So baust du eine kollaborative Akademie in 6 Schritten auf
Identifiziere und unterteile die zentralen Trainingsgruppen
Ermittle den Lernbedarf kollaborativ
Setze auf interne Fachexpert:innen & KI
Honoriere deine Expert:innen
Nutze kollaborative Tools zur stetigen Optimierung
Beginne von vorn und skaliere den Prozess
6. Beginne von vorn und skaliere den Prozess
Sobald du deine erste Akademie auf die Beine gestellt hast, kannst du denselben Prozess auf weitere Abteilungen und Themenbereiche anwenden. So lassen sich Schulungsinitiativen in wachsendem Umfang liefern, ohne dafür Abstriche bei Qualität und Relevanz machen zu müssen.
3. Setze auf interne Fachexpert:innen & KI
Setze KI-gestützte Tools ein, mit deren Hilfe interne Fachexpert:innen schnell und effizient hochwertige Kurse erstellen können – auch ganz ohne Vorkenntnisse im Schulungsdesign. KI-Tools können Inhalte und Fragen vorschlagen und so sicherstellen, dass die Kurse zielführend sind. Indem die KI das Kursdesign übernimmt, können die Expert:innen sich voll und ganz auf ihr Fachwissen konzentrieren.
2. Ermittle den Lernbedarf kollaborativ
Hole deine Lernenden mit ins Boot: Ermittelt gemeinsam den Lernbedarf und findet so heraus, welche Skill-Gaps es zu schließen gilt. Nutze Feedback-Prozesse, in denen Mitarbeitende Schulungsthemen anregen und interne Expert:innen als Kursautor:innen vorschlagen können, um Kompetenzlücken zu überwinden.
4. Honoriere deine Expert:innen
Schaffe Anreize für den Wissensaustausch, indem du interne Expert:innen als Botschafter kollaborativen Lernens belohnst. Nutze Gamification-Elemente wie Abzeichen, Ranglisten und Belohnungsprogramme, um Kursautor:innen zu motivieren und für ihren Beitrag auszuzeichnen.
5. Nutze kollaborative Tools zur stetigen Optimierung
Fördere die Nutzung von Diskussionsforen, Feedback-Funktionen wie Relevanzbewertungen und Reaktionen sowie Kursbewertungen, um die Zusammenarbeit zu fördern und sicherzustellen, dass die Inhalte stets relevant und auf dem neuesten Stand sind. Das wirkt sich nicht nur positiv auf die Qualität der Schulungen aus, sondern steigert auch auf das Engagement der Lernenden.
1. Identifiziere und unterteile die zentralen Trainingsgruppen
Beginne damit, die Teilnehmenden zu identifizieren und nach zentralen Geschäftsbereichen (z. B. Vertrieb oder Produktentwicklung) oder nach Fachgebieten wie digitale Kompetenz in Gruppen zu unterteilen. So kommen die passenden Inhalte stets bei den richtigen Lernenden an. Darüber hinaus erhöhst du auf diese Weise die Zugänglichkeit der Kurse, wirkst einem Überangebot entgegen und sorgst für maßgeschneidertes Training.
DE - So baust du eine kollaborative Akademie in 6 Schritten auf
Robin Nichols
Created on September 22, 2025
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So baust du eine kollaborative Akademie in 6 Schritten auf
Identifiziere und unterteile die zentralen Trainingsgruppen
Ermittle den Lernbedarf kollaborativ
Setze auf interne Fachexpert:innen & KI
Honoriere deine Expert:innen
Nutze kollaborative Tools zur stetigen Optimierung
Beginne von vorn und skaliere den Prozess
6. Beginne von vorn und skaliere den Prozess
Sobald du deine erste Akademie auf die Beine gestellt hast, kannst du denselben Prozess auf weitere Abteilungen und Themenbereiche anwenden. So lassen sich Schulungsinitiativen in wachsendem Umfang liefern, ohne dafür Abstriche bei Qualität und Relevanz machen zu müssen.
3. Setze auf interne Fachexpert:innen & KI
Setze KI-gestützte Tools ein, mit deren Hilfe interne Fachexpert:innen schnell und effizient hochwertige Kurse erstellen können – auch ganz ohne Vorkenntnisse im Schulungsdesign. KI-Tools können Inhalte und Fragen vorschlagen und so sicherstellen, dass die Kurse zielführend sind. Indem die KI das Kursdesign übernimmt, können die Expert:innen sich voll und ganz auf ihr Fachwissen konzentrieren.
2. Ermittle den Lernbedarf kollaborativ
Hole deine Lernenden mit ins Boot: Ermittelt gemeinsam den Lernbedarf und findet so heraus, welche Skill-Gaps es zu schließen gilt. Nutze Feedback-Prozesse, in denen Mitarbeitende Schulungsthemen anregen und interne Expert:innen als Kursautor:innen vorschlagen können, um Kompetenzlücken zu überwinden.
4. Honoriere deine Expert:innen
Schaffe Anreize für den Wissensaustausch, indem du interne Expert:innen als Botschafter kollaborativen Lernens belohnst. Nutze Gamification-Elemente wie Abzeichen, Ranglisten und Belohnungsprogramme, um Kursautor:innen zu motivieren und für ihren Beitrag auszuzeichnen.
5. Nutze kollaborative Tools zur stetigen Optimierung
Fördere die Nutzung von Diskussionsforen, Feedback-Funktionen wie Relevanzbewertungen und Reaktionen sowie Kursbewertungen, um die Zusammenarbeit zu fördern und sicherzustellen, dass die Inhalte stets relevant und auf dem neuesten Stand sind. Das wirkt sich nicht nur positiv auf die Qualität der Schulungen aus, sondern steigert auch auf das Engagement der Lernenden.
1. Identifiziere und unterteile die zentralen Trainingsgruppen
Beginne damit, die Teilnehmenden zu identifizieren und nach zentralen Geschäftsbereichen (z. B. Vertrieb oder Produktentwicklung) oder nach Fachgebieten wie digitale Kompetenz in Gruppen zu unterteilen. So kommen die passenden Inhalte stets bei den richtigen Lernenden an. Darüber hinaus erhöhst du auf diese Weise die Zugänglichkeit der Kurse, wirkst einem Überangebot entgegen und sorgst für maßgeschneidertes Training.