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Transcript

María Josefa Cusco, 37 Jahre alt, Ecuador

«Unsere Frauengruppe bedeutet mir unendlich viel. Seitdem ich Teil dieser Gemeinschaft bin, hat sich so vieles in meinem Leben geändert. Wenn ich Not leide, erhalte ich Unterstützung von den anderen. Wir teilen unsere Lebensmittel, tauschen Saatgut und geben uns gegenseitig Hilfestellungen. Inzwischen besitze ich zwei Kühe und arbeite bei anderen Familien auf deren Land mit.»

Khadidja Kotto Bakoulou, 51 Jahre alt, Tschad

Vor 18 Jahren schlossen sich Khadidja Kotto Bakoulou und andere Witwen zusammen und gründeten eine Gemeinschaft. Jede wurde ermutigt, an Entscheidungsprozessen teilzunehmen. Nach langen Verhandlungen erhielten die Frauen sechs Hektar Land. «Jetzt sind wir nicht mehr auf externe Unterstützung angewiesen. Alle verwitweten Frauen kümmern sich um ihre Kinder und sorgen dafür, dass sie zur Schule gehen und achten besser auf ihre Gesundheit. Die Familien essen jetzt dreimal am Tag.»

Annapurna Shivaya, 45 Jahre alt, Indien

«2023 habe ich zusammen mit anderen Bäuerinnen eine Produktionsstätte für Nudeln gegründet. Dank der erhaltenen Unterstützung konnten wir Maschinen kaufen und eine bisher manuelle und sehr anspruchsvolle Arbeit modernisieren. Heute generiert unsere Arbeit ein stabiles Einkommen für unsere Familien und trägt zur lokalen Wirtschaft bei.»

Luz Marina Ladino, 47 Jahre alt, Kolumbien

«Als ich von den Lebensrealitäten anderer Bäuerinnen erfuhr, lernte ich den Wert meiner Böden mehr zu schätzen. Das Land verödet, wenn wir vergessen, was es uns bieten kann. Heute möchte ich zeigen: Indem wir gemeinsam unsere Kenntnisse ausweiten und unsere Böden gut pflegen, können wir hier Chancen schaffen. Dann müssen unsere Kinder nicht mehr wegziehen. Wir haben hier alles, was wir brauchen; also lassen wir es uns gut gehen.»

Hka Tawng, 43 Jahre alt, Myanmar

«Ich habe vor drei Jahren meinen Bauernhof mit sechs Ziegen angefangen; mittlerweile umfasst meine Herde mehr als 40 Tiere. Die Viehzucht trägt zu den Schulosten meiner Kinder und zum Lebensunterhalt meiner Familie bei. Seither habe ich auch an einer Schulung zu Tiergesundheit teilgenommen und wurde zur Veterinärbeauftragten meiner Gemeinde berufen. Nun gehe ich auch in andere Dörfer, um dort Tiere zu behandeln.»

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Segunda Indibé, 31 Jahre alt, Guinea-Bissau

«Ich habe eine Ausbildung zur Kindergärtnerin absolviert. Zwei Jahr lange bin ich beinahe jeden Tag fast 9 Kilometer mit dem Fahrrad zur Schule gefahren. Wenn mein Fahrrad kaputt ging, bin ich zu Fuss weiter. Ich bin die Tochter einer Bäuerin. Meine Mutter hat den grössten Teil meiner Schulkosten mit den Erträgen aus ihrer Arbeit auf unseren Feldern bezahlt. Ich bin überzeugt davon, dass Bäuerinnen stark sind, Führungsqualitäten haben, unternehmerisch denken und eine bessere Zukunft für ihre Kinder aufbauen können.»

Zaituni Selemani Namkola, Tansania

«Dass die Gemeinschaft die Rolle der Frau anders wahrnimmt und allen das Recht einräumt, gehört zu werden – das ist es, was mich antreibt.» Zaituni ist Bäuerin und hat sich zu einer Führungspersönlichkeit ihrer Gemeinschaft entwickelt. Sie gehört zu den drei gewählten Mitgliedern des Bezirksrats von Mtwara in Tansania und ist die erste weibliche Präsidentin ihres Dorfes Mingw'ena.

Salamatou Zamnaou, 38 Jahre alt - Niger

«Ich stehe um 4 Uhr morgens auf, kehre den Hof und hole Wasser. Wenn ich zurückkomme, stampfe ich Hirse, um Bällchen zu machen, wasche Wäsche und Geschirr und wasche dann meine Kinder. Abends kehre ich noch einmal den Hof, koche das Abendessen und gehe gegen 21 Uhr ins Bett.»Und zwischen allen ihren Aufgaben bestellt die Bäuerin ihre Felder mit agroökologischen Methoden, die ihr sehr geholfen haben. «Ich bin stolz darauf, eine Ausbildung gemacht zu haben. Denn wie ein afrikanisches Sprichwort sagt: Anstatt jemandem jedes Mal einen Fisch zu geben, ist es besser, ihm das Fischen beizubringen.»