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Leitfaden zur

Oliver

Created on March 25, 2026

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Transcript

Leitfaden zur

in einem innovativen Lernsetting

Unterrichts- planung

Vorwort

Hinweise

Langfristig

Kurzfristig

Aktivierung

Haltung

Planung

Allgemein

Praxis

Tiefgreifende gesellschaftliche Transformationsprozesse, geprägt durch eine rasant fortschreitenden Digitaliserung, künstliche Intelligenz und zahlreiche globale Krisen, verändern die Anforderungen an schulisches Lernen grundlegend. Unterrichtssettings müssen daher so gestaltet werden, dass sie Flexibilität, kritisches Denken, Kooperation und den konstruktiven Umgang mit Unsicherheiten in einer sich erändernden Welt fördern. Erkenntnisse der Lernforschung verdeut-lichen zudem, dass Lernen individuell, emotional und sozial eingebettet verläuft, weshalb Unterricht differenzierte, inklusive und partizipative Lerngelegenheiten ermöglichen sollte. Um Lernende wirksam auf eine komplexe, dynamische und zunehmend vernetzte Welt vorzubereiten sollte es daher Ziel, sie dazu zu befähigen, ihr Lernen eigenständig planen, reflektieren und steuern zu können– ganz im Sinne des selbstregulierten Lernens.

Vorwort

Hinweise

Langfristig

Im vorliegenden Leitfaden werden die Komponenten

Kurzfristig

Lernraum,

Lerninhalt,

Aktivierung

Lernform und

Lernbegleitung

Haltung

fokussiert, da sie zenrale Ansatzpunkte für die konkrete Gestaltung von Lernprozessen durch die Lehrperson darstellen und von jeder Lehrperson - unabhängig von bestehenden schulischen Strukturen - bei der Planung und Durchführung von Unterricht berücksichtigt werden.

Planung

Allgemein

Praxis

Vorwort

Didaktische Überlegungen zur strukturierten Selbstregulation

Die Gestaltung von Unterricht im sonderpädagogischen Kontext erfordert ein didaktisches Zusammenspiel aus individueller Förderung, fachlicher Strukturierung und selbstreguliertem Lernen. Lehrpersonen stehen dabei vor der Aufgabe, heterogene Lernvoraussetzungen zu berücksichtigen und zugleich fachliche Kompetenzentwicklung systematisch zu ermöglichen. Ein zukunftsorientierter Unterricht verbindet daher offene Lernprozesse mit diagnostisch fundierter pädagogischer Steuerung. Der folgende Text beschreibt einen Ansatz, der selbstreguliertes Lernen, fachliche Systematik und individuelle Förderung miteinander verknüpft.

Hinweise

Langfristig

Ein Ansatz für innovatives Lernen im sonderpädagogischen Kontext bei Lernenden mit Taubheit und Schwerhörigkeit

Kurzfristig

Aktivierung

Haltung

planung

Allgemein

Praxis

Planung und Aufbau eines

längerfristigen Unterrichts-zusammenhangs

unter Berücksichtigung des selbstregulierten Lernens

Vorwort

Schematischer Aufbau

Hinweise

Langfristig

Kurzfristig

Aktivierung

Eine gelingende Unterrichtsplanung nimmt die Lernenden in den Blick und verbindet ihre Interessen mit curri-cularen Vorgaben. Durch ihre aktive Mitgestaltung werden Fragen der Schüler*innen zum Ausgangspunkt motivierender und bedeutsamer Lernprozesse. Die Frage ist, wie ein solches Setting konkret umgesetzt werden kann.

Haltung

planung

Info

Allgemein

Praxis

Planung und Aufbau einer

Kurzfristigen Unterrichtssequenz

unter Berücksichtigung des selbstregulierten Lernens

Schematisches Ablaufschema

Vorwort

Hinweise

Langfristig

Kurzfristig

Aktivierung

Dieses Modell leitet sich aus dem zuvor entwickelten Schema für den längerfristigen Unterrichtsszusammenhang ab.

Haltung

Die grundlegende Idee besteht darin, dass jede Einheit einen kleineren Abschnitt des gesamten Lernprozesses des längerfristigigen Unterrichtszusammenhangs abbildet. Die zentralen Phasen werden daher in verkürzter Form innerhalb einer einzelnen Unterrichtssequenz wieder aufgegriffen. Auf diese Weise entsteht ein kontinuierlicher Lernprozess, in dem jede Sequenz sowohl an vorherige Ergebnisse anschließt als auch einen neuen Lernschritt ermöglicht.

planung

Info

Allgemein

Praxis

Vorwort

Kommunikation als verbindendes Element schulischer Bildungsprozesse

Aktivierung von Schüler*innen

Hinweise

Langfristig

Schule sollte ein Ort sein, wo die Kommunikation zwischen allen Beteiligten im Mittelpunkt steht -

Kurzfristig

ein Ort der Verständigung und Abstimmung,

Aktivierung

ein Ort, an dem Meinungen geteilt, diskutiert und Kompromisse ausgehandelt werden und

Haltung

ein Ort, wo Schüler*innen zum Fragen stellen herausgefordert werden.

planung

Denn Fragen eröffnen

- Kreativität, - kritisches Denken, - Kommunikazion und - Kollaboration.

Allgemein

Praxis

Vorwort

Unsere Haltungen, also unsere Werte und Normen beeinflussen maßgeblich, wie wir der Welt begegnen und unsere Kompetenzen einsetzen. Fragen der inneren Haltung und Orientierung sollten im schulischen Kontext daher nicht beiläufig sein, sondern ganz bewusst in den Mittelpunkt des Diskurses mit Schüler*innen gestellt werden.

Haltung

Hinweise

Langfristig

Kurzfristig

Aktivierung

Weiterführende Infos

Haltung

Demokratie gestalten - NRW

planung

Demokratie in Schule (NRW)

Demokratie gestalten (NRW)

Allgemein

BNE Portal

BNE NRW

Praxis

BNE UNESCO

Vorwort

Eine reflektierte und bewusst begründete Gestaltung der Unterrichtsplanung ist daher zentral, um innovtive Lernsetttungs zu schaffen, die Schüler*innen auf die Bewältigung der Anforderungen des 21. Jahrhunderts vorbereiten.

Planung von Unterricht

Hinweise

In ihrer Unterrichtsplanung gestaltet die Lehr-person den Rahmen für Lernprozesse. Dabei nimmt sie unmittelbar Einfluss auf vier der acht zentralen Komponenten, nämlich den Lernraum, den Lerninhalt, die Lernform sowie die Lernbegleitung. Die professionelle Haltung der Lehrperson sowie ihr didak-tisches Verständnis prägen die Ausgestaltung dieser Komponenten und beeinflussen maßgeblich, wie Lernen im Unterricht erfolgt. In diesem Zusammenhang entscheidet sich daher auch, inwieweit sich Unterricht an den Grundsätzen des selbstregulierten Lernens orientiert. Leitfragen können dazu beitragen, die genannten Komponenten systematisch in den Blick zu nehmen und theoriegeleitete Entscheidungen zu treffen. Je nach Lernausgangslage der Schüler*innen fallen die Antworten unterschiedlich aus, da individuelle Lernvoraussetzungen, Bedürfnisse und Kompetenzen berücksichtigt werden müssen.

Langfristig

Kurzfristig

HK

Allgemein

Aktivierung

Lernraum

Haltung

Lerninhalt

planung

Lernform

Allgemein

Lernbegleitung

Praxis

Vorwort

Eine reflektierte und bewusst begründete Gestaltung der Unterrichtsplanung ist daher zentral, um innovtive Lernsetttungs zu schaffen, die Schüler*innen auf die Bewältigung der Anforderungen des 21. Jahrhunderts vorbereiten.

Planung von Unterricht

Hinweise

In ihrer Unterrichtsplanung gestaltet die Lehr-person den Rahmen für Lernprozesse. Dabei nimmt sie unmittelbar Einfluss auf vier der acht zentralen Komponenten, nämlich den Lernraum, den Lerninhalt, die Lernform sowie die Lernbegleitung. Die professionelle Haltung der Lehrperson sowie ihr didak-tisches Verständnis prägen die Ausgestaltung dieser Komponenten und beeinflussen maßgeblich, wie Lernen im Unterricht erfolgt. In diesem Zusammenhang entscheidet sich daher auch, inwieweit sich Unterricht an den Grundsätzen des selbstregulierten Lernens orientiert. Leitfragen können dazu beitragen, die genannten Komponenten systematisch in den Blick zu nehmen und theoriegeleitete Entscheidungen zu treffen. Je nach Lernausgangslage der Schüler*innen fallen die Antworten unterschiedlich aus, da individuelle Lernvoraussetzungen, Bedürfnisse und Kompetenzen berücksichtigt werden müssen.

Langfristig

Kurzfristig

HK

Allgemein

Aktivierung

Lernraum

Haltung

Lerninhalt

planung

Lernform

Allgemein

Lernbegleitung

Praxis

Vorwort

Sicht- und Tiefenstruktur von Unterricht

Didaktische Modelle

Hinweise

Langfristig

Übersicht über didaktische Modelle

Zur Problematik der Sicht- und Tiefenstrukturen lernwirksamen Unterrichts

Kurzfristig

  • Konstruktivistisch-inklusive Didaktik
  • Systemische Didaktik
  • Digitale Didaktik

Beobachtung und Beurteilung von Lehr-Lernprozessen – eine Professionalisierungsgelegenheit mit Doppeldeckerpotenzial

Aktivierung

HAltung

planung

Surprise your audience with additional info.

Allgemein

Praxis

Vorwort

Praktische Tipps für den Unterricht

Hinweise

Langfristig

Kurzfristig

Aktivierung

Haltung

Planung

Allgemein

Praxis

Month

SUNDAY

xx

Calmly and concisely. Summarize the content.

Items

Autum

Spring

Item 1

Item 2

Item 3

Show enthusiasm! Breathe deeply and say what you came to say.

Item 4

Vorwort

Hinweise

Langfristig

Kurzfristig

Matrix

Fragen

Reflexion

Allgemein

Praxis

xx

tuesday

Month

‘Your content is good, but it’ll engage much more if it’s interactive.’ -Genially

A greattitle

Show enthusiasm! Breathe deeply and say what you came to say.

‘Including quotes always strengthens our presentation. Break the monotony.’ Always quote the author

xx

WEDNESDAY

Month

With interactive images. Include additional information and display it with one click.

‘Your content is good, but it’ll engage much more if it’s interactive.’ -Genially

‘Including quotes always strengthens our presentation. Break the monotony.’ Always quote the author

xx

thursday

Month

We are visual beings. We can understand images from millions of years ago, even from other cultures.

Narrative beings. We tell thousands and thousands of stories. ⅔ of our conversations are stories.

xx

friday

Month

With interactive images. Include additional information and display it with one click.

Interactive visual communication, step by step:

  1. Plan the structure of your communication.
  2. Give it a hierarchy and give visual weight to the main point.
  3. Add secondary messages with interactivity.
  4. Establish a flow through the content.

Surprise your audience with additional info.

xx

saturday

Month

Communicating in the same old ways is boring and doesn’t engage people. We do it differently. We annihilate boredom. We create things the brain likes to consume because they stimulate it.

Leitfragen zur Planung der Lernform

  • Wie schaffe ich Transparenz über Abläufe und Regeln in der Lerngruppe?
  • Wie gestaltet sich meine Lehrer*innensprache?
  • Wie gelingt es mir, eine barrierefreie Kommunikation - auch zwischen den Schüler*innen - zu gewährleisten?
  • Wie gestalte ich Medien barrierefrei?
  • Wie adaptiere ich fachdidaktische Entscheidungen auf die Bedarfe meiner Lerngruppe?
  • Nutze ich Verdolmetschung im Unterricht?
  • Nach welchen Grundsätzen findet die Verdolmetschung statt?
  • Wie thandel ich audismussensibel?

Leitfragen zur Planung der Lernform

  • Wie schaffe ich Transparenz über Abläufe und Regeln in der Lerngruppe?
  • Wie gestaltet sich meine Lehrer*innensprache?
  • Wie gelingt es mir, eine barrierefreie Kommunikation - auch zwischen den Schüler*innen - zu gewährleisten?
  • Wie gestalte ich Medien barrierefrei?
  • Wie adaptiere ich fachdidaktische Entscheidungen auf die Bedarfe meiner Lerngruppe?(Deaf-Didaktik)
  • Nutze ich Verdolmetschung im Unterricht?
  • Nach welchen Grundsätzen findet die Verdolmetschung statt?
  • Wie handel ich audismussensibel?

Leitfragen zur Planung des Lerninhalts

  • Welche offenen Unterrichtsmethoden setze ich im Unterricht ein und zu welchen Gelegenheiten?
  • Sind meine Schüler*innen an diese Methoden bereits gewöhnt?
  • Welche Unterstützung biete ich an, um Schüler*innen an offenes Arbeiten heranzuführen?
  • Welche Regeln für selbständiges Arbeiten sind erarbeitet worden?
  • Welche kooperativen Methoden setze ich ein und zu welchen Gelegenheiten?
  • Sind meine Schüler*innen an diese Methoden bereits gewöhnt?
  • Welche Unterstützung biete ich an, um Schüler*innen an kooperatives Arbeiten heranzuführen?
  • Welche Regeln für kooperatives Arbeiten sind erarbeitet worden?
  • Wie sind Arbeitsphasen organisiert?
  • Welche Regeln gelten für Arbeitsphasen?
  • Welche geschlossene (gebundene) Arbeitsphasen setze ich im Unterrichth ein zu welchen Gelegenheiten?
  • Wie werden meine Schüler*innen in zentrierten Methoden eingebunden und aktiviert?
  • Wie stehen offene und gebundene Arbeitsphasen im Verhältnis zueinander?

Die lernende Person kennt das Ziel. Sie gibt die Richtung an und steuert das Schiff. Die Lehrperson hingegen begleitet die Reise und achtet darauf, dass der Hafen sicher erreicht wird.

Weitere Hinweise

Zur Stärkung des Gemeinschaftsgefühls bietet es sich an, mit einer Plenumsphase zu beginnen - etwa einem gemeinsamen Begrüßungstritual. Alle weiteren Phasen (augenommen der Arbeitsphase) müssen anschließend nicht zwingend ausschließlich im Plenum stattfinden. In vielen Fällen können diese Prozesse auch implizit während der Arbeitsphase erfolgen, beispielsweise durch kurze Zwischenbesprechungen in Gruppen, Lernjournal-Einträge oder individuelle Rückmeldungen. Dadurch kann der Lernprozess flexibler gestaltet und stärker an die Dynamik der Lerngruppe angepasst werden. Insofern sind die einzelnen Phasen auch nicht klar voneinander zu trennen, sondern gehen oftmals ineinander über. In der Arbeitsphase arbeiten die Schüler*innen beispielsweise in selbständig alleine, mit einer Partner*in oder in Gruppen.

Leitfragen zur Planung und Gestaltung eines Lernraums

  • Wie ist der Lernraum (Klassenzimmer) gestaltet?(z.B. Anordnung der Tische)
  • Nach welchem Konzept ist der Lernraum gestaltet?(z.B. Churer Modell)
  • Bietet der Lernraum Flexibität, sodass schnell andere Anordnungen für verschiedene Sozialformen möglich sind?
  • Gibt es in dem Lernraum verschiedene Arbeitszonen?
  • Welche pädagogische Haltung drückt die Lernraumgestaltung aus?

Leitfragen zur Planung des Lerninhalts

  • Welche kommunikativen Modi werden in der Lerngruppe benutzt?
  • Kennen alle Schüler*innen ihre kommunikativen Bedarfe und die ihrer Mitschüler*innen?
  • Wie sind die kommunikativen Kompetenzen der Schüler*innen (bezogen auf DGS, Lautsprache und Schriftsprache)?
  • Auf welcher Diagnostik fußt meine Einschätzung?
  • Wie fördere ich in der Lerngruppe das Sprachbewusstsein?
  • Welche Maßnahmen des Sprachaufbaus und der Sprachförderung ergreife ich?
  • Wie schätze ich die ToM-Kompetenzen meiner Schüler*innen ein?
  • Auf welcher Diagnostik fußt meine Einschätzung?
  • Welche Maßnahmen zur Förderung von ToM-Kompetenten ergreife ich?
  • Inwieweit haben sich meine Schüler*innen bereits mit ihrer eigenen Hörbehinderung auseinandergesetzt?
  • Wie beurteile ich das Selbstkonzept meiner Schüler*innen?
  • Auf welcher Grundlage fußt meine Einschätzungn
  • Haben die Schüler*innen im Unterricht die Möglichkeit, sich mit ihrer eigenen Hörbeeinträchtigung und deren Auswirkungen auseinanderzusetzen?
  • Welche Maßnahmen zur Identitätsförderung ergreife ich?

Leitfragen zur Planung des Lerninhalts

  • Welche offenen Unterrichtsmethoden setze ich im Unterricht ein und zu welchen Gelegenheiten?
  • Sind meine Schüler*innen an diese Methoden bereits gewöhnt?
  • Welche Unterstützung biete ich an, um Schüler*innen an offenes Arbeiten heranzuführen?
  • Welche Regeln für selbständiges Arbeiten sind erarbeitet worden?
  • Welche kooperativen Methoden setze ich ein und zu welchen Gelegenheiten?
  • Sind meine Schüler*innen an diese Methoden bereits gewöhnt?
  • Welche Unterstützung biete ich an, um Schüler*innen an kooperatives Arbeiten heranzuführen?
  • Welche Regeln für kooperatives Arbeiten sind erarbeitet worden?
  • Wie sind Arbeitsphasen organisiert?
  • Welche Regeln gelten für Arbeitsphasen?
  • Welche geschlossene (gebundene) Arbeitsphasen setze ich im Unterrichth ein zu welchen Gelegenheiten?
  • Wie werden meine Schüler*innen in zentrierten Methoden eingebunden und aktiviert?
  • Wie stehen offene und gebundene Arbeitsphasen im Verhältnis zueinander?

Leitfragen zur Planung und Gestaltung eines Lernraums

  • Wie gelingt es mir, im Klassenraum die Akustik zu optimieren?
  • Wie sind die Lichtverhältnisse in dem Klassenraum?
  • Welche visuellen Unterstützungsmßnahmen ergreife ich?
  • Welche Hörtechnik wird eingesetzt?
  • Sind alle Schüler*innen der Lerngruppe an den Umgang mit der Technik gewöhnt?
  • Kennen die Schüler*innen mit einer Hörbeeinträchtigung ihre kommunikativen Bedürfnisse und achten sie selbständig auf deren Umsetzung?
  • Wie kann ich meine Schüler*innen dabei unterstützen?
  • Welche kommunikativen Regeln gelten in der Klasse?
  • Wie ist der Lernraum (Klassenzimmer) gestaltet?(Anordnung der Tische)
  • Nach welchem Konzept ist der Lernraum gestaltet?(z.B. Churer Modell)
  • Bietet der Lernraum Flexibität, sodass schnell andere Anordnungen für verschiedene Sozialformen möglich sind?
  • Gibt es in dem Lernraum verschiedene Arbeitszonen?
  • Welche pädagogische Haltung drückt die Lernraumgestaltung aus?

Leitfragen zur Planung derLernform

  • Wie werden die Schüler*innen aktiviert?
  • Welche Möglichkeit werden für Schüer*innen geschaffen, eigene Fragen stellen zu können?
  • Welche offene Methoden werden eingesetzt?
  • Welche kooperativen Methoden werden eingesetzt?
  • Welche Regeln gelten für Arbeitsprozesse und wie wurden diese aufgestellt?(Waren die Schüler*innen daran beteiligt?)
  • Welche geschlossenen Unterrichtsformen werden eingesetzt und für welchen Zweck?
  • Wie werden Gelingensdarstellungen von Schüler*innen präesentiert?
  • Wie werden Arbeitsweisen, Kompetenzen und Ziele reflektier?
  • Welche Konsequenzen aus vorherigen Arbeitsprozessen werden für die aktuelle gezogen?

Leitfragen zur Reflexion der eigenen Rolle als Lernbegleitung

  • Wie beteilige ich meine Schüler*innen an der Unterrichtsgetsaltung?
  • Welche Prinzipien sind mir für die Ausgestaltung der Beziehung zu meinen Schüler*innen wichtig?
  • Wie habe ich den Lern- und Leistungsstand meiner Schüler*innen diagnostiziert, zu welchen Ergebnisse bin ich gekommen und welche Konsequenzen ziehe ich daraus?
  • Wie habe ich die überfachlichen Kompetenzen meiner Schüler*innen diagnostiziert, zu welchen Ergebnisse bin ich gekommen und welche Konsequenzen ziehe ich daraus?

Leitfragen zur Reflexion der eigenen Rolle als Lernbegleitung

  • Wie beteilige ich meine Schüler*innen an der Unterrichtsgetsaltung?
  • Welche Prinzipien sind mir für die Ausgestaltung der Beziehung zu meinen Schüler*innen wichtig?
  • Wie habe ich den Lern- und Leistungsstand meiner Schüler*innen diagnostiziert, zu welchen Ergebnisse bin ich gekommen und welche Konsequenzen ziehe ich daraus?
  • Wie habe ich die überfachlichen Kompetenzen meiner Schüler*innen diagnostiziert, zu welchen Ergebnisse bin ich gekommen und welche Konsequenzen ziehe ich daraus?

Leitfragen zur Planung und Gestaltung eines Lernraums

  • Wie gelingt es mir, im Klassenraum die Akustik zu optimieren?
  • Wie sind die Lichtverhältnisse in dem Klassenraum?
  • Welche visuellen Unterstützungsmßnahmen ergreife ich?
  • Welche Hörtechnik wird eingesetzt?
  • Sind alle Schüler*innen der Lerngruppe an den Umgang mit der Technik gewöhnt?
  • Kennen die Schüler*innen mit einer Hörbeeinträchtigung ihre kommunikativen Bedürfnisse und achten sie selbständig auf deren Umsetzung?
  • Wie kann ich meine Schüler*innen dabei unterstützen?
  • Welche kommunikativen Regeln gelten in der Klasse?
  • Wie ist der Lernraum (Klassenzimmer) gestaltet?(Anordnung der Tische)
  • Nach welchem Konzept ist der Lernraum gestaltet?(z.B. Churer Modell)
  • Bietet der Lernraum Flexibität, sodass schnell andere Anordnungen für verschiedene Sozialformen möglich sind?
  • Gibt es in dem Lernraum verschiedene Arbeitszonen?
  • Welche pädagogische Haltung drückt die Lernraumgestaltung aus?

Leitfragen zur Planung des Lerninhalts

  • Welche kommunikativen Modi werden in der Lerngruppe benutzt?
  • Kennen alle Schüler*innen ihre kommunikativen Bedarfe und die ihrer Mitschüler*innen?
  • Wie sind die kommunikativen Kompetenzen der Schüler*innen (bezogen auf DGS, Lautsprache und Schriftsprache)?
  • Auf welcher Diagnostik fußt meine Einschätzung?
  • Wie fördere ich in der Lerngruppe das Sprachbewusstsein?
  • Welche Maßnahmen des Sprachaufbaus und der Sprachförderung ergreife ich?
  • Wie schätze ich die ToM-Kompetenzen meiner Schüler*innen ein?
  • Auf welcher Diagnostik fußt meine Einschätzung?
  • Welche Maßnahmen zur Förderung von ToM-Kompetenten ergreife ich?
  • Inwieweit haben sich meine Schüler*innen bereits mit ihrer eigenen Hörbehinderung auseinandergesetzt?
  • Wie beurteile ich das Selbstkonzept meiner Schüler*innen?
  • Auf welcher Grundlage fußt meine Einschätzungn
  • Haben die Schüler*innen im Unterricht die Möglichkeit, sich mit ihrer eigenen Hörbeeinträchtigung und deren Auswirkungen auseinanderzusetzen?
  • Welche Maßnahmen zur Identitätsförderung ergreife ich?

Leitfragen zur Reflexion der eigenen Rolle als Lernbegleitung

  • Wie schätze ich meine sprachlichen Kompetenzen ein? (bezogen auf DGS, Lautsprache, Schriftsprache)
  • Erlebe ich Schwierigkeiten in der Kommunikation mit meinen Schüler*innen?
  • Wie löse ich kommunikative Schwiergkeiten?
  • Welche Kompetenzen möchte ich weiter ausbauen und warum?
  • Gelingt es mir gut, die fachlichen Lernstände meiner Schüler*innen zu diagnostizieren?
  • In welchen Fachbereichen fühle ich mich sicher/ unsicher?
  • Auf welche diagnostische Verfahren greife ich zurück?
  • Welche diagnostische Kompetenzen möchte ich weiter ausbauen und warum?
  • Gelingt es mir gut, auf der Basis der Diagnostik weitere Entwicklungsschritte zu bestimmen und entsprechende Maßnahmen zu ergreifen?
  • Gelingt es mir gut, die überfachlichen Kompetenzen meiner Schüler*innen zu diagnostizieren?
  • Gelingt es mir gut, die Entwicklungsstände meiner Schüler*innen zu dignosttozieren?
  • Welche diagnostischen Stärken erkenne ich bei mir selbst? In welchen Bereichen fühle ich mich sicher/ unsicher?
  • Gelingt es mir gut, auf der Basis der Diagnostik weitere Entwicklungsschritte zu bestimmen und entsprechende Maßnahmen zu ergreifen?
  • Wie beurteile ich meine digitalen Kompetenzen?
  • Wie nutze ich digitale Medien im Unterricht?
  • Welche Kompetenzen müsste ich ausbauen und warum?

Leitfragen zur Planung und Gestaltung eines Lernraums

  • Wie ist der Lernraum (Klassenzimmer) gestaltet?(z.B. Anordnung der Tische)
  • Nach welchem Konzept ist der Lernraum gestaltet?(z.B. Churer Modell)
  • Bietet der Lernraum Flexibität, sodass schnell andere Anordnungen für verschiedene Sozialformen möglich sind?
  • Gibt es in dem Lernraum verschiedene Arbeitszonen?
  • Welche pädagogische Haltung drückt die Lernraumgestaltung aus?

Weitere Hinweise

Die hier aufgeführten Phasen schlagen einen strukturierten Ablauf vor. Die einzelnen Phasen sind dabei nicht als eine starre Abfolge zu verstehen, die sich auf einzelne, aufeinanderfolgenden Unterrichtseinheiten beziehen. Stattdessen können einzelne Phasen ineinander verschmelzen sowie Übergänge zwischen einzelnen Phasen fließend sein. Insbesondere die Phasen Transfer und Integration können je nach Setting auch in anderer Reihenfolge oder als eine Phase vorkommen.

Leitfragen zur Planung des Lerninhalts

  • Wer hat das Thema bzw. den Lerninhalt "bestimmt"?
  • Wie ist das Thema bzw. der Lerninhalt zustandegekommen?
  • Spiegeln die Themen und Lerninhalte die Lebenswirklichkeit der Schüler*innen wider?
  • Ist den Schüler*innen der Nutzen des Lerninhalts für ihre Lebenswirklichkeit transparent?
  • Welche Möglichkeiten sind für Schüler*innen geschaffen worden, um eigene Fragen stellen zu können?
  • Welche Lernziele werden anvisiert und wie sind diese zustande gekommen?
  • Welche fachlichen Komptenzen werden gefördert?
  • Welche überfachlichen Kompetenzen (4K) werden gefördert?
  • Wie werden die Schüler*innen dabei unterstützt, eigene Haltungen zu reflektieren?
  • Wie werden digitale Medien im Unterricht eingesetzt?(auch im Sinne des SAMR-Modells)
  • Welche digitalen Kompetenzen werden gefördert?
  • Erlangen die Schüler*innen Handlungssicherheit im Umgang mit digitalen Medien?
  • Findet fächerübergreifenden Lernen statt?
  • Werden Vernetzungen zwischen verschiedenen Themen und Fächern deutlich?

Leitfragen zur Planung derLernform

  • Wie werden die Schüler*innen aktiviert?
  • Welche Möglichkeit werden für Schüer*innen geschaffen, eigene Fragen stellen zu können?
  • Welche offene Methoden werden eingesetzt?
  • Welche kooperativen Methoden werden eingesetzt?
  • Welche Regeln gelten für Arbeitsprozesse und wie wurden diese aufgestellt?(Waren die Schüler*innen daran beteiligt?)
  • Welche geschlossenen Unterrichtsformen werden eingesetzt und für welchen Zweck?
  • Wie werden Gelingensdarstellungen von Schüler*innen präesentiert?
  • Wie werden Arbeitsweisen, Kompetenzen und Ziele reflektier?
  • Welche Konsequenzen aus vorherigen Arbeitsprozessen werden für die aktuelle gezogen?

Leitfragen zur Planung des Lerninhalts

  • Wer hat das Thema bzw. den Lerninhalt "bestimmt"?
  • Wie ist das Thema bzw. der Lerninhalt zustandegekommen?
  • Spiegeln die Themen und Lerninhalte die Lebenswirklichkeit der Schüler*innen wider?
  • Ist den Schüler*innen der Nutzen des Lerninhalts für ihre Lebenswirklichkeit transparent?
  • Welche Möglichkeiten sind für Schüler*innen geschaffen worden, um eigene Fragen stellen zu können?
  • Welche Lernziele werden anvisiert und wie sind diese zustande gekommen?
  • Welche fachlichen Komptenzen werden gefördert?
  • Welche überfachlichen Kompetenzen (4K) werden gefördert?
  • Wie werden die Schüler*innen dabei unterstützt, eigene Haltungen zu reflektieren?
  • Wie werden digitale Medien im Unterricht eingesetzt?(auch im Sinne des SAMR-Modells)
  • Welche digitalen Kompetenzen werden gefördert?
  • Erlangen die Schüler*innen Handlungssicherheit im Umgang mit digitalen Medien?
  • Findet fächerübergreifenden Lernen statt?
  • Werden Vernetzungen zwischen verschiedenen Themen und Fächern deutlich?

Leitfragen zur Reflexion der eigenen Rolle als Lernbegleitung

  • Wie schätze ich meine sprachlichen Kompetenzen ein? (bezogen auf DGS, Lautsprache, Schriftsprache)
  • Erlebe ich Schwierigkeiten in der Kommunikation mit meinen Schüler*innen?
  • Wie löse ich kommunikative Schwiergkeiten?
  • Welche Kompetenzen möchte ich weiter ausbauen und warum?
  • Gelingt es mir gut, die fachlichen Lernstände meiner Schüler*innen zu diagnostizieren?
  • In welchen Fachbereichen fühle ich mich sicher/ unsicher?
  • Auf welche diagnostische Verfahren greife ich zurück?
  • Welche diagnostische Kompetenzen möchte ich weiter ausbauen und warum?
  • Gelingt es mir gut, auf der Basis der Diagnostik weitere Entwicklungsschritte zu bestimmen und entsprechende Maßnahmen zu ergreifen?
  • Gelingt es mir gut, die überfachlichen Kompetenzen meiner Schüler*innen zu diagnostizieren?
  • Gelingt es mir gut, die Entwicklungsstände meiner Schüler*innen zu dignosttozieren?
  • Welche diagnostischen Stärken erkenne ich bei mir selbst? In welchen Bereichen fühle ich mich sicher/ unsicher?
  • Gelingt es mir gut, auf der Basis der Diagnostik weitere Entwicklungsschritte zu bestimmen und entsprechende Maßnahmen zu ergreifen?
  • Wie beurteile ich meine digitalen Kompetenzen?
  • Wie nutze ich digitale Medien im Unterricht?
  • Welche Kompetenzen müsste ich ausbauen und warum?