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2ndeBi H3 : HUMANISMUS, REFORMATION UND RENAISSANCE

aloison.hg

Created on March 8, 2026

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Transcript

Kapitel 2

Thema 3

HUMANISMUS, REFORMATION UND RENAISSANCE

Kapitel 1

ÖFFNUNG AUF DEN ATLANTISCHEN RAUM: DIE WELT VON EINER NEUE PERSPEKTIVE

2025

2015

2020

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2010

Infragestellung

Warum können die großen Entdeckungen als Wende in der europäischen Geschichte dargestellt werden?

Chapitre 2

Sommaire

I. DIE EUROPÄER AUF DEM WEG ZUR EROBERUNG DER WELT?

1. Der Kontext der Fahrt nach Amerika

2. Neue Gebiete und neue Bekenntnisse

3. Die Folge der europäischen Eroberungen: Fallstudie Glanz und Niedergang des Aztekenreiches

II. DER HUMANISMUS, EINE INFRAGESTELLUNG DER EUROPÄISCHEN GESELLSCHAFT?

1. Die „Humanismus-Renaissance“, eine vielfältige Bewegung

2. Der Mensch in der Mitte dieser „neue“ Gesellschaft

3. Die Verbreitung diese Ideen in Europa

I. DIE EUROPÄER AUF DEM WEG ZUR EROBERUNG DER WELT?

1. Der Kontext der Fahrt nach Amerika

Englische

Englische

Englische

Fazit

Europa braucht Würzen, Stoffe, Edelstein und Seide von Indien und China. Aber 1453 installieren die Ottomanen ein Zoll auf der Handelstrasse. Dank Erfindungen in der Navigation versuchen die Europäer einen neuen Weg nach Asien, mit der Karavelle erreicht der Portugieser Kolumbus 1492 Amerika. In derselbe Zeit Entdecken sie Südafrika, die Philippinen aber auch Kanada (J. Cartier). Spannungen fangen dann in Europa an aber auch mit den Indigenen.

2. Neue Gebiete und neue Bekenntnisse

3. Die Folge der europäischen Eroberungen: Fallstudie Glanz und Niedergang des Aztekenreiches

Das Aztekenreich war im 15. Jahrhundert eine mächtige und hochentwickelte Zivilisation. In der Tat war, die Hauptstadt Tenochtitlan entwickelte sich zu einer der größten Städte der damaligen Welt. Insb. durch eine starke politische Organisation durch die sogenannte Triple-Allianz (Tenochtitlan, Texcoco und Tlacopan), ein Tributsystem: Unterworfene Völker mussten Güter wie Kakao, Baumwolle oder Nahrung abgeben. Fortschrittliche Landwirtschaft mit den Chinampas (schwimmende Gärten). + Große militärische Macht, durch die das Reich große Teile Mittelamerikas kontrollierte. Reiche Religion und Kultur mit Tempeln, Ritualen und einem komplexen Kalender. Doch durch die spanische Eroberung, Krankheiten und interne Konflikte brach das Reich innerhalb weniger Jahre zusammen.

Fazit

II. DER HUMANISMUS, EINE INFRAGESTELLUNG DER EUROPÄISCHE GESELLSCHAFT?

1. Die „Humanismus-Renaissance“, eine vielfältige Bewegung

Stationslehrer

2. Der Mensch in der Mitte dieser „neue“ Gesellschaft

3. Die Verbreitung diese Ideen in Europa

Der Humanismus entstand im 14. Jahrhundert in Italien, besonders in Städten wie Florenz. Humanisten interessierten sich für die Kultur der Antike und studierten Texte aus Griechenland und Rom für Bildung, Toleranz und kritisches Denken. Ihr Ziel war eine bessere Bildung und die Entwicklung des Menschen. Die Ideen des Humanismus verbreiteten sich im 15. und 16. Jahrhundert in ganz Europa. Eine große Rolle spielte dabei der Buchdruck mit Flugblättern aber auch den internationalen Briefwechseln. So entstanden neue Schulen und Universitäten, und humanistische Ideen beeinflussten Wissenschaft, Literatur und Politik in vielen Teilen Europas. Ein bekanntes Beispiel ist Wilhelm von Humboldt, der später Reformen im Bildungssystem im Staat Preußen durchführte. Sein Ziel war eine bessere Ausbildung der Bürger und Beamten nach humanistischen Idealen.

Fazit

Kapitel 2

DIE REFORMIERUNG UND DIE ABSOLUTE MONARCHIE

2025

2015

2020

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2010

Gliederung

I. DIE INFRAGESTELLUND DES CHRISENTUMS

1. Die Reformierung in Europa und die katholische Antwort

2. Die religiöse Zersplitterung in Europa

II. DER WIDERSTAND DER MONARCHIE IN FRANKREICH

1. Krisen und Restaurierung der Monarchie

2. Die Absolute Monarchie in Frankreich

3. Die Grenze der Absolute Monarchie in Frankreich

I. DIE INFRAGESTELLUND DES CHRISENTUMS

1. Die Reformierung in Europa und die katholische Antwort

A. Die Reformierung

"Das alles macht, dass wir eine Taufe, ein Evangelium, einen Glauben haben und (auf) gleiche (Weise) Christen sind, denn die Taufe, Evangelium und Glauben, die machen allein geistlich und Christenvolk. Dass aber der Papst oder Bischof salbet, …, ordiniert, weihet, (…) macht aber nimmermehr einen Christen oder geistlichen Menschen. Demnach werden wir alles auf deutsche Sprache übersetzen und die Messe halten (…)“ M. Luther: An den christlichen Adel deutscher Nation (1520)

B. Die Gegenreformierung

Der Bernin, Marmorskulptur, 1652, Kirche Santa Maria della Vittoria, Roma.

Protestantisches Tempel der "l'Oratoire du Louvre", 1689

Die Reformierung begann im 16. Jahrhundert mit Martin Luthers Kritik an der katholischen Kirche (Calvin in Frankreich) und führte zur Entstehung protestantischer Konfessionen. Sie stellte die Einheit der Kirche in Frage und förderte ein persönlicheres Glaubensverständnis beim Volk. Die Gegenreformierung war die Antwort der katholischen Kirche, die durch Reformen und das Konzil von Trient ihren Einfluss stärken wollte. Neue Orden wie die Jesuiten unterstützten diese Erneuerung. Beide Bewegungen veränderten Europa nachhaltig und führten zu religiösen Konflikten.

Fazit

2. Die religiöse Zersplitterung in Europa

II. DER WIDERSTAND DER MONARCHIE IN FRANKREICH

1. Krisen und Restaurierung der Monarchie

Gruppenarbeit : Mache suche (15min) und antworte auf deiner Frage/ Aufgabe müdlich (5min)
  1. Welche Rolle spielte Katharina von Medicis in Frankreich?
  2. Erkläre was sich zwischen Henri 3., Henri von Guise und Henri 4. passierte.
  3. Erkläre was der Sitz von Paris, 1590 war.
  4. Was nennte man die Parlamente und der Königsrat im 18. Jh.?
  5. Welches Symbol hatte die Eroberung vom Elsass im Jahr 1675?
  6. Was nennt man eine „Vauban-Befestigung“, warum war es eine Innovation?
  7. Was ist das Edikt von Villers-Cotterêts, und welche Rolle hatte es?
Parlamente in Provinzen
- Teil des Königsrat

2. Die Absolute Monarchie in Frankreich

https://www.lelivrescolaire.fr/page/6745286

Jean-François Hue, Vue du port de Lorient, 1792, huile sur toile (détail), 117 x 176 cm, musée du Louvre, Paris.

3. Die Grenze der Absolute Monarchie in Frankreich