Die Fünf
Sinne
in der Kunst
Start
Kannst du ein Gemälde spüren?
Gemälde berühren uns nicht nur durch das, was wir sehen, sondern auch durch die anderen vier Sinne. Sie laden uns ein, Klänge, Gerüche, Geschmäcker und Empfindungen zu imaginieren, die im Bild nicht direkt sichtbar sind. Selbst beim Sehen können wir über das Bild hinausblicken und uns Dinge vorstellen, die nicht dargestellt sind.
Verknüpfe jedes Symbol mit dem richtigen Sinn und jeden Sinn mit dem richtigen Verb.
Sehen
ich rieche ...
ich fühle ...
Hören
ich sehe ...
Schmecken
Berührung
ich schmecke ...
Riechen
ich höre ...
Dienstmagd mit Milchkrug — Johannes Vermeer, ca. 1658–1660, Delft, Niederlande.
Was nimmst du in diesem Gemälde wahr?
Ziehe die Symbole auf die Marker.
nächstes Gemälde
Was kannst du fühlen?
Was kannst du sehen?
Was kannst du hören?
Ich höre die ruhige Küche.
Ich fühle die raue Brotrinde.
Ich sehe eine Frau bei der Arbeit.
Ich höre, wie die Milch in die Schüssel gegossen wird.
Ich fühle den kühlen Steinboden.
Ich sehe Brot auf dem Tisch.
Ich fühle die glatte Keramikschüssel.
Ich sehe das Licht draußen.
Ich höre einen Löffel, der den Topf berührt.
Das stimmt !
Nein...
Nein...
Das stimmt !
Das stimmt !
Nein...
nächste Malerei
Das Mittagessen der Rudere — Pierre-Auguste Renoir, 1880–1881, Chatou, Frankreich..
Ziehe die Symbole auf die Marker.
Was kannst du fühlen?
Was kannst du riechen?
Was kannst du schmecken?
Ich fühle die raue Brotrinde.
Ich schmecke eine frische Sommermahlzeit.
Ich rieche frisch geschnittene Blumen.
Ich fühle den kühlen Steinboden.
Ich rieche frisches Obst auf dem Tisch.
Ich schmecke kühlen weißen Wein.
Ich fühle die glatte Keramikschüssel.
Ich rieche die warme Luft vom Fluss.
Ich schmecke süße Früchte.
Nein...
Nein...
Nein...
Genau!
Genau!
Genau!
nächtes Gemälde
Die Bauernhocheit — Pieter Bruegel der Ältere, 1567–1568, Flandern (heutiges Belgien).
Ziehe die Symbole auf die Marker.
Was hörst du?
Was schmeckst du?
Was kannst du fühlen/tasten?
Ich höre die Musiker spielen.
Ich schmecke starkes Dorfbier.
Ich fühle den schweren Becher in meiner Hand.
Ich höre Teller und Tassen auf dem Tisch.
Ich schmecke frisches Wasser.
Ich fühle das raue Holz.
Ich höre Teller und Tassen auf dem Tisch
Ich schmecke frisches Brot.
Ich fühle die warme Luft im Raum.
Nein...
Das stimmt !
Das stimmt !
Das stimmt !
Nein...
Nein...
Ende des Spiels
Fünf Sinne in der Kunst wurde von Artemisszió und COTA Kunst für die Gesellschaft im Rahmen des RELICA-Europäischen Kooperationsprojekts erstellt.
Wir würden gerne dein Feedback hören! Trete in unserer Gemeinschaft von Sprachlehrenden und Sprachlernenden bei, die Sprache durch Kunst und Kreativität zu erkunden hier.
MEHR ERFAHREN und MITMACHEN!
in der Kunst
COTA ONG
Created on March 22, 2026
Start designing with a free template
Discover more than 1500 professional designs like these:
View
Interactive Image with Information
View
Interactive Human Body Image
View
Interactive Artwork Image
View
Interactive Product Image
View
Essential Square Interactive Image
View
Akihabara Vertical Interactive Image
View
Interactive Nature Image
Explore all templates
Transcript
Die Fünf
Sinne
in der Kunst
Start
Kannst du ein Gemälde spüren?
Gemälde berühren uns nicht nur durch das, was wir sehen, sondern auch durch die anderen vier Sinne. Sie laden uns ein, Klänge, Gerüche, Geschmäcker und Empfindungen zu imaginieren, die im Bild nicht direkt sichtbar sind. Selbst beim Sehen können wir über das Bild hinausblicken und uns Dinge vorstellen, die nicht dargestellt sind.
Verknüpfe jedes Symbol mit dem richtigen Sinn und jeden Sinn mit dem richtigen Verb.
Sehen
ich rieche ...
ich fühle ...
Hören
ich sehe ...
Schmecken
Berührung
ich schmecke ...
Riechen
ich höre ...
Dienstmagd mit Milchkrug — Johannes Vermeer, ca. 1658–1660, Delft, Niederlande.
Was nimmst du in diesem Gemälde wahr?
Ziehe die Symbole auf die Marker.
nächstes Gemälde
Was kannst du fühlen?
Was kannst du sehen?
Was kannst du hören?
Ich höre die ruhige Küche.
Ich fühle die raue Brotrinde.
Ich sehe eine Frau bei der Arbeit.
Ich höre, wie die Milch in die Schüssel gegossen wird.
Ich fühle den kühlen Steinboden.
Ich sehe Brot auf dem Tisch.
Ich fühle die glatte Keramikschüssel.
Ich sehe das Licht draußen.
Ich höre einen Löffel, der den Topf berührt.
Das stimmt !
Nein...
Nein...
Das stimmt !
Das stimmt !
Nein...
nächste Malerei
Das Mittagessen der Rudere — Pierre-Auguste Renoir, 1880–1881, Chatou, Frankreich..
Ziehe die Symbole auf die Marker.
Was kannst du fühlen?
Was kannst du riechen?
Was kannst du schmecken?
Ich fühle die raue Brotrinde.
Ich schmecke eine frische Sommermahlzeit.
Ich rieche frisch geschnittene Blumen.
Ich fühle den kühlen Steinboden.
Ich rieche frisches Obst auf dem Tisch.
Ich schmecke kühlen weißen Wein.
Ich fühle die glatte Keramikschüssel.
Ich rieche die warme Luft vom Fluss.
Ich schmecke süße Früchte.
Nein...
Nein...
Nein...
Genau!
Genau!
Genau!
nächtes Gemälde
Die Bauernhocheit — Pieter Bruegel der Ältere, 1567–1568, Flandern (heutiges Belgien).
Ziehe die Symbole auf die Marker.
Was hörst du?
Was schmeckst du?
Was kannst du fühlen/tasten?
Ich höre die Musiker spielen.
Ich schmecke starkes Dorfbier.
Ich fühle den schweren Becher in meiner Hand.
Ich höre Teller und Tassen auf dem Tisch.
Ich schmecke frisches Wasser.
Ich fühle das raue Holz.
Ich höre Teller und Tassen auf dem Tisch
Ich schmecke frisches Brot.
Ich fühle die warme Luft im Raum.
Nein...
Das stimmt !
Das stimmt !
Das stimmt !
Nein...
Nein...
Ende des Spiels
Fünf Sinne in der Kunst wurde von Artemisszió und COTA Kunst für die Gesellschaft im Rahmen des RELICA-Europäischen Kooperationsprojekts erstellt.
Wir würden gerne dein Feedback hören! Trete in unserer Gemeinschaft von Sprachlehrenden und Sprachlernenden bei, die Sprache durch Kunst und Kreativität zu erkunden hier.
MEHR ERFAHREN und MITMACHEN!