Aufrechterhaltung ambulanter Pflegeinfrastrukturen in Krisensituationen
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2025
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Dieses Lernmodul enthält Audio- und Videobeiträge. Für die vollständige Nutzung dieses Moduls empfehlen wir Ihnen Kopfhörer zu verwenden.
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Schnell-Lern-Lektionen(SLL)
SLL-I & SLL-II für alle Mitarbeitenden I SLL-III für Pflegefachpersonen I SLL-IV nur für Personen mit Leitungsfunktionen
„Wenn plötzlich der Strom ausfällt“ – Jedes Risiko im Blick haben.
„Gut zu wissen“ Informationen zum Bevölkerungsschutz
„Vorbereitung ist alles“ Verantwortung der Katastrophenpflege
„Kompetent durch die Katastrophe“ - Von der Planung zur Bewältigung
SLL-IV
SLL-III
SLL-II
SLL-I
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SLL-I
SLL 1
„Wenn plötzlich der Strom ausfällt“ – Jedes Risiko im Blick haben.
SLL-I
Ziele
Nachdem Sie diese SLL bearbeitet haben...
haben Sie sich das wachsende Risiko für verschiedene Notfälle, Krisen und Katastrophen bewusst gemacht;
haben Sie die Vorbereitung auf Notfälle, Krisen und Katastrophen als wichtige Aufgabe erkannt;
wollen Sie im Rahmen ihrer Möglichkeiten an dieser Vorbereitung auf Notfälle, Krisen und Katastrophen aktiv mitwirken.
Weiter
SLL-I
Notfälle, Krisen & Katastrophen
In den letzten Jahren ist das Risiko, von Notfällen, Krisen und Katastrophen betroffen zu sein, weltweit gewachsen.
SLL-I
Fallbeispiel
Schauen Sie sich das Video an, um sich einen Überblick von der Situation zu verschaffen! Nachdem Sie sich das Video angesehen haben, können Sie im folgenden Slide eine interaktive Übungsaufgabe bearbeiten.
Weiter
SLL-I
kommt auf die Art der digitalen Uhr an: Netzbetriebene fallen aus, akkubetriebene nicht
Rufanlagen sind meist über Notstromsysteme angeschlossen
Rauchmelder sind Batterie-betrieben
Zentralheizung (Öl/Gas), Fernwärme, Pelletheizung & Elektroheizungen fallen aus, Holz- & Kohleöfen funtionieren
klasisches Festnetz funktioniert, Festnetz über Router fällt aus
solange der Akku hält funktionsfähig
Übungsaufgabe:
Klicken Sie bitte die Gegenstände an, die bei einem solchen Stromausfall womöglich nicht mehr funktionieren, oder genutzt werden können.
SLL-I
Fallbeispiel
Schauen Sie sich das Video an, um sich einen Überblick von der Situation zu verschaffen! Nachdem Sie sich das Video angesehen haben, können Sie im folgenden Slide eine interaktive Übungsaufgabe bearbeiten.
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SLL-I
Klicke die Begriffe in der richtigen Reihenfolge & fülle den Lückentext aus
SLL-I
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SLL-I
Aufgabe
DRAG & DROP -
Das BBK empfiehlt bestimmte Vorräte für den Notfall. Ziehe die passenden Gegenstände in das Vorratsregal rechts.
Lösung
SLL-I
Notfallvorräte
Denken Sie auch an weitere Gegenstände, die im Notfall nützlich sind:
- Taschenlampe
- Wechselbatterien
- Camping-Gaskocher
- Schlafsack
- Kerzen & Feuerzeug
Weitere Hinweise zur persönlichen Vorbereitung finden Sie auf der Website des BBK.
SLL-I
Weiter
SLL-I
Auf der Straße vor Ihrem Fenster fahren mehrere Lastwagen mit der Aufschrift „Katastrophenschutz“ vorbei. Wer könnte Ihnen in dieser Situation helfen?••
Klicken Sie die einzelnen Fragezeichen auf der Karte an.
SLL-I
Gefährdete Personengruppen
Um die häusliche Versorgung dieser Menschen und anderer Personen mit Beeinträchtigungen trotz Notfällen, Krisen und Katastrophen möglichst lange aufrechterhalten zu können, müssen Vorkehrungen getroffen werden. Daran können auch Sie aktiv mitwirken.
SLL-I
SLL-I
In dieser Schnell-Lern-Lektion haben Sie...
Verschiedene Notfälle, Krisen und Katastrophen kennengelernt, die auch unserenAlltag in Deutschland immer öfter beein- trächtigen können;
gesehen, wie sehr auch Ihr Alltag durch solche Ereignisse durcheinandergeraten kann und wie wichtig es sein kann, persön- liche Vorkehrungen zu treffen;
sich die besondere Situation der Ihnen an- vertrauten Personen vor Augen geführt und gesehen, dass auch ambulante Pfle- gedienste vorbereitet sein müssen.
SLL-I
Eine eigene Einschätzung:
Bitte nutzen Sie das bekannte Ampelsystem um einzuschätzen, inwieweit diese Aussagen für Sie gelten (grün = vollständig, gelb = ein wenig, rot = gar nicht)
Ich habe erkannt, dass es unterschiedliche Notfälle, Krisen und Katastrophen gibt, die auch mich betreffen können - privat und beruflich
Ich bin bereit, meine persönlichen Vorkehrungen für Notfälle, Krisen und Katastrophen zu überprüfen
Ich bin bereit, mich an Aktivitäten meines ambulanten Dienstes zur Vorbereitung auf Notfälle, Krisen und Katastrophen aktiv zu beteiligen
Schnell-Lern- Lektion I
„Wenn plötzlich der Strom ausfällt“ –Jedes Risiko im Blick haben.
Ende
SLL-II
SLL 2
„Gut zu wissen“ - Informationen zum Bevölkerungsschutz
SLL-II
Ziele
Nachdem Sie diese SLL bearbeitet haben...
können Sie Notfälle, Krisen & Katastrophen voneinander unterscheiden und kritische Infrastrukturen erkennen;
kennen Sie den Katastrophenmanagementkreislauf, seine Phasen und die dabei anstehenden Aufgaben;
wissen Sie um die Notwendigkeit des Eigen- und Fremdschutzes vor, während und nach einem Ereignisfall.
Weiter
SLL-II
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SLL-II
Reale Beispiele mit Bezug zur
Pflege
Die folgenden Beispiele zeigen reale Krisenereignisse aus dem Bereich der häuslichen Pflege im europäischen Raum. Drücken Sie den Play-Button für eine kurze Einordnung der Ereignisse. Weiterführende Informationen finden Sie in den jeweils verlinkten Originalartikeln.
Flutkatastrophe
Sturm "Malik"
SLL-II
zentrale Begriffe im Bevölkerungsschutz
Notfall
Notfall, Krise und Katastrophe beschreiben unterschiedliche Eskalationsstufen im Bevölkerungsschutz. Sie helfen dabei, Situationen einzuordnen und festzulegen, welche organisatorischen Maßnahmen, Zuständigkeiten und Unterstützungsstrukturen aktiviert werden.
Klicken Sie auf den Button oberhalb des Dreiecks, um mehr über Notfälle zu erfahren.
Katastrophe
Krise
SLL-II
Im Bevölkerungsschutz versteht man unter einem Notfall einen länger andauernden Ausfall von Prozessen oder Ressourcen mit hohem oder sehr hohem Schaden ••
Notfall
Damit sind in der Regel folgende Merkmale verbunden:
Reale Gefahr
Gezielte Handlung
Aussicht auf Rettung
SLL-II
zentrale Begriffe im Bevölkerungsschutz
Notfall
Notfall, Krise und Katastrophe beschreiben unterschiedliche Eskalationsstufen im Bevölkerungsschutz. Sie helfen dabei, Situationen einzuordnen und festzulegen, welche organisatorischen Maßnahmen, Zuständigkeiten und Unterstützungsstrukturen aktiviert werden.
Klicken Sie auf den Button links unterhalb des Dreiecks, um mehr über Krisen zu erfahren.
Katastrophe
Krise
SLL-II
Im Bevölkerungsschutz versteht man unter einer Krise einen im Wesentlichen auf die Institution begrenzten verschärften Notfall, der die Existenz der Institution bedroht oder die Gesundheit oder das Leben von Personen beeinträchtigt ••
Krise
Vom Normalzustand abweichende Situationen
Potientelle Verschlimmerung von vorhandenen Schäden/neue Schäden
Normale Tätigkeiten so nicht mehr möglich
Es wird punktuelle Hilfe von Dritten benötigt
SLL-II
zentrale Begriffe im Bevölkerungsschutz
Notfall
Notfall, Krise und Katastrophe beschreiben unterschiedliche Eskalationsstufen im Bevölkerungsschutz. Sie helfen dabei, Situationen einzuordnen und festzulegen, welche organisatorischen Maßnahmen, Zuständigkeiten und Unterstützungsstrukturen aktiviert werden.
Klicken Sie auf den Button rechts unterhalb des Dreiecks, um mehr über Katastrophen zu erfahren.
Katastrophe
Krise
SLL-II
Im Bevölkerungsschutz versteht man unter einer Katastrophe ein räumlich & zeitlich nicht begrenztes Großschadensereignis, z.B. als Folge von Überschwemmungen oder Erdbeben. ••
Katastrophe
ernsthaften Störung einer funktionierenden Gemeinschaft oder Gesellschaft
Hilfsmaßnahmen von Dritten ermöglicht: Katastrophenfall ausrufen
Bundesländer sind zuständig
SLL-II
KRITIS = Kritische Infrastruktur
Einrichtungen und Arbeitsbereiche, die für die Versorgung der Bevölkerung grundlegend sind und bei deren Ausfall mit hoher Wahrscheinlichkeit die Sicherheit und Versorgung ganzer Gruppen, Gemeinden oder gar der Bevölkerung dramatisch beeinträchtigt werden.
QUIZ
SLL-II
Wiederholung
Nebenstehend sehen Sie 3 mögliche Szenarien. Wählen Sie aus - handelt es sich um einen Notfall, eine Krise oder Katastrophe?
Allgemeines Modell: Krisen-management- zyklus
SLL-II
Um zu erkennen welche Aufgaben bearbeitet werden müssen, kann man sich am Katastrophenmanagementzyklus orientieren. Er besteht aus den vier Phasen denen ein Ereignis vorausgeht:
Prävention
Vorbereitung
Bewältigung
Nachbereitung
Beispiel: Pflegedienst Krisen-management-Zyklus im Pflegedienst
SLL-II
Langfristige Maßnahmen, die Risiken vorab verringern (Schadensminimierung): z. B. Gefährdungsanalyse: Klient:innen Priorität (Versorgungsrisiko) einstufen; Baulich/technisch: Lager nicht im Keller; Sensibilisierung: Team schulen
Katastrophenschutzplan für den ambulanten Pflegedienst erstellen: Kontaktlisten mit Informationen zur Feuerwehr, dem Rettungsdienst oder dem Katastrophenschutz
Prävention
Vorbereitung
Für mehr Informationen, klicken Sie auf die einzelnden Abschnitte
Stabilisieren, aufarbeiten, verbessern – Übergang in den Normalbetrieb: Medikationslücken schließen, Hilfsmittel prüfen; Debrief & Korrekturen: Was lief gut/schlecht? SOP/Checklisten anpassen, Kontakte aktualisieren.
Koordiniertes Handeln unter widrigen Bedingungen, Prioritäten setzen: Zusammenarbeit mitexternen Helfenden und eine gute Krisenkommunikation
Bewältigung
Nachbereitung
"In Anlehnung an: BBK - Bundesamt für Bevölkerungsschutz & Katastrophenhilfe, Krisenmanagement als Zyklus (eigene Adaption)."
SLL-II
Drag & Drop
Leider ist uns hier wieder etwas durcheinandergeraten. Würden Sie bitte die Phasen des Katastrophenmanagementzyklus in die richtige Reihenfolge bringen?
SLL-II
Witterungstaugliches Auto?
All-Wetter-Bereifung, Schnee-Ketten
Straßen frei?/befahrbar?
Kurz-Check vor dem Einsatz ••
Offizielle Warnhinweise prüfen
Kraftstoff
Prüfen ob ausreichend, auch im Bezug auf Staus und stockenden Verkehr
Gebiet Freigegeben?
durch Hilfsorganisation
Sicherheit geht vor! Schützen Sie stets zunächst sich selbst, um dann anderen helfen zu können.
Witterungstaugliche Kleidung?
Kleidung an Witterung und Geländeverhältnisse angepast
Schutzausrüstung
Handschuhe,Mundschutz etc.
Standort
Wissen andere wo ich mich aufhalte & wie ich erreichbar bin?
Schnell-Lern- Lektion II
„Gut zu wissen“ - Informationen zum Bevölkerungsschutz
Ende
SLL-III
SLL 3
„Vorbereitung ist alles“ – Verantwortung der Katastrophenpflege.
SLL-III
Ziele
Nachdem Sie diese SLL bearbeitet haben...
können Sie mit Notfällen, Krisen und Katastrophen verbundene Herausforderungen für ihre pflegerische Arbeit erkennen;
wissen Sie um ihre Aufgaben und Verantwortlichkeiten als Pflegefachperson vor, während und nach Notfällen, Krisen und Katastrophen;
sind Sie motiviert, sich im Rahmen ihrer Möglichkeiten an der Vorbereitung auf Notfälle, Krisen und Katastrophen in der ambulanten Pflege aktiv zu beteiligen.
Weiter
SLL-III
Weiter
Wiederholung
SLL-III
SLL-III
Heilberufe
Sicher wissen Sie auch, dass alle genannten Ereignisse die Gesundheit einzelner Personen, größerer Gruppen oder ganzer Gesellschaften bedrohen können. Gesundheits- und Heilberufe wie die Pflege sind daher sowohl vor, während und auch nach Notfällen, Krisen und Katastrophen gefordert.
SLL-III
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SLL-III
„Das Beste für die meisten tun, mit demWenigsten durch die Wenigsten.“ (Tener Goodwin Veenema 2013)
Katastrophenpflege
SLL-III
Notfälle, Krisen & Katastrophen
Das aber bedeutet: Ohne Vorbereitung sowie vorausschauendes, planvolles und engagiertes Handeln ist das kaum zu schaffen.
Fazit:
Pflegefachpersonen in Notfall-, Krisen- oder Katastrophensituationen (ressourcenarme Umstände, allein oder in kleinen Gruppen, mit mehreren Hilfesuchenden)
SLL-III
Auf der Nächsten Folie finden Sie einige Aufgaben die im Rahmen der Katastrophenpflege anstehen. Können Sie diese Phasen des Katastrophenmanagementzyklus zuordnen?
Drag & Drop Aufgabe:
SLL-III
Ordnen Sie die unten stehenden Beispiele den Phasen des Krisenmanagementzyklus zu!
Prävention
Nachbereitung
Vorbereitung
Bewältigung
Das richtige Handeln im Ereignisfall regelmäßig mit anderen üben & benötigte Assessments testen (2)
Die eigene Sicherheit & die anderen Beteiligten im Ereignisfall stets im Blick behalten & vorsichtig handeln (3)
An einer ggf. erforderlichen Evakuierung mitwirken und dabei besonders auf die pflegebedürftigen Personen achten (1)
zu den Lösungen
Erfahrungen aus früheren Ereignissen auswerten & daraus für künftige Ereignisse lernen (6)
Erfahrungen mit dem Ereignisfall im Team teilen und ggf. professionelle Unterstützung bei der Bearbeitung in Anspruch nehmen (5)
Nach einem Ereignis zu ggf. evakuierten pflegebedürftigen Personen Kontakt aufnehmen & deren Rückführung organisieren (4)
Im Vorfeld vorhandene Risiken & Ressourcen in der konkreten Arbeitsumgebung der Pflege identifizieren (8)
Mögliche Gefahren für die Aufrechterhaltung der Pflege reduzieren (7)
Pflegebedürftige Personen sowie An- und Zugehörige üüber Möglichekiten des Selbstschutzes informieren
SLL-III
SLL 3
„Fallbeispiel"
SLL-III
Herausforderungen
in Krisen- & Notfallsituationen
Gestörte Mobilität
Gestörte Dokumentation
Gut, dass Sie sich in Ihrem Team schon einmal gedanklich u. a. auch auf eine solche Notfall- oder Krisensituation vorbereitet
haben. Daher wissen Sie auch genau, mit welchen Problemen Sie jetzt umgehen müssen. Klicken Sie Bitte die einzelnen Icons um mehr zu erfahren!
Gestörte Trinkwasser- und Lebensmittelversorgung
Gestörte Kommunikation
Störung medizinisch-technischer Apparate
Gestörte Medikamenten-versorgung
SLL-III
Drag & Drop Aufgabe:
Welche der folgenden Vorkehrungen hilft Ihnen mit den zuvor genannten Störungen umgehen zu können? Bitte ordnen Sie diese jeweils zu. Für jede Herausforderung gibt es jeweils eine geeignete Vorkehrung
zu den Lösungen
Vorkehrungen:
Störungen:
Gestörte Mobilität (bspw. eingeschränkte Nutzbarkeit von Zapfsäulen an Tankstellen, Ausfall von Fahrsstühlen)(D)
Störung des kontinuierlichen Betriebs der medizinisch-technischen Apparate (insb. im intensivpflegerischen Bereich) (A)
Ersatzbatterien für Blutzuckermessgeräte und andere medizinisch-technische Hilfs- mittel bevorraten (1)
Pflegebedürftige Personen ermutigen, einen gewissen Vorrat an unverderblichen Lebensmitteln und Trinkwasser bereitzuhalten (2)
Gestörte Dokumentation (bspw. elektronische Erfassung der durchgeführten Aufgaben) (B)
Gestörte Trinkwasser- und Lebensmittelversorgung (bspw. geschlossene Geschäfte, Ausfall der Kühlung)(E)
Backup-Kommunikationsgeräte beschaffen und vorhalten (bspw. Walkie-Talkies) (3)
Stammdaten (+Notfallkontakte) & aktuelle Medikationen, Therapie- und Behandlungspläne ausdruchen (4)
Gestörte Medikamentenversorgung (bspw. geschlossene Praxen & Apotheken, gestörter Lieferverkehr)(F)
Gestörte Kommunikation (bspw. Mobil- und Festnetztelefon, Internet, Notrufsysteme) (C)
Stabile Kontakte zu anderen Einrichtungen der Gesundheitsversorgung in der Region (5)
Kontaktliste mit relevanten Personen/Einrichtungen sowie mit Infos zum regionalen Katastrophenschutz (6)
SLL-III
"Vorbereitet sein, ist alles!"
SLL-III
SLL 3
Beraten - Anleiten - Unterstützen: Pflege in Krisenzeiten
SLL-III
SLL 3
Information, Beratung und Anleitung von pflegebedürftigenPersonen und deren An- und Zugehörige als Kernaufgabe der Pflege.
SLL-III
Wie würden Sie sich positionieren?
Bitte nehmen Sie sich einen Moment und denken Sie aus Ihrer eigenen Rolle als Pflegefachperson.
Würden Sie sich als Pflegefachperson an einer solchen zentralen Weiterversorgung beteiligen wollen?
Was bräuchten Sie dafür an Unterstützung und Begleitung (durch ihren Arbeitgeber oder Außenstehende) ?
Was würde Sie daran hindern, sich bei einer solchen zentralen Weiterversorgung mit Ihrer Expertise einzubringen?
SLL-III
Lernerfolgs-Kontrolle
Quiz: Katastrophenpflege ••
Start
SLL-III
Frage 1/4
Weiter
SLL-III
Frage 2/4
Weiter
SLL-III
Frage 3/4
Weiter
SLL-III
Frage 4/4
Weiter
SLL-III
Vielen Dank!
Gut gemacht.
Weiter
SLL-III
Schnell-Lern- Lektion III
„Vorbereitung ist alles“-Verantwortung der Katastrophenpflege
Ende
SLL-IV
SLL 4
„Kompetent durch die Katastrophe“Von der Planung zur Bewältigung
SLL-IV
Ziele
Nachdem Sie diese SLL bearbeitet haben...
sind Sie sich des wachsenden Risikos für Notfälle, Krisen und Katastrophen bewusst und können daraus resultierende Herausforderungen für ihren ambulanten Pflegedienst erkennen;
wissen Sie um die Notwendigkeit, einen Katastrophenschutzplan zu erarbeiten und darin organisatorische Maßnahmen zur Vorbereitung auf Notfällen, Krisen und Katastrophen festzulegen;
haben Sie Ihre Rolle als Management- oder Leitungsperson bei der Förderung der Widerstandfähigkeit der ambulanten Pflege gegenüber Notfällen, Krisen und Katastrophen reflektiert.
Weiter
SLL-IV
Weiter
SLL-IV
„Resilienz beschreibt die Fähigkeit eines Systems, einer Gemeinschaft oder einer Gesellschaft, sich rechtzeitig und effizient den Auswirkungen einer Gefährdung widersetzen, diese absorbieren, sich an sie anpassen, sie umwandeln und sich von ihnen erholen zu können. Eine wichtige Voraussetzung dafür ist die Erhaltung und Wiederherstellung ihrer wesentlichen Grundstrukturen und Funktionen durch Risikomanagement."
SLL-IV
Weiter
SLL-IV
Katastrophenschutzplan: Inhalte
(Regionale) Vernetzung
Klassifizierung/ Priorisierung
Gefahrenanalyse
Krisen-kommunikation
Information
Evaluation
Materialliste
SLL-IV
Gefahrenanalyse
SLL-IV
Gefahren-analyse
Versuchen Sie die Gefahren für den Katastrophenschutzplan möglichst konkret zu benennen. Suchen Sie ggf. Rat bei Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben in Ihrer Region. Die für Sie relevanten Gefahren können dann beispielsweise im Rahmen des Qualitätsmanagements über Szenarien oder Fallbeispiele erfasst werden.
SLL-IV
Gefahrenanalyse
Abschnitt abgeschlossen! ••
Regionale Vernetzung
Übersicht
SLL-IV
Katastrophenschutz-behörde
Wie sieht es bei Ihnen aus? Wissen Sie bereits, mit wem Sie sich in Ihrer Region vernetzen wollen und können, um Ihre Widerstandsfähigkeit zu stärken?
(Regionale) Vernetzung
Apotheke
Behörden & Organisationen mit Sicherheitsaufgaben
Blaulicht-organisationen
Ambulanter Pflegedienst
Hilfsorganisationen (DRK)
Arztpraxen
Weiter
SLL-IV
Regionale Vernetzung
Abschnitt abgeschlossen! ••
Klassifizierung &Priorisierung
Übersicht
SLL-IV
Weiter
SLL-IV
Drag & Drop - Aufgabe
Hier sehen Sie drei pflegebedürftige Personenmit unterschiedlichem Pflege- und Unterstützungsbedarf. Versuchen Sie bitte einmal spontan ihnen eine der drei Prioritätsstufen zuzordnen. Klicken Sie dafür auf die jeweilige Nummer und ziehen diese per Drag-and-Drop in das zugehörige Fenster.
Hohe Priorität
Mittlere Priorität
Die pflegebedürftige Person ist starkbewegungseingeschränkt und kann nur mit Ihrer Hilfe in den Rollstuhl gesetzt werden. Die gestellten Medikamente beinhalten starke Blutdrucksenker und Gerinnungsmedikamente.
Die pflegebedürftige Person bekommt 2x täglich Insulin gespritzt. Die pflegende Angehörige Person kann dies unter telefonischer Anleitung selbst übernehmen.
Die pflegebedürftige Person benötigtHilfe bei der täglichen Körperpflege, da die Arme nicht über den Kopf gehoben werden können.
Niedrige Priorität
Lösung
SLL-IV
Solche Klassifizierungs- und Priorisierungssysteme werfen viele Fragen auf – auch in ethischer und rechtlicher Natur. In keinem Fall darf jemand benachteiligt oder einer Gefahr ausgesetzt werden. Bitte denken Sie daher einmal über folgende Fragen nach:
Könnten Sie eine solche Klassifizierung und Priorisierung der von Ihrem ambulanten versorgten Personen vornehmen?
Welche konkreten Informationen würden Sie dafür benötigen und wie oder von wem erhalten Sie diese Informationen?
Wie häufig bzw. regelmäßig müssen Sie diese Informationen erfassen (z. B. aufgrund rascher Zustandsveränderungen).
Wie wollen Sie gewährleisten, dass im Ereignisfall möglichst niemand schutzlos ohne Hilfe und Unterstützung bleibt?
Über solche und ähnliche Fragen bereits im Vorfeld von Notfällen, Krisen und Katastrophen nachzudenken, ist Teil der Erstellung eines Katastrophenschutzplanes.
SLL-IV
Klassifizierung &Priorisierung
Abschnitt abgeschlossen! ••
Krisenkommunikation
Übersicht
SLL-IV
Krisenkommunikation
Kommunikationswege sichtbar machen
Im Ereignisfall ist es wichtig, Informationen mit anderen auszutauschen und sich rasch mit anderen Beteiligten verständigen zu können
Festnetz
Radio
Persönlicher Kontakt
Mobiltelefon
Warn-Apps (NINA, KATWARN)
Social-Media Kanäle
SLL-IV
Krisenkommunikation - Vorab klären
Ausfall digitaler Netze
Behördeninformation
Wie erreichen wir Mitarbeitende oder Externe bei Ausfall von Festnetz, Mobilfunk oder Internet?
Über welche Wege erhalten Sie Informationen zu einem Notfall, einer Krise oder Katastrophe von den Behörden?
Sammelpunkt
Telefonkette
Ist ein sicherer Sammelpunkt in der Gemeinde oder Region festgelegt, um persönliche Abstimmung zu ermöglichen?
Gibt es eine definierte Telefonkette inklusive Reihenfolge, um Mitarbeitende effizient zu informieren?
Kontaktdaten
Informationsqualität
Welche Kontaktdaten müssen jederzeit griffbereit und offline verfügbar sein?
Wie stellen wir sicher, dass Informationen klar, prägnant und unmissverständlich übermittelt werden?
SLL-IV
Krisenkommunikation
Abschnitt abgeschlossen! ••
Materialliste
Übersicht
Sachausstattung/ Materialliste
SLL-IV
SLL-IV
Materialliste
Abschnitt abgeschlossen! ••
Information
Übersicht
SLL-IV
Weiter
SLL-IV
Information
Abschnitt abgeschlossen! ••
Übersicht
Evaluation
SLL-IV
Weiter
SLL-IV
Reflexionsfrage
Was lässt sich daraus lernen? Denken Sie beispielsweise noch einmal an Ihre Erfahrungen aus der COVID-19 Krise. Welche Lehren daraus könnten und sollten in Ihren Katastrophenschutzplan eingehen?
SLL-IV
Evaluation
Abschnitt abgeschlossen! ••
Übersicht
Zusammenfassung
Lernerfolgskontrolle
SLL-IV
Abschließend können Sie anhand von drei Fragen kurz Ihr Wissen zu dem hier behandelten Thema überprüfen:
Schnell-Lern- Lektion IV
„Kompetent durch die Katastrophe"- Von der Planung zur Bewältigung
Ende
Aufrechterhaltung ambulanter Pflegeinfrastrukturen in Krisensituationen
AUPIK
2025
Vielen Dank
Erstellt mit freundlicher Unterstützung von
Persönliche Abstimmung
Sammelpunkte müssen vorab bekannt sein!
Erreichbarkeit im Ereignisfall
Festgelegter Treffpunkt
Ortskenntnis bei Mitarbeitenden
Katastrophenschutzplan
Mehr Infos?
Für weiterführende Informationen siehe Teil I des Working Papers Lessing et al. (2023)
Informationsübermittlung
Unklare Informationen verschärfen Krisenlagen!
Klare Kernaussagen
Strukturierte Inhalte
Einheitliche Formulierungen
Interne Weitergabe
Ohne feste Reihenfolge entsteht Informationsverlust!
Reihenfolge der Kontaktaufnahme
Vertretungsregelung
Zeitkritische Weiterleitung
Informationsquellen im Ereignisfall, (Beispiele)
Persönliche oder telefonische Behördenkontakte (Ordnungsamt, leitstellen)
War- und Push-Informationen sowie Nachrichten aus Messengern (NINA, KATWARN)
Offizielle Online-Informationen von Behörden (Websites, Lageberichte)
Kommunikationsausfall
Digitale Abhängigkeit ohne Fallback ist ein Risiko!
Ausfall Mobilfunk/ Internet
Alternative Kommunikationswege
Persönliche Abstimmung
Kontaktübersicht
Kontaktdaten müssen aktuell und offline verfügbar sein!
Mitarbeitende
Behörden und Organisationen
Kooperations-partner
Katastrophenschutzplan
Mehr Infos?
Für weiterführende Informationen siehe Teil I des Working Papers Lessing et al. (2023)
AUPIK
Klinisch Relevant
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Aufrechterhaltung ambulanter Pflegeinfrastrukturen in Krisensituationen
AUPIK
Start
2025
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Schnell-Lern-Lektionen(SLL)
SLL-I & SLL-II für alle Mitarbeitenden I SLL-III für Pflegefachpersonen I SLL-IV nur für Personen mit Leitungsfunktionen
„Wenn plötzlich der Strom ausfällt“ – Jedes Risiko im Blick haben.
„Gut zu wissen“ Informationen zum Bevölkerungsschutz
„Vorbereitung ist alles“ Verantwortung der Katastrophenpflege
„Kompetent durch die Katastrophe“ - Von der Planung zur Bewältigung
SLL-IV
SLL-III
SLL-II
SLL-I
Start
Start
Start
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SLL-I
SLL 1
„Wenn plötzlich der Strom ausfällt“ – Jedes Risiko im Blick haben.
SLL-I
Ziele
Nachdem Sie diese SLL bearbeitet haben...
haben Sie sich das wachsende Risiko für verschiedene Notfälle, Krisen und Katastrophen bewusst gemacht;
haben Sie die Vorbereitung auf Notfälle, Krisen und Katastrophen als wichtige Aufgabe erkannt;
wollen Sie im Rahmen ihrer Möglichkeiten an dieser Vorbereitung auf Notfälle, Krisen und Katastrophen aktiv mitwirken.
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Notfälle, Krisen & Katastrophen
In den letzten Jahren ist das Risiko, von Notfällen, Krisen und Katastrophen betroffen zu sein, weltweit gewachsen.
SLL-I
Fallbeispiel
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SLL-I
kommt auf die Art der digitalen Uhr an: Netzbetriebene fallen aus, akkubetriebene nicht
Rufanlagen sind meist über Notstromsysteme angeschlossen
Rauchmelder sind Batterie-betrieben
Zentralheizung (Öl/Gas), Fernwärme, Pelletheizung & Elektroheizungen fallen aus, Holz- & Kohleöfen funtionieren
klasisches Festnetz funktioniert, Festnetz über Router fällt aus
solange der Akku hält funktionsfähig
Übungsaufgabe:
Klicken Sie bitte die Gegenstände an, die bei einem solchen Stromausfall womöglich nicht mehr funktionieren, oder genutzt werden können.
SLL-I
Fallbeispiel
Schauen Sie sich das Video an, um sich einen Überblick von der Situation zu verschaffen! Nachdem Sie sich das Video angesehen haben, können Sie im folgenden Slide eine interaktive Übungsaufgabe bearbeiten.
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Klicke die Begriffe in der richtigen Reihenfolge & fülle den Lückentext aus
SLL-I
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SLL-I
Aufgabe
DRAG & DROP -
Das BBK empfiehlt bestimmte Vorräte für den Notfall. Ziehe die passenden Gegenstände in das Vorratsregal rechts.
Lösung
SLL-I
Notfallvorräte
Denken Sie auch an weitere Gegenstände, die im Notfall nützlich sind:
- Taschenlampe
- Wechselbatterien
- Camping-Gaskocher
- Schlafsack
- Kerzen & Feuerzeug
Weitere Hinweise zur persönlichen Vorbereitung finden Sie auf der Website des BBK.SLL-I
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SLL-I
Auf der Straße vor Ihrem Fenster fahren mehrere Lastwagen mit der Aufschrift „Katastrophenschutz“ vorbei. Wer könnte Ihnen in dieser Situation helfen?••
Klicken Sie die einzelnen Fragezeichen auf der Karte an.
SLL-I
Gefährdete Personengruppen
Um die häusliche Versorgung dieser Menschen und anderer Personen mit Beeinträchtigungen trotz Notfällen, Krisen und Katastrophen möglichst lange aufrechterhalten zu können, müssen Vorkehrungen getroffen werden. Daran können auch Sie aktiv mitwirken.
SLL-I
SLL-I
In dieser Schnell-Lern-Lektion haben Sie...
Verschiedene Notfälle, Krisen und Katastrophen kennengelernt, die auch unserenAlltag in Deutschland immer öfter beein- trächtigen können;
gesehen, wie sehr auch Ihr Alltag durch solche Ereignisse durcheinandergeraten kann und wie wichtig es sein kann, persön- liche Vorkehrungen zu treffen;
sich die besondere Situation der Ihnen an- vertrauten Personen vor Augen geführt und gesehen, dass auch ambulante Pfle- gedienste vorbereitet sein müssen.
SLL-I
Eine eigene Einschätzung:
Bitte nutzen Sie das bekannte Ampelsystem um einzuschätzen, inwieweit diese Aussagen für Sie gelten (grün = vollständig, gelb = ein wenig, rot = gar nicht)
Ich habe erkannt, dass es unterschiedliche Notfälle, Krisen und Katastrophen gibt, die auch mich betreffen können - privat und beruflich
Ich bin bereit, meine persönlichen Vorkehrungen für Notfälle, Krisen und Katastrophen zu überprüfen
Ich bin bereit, mich an Aktivitäten meines ambulanten Dienstes zur Vorbereitung auf Notfälle, Krisen und Katastrophen aktiv zu beteiligen
Schnell-Lern- Lektion I
„Wenn plötzlich der Strom ausfällt“ –Jedes Risiko im Blick haben.
Ende
SLL-II
SLL 2
„Gut zu wissen“ - Informationen zum Bevölkerungsschutz
SLL-II
Ziele
Nachdem Sie diese SLL bearbeitet haben...
können Sie Notfälle, Krisen & Katastrophen voneinander unterscheiden und kritische Infrastrukturen erkennen;
kennen Sie den Katastrophenmanagementkreislauf, seine Phasen und die dabei anstehenden Aufgaben;
wissen Sie um die Notwendigkeit des Eigen- und Fremdschutzes vor, während und nach einem Ereignisfall.
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SLL-II
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SLL-II
Reale Beispiele mit Bezug zur
Pflege
Die folgenden Beispiele zeigen reale Krisenereignisse aus dem Bereich der häuslichen Pflege im europäischen Raum. Drücken Sie den Play-Button für eine kurze Einordnung der Ereignisse. Weiterführende Informationen finden Sie in den jeweils verlinkten Originalartikeln.
Flutkatastrophe
Sturm "Malik"
SLL-II
zentrale Begriffe im Bevölkerungsschutz
Notfall
Notfall, Krise und Katastrophe beschreiben unterschiedliche Eskalationsstufen im Bevölkerungsschutz. Sie helfen dabei, Situationen einzuordnen und festzulegen, welche organisatorischen Maßnahmen, Zuständigkeiten und Unterstützungsstrukturen aktiviert werden.
Klicken Sie auf den Button oberhalb des Dreiecks, um mehr über Notfälle zu erfahren.
Katastrophe
Krise
SLL-II
Im Bevölkerungsschutz versteht man unter einem Notfall einen länger andauernden Ausfall von Prozessen oder Ressourcen mit hohem oder sehr hohem Schaden ••
Notfall
Damit sind in der Regel folgende Merkmale verbunden:
Reale Gefahr
Gezielte Handlung
Aussicht auf Rettung
SLL-II
zentrale Begriffe im Bevölkerungsschutz
Notfall
Notfall, Krise und Katastrophe beschreiben unterschiedliche Eskalationsstufen im Bevölkerungsschutz. Sie helfen dabei, Situationen einzuordnen und festzulegen, welche organisatorischen Maßnahmen, Zuständigkeiten und Unterstützungsstrukturen aktiviert werden.
Klicken Sie auf den Button links unterhalb des Dreiecks, um mehr über Krisen zu erfahren.
Katastrophe
Krise
SLL-II
Im Bevölkerungsschutz versteht man unter einer Krise einen im Wesentlichen auf die Institution begrenzten verschärften Notfall, der die Existenz der Institution bedroht oder die Gesundheit oder das Leben von Personen beeinträchtigt ••
Krise
Vom Normalzustand abweichende Situationen
Potientelle Verschlimmerung von vorhandenen Schäden/neue Schäden
Normale Tätigkeiten so nicht mehr möglich
Es wird punktuelle Hilfe von Dritten benötigt
SLL-II
zentrale Begriffe im Bevölkerungsschutz
Notfall
Notfall, Krise und Katastrophe beschreiben unterschiedliche Eskalationsstufen im Bevölkerungsschutz. Sie helfen dabei, Situationen einzuordnen und festzulegen, welche organisatorischen Maßnahmen, Zuständigkeiten und Unterstützungsstrukturen aktiviert werden.
Klicken Sie auf den Button rechts unterhalb des Dreiecks, um mehr über Katastrophen zu erfahren.
Katastrophe
Krise
SLL-II
Im Bevölkerungsschutz versteht man unter einer Katastrophe ein räumlich & zeitlich nicht begrenztes Großschadensereignis, z.B. als Folge von Überschwemmungen oder Erdbeben. ••
Katastrophe
ernsthaften Störung einer funktionierenden Gemeinschaft oder Gesellschaft
Hilfsmaßnahmen von Dritten ermöglicht: Katastrophenfall ausrufen
Bundesländer sind zuständig
SLL-II
KRITIS = Kritische Infrastruktur
Einrichtungen und Arbeitsbereiche, die für die Versorgung der Bevölkerung grundlegend sind und bei deren Ausfall mit hoher Wahrscheinlichkeit die Sicherheit und Versorgung ganzer Gruppen, Gemeinden oder gar der Bevölkerung dramatisch beeinträchtigt werden.
QUIZ
SLL-II
Wiederholung
Nebenstehend sehen Sie 3 mögliche Szenarien. Wählen Sie aus - handelt es sich um einen Notfall, eine Krise oder Katastrophe?
Allgemeines Modell: Krisen-management- zyklus
SLL-II
Um zu erkennen welche Aufgaben bearbeitet werden müssen, kann man sich am Katastrophenmanagementzyklus orientieren. Er besteht aus den vier Phasen denen ein Ereignis vorausgeht:
Prävention
Vorbereitung
Bewältigung
Nachbereitung
Beispiel: Pflegedienst Krisen-management-Zyklus im Pflegedienst
SLL-II
Langfristige Maßnahmen, die Risiken vorab verringern (Schadensminimierung): z. B. Gefährdungsanalyse: Klient:innen Priorität (Versorgungsrisiko) einstufen; Baulich/technisch: Lager nicht im Keller; Sensibilisierung: Team schulen
Katastrophenschutzplan für den ambulanten Pflegedienst erstellen: Kontaktlisten mit Informationen zur Feuerwehr, dem Rettungsdienst oder dem Katastrophenschutz
Prävention
Vorbereitung
Für mehr Informationen, klicken Sie auf die einzelnden Abschnitte
Stabilisieren, aufarbeiten, verbessern – Übergang in den Normalbetrieb: Medikationslücken schließen, Hilfsmittel prüfen; Debrief & Korrekturen: Was lief gut/schlecht? SOP/Checklisten anpassen, Kontakte aktualisieren.
Koordiniertes Handeln unter widrigen Bedingungen, Prioritäten setzen: Zusammenarbeit mitexternen Helfenden und eine gute Krisenkommunikation
Bewältigung
Nachbereitung
"In Anlehnung an: BBK - Bundesamt für Bevölkerungsschutz & Katastrophenhilfe, Krisenmanagement als Zyklus (eigene Adaption)."
SLL-II
Drag & Drop
Leider ist uns hier wieder etwas durcheinandergeraten. Würden Sie bitte die Phasen des Katastrophenmanagementzyklus in die richtige Reihenfolge bringen?
SLL-II
Witterungstaugliches Auto?
All-Wetter-Bereifung, Schnee-Ketten
Straßen frei?/befahrbar?
Kurz-Check vor dem Einsatz ••
Offizielle Warnhinweise prüfen
Kraftstoff
Prüfen ob ausreichend, auch im Bezug auf Staus und stockenden Verkehr
Gebiet Freigegeben?
durch Hilfsorganisation
Sicherheit geht vor! Schützen Sie stets zunächst sich selbst, um dann anderen helfen zu können.
Witterungstaugliche Kleidung?
Kleidung an Witterung und Geländeverhältnisse angepast
Schutzausrüstung
Handschuhe,Mundschutz etc.
Standort
Wissen andere wo ich mich aufhalte & wie ich erreichbar bin?
Schnell-Lern- Lektion II
„Gut zu wissen“ - Informationen zum Bevölkerungsschutz
Ende
SLL-III
SLL 3
„Vorbereitung ist alles“ – Verantwortung der Katastrophenpflege.
SLL-III
Ziele
Nachdem Sie diese SLL bearbeitet haben...
können Sie mit Notfällen, Krisen und Katastrophen verbundene Herausforderungen für ihre pflegerische Arbeit erkennen;
wissen Sie um ihre Aufgaben und Verantwortlichkeiten als Pflegefachperson vor, während und nach Notfällen, Krisen und Katastrophen;
sind Sie motiviert, sich im Rahmen ihrer Möglichkeiten an der Vorbereitung auf Notfälle, Krisen und Katastrophen in der ambulanten Pflege aktiv zu beteiligen.
Weiter
SLL-III
Weiter
Wiederholung
SLL-III
SLL-III
Heilberufe
Sicher wissen Sie auch, dass alle genannten Ereignisse die Gesundheit einzelner Personen, größerer Gruppen oder ganzer Gesellschaften bedrohen können. Gesundheits- und Heilberufe wie die Pflege sind daher sowohl vor, während und auch nach Notfällen, Krisen und Katastrophen gefordert.
SLL-III
Weiter
SLL-III
„Das Beste für die meisten tun, mit demWenigsten durch die Wenigsten.“ (Tener Goodwin Veenema 2013)
Katastrophenpflege
SLL-III
Notfälle, Krisen & Katastrophen
Das aber bedeutet: Ohne Vorbereitung sowie vorausschauendes, planvolles und engagiertes Handeln ist das kaum zu schaffen.
Fazit:
Pflegefachpersonen in Notfall-, Krisen- oder Katastrophensituationen (ressourcenarme Umstände, allein oder in kleinen Gruppen, mit mehreren Hilfesuchenden)
SLL-III
Auf der Nächsten Folie finden Sie einige Aufgaben die im Rahmen der Katastrophenpflege anstehen. Können Sie diese Phasen des Katastrophenmanagementzyklus zuordnen?
Drag & Drop Aufgabe:
SLL-III
Ordnen Sie die unten stehenden Beispiele den Phasen des Krisenmanagementzyklus zu!
Prävention
Nachbereitung
Vorbereitung
Bewältigung
Das richtige Handeln im Ereignisfall regelmäßig mit anderen üben & benötigte Assessments testen (2)
Die eigene Sicherheit & die anderen Beteiligten im Ereignisfall stets im Blick behalten & vorsichtig handeln (3)
An einer ggf. erforderlichen Evakuierung mitwirken und dabei besonders auf die pflegebedürftigen Personen achten (1)
zu den Lösungen
Erfahrungen aus früheren Ereignissen auswerten & daraus für künftige Ereignisse lernen (6)
Erfahrungen mit dem Ereignisfall im Team teilen und ggf. professionelle Unterstützung bei der Bearbeitung in Anspruch nehmen (5)
Nach einem Ereignis zu ggf. evakuierten pflegebedürftigen Personen Kontakt aufnehmen & deren Rückführung organisieren (4)
Im Vorfeld vorhandene Risiken & Ressourcen in der konkreten Arbeitsumgebung der Pflege identifizieren (8)
Mögliche Gefahren für die Aufrechterhaltung der Pflege reduzieren (7)
Pflegebedürftige Personen sowie An- und Zugehörige üüber Möglichekiten des Selbstschutzes informieren
SLL-III
SLL 3
„Fallbeispiel"
SLL-III
Herausforderungen
in Krisen- & Notfallsituationen
Gestörte Mobilität
Gestörte Dokumentation
Gut, dass Sie sich in Ihrem Team schon einmal gedanklich u. a. auch auf eine solche Notfall- oder Krisensituation vorbereitet haben. Daher wissen Sie auch genau, mit welchen Problemen Sie jetzt umgehen müssen. Klicken Sie Bitte die einzelnen Icons um mehr zu erfahren!
Gestörte Trinkwasser- und Lebensmittelversorgung
Gestörte Kommunikation
Störung medizinisch-technischer Apparate
Gestörte Medikamenten-versorgung
SLL-III
Drag & Drop Aufgabe:
Welche der folgenden Vorkehrungen hilft Ihnen mit den zuvor genannten Störungen umgehen zu können? Bitte ordnen Sie diese jeweils zu. Für jede Herausforderung gibt es jeweils eine geeignete Vorkehrung
zu den Lösungen
Vorkehrungen:
Störungen:
Gestörte Mobilität (bspw. eingeschränkte Nutzbarkeit von Zapfsäulen an Tankstellen, Ausfall von Fahrsstühlen)(D)
Störung des kontinuierlichen Betriebs der medizinisch-technischen Apparate (insb. im intensivpflegerischen Bereich) (A)
Ersatzbatterien für Blutzuckermessgeräte und andere medizinisch-technische Hilfs- mittel bevorraten (1)
Pflegebedürftige Personen ermutigen, einen gewissen Vorrat an unverderblichen Lebensmitteln und Trinkwasser bereitzuhalten (2)
Gestörte Dokumentation (bspw. elektronische Erfassung der durchgeführten Aufgaben) (B)
Gestörte Trinkwasser- und Lebensmittelversorgung (bspw. geschlossene Geschäfte, Ausfall der Kühlung)(E)
Backup-Kommunikationsgeräte beschaffen und vorhalten (bspw. Walkie-Talkies) (3)
Stammdaten (+Notfallkontakte) & aktuelle Medikationen, Therapie- und Behandlungspläne ausdruchen (4)
Gestörte Medikamentenversorgung (bspw. geschlossene Praxen & Apotheken, gestörter Lieferverkehr)(F)
Gestörte Kommunikation (bspw. Mobil- und Festnetztelefon, Internet, Notrufsysteme) (C)
Stabile Kontakte zu anderen Einrichtungen der Gesundheitsversorgung in der Region (5)
Kontaktliste mit relevanten Personen/Einrichtungen sowie mit Infos zum regionalen Katastrophenschutz (6)
SLL-III
"Vorbereitet sein, ist alles!"
SLL-III
SLL 3
Beraten - Anleiten - Unterstützen: Pflege in Krisenzeiten
SLL-III
SLL 3
Information, Beratung und Anleitung von pflegebedürftigenPersonen und deren An- und Zugehörige als Kernaufgabe der Pflege.
SLL-III
Wie würden Sie sich positionieren?
Bitte nehmen Sie sich einen Moment und denken Sie aus Ihrer eigenen Rolle als Pflegefachperson.
Würden Sie sich als Pflegefachperson an einer solchen zentralen Weiterversorgung beteiligen wollen?
Was bräuchten Sie dafür an Unterstützung und Begleitung (durch ihren Arbeitgeber oder Außenstehende) ?
Was würde Sie daran hindern, sich bei einer solchen zentralen Weiterversorgung mit Ihrer Expertise einzubringen?
SLL-III
Lernerfolgs-Kontrolle
Quiz: Katastrophenpflege ••
Start
SLL-III
Frage 1/4
Weiter
SLL-III
Frage 2/4
Weiter
SLL-III
Frage 3/4
Weiter
SLL-III
Frage 4/4
Weiter
SLL-III
Vielen Dank!
Gut gemacht.
Weiter
SLL-III
Schnell-Lern- Lektion III
„Vorbereitung ist alles“-Verantwortung der Katastrophenpflege
Ende
SLL-IV
SLL 4
„Kompetent durch die Katastrophe“Von der Planung zur Bewältigung
SLL-IV
Ziele
Nachdem Sie diese SLL bearbeitet haben...
sind Sie sich des wachsenden Risikos für Notfälle, Krisen und Katastrophen bewusst und können daraus resultierende Herausforderungen für ihren ambulanten Pflegedienst erkennen;
wissen Sie um die Notwendigkeit, einen Katastrophenschutzplan zu erarbeiten und darin organisatorische Maßnahmen zur Vorbereitung auf Notfällen, Krisen und Katastrophen festzulegen;
haben Sie Ihre Rolle als Management- oder Leitungsperson bei der Förderung der Widerstandfähigkeit der ambulanten Pflege gegenüber Notfällen, Krisen und Katastrophen reflektiert.
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SLL-IV
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SLL-IV
„Resilienz beschreibt die Fähigkeit eines Systems, einer Gemeinschaft oder einer Gesellschaft, sich rechtzeitig und effizient den Auswirkungen einer Gefährdung widersetzen, diese absorbieren, sich an sie anpassen, sie umwandeln und sich von ihnen erholen zu können. Eine wichtige Voraussetzung dafür ist die Erhaltung und Wiederherstellung ihrer wesentlichen Grundstrukturen und Funktionen durch Risikomanagement."
SLL-IV
Weiter
SLL-IV
Katastrophenschutzplan: Inhalte
(Regionale) Vernetzung
Klassifizierung/ Priorisierung
Gefahrenanalyse
Krisen-kommunikation
Information
Evaluation
Materialliste
SLL-IV
Gefahrenanalyse
SLL-IV
Gefahren-analyse
Versuchen Sie die Gefahren für den Katastrophenschutzplan möglichst konkret zu benennen. Suchen Sie ggf. Rat bei Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben in Ihrer Region. Die für Sie relevanten Gefahren können dann beispielsweise im Rahmen des Qualitätsmanagements über Szenarien oder Fallbeispiele erfasst werden.
SLL-IV
Gefahrenanalyse
Abschnitt abgeschlossen! ••
Regionale Vernetzung
Übersicht
SLL-IV
Katastrophenschutz-behörde
Wie sieht es bei Ihnen aus? Wissen Sie bereits, mit wem Sie sich in Ihrer Region vernetzen wollen und können, um Ihre Widerstandsfähigkeit zu stärken?
(Regionale) Vernetzung
Apotheke
Behörden & Organisationen mit Sicherheitsaufgaben
Blaulicht-organisationen
Ambulanter Pflegedienst
Hilfsorganisationen (DRK)
Arztpraxen
Weiter
SLL-IV
Regionale Vernetzung
Abschnitt abgeschlossen! ••
Klassifizierung &Priorisierung
Übersicht
SLL-IV
Weiter
SLL-IV
Drag & Drop - Aufgabe
Hier sehen Sie drei pflegebedürftige Personenmit unterschiedlichem Pflege- und Unterstützungsbedarf. Versuchen Sie bitte einmal spontan ihnen eine der drei Prioritätsstufen zuzordnen. Klicken Sie dafür auf die jeweilige Nummer und ziehen diese per Drag-and-Drop in das zugehörige Fenster.
Hohe Priorität
Mittlere Priorität
Die pflegebedürftige Person ist starkbewegungseingeschränkt und kann nur mit Ihrer Hilfe in den Rollstuhl gesetzt werden. Die gestellten Medikamente beinhalten starke Blutdrucksenker und Gerinnungsmedikamente.
Die pflegebedürftige Person bekommt 2x täglich Insulin gespritzt. Die pflegende Angehörige Person kann dies unter telefonischer Anleitung selbst übernehmen.
Die pflegebedürftige Person benötigtHilfe bei der täglichen Körperpflege, da die Arme nicht über den Kopf gehoben werden können.
Niedrige Priorität
Lösung
SLL-IV
Solche Klassifizierungs- und Priorisierungssysteme werfen viele Fragen auf – auch in ethischer und rechtlicher Natur. In keinem Fall darf jemand benachteiligt oder einer Gefahr ausgesetzt werden. Bitte denken Sie daher einmal über folgende Fragen nach:
Könnten Sie eine solche Klassifizierung und Priorisierung der von Ihrem ambulanten versorgten Personen vornehmen?
Welche konkreten Informationen würden Sie dafür benötigen und wie oder von wem erhalten Sie diese Informationen?
Wie häufig bzw. regelmäßig müssen Sie diese Informationen erfassen (z. B. aufgrund rascher Zustandsveränderungen).
Wie wollen Sie gewährleisten, dass im Ereignisfall möglichst niemand schutzlos ohne Hilfe und Unterstützung bleibt?
Über solche und ähnliche Fragen bereits im Vorfeld von Notfällen, Krisen und Katastrophen nachzudenken, ist Teil der Erstellung eines Katastrophenschutzplanes.
SLL-IV
Klassifizierung &Priorisierung
Abschnitt abgeschlossen! ••
Krisenkommunikation
Übersicht
SLL-IV
Krisenkommunikation
Kommunikationswege sichtbar machen
Im Ereignisfall ist es wichtig, Informationen mit anderen auszutauschen und sich rasch mit anderen Beteiligten verständigen zu können
Festnetz
Radio
Persönlicher Kontakt
Mobiltelefon
Warn-Apps (NINA, KATWARN)
Social-Media Kanäle
SLL-IV
Krisenkommunikation - Vorab klären
Ausfall digitaler Netze
Behördeninformation
Wie erreichen wir Mitarbeitende oder Externe bei Ausfall von Festnetz, Mobilfunk oder Internet?
Über welche Wege erhalten Sie Informationen zu einem Notfall, einer Krise oder Katastrophe von den Behörden?
Sammelpunkt
Telefonkette
Ist ein sicherer Sammelpunkt in der Gemeinde oder Region festgelegt, um persönliche Abstimmung zu ermöglichen?
Gibt es eine definierte Telefonkette inklusive Reihenfolge, um Mitarbeitende effizient zu informieren?
Kontaktdaten
Informationsqualität
Welche Kontaktdaten müssen jederzeit griffbereit und offline verfügbar sein?
Wie stellen wir sicher, dass Informationen klar, prägnant und unmissverständlich übermittelt werden?
SLL-IV
Krisenkommunikation
Abschnitt abgeschlossen! ••
Materialliste
Übersicht
Sachausstattung/ Materialliste
SLL-IV
SLL-IV
Materialliste
Abschnitt abgeschlossen! ••
Information
Übersicht
SLL-IV
Weiter
SLL-IV
Information
Abschnitt abgeschlossen! ••
Übersicht
Evaluation
SLL-IV
Weiter
SLL-IV
Reflexionsfrage
Was lässt sich daraus lernen? Denken Sie beispielsweise noch einmal an Ihre Erfahrungen aus der COVID-19 Krise. Welche Lehren daraus könnten und sollten in Ihren Katastrophenschutzplan eingehen?
SLL-IV
Evaluation
Abschnitt abgeschlossen! ••
Übersicht
Zusammenfassung
Lernerfolgskontrolle
SLL-IV
Abschließend können Sie anhand von drei Fragen kurz Ihr Wissen zu dem hier behandelten Thema überprüfen:
Schnell-Lern- Lektion IV
„Kompetent durch die Katastrophe"- Von der Planung zur Bewältigung
Ende
Aufrechterhaltung ambulanter Pflegeinfrastrukturen in Krisensituationen
AUPIK
2025
Vielen Dank
Erstellt mit freundlicher Unterstützung von
Persönliche Abstimmung
Sammelpunkte müssen vorab bekannt sein!
Erreichbarkeit im Ereignisfall
Festgelegter Treffpunkt
Ortskenntnis bei Mitarbeitenden
Katastrophenschutzplan
Mehr Infos?
Für weiterführende Informationen siehe Teil I des Working Papers Lessing et al. (2023)
Informationsübermittlung
Unklare Informationen verschärfen Krisenlagen!
Klare Kernaussagen
Strukturierte Inhalte
Einheitliche Formulierungen
Interne Weitergabe
Ohne feste Reihenfolge entsteht Informationsverlust!
Reihenfolge der Kontaktaufnahme
Vertretungsregelung
Zeitkritische Weiterleitung
Informationsquellen im Ereignisfall, (Beispiele)
Persönliche oder telefonische Behördenkontakte (Ordnungsamt, leitstellen)
War- und Push-Informationen sowie Nachrichten aus Messengern (NINA, KATWARN)
Offizielle Online-Informationen von Behörden (Websites, Lageberichte)
Kommunikationsausfall
Digitale Abhängigkeit ohne Fallback ist ein Risiko!
Ausfall Mobilfunk/ Internet
Alternative Kommunikationswege
Persönliche Abstimmung
Kontaktübersicht
Kontaktdaten müssen aktuell und offline verfügbar sein!
Mitarbeitende
Behörden und Organisationen
Kooperations-partner
Katastrophenschutzplan
Mehr Infos?
Für weiterführende Informationen siehe Teil I des Working Papers Lessing et al. (2023)