–20 °C
10–20 °C
Biomasse
Kehrichtverwertung
105–180 °C
Geothermie Fernwärmenetze nutzen Mitteltiefen- und Tiefengeothermie.
30–200 °C
Rechencenter
20–30 °C
Umweltwärme
Fossile Energie
See- und Flusswasser
5–25 °C
Produktionsmix Fernwärme in der Schweiz (in Prozent)
Startpunkt: die Wärmequelle
Startpunkt: die Wärmequelle Ein Fernwärmeverbund nutzt in der Regel eine lokale Hauptenergiequelle. Fossile Energien wie Erdgas oder Heizöl decken vor allem Lastspitzen flexibel ab.
Mehr Extreme Insgesamt kommt zwar nicht mehr Wasser vom Himmel, doch es regnet unregelmässiger.
Bewässerungssystem Versorgt Bäume und Grünflächen in Trockenperioden.
Hitze durch Versiegelung Jährlich werden in der Schweiz rund 18 km² versiegelt – ungefähr 7 Fussballfelder pro Tag. Eine Fläche gilt als versiegelt, wenn das Wasser nicht oder kaum versickern kann. Dies verstärkt den Hitzeinsel-Effekt.
Startpunkt: die Wärmequelle Ein Fernwärmeverbund nutzt in der Regel eine lokale Hauptenergiequelle. Fossile Energien wie Erdgas oder Heizöl decken vor allem Lastspitzen flexibel ab.
Startpunkt: die Wärmequelle Ein Fernwärmeverbund nutzt in der Regel eine lokale Hauptenergiequelle. Fossile Energien wie Erdgas oder Heizöl decken vor allem Lastspitzen flexibel ab.
Dachbegrünung Hält Regenwasser zurück, verzögert den Abfluss und kühlt durch Verdunstung.
Durchlässiger Belag Lässt Regenwasser vor Ort versickern, statt es in die Kanalisation zu leiten.
Baumrigolen Verlangsamen das Versickern von Regenwasser und stellen es dem Baum zur Verfügung.
Temporäre Wasserfläche Nimmt Regenwasser auf, speichert es kurzzeitig und lässt es versickern.
Starkniederschläge nehmen zu Die grünen Punkte in der Karte zeigen die Zunahme der Häufigkeit von Starkniederschlägen von 1901 bis 2024 – je grösser der Punkt, desto stärker die Zunahme am jeweiligen Messpunkt. Zudem nahm die Intensität der Starkniederschläge zu.
Fassaden-/Balkonbegrünung Kühlt durch Verdunstung und spendet natürlichen Schatten.
In der Stadt ist’s heisser Dichte Bebauung, wenig Vegetation und geringe Durchlüftung führen in Städten zu höheren Temperaturen – dem sogenannten Hitzeinsel-Effekt.
Notwasserweg Leitet Starkregen oberiridisch in sichere Bereiche ab, damit die Kanalisation entlastet wird.
Regenwasserspeicher Sammelt Dachwasser und stellt es zur Nutzung während Trockenperioden bereit.