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Escribir es también una forma de volver

Marina Martos

Created on September 21, 2025

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Escribir es también una forma de volver

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Repositorio de Obras Literarias Transculturales en Lengua Alemana (siglos XX-XXI)

İsmet Elçi

Der 1964 in Ostanatolien geborene und dort aufgewachsene Kurde Ismet Elçi kam im Alter von 15 Jahren mit seinem Vater, einem streng religiösen Moslem, nach Berlin. Fabrikarbeit und Abendschule am Goethe-Institut, zunächst kleine Rollen auf der Bühne und in Filmen. Für sein literarisches Werk wurde Ismet Elçi 1993 von der Bayrischen Akademie der Schönen Künste der "Adelbert-von-Chamisso-Förderpreis" verliehen. Die von Elçi mit "Sinan ohne Land" vorgelegte literarische Verarbeitung seiner Kindheit im Kontext der väterlichen Biographie wurde vom ZDF als dreiteiliger Fernsehfilm produziert und von der ARD mit dem Fernsehpreis "Civis 1989" ausgezeichnet. Mehrere literarische Arbeitsstipendien, u.a. von der Robert-Bosch-Stiftung und dem Senat für kulturelle Angelegenheiten Berlin, wurden an ihn vergeben.

  • Cemile oder das Märchen von der Hoffnung

Léda Forgó

Léda Forgó lebte bis kurz nach ihrem Abitur in Budapest. Dort spielte sie in mehreren Spielfilmen als Kinderdarstellerin, unter anderem 1984 in „Job´s Revolte“. 1994 übersiedelte sie nach Stuttgart, wo sie Geschichte und Figurentheater an der Hochschule für Musik und Dartstellende Kunst studierte. 1998 zog sie nach Berlin, um ein Studium Szenisches Schreiben an der Universität der Künste anzutreten. 2002 schloss sie es ab. 2007 erschien ihr erster Roman, „Der Körper meines Bruders“ beim Atrium Verlag, 2010 ihr zweiter Roman „Vom Ausbleiben der Schönheit“ bei Rowohlt Berlin. 2011 zog sie nach Schleswig-Holstein.

  • Der Körper meines Bruders. Roman
  • "Vom Ausbleiben der Schönheit. Roman"

Catalin Dorian Florescu

geboren 1967 in Timisoara, Rumänien. 1982 Flucht mit den Eltern in den Westen, lebt seitdem in Zürich. Studium der Psychologie und Psychopathologie an der Universität Zürich, 1995–2001 Arbeit als Psychologe in einem Rehabilitationszentrum fur Drogenabhängige, Weiterbildung in Gestalttherapie, seit 2001 freier Schriftsteller. Zahlreiche Stipendien und Preise, u. a. Anna Seghers-Preis 2003, Schweizer Buchpreis 2011, Joseph von Eichendorff-Literaturpreis 2012. Veröffentlichungen u. a.: „Zaira“ (2008), „Jacob beschließt zu lieben“ (2011), „Der Mann, der das Glück bringt“ (2016), „Der Nabel der Welt“ (Erzählungen, 2017). Zuletzt erschienen: "Die Freiheit ist möglich. Über Verantwortung, Lebenssinn und Glück in unserer Zeit" (2018).

  • Der kurze Weg nach Hause
  • "Der blinde Masseur"
  • Zaira
  • Der Mann, der das Glück bringt

Libuše Moníková

Libuše Moníková studierte in Prag Anglistik und Germanistik. 1971 zog sie nach Deutschland und arbeitete als Lehrbeauftragte zuerst in Kassel, später an der Universität in Bremen. Sie war einige Jahre als Lehrerin tätig, bevor sie sich 1981 entschloss, als freie Schriftstellerin zu leben. Ihr Debütroman Eine Schädigung erschien im selben Jahr. Libuše Moníková erhielt neben dem Alfred-Döblin-Preis, dem Adelbert-von-Chamisso Preis und weiteren Literaturpreisen auch die Tschechische Verdienstmedaille und das Verdienstkreuz am Bande der Bundesrepublik Deutschland.

  • Die Fassade
  • Der Taumel

Dante Andrea Franzetti

Dante Andrea Franzetti wurde 1959 in Zürich geboren. Er lebt als Journalist und Schriftsteller in Zürich und Rom. Für seine Romane, Erzählungen und Essays wurde er u.a. mit dem Conrad-Ferdinand-Meyer-Preis, dem Adelbert-von-Chamisso-Preis und dem Buchpreis des Kantons Zürich ausgezeichnet. Er verstarb am 5. November 2015 in Zürich.

  • Die Versammlung der Engel im Hotel Excelsior. Roman
  • "Curriculum eines Grabräubers. Erzählungen"

Olga Grjasnowa

Olga Grjasnowa, geboren 1984 in Baku, Aserbaidschan, wuchs im Kaukasus auf. Längere Auslandsaufenthalte in Polen, Russland und Israel. Absolventin des Deutschen Literaturinstituts Leipzig. Sie hat bislang vier Romane veröffentlicht. Für ihr viel beachtetes Debüt "Der Russe ist einer, der Birken liebt" (2012) wurde sie mit dem Klaus-Michael Kühne-Preis und dem Anna-Seghers-Preis ausgezeichnet. Olga Grjasnowa ist Mitglied des Goethe-Instituts. Nach langem Aufenthalt in Berlin lebt sie nun als Professorin in Wien.

  • Die juristische Unschärfe einer Ehe. Roman.
  • "Der Russe ist einer, der Birken liebt. Roman"
  • "Gott ist nicht schüchtern. Roman"
  • "Die Macht der Mehrsprachigkeit Über Herkunft und Vielfalt"

Asfa-Wossen Asserate

Asfa-Wossen Asserate, 1948 in Addis Abeba als Großneffe des Kaisers Haile Selassie geboren, ließ sich nach der äthiopischen Revolution von 1974 in Deutschland nieder, studierte in Tübingen und Cambridge, war als Pressechef der Messe in Frankfurt tätig und arbeitet heute als Unternehmensberater.

  • "Ein Prinz aus dem Hause David Und warum er in Deutschland blieb"
  • "Draußen nur Kännchen. Meine deutschen Fundstücke"
  • "Deutsche Tugenden Von Anmut bis Weltschmerz"
  • "Der letzte Kaiser von Afrika. Triumph und Tragödie des Haile Selassie"

Artur Becker

Artur Becker wurde 1968 als Sohn deutsch-polnischer Eltern in Bartoszyce (Masuren) geboren. Seit 1985 lebt er in Deutschland. Er studierte Kulturgeschichte Osteuropas sowie Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft und schreibt seit 1989 ausschließlich auf Deutsch Romane, Erzählungen, Gedichte und Aufsätze. Der Autor hat zahlreiche Preise und Stipendien erhalten, darunter den Adelbert-von-Chamisso-Preis 2009. Becker schreibt regelmäßig für die »Frankfurter Rundschau«, den »Rheinischen Merkur« und andere Zeitungen. Er lebt in Verden an der Aller bei Bremen.

  • Wodka und Messer
  • "Onkel Jimmy, die Indianer und ich. Roman"
  • "Die Milchstraße. Erzählungen"
  • "Kino Muza. Roman"
  • "Der Lippenstift meiner Mutter. Roman"

Hussain Al-Mozany

Hussain Al-Mozany wurde 1954 in der irakischen Stadt Amarah geboren und wuchs in Bagdad auf. Er verließ sein Land 1978 aus politischen Gründen und ging in den Libanon, wo er in Beirut als Journalist arbeitete. Im Jahr 1980 kam er nach Deutschland und studierte Islamistik, Germanistik und Publizistik an der Universität Münster. Nach einem Forschungsaufenthalt in Kairo schloss er sein Studium mit einer Abhandlung über den ägyptischen Literaturnobelpreisträger Nagib Mahfuz ab. Anschließend unterrichtete er u. a. Arabisch an diversen Sprachinstituten und war als Journalist für verschiedene arabische und deutsche Tageszeitungen tätig.

  • "Mansur oder der Duft des Abendlandes. Roman"
  • "Der Marschländer. Roman"
  • "Das Geständnis des Fleischhauers. Roman"

György Dalos

György Dalos wurde 1943 in Budapest geboren, wo er nach einem Geschichtsstudium in Moskau zunächst als Museologe arbeitete. Seit er 1977 die Anfänge der ungarischen Bewegung für mehr Demokratie unterstützte, wandte sich Dalos wiederholt gegen autoritäre Politik, ob nun kurz vor der Wende als Redakteur der ostdeutschen Untergrundzeitschrift »Ostkreuz« oder 2004 in seinem Buch »Ungarn in der Nußschale«. 2014 wurde er zum Sekretär der Klasse Literatur und Sprachpflege der Sächsischen Akademie der Künste ernannt. Er lebt als freier Autor in Berlin.

  • Proletarier aller Länder, entschuldigt mich! Ende des Ostblockwitzes
  • "Der Gottsucher: Eine Geschichte"
  • "Olga - Pasternaks letzte Liebe Fast ein Roman"
  • Jugendstil

Michael Stavarič

Michael Stavarič wurde 1972 im tschechischen Brno geboren. Er emigrierte mit seinen Eltern 1979 nach Österreich, wo sich die Familie im niederösterreichischen Laa an der Thaya niederließ. Stavarič studierte bis 1998 an der Universität Wien Bohemistik und Publizistik und war danach lange Jahre als Sekretär und Kulturbeauftragter des Botschafters der Tschechischen Republik in Österreich tätig. Er erhielt zahlreiche Literaturpreise, darunter den Österreichischen Staatspreis für Kinder und Jugendliteratur, den Österreichischen Buch.Preis und den Adelbert-von-Chamisso-Förderpreis. Neben seiner schriftstellerischen Tätigkeit arbeitet er auch als Rezensent, Übersetzer, Herausgeber. Stavarič lebt in Wien.

  • Königreich der Schatten
  • "Terminifera Roman"
  • "Böse Spiele. Roman"
  • "Brenntage. Roman"
  • "spüren. Gedichte"
  • Magma. Roman

Emine Sevgi Özdamar

Emine Sevgi Özdamar wurde 1946 in Malatya, Türkei geboren. Mit 12 Jahren erste Theaterrolle am Staatstheater Bursa im "Bürger als Edelmann" von Molière. 1965 bis 1967 Aufenthalt in Berlin, Arbeit in einer Fabrik. 1967 bis 1970 Schauspielschule in Istanbul, danach hatte sie Engagements an der Volksbühne Ost-Berlin, in Paris und Avignon und beim Bochumer Schauspielhaus unter der Intendanz von Claus Peymann. Im Auftrag des Schauspielhauses Bochum entstand ihr erstes Theaterstück "Karagöz in Alemania", 1986 im Frankfurter Schauspielhaus unter eigener Regie aufgeführt. Seit 1982 lebt Emine Sevgi Özdamar als freie freie Schriftstellerin. Sie hat zahlreiche Auszeichnungen erhalten, darunter 1991 den Ingeborg Bachmann Preis und 2022 den Büchnerpreis.

  • Ein von Schatten begrenzter Raum
  • "Seltsame Sterne starren zur Erde
  • Wedding - Pankow 1976/77"
  • "Der Hof im Spiegel. Erzählungen"
  • Mutterzunge

Nino Haratischwili

Nino Haratischwili, 1983 in Tiflis geboren, ist eine der bedeutendsten Stimmen der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur. Die vielfach ausgezeichnete Autorin, Theaterregisseurin und Dramatikerin erhielt u.a. den Literaturpreis des Kulturkreises der deutschen Wirtschaft, den Anna Seghers-Preis und den Bertolt-Brecht-Preis. Ihr internationaler Durchbruch gelang mit dem Epos »Das achte Leben (Für Brilka)«. Zu ihren weiteren bei der Frankfurter Verlagsanstalt erschienenen Werken zählen »Mein Sanfter Zwilling«, »Die Katze und der General« sowie »Das mangelnde Licht« - Romane, die sich durch eine kraftvolle Sprache und intensive Auseinandersetzung mit Geschichte und Identität auszeichnen. Ihr zuletzt erschienenes Werk »Löwenherzen« (FVA 2024) entstand in Zusammenarbeit mit der Künstlerin und Illustratorin Julia B. Nowikowa.

  • Juja. Roman.
  • Das achte Leben
  • Die Katze und der General
  • Das mangelnde Licht

Ota Filip

Ota Filip, geboren 1930 in Schlesisch-Ostrau (Tschechoslowakei), arbeitete nach Abitur und Journalistik-Studium in der Tschechoslowakei als Redakteur in verschiedenen Zeitungen und im Rundfunk, ab 1960 bis Ende 1967 als Hilfsarbeiter. In dieser Zeit begann er aus Langeweile den Roman "Cafe an der Straße zum Friedhof" zu schreiben, für den er 1967 den Großen Preis der Stadt Ostrau erhielt. Ab 1968 arbeitete er als Verlagslektor. Ein Jahr nach der Okkupation des Landes, im Jahr 1969, wurde er wegen "Unterwühlung der sozialistischen Gesellschaft" verurteilt und saß 14 Monate im Gefängnis. Danach war er als Möbelmonteur, Lastwagenfahrer und Bauarbeiter tätig. 1974 wurde er mit seiner Familie ausgebürgert und lebt seitdem als freier Schriftsteller in Oberbayern. Er ist Mitglieder der Bayerischen Akademie der Schönen Künste, des deutschen P.E.N.-Zentrums in Darmstadt und des Tschechischen Schriftstellerverbandes.

  • Café an der Straße zur Friedhof
  • "Der siebente Lebenslauf. Autobiografischer Roman"
  • Cafe Slavia

Feridun Zaimoglu

Feridun Zaimoglu wurde 1964 im anatolischen Bolu geboren und wuchs als Sohn einer Gastarbeiterfamilie in Deutschland auf. Seit 1985 lebt er in Kiel, wo er Kunst und Humanmedizin studierte. Mit seinem Debüt von 1995, »Kanak Sprak. 24 Mißtöne vom Rande der Gesellschaft«, den folgenden Büchern »Abschaum. Die wahre Geschichte des Ertan Ongun« (1997) und »Koppstoff« (1998) sowie mit dem Film »Kanak Attack« (2000) hob er das Idiom jugendlicher Einwandererkinder ins Bewusstsein der deutschen Gesellschaft. Seitdem gilt er als Kultautor und Galionsfigur der Migrantenliteratur hierzulande.

  • Leyla
  • "Liebesmale, scharlachrot. Roman"
  • "Kopf und Kragen. Kanak- Kultur-Kompendium"
  • "German Amok. Roman"
  • "Leinwand. Roman"
  • "Zwölf Gramm Glück. Erzählungen"

Marica Bodrožić

Marica Bodrožić, geboren 1973 im Hinterland von Split, Dalmatien, lebt als freie Schriftstellerin in Berlin und einem kleinen Dorf in Mecklenburg Vorpommern. Sie schreibt Gedichte, Romane, Erzählungen und Essays. Seit vielen Jahren unterrichtet sie literarisches Schreiben – etwa als Gastprofessorin an der Universität Leipzig, Universität Bielefeld, der Technischen Hochschule Braunschweig oder am amerikanischen Ivy League College Dartmouth in Hanover, New Hampshire, eine der ältesten und renommiertesten Institutionen der USA.

  • "Das Gedächtnis der Libellen. Roman"
  • "Kirschholz und alte Gefühle. Roman"
  • Mein weißer Frieden
  • "Das Wasser unserer Träume. Roman"
  • "Die Arbeit der Vögel Seelenstenogramme"

José FA Oliver

andalusischer Herkunft, wurde 1961 in Hausach (Schwarzwald/Deutschland) geboren, wo der Lyriker und Essayist lebt. Außerdem ist er als literarischer Übersetzer von Lyrik tätig. Hauptsächlich aus dem Spanischen und ins Spanische. Ausgezeichnet u.a. mit dem Adelbert-von-Chamisso-Preis (1997), dem Kulturpreis des Landes Baden-Württemberg (2007), dem Basler Lyrikpreis (2015), der Liliencron-Dozentur (2019) und dem Heinrich-Böll-Preis (2021). Poetik-Dozenturen am M.I.T. (Cambridge / USA), an der TU Dresden, der LMU München und an der Universität Bayreuth.

  • Mein Andalusisches Schwarzwalddorf
  • nachtrandspuren
  • finnischer wintervorrat
  • Fahrtenschreiber
  • wundgewähr

Que Du Luu

Que Du Luu ist chinesischer Abstammung. Sie wurde 1973 in Südvietnam geboren. Nach Kriegsende floh die Familie auf einem kleinen Fischerboot. Es folgte ein einjähriger Aufenthalt in einem thailändischen Flüchtlingslager. Schließlich kam die Familie nach Deutschland. Die Familie betrieb später ein China-Restaurant. Sie studierte Germanistik und Philosophie (M.A.). Davor und während dessen jobbte sie unter anderem in der Pflege, Altenpflege, Gastronomie, als Nachtwache in der Psychiatrie. 2006 erschien ihr Debüt-Roman "Totalschaden" (Reclam; 2008 als Taschenbuchausgabe bei dtv). Es folgen: "Vielleicht will ich alles" (Kiepenheuer & Witsch); 2016 "Im Jahr des Affen" (Königskinder) und 2023 "Vom Glück, auf Bäume zu flattern: Ein Huhn entdeckt die Welt" (zusammen mit Molli Morgan) (dtv).

  • Totalschaden. Roman
  • "Im Jahr des Affen. (Ab 14 Jahre)"

Marjana Gaponenko

Marjana Michailiwna Gaponenko (*1981 in Odessa, Ukraine) ist eine ukrainische Schriftstellerin, die in deutscher Sprache schreibt. Sie verbrachte ihre Kindheit und Jugend in Odessa, studierte dort Germanistik und begann bereits früh, Gedichte auf Deutsch zu verfassen. Gaponenko wurde in Deutschland zunächst durch ihre Lyrik bekannt, debütierte 2000 mit dem Gedichtband Wie tränenlose Ritter und veröffentlichte weitere Gedichtbände sowie Romane wie Annuschka Blume (2010) und Wer ist Martha? (2012), der ihr den Adelbert-von-Chamisso-Preis und den Literaturpreis Alpha einbrachte.Ihre Texte sind in mehrere Sprachen übersetzt worden. Sie lebt heute in Mainz und Wien und ist Mitglied des PEN Berlin..

  • Wer ist Martha?
  • "Annuschka Blume. Roman"
  • "Das letzte Rennen. Roman"

Ann Cotten

Ann Cotten mischt in ihren Texten ihre beiden Muttersprachen Englisch und Deutsch. Cotten, die sich vom Englischen „mehr gezogen als gestoßen“ fühlt, vergleicht den Beruf des Übersetzers mit dem eines Musikers, der eine vollständige und für sich stehende Interpretation einer bestehenden Komposition produziert.Sie ist Dichterin und Autorin. In den USA geboren, wuchs sie in Wien auf, wo sie ihr Studium der deutschen Literatur mit einer Abschlussarbeit in konkreter Poesie abschloss. Ihre Bücher Foreign Dictionary Sonnet (2007), Florida Rooms (2011) und The Shuddering Fan (2013) sind im Suhrkamp Verlag erschienen. Ihre literarische Arbeit wird nicht nur in der Literaturszene wertgeschätzt, sondern auch in der Bildenden Kunst. Sie wurde der Klopstock Preis und der Ernst Bloch Preis sowie 2014 der Adalbert von Chamisso Preis für ihre lyrischen Gedichte und ihre Prosa verliehen.

  • Florida-Räume
  • "Fremdwörterbuchsonette. Gedichte"
  • "Der schaudernde Fächer. Erzählungen"
  • "Verbannt!. Versepos"

Saša Stanišić

Saša Stanišić wurde 1978 in Višegrad, einer bosnischen Kleinstadt im damaligen Jugoslawien, geboren. Während des Bosnienkriegs flüchtete seine Familie 1992 nach Deutschland. Stanišić besuchte in Heidelberg die Schule und studierte dort Deutsch als Fremdsprache und Slawistik. Seine Magisterarbeit über Wolf Haas wurde 2004 mit dem Jürgen-Fritzenschaft-Preis der Universität Heidelberg ausgezeichnet. Während des Studiums schrieb er auch literarische Texte, nach dem Magisterabschluss immatrikulierte er sich am Deutschen Literaturinstitut Leipzig. 2005 beteiligte er sich am Ingeborg-Bachmann-Wettbewerb mit seiner Erzählung »Was wir im Keller spielen …«, einer Rückschau auf den Krieg in Jugoslawien aus der Sicht eines Kindes. Stanišić erhielt dafür den Kelag-Publikumspreis.

  • Wie der Soldat das Grammofon repariert
  • "Vor dem Fest. Roman"
  • "Fallensteller. Roman"
  • Herkunft

Ilija Trojanow

Der Schriftsteller, Übersetzer und Verleger Ilija Trojanow wurde 1965 in Sofia, Bulgarien, geboren. 1971 floh seine Familie über Jugoslawien und Italien in die Bundesrepublik, ein Jahr später zog sie ins kenianische Nairobi, wo Trojanow aufwuchs. Mit »Die Welt ist groß und Rettung lauert überall« (1996) gab er sein viel beachtetes Debüt als Romanschriftsteller. Ilija Trojanow wurde mit zahlreichen Preisen geehrt, darunter mit dem Adelbert-von-Chamisso-Preis, dem Preis der Leipziger Buchmesse, dem Berliner Literaturpreis, dem Ehrenpreis des österreichischen Buchhandels für Toleranz in Denken und Handeln. Er war Stadtschreiber in Mainz, hatte eine Heiner-Müller-Gastprofessur in Berlin und war Poetik-Dozent in Tübingen.

  • Macht und Widerstand
  • Die Welt ist groß und Rettung lauert überall
  • Doppelte Spur
  • "Das Buch der Macht. Wie man sie erringt und (nie) wieder loslässt"
  • Tausend und ein Morgen

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Zsuzsanna Gahse

Zsuzsanna Gahse, geboren 1946 in Budapest, aufgewachsen in Wien, lebt als Schriftstellerin, Essayistin und Übersetzerin in der Schweiz. Neben vielen anderen Auszeichnungen erhielt Gahse 2006 den Adelbert-von-Chamisso-Preis. Sie ist eine österreichisch deutsch schweizerische Schriftstellerin, geb. 1946 in Budapest. Nach ihrer Gymnasialzeit in Wien und Kassel lebte sie mehr als ein Vierteljahrhundert in Stuttgart, seit Ende 1998 in Müllheim, TG, Schweiz.

  • "Nichts ist wie oder Rosa kehrt nicht zurück. Roman"
  • "durch und durch Müllheim/Thur in drei Kapiteln"
  • "Instabile Texte. Zu zweit"

La literatura transcultural y translingüe en lengua alemana ha emergido como una corriente significativa que da respuesta a los fenómenos migratorios y la globalización, que han complejizado las relaciones entre identidad, lengua y origen. El Premio Adelbert von Chamisso, otorgado desde 1985 por la Fundación Robert Bosch y que tuvo vigencia hasta el año 2017, ha sido clave en reconocer a autores no nativos que han enriquecido la representación de la realidad intercultural en alemán.

Elazar Benyoëtz

Elazar Benyoëtz wurde 1937 als Sohn österreichischer Juden in Wiener Neustadt geboren. 1939 emigrierte die Familie nach Israel, wo er in hebräischer Sprache aufwuchs. 1957 erschien sein erster Gedichtband, seitdem lebt Elazar Benyoëtz als freier Schriftsteller. 1964 kommt er im Rahmen des Programms "Artists in Residence" der Ford-Foundation nach Berlin, 1965 gründet er die von der Deutschen Forschungs-Gemeinschaft geförderte Bibliographia Judaica. Seit 1969 lebt er wieder in Israel. Elazar Benyoëtz hat 1988 den Adelbert-von-Chamisso-Preis erhalten und ist Träger des Bundesverdienstorden für seine Verdienste um die deutsche Sprache.

  • "Vielzeitig
  • Briefe 1958-2007"
  • Die Eselin Bileam und Kohelets Hund
  • Finden macht das Suchen leichter
  • Die Zukunft sitzt uns im Nacken
  • Passavantis Rückkehr

Akos Doma

Akos Doma wurde 1963 in Budapest geboren, emigrierte mit seinen Eltern über Italien nach England. Später lebte er u. a. in der Oberpfalz, München und den USA. Promotion 1994, seit dem ist er Schriftsteller und Übersetzer aus dem Ungarischen, u. a. von Laszlo Földenyi und Peter Nadas. Akos Doma lebt in Eichstätt. Sein Roman Die allgemeine Tauglichkeit wird 2012 mit dem Adelbert-von-Chamisso-Preis ausgezeichnet. Daneben erhält er noch weitere Auszeichnungen. 2012 wird er Dresdner Stadtschreiber, 2014 bekommt er das Prager Literaturstipendium sowie das Literaturstipendium des Freistaats Bayern. Ein Jahr später wird ihm das Stipendium des Deutschen Studienzentrums in Venedig zugesprochen.

  • „Geburtstagsgruß. Zum 70. Geburtstag von Péter Nádas“
  • Der Weg der Wünsche
  • "Der Müßiggänger. Roman"
  • "Das Haus in Limone. Roman"

María Cecilia Barbetta

María Cecilia Barbetta wurde 1972 in Buenos Aires, Argentinien, geboren. Sie besuchte die deutsche Schule in Buenos Aires und entschied sich danach für ein Studium von Deutsch als Fremdsprache. 1996 kam sie mit einem DAAD-Stipendium nach Berlin, 2000 wurde sie an der Freien Universität in Germanistik promoviert und beschloss, in Berlin zu bleiben. Bis 2005 unterrichtete sie Spanisch an der Viadrina in Frankfurt (Oder) und war parallel beim damaligen Museumspädagogischen Dienst Berlin als wissenschaftliche Volontärin im Bereich Kunstausstellungen tätig. Mit Unterstützung eines Stipendiums des Berliner Senats begann sie mit dem Schreiben.

  • Änderungsschneiderei Los Milagros
  • Nachtleuchten

Sherko Fatah

Sherko Fatah wurde 1964 in Ost-Berlin als Sohn eines irakischen Kurden und einer Deutschen geboren. Er wuchs in der DDR auf und siedelte 1975 mit seiner Familie über Wien nach West-Berlin über. Hier studierte er Philosophie und Kunstgeschichte. Für sein erzählerisches Werk hat er zahlreiche Auszeichnungen erhalten, zuletzt den Großen Kunstpreis Berlin der Akademie der Künste und den Adelbert-von-Chamisso-Preis 2015, außerdem den Aspekte-Literaturpreis für den Roman "Im Grenzland".

  • Der letzte Ort
  • "Im Grenzland. Roman"
  • "Donnie. Erzählung"
  • "Onkelchen. Roman"