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cruz

Created on March 27, 2026

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Transcript

Heute standen wir um 7:00 Uhr auf und machten uns fertig. Danach aßen wir Frühstück. Wir aßen Müsli mit Milch, es war richtig lecker. Dann hatten wir noch Zeit und spielten Uno. Um 8:30 Uhr fuhr uns dann die Mutter zur Schule und wir verabschiedeten uns. Als wir in der Schule mit all unseren Koffern und Abschiedsgeschenken angekommen waren, begrüßten sich alle. Dann wurden wir in zwei Gruppen aufgeteilt: Einige programmierten und die anderen nutzten Gemüse und Obst als Stromleitung. Beim Programmieren gab es vier Stationen. An der ersten Station konnte man mit Äpfeln Trommel spielen, denn die Äpfel waren durch verschiedene Kabel mit den Computern verbunden, auf denen die Trommeln waren. Das war sehr überraschend und wir hatten es nicht erwartet. Bei der zweiten Station konnte man mit aufgemalten Pfeilen Fußballer steuern, auch auf Computern. Das machte sehr Spaß, die Bälle ins Tor zu kicken. Die dritte Station war auch interessant, dort spielte man mit Kugeln aus Alufolie Schlagzeug. Bei der vierten Aufgabe konnte man mit Radieschen Keyboard spielen. Als Nächstes wurde uns von den polnischen Informatiklehrerinnen beigebracht, wie man Schere‑Stein‑Papier‑Spiele mit Microbits programmierte.

5. Tag:Freitag 24.04
Donnerstag23.04
Mittwoch 22.04

Theresa, Johanna, & Aurelia

Dienstag221.04
Montag 20.04

Als wir damit fertig waren und damit Schere, Stein, Papier gespielt hatten, gingen wir in einen Klassenraum und die deutschen und polnischen Schüler bekamen jeweils Federmäppchen, Buntstifte und Bescheinigungen. Nachdem wir uns alle bedankt hatten und uns verabschiedet hatten, fuhren wir mit einem kleinen Bus zum Hauptbahnhof in Poznan und stiegen in den Eurocity nach Berlin ein. Die Fahrt dauerte gar nicht so lange. In Berlin Ostbahnhof erwartete uns eine Mutter, die mit uns und Frau Wienecke nach Berlin Spandau fuhr. Dort gab es eine freudige Begrüßung durch unsere Eltern und wir fuhren alle nach Hause. Es war eine aufregende Woche und wir freuen uns schon auf den Gegenbesuch im Juni.

DAY 5
DAY 4:Donnerstag 23.04.

Vincent, Maya, Nadja

Mittwoch 22.04.

Heute sind wir um 7.00 Uhr aufgestanden, wir haben gefrühstückt und uns fertig gemacht. Dann sind wir zur Schule gefahren. Als wir dann bei der Schule waren, haben wir uns vor ihr versammelt. Wir sind reingegangen und haben bei chemischen Experimenten zugesehen, haben aber auch selber welche gemacht. Die Lavalampe fand ich richtig cool, weil sie aussah wie aus einem YouTube‑Video. Dann gab es noch ein Experiment, bei dem ein Pulver mit etwas anderem vermischt wurde und es dann aus dem Reagenzglas rauchte. Das sah ein bisschen so aus, als würde es gleich explodieren, aber natürlich ist nichts passiert. Mit dem Gas wurde dann sogar eine Kerze ausgepustet, das fand ich irgendwie lustig.Nach der Stunde hatten wir eine 5‑Minuten‑Pause, in der wir essen oder einfach nur quatschen konnten. Danach sind wir in ungefähr 3 Klassen gegangen und die konnten uns Fragen stellen. Manche Fragen waren echt schwer zu beantworten. Wir waren deswegen sehr aufgeregt.

Dienstag21.04.
Montag 20.04.

Nach einer längeren Hofpause haben wir alle zusammen 2 Tänze getanzt, einer aus Belgien und ein klassischer polnischer Tanz. Ich war erst unsicher, aber dann hat es richtig Spaß gemacht, weil alle so mitgemacht haben.Als wir dann fertig waren, sind wir zur Bowlinghalle im King Cross gefahren. Ich war nicht der Beste, aber ich hatte trotzdem voll Spaß, besonders als ich einmal einen Strike geschafft habe. Danach blieben wir noch im Einkaufszentrum und haben Geschenke gekauft oder nur rumgeguckt. Ich habe lange überlegt, was ich mitnehmen soll, weil alles irgendwie spannend aussah. Wir sind auch was essen gegangen.Am Abend waren wir wieder bei unseren Austauschschülern zu Hause, packten Koffer und verbrachten unseren letzten Abend in den Familien. Es war ein bisschen komisch, weil ich mich schon an alles gewöhnt hatte. Eine aufregende Woche war wie im Flug vergangen.

Unten im Cafe haben wir dann ein Eis gegessen. Das Eis war richtig lecker. Der normale Rückweg zur Straßenbahn war wegen einer Baustelle gesperrt, also mussten wir einen anderen nehmen. Wir fanden den Weg aber voll schön, weil wir über eine Brücke und durch die wunderschöne Natur der Dominsel gelaufen sind. Als wir die Straßenbahn erreicht hatten, mussten wir noch ungefähr 50 Minuten fahren, bis wir wieder an der Schule waren. Danach hatten wir Freizeit mit den Gastkindern. Mein Gastkind und ich wollten eigentlich Eis essen gehen, weil er meinte, das wäre das beste Eis in ganz Posen. Aber der Eisladen hatte trotz des schönen Wetters geschlossen. Für mich war das aber nicht so schlimm, da ich bereits ein Eis gehabt hatte. Stattdessen sind wir dann zu ihm nach Hause gegangen. Die Mutter kochte Schnitzel und Kartoffelbrei für uns. Ich fand es superlecker und auch toll, dass es so spontan trotzdem noch so gut war. Die komplette Familie ist übrigens super nett. Nach dem Essen haben wir uns mit anderen Kindern vom Austausch getroffen. Franek und ich hatten Glück, weil der Treffpunkt direkt hinter unserem Haus war. Da ist ein großer Park mit einem neuen Spiel- und Fußballplatz. Wir haben dort Fangen gespielt, und es hat richtig Spaß gemacht, weil alle fair waren. Um 16:00 Uhr haben wir uns alle am Lagerfeuer getroffen. Die Feuerstelle war in einem Park. Als alle da waren, haben wir das Feuer angemacht und Marshmallows und Würstchen gegrillt. Alles war sehr lecker und wir hatten viel Spaß. Danach sind fast alle zum Spielplatz in der Nähe des Grillplatzes gegangen. Wir waren auf der Seilbahn und an den Sportgeräten. Die polnischen Kinder haben Volleyball, Blinde Kuh und Steh-Geh gespielt. Wir haben mitgemacht und ihre Varianten der Spiele kennengelernt. Das hat echt Spaß gemacht. Gegen 20 Uhr wurden alle abgeholt. Zuhause haben wir uns fertig gemacht, einen Film geschaut und sind dann schlafen gegangen. Was für ein aufregender Tag.

Dzień 3:Mittwoch 22.04.
Dzień 5
Dzień 4
Montag 20.04.
Dienstag 21.04.

Taavi, Elisa und Julia

Heute mussten wir erst um 9:00 Uhr in der Schule sein. Trotzdem sind wir schon um 7:00 aufgestanden und haben uns fertig gemacht. Um 8:14 sind wir los zum Bus. Als wir um 8:25 ankamen, haben wir noch andere aus unserer Gruppe getroffen und sind kurz mit in ihren Klassenraum, wo sie gerade Biologie hatten. Um 9:00 waren endlich alle vor der Schule versammelt und wir sind los, damit wir den Bus erwischen. Die Fahrt dauerte ungefähr 45 Minuten bis zum Umstieg. Danach ging es mit der Straßenbahn weiter. Als wir ausgestiegen sind, haben wir uns ein klein wenig verlaufen, weil wir falsch abgebogen sind. Doch wir haben den richtigen Weg gefunden. Die Polen laufen echt schnell, wir mussten richtig hinterher.

22.04.

Wir haben eine kleine Pause an der Kathedrale gemacht und etwas gegessen. Danach ging es weiter zum Museum Brama Poznania. Da ging es um die alte Zeit( auch Geschichte genannt) von Polen. Wir hatten Audio-Guides, damit jeder in seiner Sprache hören konnte. Wir sind auch auf die Dachterrasse gegangen und hatten eine super Aussicht über Posen.

2. TagDienstag 21.04
4. Tag
5. Tag
3. Tag
Montag 20.04

Dieser Abschnitt ist bereit, Kreativität, Erlebnisse und Heute war der Treffpunkt um 08:30 Uhr an der Schule, wir hatten uns alle über Nacht sehr erholt und freuten uns auf den Tag! Aber wohin ging es? Wir haben einen Ausflug zum Altmarkt gemacht. Dort gibt es viele spannende Attraktionen, wie zum Beispiel das Museum des Großpolnischen Aufstandes, wo wir waren. Es war sehr interessant und hat auch echt Spaß gemacht! Als wir im Museum fertig waren konnten wir die Stadt erkunden. Manche sind in ein Café gegangen, manche sind Eis essen gegangen, und noch viele andere Dinge wurden unternommen. Nach der Pause ging es auch schon zu einem Glockenturm und dort haben wir Ziegen gesehen, die um Punkt 12 Uhr die Köpfe aneinanderschlugen. Wow! Aber natürlich keine echten. Es war echt schön, es mit zu erleben. Als Nächstes sind wir zu einem Ort gegangen wo wir etwas über die Geschichte der Sankt Martins Croissants gelernt haben, die es hauptsächlich in Posen gibt. Wir haben sogar mit geholfen, ein paar Croissants zu machen! Es war echt lustig und hat viel Spaß gemacht. Am Ende haben wir alle noch ein halbes Croissants bekommen und es war auch leider schon vorbei.

21.04.

Wir haben uns dann auf den Rückweg gemacht und uns noch ein paar Sehenswürdigkeiten wie den Freiheitsplatz angeschaut. Es war total schön in Posen und wir haben viel von der Stadt gesehen, das war ein schöner Tag! Als wir wieder zurück in der Schule waren, gab es Mittagessen in der Schulkantine. Wir hatten alle Hunger nach so einem anstrengenden, aber auch wunderschönen Tag. Es gab Nudeln und ein bisschen Fleisch. Danach sind wir alle nach Hause gegangen und haben noch schöne Dinge unternommen. Manche waren im zu einem Fußballspiel von "Lech Poznan" im Stadion, manche waren im Jumphouse und andere sind baden gegangen. Zum Abschluss haben wir alle noch Abendessen gegessen, wie zum Beispiel Pizza oder etwas Typisches aus Polen. Das war sehr unterschiedlich. Aber alles war auf seine Weise lecker. Der Tag war auf jeden Fall spannend und es war schön, die Stadt Posen besser kennenzulernen.

Pia, Natalia und Laura

Dzień 1Montag 20.04
Dzień 2
Dzień 4
Dzień 3
Dzień 5

Nach drei Stunden kamen wir in Poznan, wo schon ein kleiner Bus auf uns wartete, in den wir einstiegen. Der Bus hatte Ledersitze und war sehr bequem. Nach einer halben Stunde waren wir dann an unserer Patenschule. Dort wurden wir von unseren Paten in der Turnhalle begrüßt. Alle waren wir etwas nervös, aber die meisten haben gleich ihr Patenkind gesehen und haben sich gut unterhalten. Danach haben Sie uns in der Schule rumgeführt. Am Ende spielten wir auch ein Spiel auf Englisch. Danach aßen wir Mittag in der Mensa. Dort kochen sie selber, deswegen schmeckt das Essen wirklich super. Nach dem Essen gingen wir mit unseren Paten zu Ihnen nach Hause. Manche spielten Kart in einer Kart-Bahn, oder sie waren in der Stadt. Abends aßen wir bei unseren Gastfamilien und gingen danach schlafen.

Heute sind wir um 8.15 Uhr zum Spandauer Bahnhof gekommen. Dort bekamen wir von Frau Wienecke ein grünes Band für unsere Koffer. Danach warteten wir auf den Zug, manche Kinder gingen auch zum Bäcker. Mit der S-Bahn fuhren wir zum Ostbahnhof in Berlin. Dort trafen wir uns mit Frau Thein, denn vorher hatte Mayas Mutter begleitet. Dann warteten wir eine halbe Stunde auf den Zug nach Poznan. Als er dann in den Bahnhof einfuhr, stiegen wir in unseren Waggon ein. Wir hörten Musik an und spielten Spiele.

Leo, Alex & Paul