Holz Holz dient als Hauptquelle und wird bei der Lastspitzenabdeckung ergänzend eingesetzt.
90–150 °C
Abwärme
Abwasserreinigung
10–20 °C
10–20 °C
10–20 °C
10–20 °C
Biomasse
Kehrichtverwertung
105–180 °C
Geothermie Fernwärmenetze nutzen Mitteltiefen- und Tiefengeothermie.
30–200 °C
Rechencenter
20–30 °C
Umweltwärme
Fossile Energie
See- und Flusswasser
5–25 °C
Produktionsmix Fernwärme in der Schweiz (in Prozent)
Startpunkt: die Wärmequelle
Das Herzstück: die Energiezentrale
80–130 °C
Wärmevorlauf
Verluste auf dem Weg Beim Transport durch das Wärmenetz gehen zwischen11 und 14 Prozent der Energie verloren.
Abgekühlter Wärmerücklauf
Industrie
Öffentliche
Gebäude
Wohnquartiere
Fernwärme erschliesst sowohl Mehrfamilien- als auch Einfamilienhäuser.
Heizkreislauf
Boiler
Übergabestation
Endstation: Wärmekund*innen
Startpunkt: die Wärmequelle Ein Fernwärmeverbund nutzt in der Regel eine lokale Hauptenergiequelle. Fossile Energien wie Erdgas oder Heizöl decken vor allem Lastspitzen flexibel ab.
Um die Hälfte gesenkt Ein Vollbad benötigt im Durchschnitt 160 Liter Wasser und 5,7 Kilowattstunden. Bei einer 7-minütigen Dusche mit Sparduschkopf hingegen verbraucht man lediglich rund 56 Liter und 3 Kilowattstunden.
Endstation: Wärmekund*innen
Anstelle einer Heizung ist bei den Endverbraucher*innen lediglich eine kleine Übergabestation installiert. Mithilfe dieser wird die Wärmeenergie vom Fernwärmenetz auf den lokalen Heizkreislauf übertragen oder zur Warmwasseraufbereitung genutzt. Die Wärme kann gleich wie bei einer Heizung reguliert werden
Das Herzstück: die Energiezentrale Die in der zentralen Energieanlage empfangene Wärme wird an ein Wärmetransportmedium (Wasser, Dampf, Gas) weitergegeben. Mittels Pumpen wird dieses anschliessend im Fernwärmenetz zu den Endstationen verteilt.
Heiss genug? Wärmequellen unterscheiden sich in ihrem Temperaturniveau. Bei hochtemperaturigen Quellen wie der Kehrichtverbrennung ist die Energie direkt nutzbar. Bei niedertemperaturigen Quellen, wie etwa Seewasser, braucht es Wärmepumpen zur Anhebung der Temperatur.
Startpunkt: die Wärmequelle Ein Fernwärmeverbund nutzt in der Regel eine lokale Hauptenergiequelle. Fossile Energien wie Erdgas oder Heizöl decken vor allem Lastspitzen flexibel ab.
Endstation: Wärmekund*innen
Anstelle einer Heizung ist bei den Endverbraucher*innen lediglich eine kleine Übergabestation installiert. Mithilfe dieser wird die Wärmeenergie vom Fernwärmenetz auf den lokalen Heizkreislauf übertragen oder zur Warmwasseraufbereitung genutzt. Die Wärme kann gleich wie bei einer Heizung reguliert werden
Startpunkt: die Wärmequelle Ein Fernwärmeverbund nutzt in der Regel eine lokale Hauptenergiequelle. Fossile Energien wie Erdgas oder Heizöl decken vor allem Lastspitzen flexibel ab.
Wintersonne nicht unterschätzen Auch im Winterhalbjahr (Oktober bis März) generiert eine PV-Anlage Strom. Für den Maximalertrag müssen die Panels frei von Laub und Schnee sein.
Heiss genug? Wärmequellen unterscheiden sich in ihrem Temperaturniveau. Bei hochtemperaturigen Quellen wie der Kehrichtverbrennung ist die Energie direkt nutzbar. Bei niedertemperaturigen Quellen, wie etwa Seewasser, braucht es Wärmepumpen zur Anhebung der Temperatur.
Endstation: Wärmekund*innen
Anstelle einer Heizung ist bei den Endverbraucher*innen lediglich eine kleine Übergabestation installiert. Mithilfe dieser wird die Wärmeenergie vom Fernwärmenetz auf den lokalen Heizkreislauf übertragen oder zur Warmwasseraufbereitung genutzt. Die Wärme kann gleich wie bei einer Heizung reguliert werden
Das Herzstück: die Energiezentrale Die in der zentralen Energieanlage empfangene Wärme wird an ein Wärmetransportmedium (Wasser, Dampf, Gas) weitergegeben. Mittels Pumpen wird dieses anschliessend im Fernwärmenetz zu den Endstationen verteilt.
Das Herzstück: die Energiezentrale Die in der zentralen Energieanlage empfangene Wärme wird an ein Wärmetransportmedium (Wasser, Dampf, Gas) weitergegeben. Mittels Pumpen wird dieses anschliessend im Fernwärmenetz zu den Endstationen verteilt.
Wärmeverbund
Christoph Schiess
Created on December 1, 2025
Ob aus Seewasser, Holz oder Abwärme: Fernwärmeverbunde nutzen lokal verfügbare, erneuerbare Energiequellen und versorgen ganze Quartiere zuverlässig mit Wärme. Unsere Infografik zeigt, wie und wo Wärme durch Leitungen fliesst.
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Holz Holz dient als Hauptquelle und wird bei der Lastspitzenabdeckung ergänzend eingesetzt.
90–150 °C
Abwärme
Abwasserreinigung
10–20 °C
10–20 °C
10–20 °C
10–20 °C
Biomasse
Kehrichtverwertung
105–180 °C
Geothermie Fernwärmenetze nutzen Mitteltiefen- und Tiefengeothermie.
30–200 °C
Rechencenter
20–30 °C
Umweltwärme
Fossile Energie
See- und Flusswasser
5–25 °C
Produktionsmix Fernwärme in der Schweiz (in Prozent)
Startpunkt: die Wärmequelle
Das Herzstück: die Energiezentrale
80–130 °C
Wärmevorlauf
Verluste auf dem Weg Beim Transport durch das Wärmenetz gehen zwischen11 und 14 Prozent der Energie verloren.
Abgekühlter Wärmerücklauf
Industrie
Öffentliche Gebäude
Wohnquartiere
Fernwärme erschliesst sowohl Mehrfamilien- als auch Einfamilienhäuser.
Heizkreislauf
Boiler
Übergabestation
Endstation: Wärmekund*innen
Startpunkt: die Wärmequelle Ein Fernwärmeverbund nutzt in der Regel eine lokale Hauptenergiequelle. Fossile Energien wie Erdgas oder Heizöl decken vor allem Lastspitzen flexibel ab.
Um die Hälfte gesenkt Ein Vollbad benötigt im Durchschnitt 160 Liter Wasser und 5,7 Kilowattstunden. Bei einer 7-minütigen Dusche mit Sparduschkopf hingegen verbraucht man lediglich rund 56 Liter und 3 Kilowattstunden.
Endstation: Wärmekund*innen Anstelle einer Heizung ist bei den Endverbraucher*innen lediglich eine kleine Übergabestation installiert. Mithilfe dieser wird die Wärmeenergie vom Fernwärmenetz auf den lokalen Heizkreislauf übertragen oder zur Warmwasseraufbereitung genutzt. Die Wärme kann gleich wie bei einer Heizung reguliert werden
Das Herzstück: die Energiezentrale Die in der zentralen Energieanlage empfangene Wärme wird an ein Wärmetransportmedium (Wasser, Dampf, Gas) weitergegeben. Mittels Pumpen wird dieses anschliessend im Fernwärmenetz zu den Endstationen verteilt.
Heiss genug? Wärmequellen unterscheiden sich in ihrem Temperaturniveau. Bei hochtemperaturigen Quellen wie der Kehrichtverbrennung ist die Energie direkt nutzbar. Bei niedertemperaturigen Quellen, wie etwa Seewasser, braucht es Wärmepumpen zur Anhebung der Temperatur.
Startpunkt: die Wärmequelle Ein Fernwärmeverbund nutzt in der Regel eine lokale Hauptenergiequelle. Fossile Energien wie Erdgas oder Heizöl decken vor allem Lastspitzen flexibel ab.
Endstation: Wärmekund*innen Anstelle einer Heizung ist bei den Endverbraucher*innen lediglich eine kleine Übergabestation installiert. Mithilfe dieser wird die Wärmeenergie vom Fernwärmenetz auf den lokalen Heizkreislauf übertragen oder zur Warmwasseraufbereitung genutzt. Die Wärme kann gleich wie bei einer Heizung reguliert werden
Startpunkt: die Wärmequelle Ein Fernwärmeverbund nutzt in der Regel eine lokale Hauptenergiequelle. Fossile Energien wie Erdgas oder Heizöl decken vor allem Lastspitzen flexibel ab.
Wintersonne nicht unterschätzen Auch im Winterhalbjahr (Oktober bis März) generiert eine PV-Anlage Strom. Für den Maximalertrag müssen die Panels frei von Laub und Schnee sein.
Heiss genug? Wärmequellen unterscheiden sich in ihrem Temperaturniveau. Bei hochtemperaturigen Quellen wie der Kehrichtverbrennung ist die Energie direkt nutzbar. Bei niedertemperaturigen Quellen, wie etwa Seewasser, braucht es Wärmepumpen zur Anhebung der Temperatur.
Endstation: Wärmekund*innen Anstelle einer Heizung ist bei den Endverbraucher*innen lediglich eine kleine Übergabestation installiert. Mithilfe dieser wird die Wärmeenergie vom Fernwärmenetz auf den lokalen Heizkreislauf übertragen oder zur Warmwasseraufbereitung genutzt. Die Wärme kann gleich wie bei einer Heizung reguliert werden
Das Herzstück: die Energiezentrale Die in der zentralen Energieanlage empfangene Wärme wird an ein Wärmetransportmedium (Wasser, Dampf, Gas) weitergegeben. Mittels Pumpen wird dieses anschliessend im Fernwärmenetz zu den Endstationen verteilt.
Das Herzstück: die Energiezentrale Die in der zentralen Energieanlage empfangene Wärme wird an ein Wärmetransportmedium (Wasser, Dampf, Gas) weitergegeben. Mittels Pumpen wird dieses anschliessend im Fernwärmenetz zu den Endstationen verteilt.