Jupiter
JUICE
Mars
BEPICOLOMBO
PLATO
Erde
COMET INTERCEPTOR
Venus
Merkur
CHEOPS
ROSETTA
Sonne
JUICE: LEBENSSPUREN UNTER DEM EIS
«Juice», kurz für «Jupiter Icy Moons Explorer», will die Eismonde Jupiters genauer unter die Lupe nehmen, um zu prüfen, ob sie Leben beherbergen könnten. Die Empa lieferte Komponenten für das ionenoptische System des Massenspektrometers «NIM», das die äusserste Schicht der Atmosphäre von Jupiter und seinen Monden untersuchen soll. «Juice» wird Jupiter im Sommer 2031 erreichen.
PLATO: FERNE ERDEN
«Plato» wird mit seinen 26 Kameras Ausschau nach erdähnlichen Exoplaneten – Planeten in anderen Sonnensystemen – halten, die um besonders helle Sterne kreisen. Die Empa führte Wärmebehandlungen von Komponenten der optischen Einheit des Teleskops durch, die als Träger für Kameralinsen dienen. Die Wärmebehandlung schützt die Bauteile vor Schäden durch Temperaturschwankungen aufgrund von Sonneneinstrahlung. «Plato» startet Ende 2026.
COMET INTERCEPTOR: RENDEZ-VOUS MIT EINEM UNBEKANNTEN
Die Mission «Comet Interceptor», erneut in Zusammenarbeit mit JAXA, soll einen noch unbekannten Kometen oder ein interstellares Objekt anfliegen, verfolgen und untersuchen. Die Empa lieferte für die im Bau befindliche Sonde ein feines Schutzgitter für den Druck- und Umgebungssensor zwecks Untersuchung der Koma – der diffusen Wolke aus Staub und Gas, die den Kern des Kometen umgibt.
CHEOPS: EXOPLANETEN IM FOKUS
«Cheops» ist ein kompaktes Weltraumteleskop, das noch bis 2026 bereits bekannte Exoplaneten genauer vermessen soll, um mehr über ihre Grösse und mögliche Zusammensetzung zu erfahren. Empa-Ingenieure statteten das leistungsstarke Photometer des Teleskops mit unterschiedlichen Heizkörpern aus, damit das Instrument auch in der Kälte des Weltalls zuverlässig funktioniert.
BEPICOLOMBO: DER SONNE SO NAH
«BepiColombo», eine gemeinsame Mission der ESA und der japanische Raumfahrtbehörde JAXA, ist erst die dritte Sonde, die Merkur anfliegt. Die Empa stellte Ionenoptik und Heizstrukturen für Instrumente her, die die Partikel in der dünnen Exosphäre des sonnennahen Planeten untersuchen. «BepiColombo» wird die Umlaufbahn von Merkur im November 2026 erreichen.
ROSETTA: IM BANN DES KOMETEN
Die «Rosetta»-Mission war die erste, die einen Kometen anflog und eine Landesonde – ein kompaktes Instrumentenpaket namens «Philae» – auf dessen Oberfläche absetzte. Die Empa lieferte Ionenspiegel, Ionenquellen und Zoom-Optik für die beiden Massenspektrometer der Instrumentengruppe «ROSINA» an Bord der «Rosetta», die die Koma des Kometen untersuchten.
VER2 Empa Weltraumforschung
andrea.six
Created on October 22, 2025
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BEPICOLOMBO
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COMET INTERCEPTOR
Venus
Merkur
CHEOPS
ROSETTA
Sonne
JUICE: LEBENSSPUREN UNTER DEM EIS
«Juice», kurz für «Jupiter Icy Moons Explorer», will die Eismonde Jupiters genauer unter die Lupe nehmen, um zu prüfen, ob sie Leben beherbergen könnten. Die Empa lieferte Komponenten für das ionenoptische System des Massenspektrometers «NIM», das die äusserste Schicht der Atmosphäre von Jupiter und seinen Monden untersuchen soll. «Juice» wird Jupiter im Sommer 2031 erreichen.
PLATO: FERNE ERDEN
«Plato» wird mit seinen 26 Kameras Ausschau nach erdähnlichen Exoplaneten – Planeten in anderen Sonnensystemen – halten, die um besonders helle Sterne kreisen. Die Empa führte Wärmebehandlungen von Komponenten der optischen Einheit des Teleskops durch, die als Träger für Kameralinsen dienen. Die Wärmebehandlung schützt die Bauteile vor Schäden durch Temperaturschwankungen aufgrund von Sonneneinstrahlung. «Plato» startet Ende 2026.
COMET INTERCEPTOR: RENDEZ-VOUS MIT EINEM UNBEKANNTEN
Die Mission «Comet Interceptor», erneut in Zusammenarbeit mit JAXA, soll einen noch unbekannten Kometen oder ein interstellares Objekt anfliegen, verfolgen und untersuchen. Die Empa lieferte für die im Bau befindliche Sonde ein feines Schutzgitter für den Druck- und Umgebungssensor zwecks Untersuchung der Koma – der diffusen Wolke aus Staub und Gas, die den Kern des Kometen umgibt.
CHEOPS: EXOPLANETEN IM FOKUS
«Cheops» ist ein kompaktes Weltraumteleskop, das noch bis 2026 bereits bekannte Exoplaneten genauer vermessen soll, um mehr über ihre Grösse und mögliche Zusammensetzung zu erfahren. Empa-Ingenieure statteten das leistungsstarke Photometer des Teleskops mit unterschiedlichen Heizkörpern aus, damit das Instrument auch in der Kälte des Weltalls zuverlässig funktioniert.
BEPICOLOMBO: DER SONNE SO NAH
«BepiColombo», eine gemeinsame Mission der ESA und der japanische Raumfahrtbehörde JAXA, ist erst die dritte Sonde, die Merkur anfliegt. Die Empa stellte Ionenoptik und Heizstrukturen für Instrumente her, die die Partikel in der dünnen Exosphäre des sonnennahen Planeten untersuchen. «BepiColombo» wird die Umlaufbahn von Merkur im November 2026 erreichen.
ROSETTA: IM BANN DES KOMETEN
Die «Rosetta»-Mission war die erste, die einen Kometen anflog und eine Landesonde – ein kompaktes Instrumentenpaket namens «Philae» – auf dessen Oberfläche absetzte. Die Empa lieferte Ionenspiegel, Ionenquellen und Zoom-Optik für die beiden Massenspektrometer der Instrumentengruppe «ROSINA» an Bord der «Rosetta», die die Koma des Kometen untersuchten.