Die Papierfabrik beklagt seit Wochen, dass Sie zu wenig Altpapier haben. Das benötigen sie drigend zur Produktion, lest ihr in der Zeitung. Ihr wundert euch: Warum braucht die Papierfabrik so dringend Altpapier? Sie kann doch einfach neues Papier herstellen, oder nicht?
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Ihr beschließt, gemeinsam der Frage auf den Grund zu gehen.
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Papier ist nicht unendlich verfügbar. Das hängt mit den Rohstoffen zusammen, aus denen Papier besteht.
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Für die Herstellung von Papier wird vor allem Wasser, Holz und Energie benötigt. Auf den ersten Blick klingt es eigentlich ganz nachhaltig, oder? Sehen wir uns die Materialien mal genauer an.
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Holz wird aus Bäumen gewonnen. Damit zählt es zu den nachwachsenden Rohstoffen. Jedoch wachsen die Bäume nicht schnell genug, um unseren Holzbedarf decken zu können.
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Wasser kommt überall auf der Erde vor. Trotzdem ist es begrenzt: Nur etwa 2,5% des gesamten Wassers auf der Erde ist Süßwasser. Davon ist wiederum ein großer Teil als Eis in Gletschern oder tief in der Erde gespeichert – also nicht direkt nutzbar. Wirklich frei verfügbares Trinkwasser sind weniger als 1 %.
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Energie gewinnen wir aus verschiedenen Quellen: entweder aus fossilen Brennstoffen wie Erdöl oder Erdgas, oder aus den erneuerbaren Energieträger wie Sonne, Wind oder Wasser. Bei der Verbrennung fossiler Energieträger entsteht viel CO2. Erneuerbare Energien produzieren selbst kein CO2. Bei beiden Energiearten benötigt der Bau der Anlagen zur Nutzung der Energie viele Ressourcen.
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Für die Herstellung von Papier werden also einige Ressourcen benötigt. Die drei Hauptbestandteile klingen zwar nicht nach viel, aber ihre Nutzung für die Herstellung von Papier hat in der Realität erhebliche Umweltauswirkungen. Welche könnten das sein? Löse das Quiz auf der nächsten Seite!
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Wie ihr seht, kann auch Papier nicht unendlich neu produziert werden - zumindest ohne erhebliche Auswirkungen auf die Umwelt. Wo begegnet euch Papier im Alltag? Notiert auf der nächsten Seite eure Ideen.
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Super, das waren viele Ideen! Wie ihr gemerkt habt, begegnet uns Papier an vielen Stellen im Alltag: Wir nutzen es zum Schreiben, als Werbeflyer, als Verpackungskarton oder auch als Toilettenpapier.
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Weil Papier so vielsietig einsetzbar ist, es ein wertvolles Material.
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In Deutschland gibt es etwa 3.000 verschiedene Papiersorten. Grundsätzlich werden in der Produktion vier verschiedene Sorten unterschieden: 1. Verpackungspapiere 2. Hygienepapiere 3. grafische Papiere 4. Spezialpapiere
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Könnt ihr die Papiersorten richtig zuordnen?
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Dank eurer Recherche wisst ihr nun, dass Papier nicht unbegrenzt vorhanden ist. Und ihr habt gemerkt, dass es für unseren Alltag ziemlich wichtig ist - vor allem weil Papier nicht gleich Papier ist. Aber was hat das Ganze nun mit dem Altpapier zu tun? Dafür schauen wir uns die Produktion von Papier an.
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Das hat euch vermutlich sehr an den ersten Workshop-Tag erinnert. Die Herstellung von Papier funktioniert im Grunde wie das Papier schöpfen, nur dass noch ein paar Schritte vorgeschaltet sind. Ähnlich funktioniert das Recycling von Papier- dafür ist das Altpapier wichtig.
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Richtig! Es kann nicht jedes Papier recycelt werden - vor allem sogenannte Spezialpapiere oder Hygienepapiere können nicht recycelt werden. Deshalb geht immer ein bisschen Papier verloren und die Sammlung und Aufbereitung des Altpapiers ist enorm wichtig. Ihr versteht nun, warum das verschwundene Altpapier eine heikle Angelegenheit ist. Ihr forscht weiter!
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Ein Anruf bei der Müllabfuhr bestätigt euch, dass tatsächlich immer öfters die blauen Tonnen, in denen ihr euer Papier entsorgt, leer sind. Vor allem in eurem Wohnviertel kommt es immer häufiger vor! Die Müllabfuhr vermutet sogar einen Papierdieb dahinter. Das klingt für euch ziemlich absurd. Aber eure Neugierde ist geweckt und ihr macht euch auf die Mission, den Papierdieb zu fassen!
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Die Lösung ist einfach: Ihr legt euch auf die Lauer. Doch wo wird der Papierdieb als nächstes zuschlagen? Um das Herauszufinden, müsst ihr herausfinden, welche Recyclingmethoden für das Recycling von Papier angewandt werden!
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Es gibt mehrere Arten von Recyclingmethoden, die in der Industrie angewendet werden. Die gängigsten Methoden sind das mechanische Recycling, chemische Recycling und die organische Wiederverwertung.
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Mechanisches Recycling beschreibt einen Prozess, bei dem Abfallsmaterialien physisch ohne chemische Veränderungen ihrer Struktur verarbeitet werden, indem sie zerkleinert und in eine neue Form gebracht werden.
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Bei dem chemischen Recycling werden Abfallstoffe durch chemische Prozesse in ihre grundlegenden chemischen Bestandteile zerlegt, aus denen dann neue Produkte erzeugt werden können.
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Das organische Recycling beschreibt das Recycling von biologisch abbaubaren Abfällen, wie z.B. Garten- und Küchenabfällen, zur Gewinnung von Kompost oder Biogas.
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Super, das habt ihr gut gemacht! Wir wollen uns nun noch einmal das mechanische Verfahren genauer ansehen. Wechsle dazu zunächst zu dem Umschlag 1. Den findet ihr auf dem Tisch.
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Richtig, Papier wird mechanisch recycelt. Höre dir die Aufnahme an und finde heraus, wie genau das funktioniert!
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Dank eures Wissens zum Recycling wisst ihr nun, wo der Papierdieb als nächstes zuschlagen wird. Doch schafft ihr es noch rechtzeitig zum School_Lab? Löst den Lückentext auf der nächsten Seite, um das herauszufinden!
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Richtig - sechs Lücken gab es im Text. Der Papierdieb wird also in sechs Tagen zuschlagen. Doch um wie viel Uhr? Werft einen tieferen Blick auf die Vor- und Nachteile, um die Uhrzeit herauszufinden.
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Das Recycling schont die Ressourcen und trägt dadurch zum Umweltschutz bei. Durch das Recycling von Papier lässt sich gegenüber der Herstellung von neuem Papier ca. 68% Energie und 15% CO2-Emissionen einsparen.
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Zum Vergleich: Es werden 78% Wasser eingespart!
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78% Wasser ist ganz schön viel, oder? Aber was sagt euch diese Zahl jetzt? Zum Glück werdet ihr auf die Zeitung aufmerksam: Laut Zeugen habe der Dieb einmal um 16.32 Uhr und 03.36 Uhr zugeschlagen. Das deckt sich genau mit den 68% Energieeinsparungen und 15% CO2-Einsparungen, rechnet man es von 24 Stunden runter....
Ihr braucht Hilfe?
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Nutzt doch den Prozentrechner, um die Uhrzeit herauszufinden: https://www.blitzrechner.de/prozent/ Kopiert den Link in den Browser und rechnet die Stunde aus.
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Wie lautet das Ergebnis der Rechnung?
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Rechnet man noch die verbleibenden 72 Minuten auf die Stunde aus, kommen wir auf 43. Der Papierdieb will also um 18.43 Uhr zuschlagen! Mit eurem Wissen wollt ihr ihn stellen. Den Zeitpunkt hat der Dieb gut ausgewählt: als ihr gegen 18 Uhr am School_Lab ankommt, findet ihr es komplett verlassen vor...
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Gespannt wartet ihr. Und ihr hattet Recht! Um genau 18.43 Uhr hört ihr leise Schritte vor dem Eingang des School_Labs. Schließlich geht die Türe auf und ihr schaltet das Licht ein. Doch euren Augen wollt ihr kaum glauben. Vor euch steht Professor Schmidt, euer Nachbar.
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Prof. Schmidt schaut genauso erschrocken zurück, wie ihr es seid. Ihr stellt ihn zur Rede:"Ich habe mein Leben lang zu Kreislaufwirtschaft geforscht - aber jetzt reicht es mir! Es ist frustrierend! Die Gesellschaft ändert sich nicht, dabei müssen wir alle mithelfen für eine nachhaltigere Umwelt!", platzt er schließlich heraus.
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"Deutschland ist Spitzenreiter im Papierverbrauch. Meist landet das Papier nach einmaliger Nutzung im Müll. Papier hat ein sehr gutes Image, obwohl die Papierherstellung das Klima stark belastet und global den Wald schädigt - eine einmalig genutzte Papiertüte ist nicht besser als eine Tüte aus Kunststoffen, die lange genutzt wird", fährt er fort.
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Langsam beruhigt er sich und erklärt, warum er den Papierdiebstahl beging: "Ich wollte die Gesellschaft wachrütteln - um zu zeigen, dass auch Papier keine unendliche Ressource ist." Ihm war klar, dass die Papierfabrik an die Öffentlichkeit gehen würde und hatte gehofft, dass dabei auch die Menschen über den Rohstoff Papier und dessen Herstellung aufgeklärt werden.
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Die Gesellschaft kann den Wandel ganz einfach über ihre Kaufentscheidungen mitsteuern. Papiere mit der Auszeichnung “Blauer Engel” beweisen seit langem, dass sich auch aus überwiegend weniger hochwertigen Altpapiersorten mit umweltverträglichen Verfahren hochwertige Recyclingpapiere produzieren lassen.
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Das gleiche gilt auch für sogenannte Hygienepapiere wie Toilettenpapier. Da Hygienepapier nach der Nutzung nicht mehr recycelt werden kann, ist es umso wichtiger, dass hier Recyclingfasern verwendet werden, um es möglichst umweltfreundlich zu gestalten.
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Um Prof. Schmidt etwas aufzumuntern, zeigt ihr ihm, dass ihr verstanden habt, dass Recycling zwar ein wichtiger Schritt in der Kreislaufwirtschaft ist, aber andere Strategien noch dem Recycling angewendet werden sollen. Entwickelt gemeinsam Idee, wie Papier besser im Sinne der Kreislaufwirtschaft genutzt werden kann. Erstellt eine Liste mit einfachen Maßnahmen, die ihr im Alltag zur Schonung von Papier ergreifen könnt:
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Möglichkeiten zur nachhaltigeren Nutzung von Papier sind:
Zeitungspapier als Geschenkpapier nutzen
beide Seiten eines Blatts beschrieben
einen Lappen in der Küche statt Küchenrolle nutzen
Bücher leihen, anstatt sie zu kaufen
einen Stoffbeutel, den du bereits besitzt, zum Einkaufen nutzen anstatt Papiertüten zu verwenden
kein Einweggeschirr nutzen: es ist oft aus Papier hergestellt
auf Onlinebestellungen verzichten
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Super, ihr habt es geschafft! Ihr seid jetzt richtige Reccylingprofis. Gleich erklärt ihr den anderen Gruppen, wie das Recycling von Papier funktioniert. Füllt dazu das Arbeitsblatt aus.
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Created on September 18, 2025
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Transcript
Papier-recycling
Was passiert mit dem Papier aus der blauen Tonne?
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Die Papierdiebe haben zugeschlagen!
Die Papierfabrik beklagt seit Wochen, dass Sie zu wenig Altpapier haben. Das benötigen sie drigend zur Produktion, lest ihr in der Zeitung. Ihr wundert euch: Warum braucht die Papierfabrik so dringend Altpapier? Sie kann doch einfach neues Papier herstellen, oder nicht?
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Ihr beschließt, gemeinsam der Frage auf den Grund zu gehen.
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Papier ist nicht unendlich verfügbar. Das hängt mit den Rohstoffen zusammen, aus denen Papier besteht.
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Für die Herstellung von Papier wird vor allem Wasser, Holz und Energie benötigt. Auf den ersten Blick klingt es eigentlich ganz nachhaltig, oder? Sehen wir uns die Materialien mal genauer an.
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Holz wird aus Bäumen gewonnen. Damit zählt es zu den nachwachsenden Rohstoffen. Jedoch wachsen die Bäume nicht schnell genug, um unseren Holzbedarf decken zu können.
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Wasser kommt überall auf der Erde vor. Trotzdem ist es begrenzt: Nur etwa 2,5% des gesamten Wassers auf der Erde ist Süßwasser. Davon ist wiederum ein großer Teil als Eis in Gletschern oder tief in der Erde gespeichert – also nicht direkt nutzbar. Wirklich frei verfügbares Trinkwasser sind weniger als 1 %.
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Energie gewinnen wir aus verschiedenen Quellen: entweder aus fossilen Brennstoffen wie Erdöl oder Erdgas, oder aus den erneuerbaren Energieträger wie Sonne, Wind oder Wasser. Bei der Verbrennung fossiler Energieträger entsteht viel CO2. Erneuerbare Energien produzieren selbst kein CO2. Bei beiden Energiearten benötigt der Bau der Anlagen zur Nutzung der Energie viele Ressourcen.
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Für die Herstellung von Papier werden also einige Ressourcen benötigt. Die drei Hauptbestandteile klingen zwar nicht nach viel, aber ihre Nutzung für die Herstellung von Papier hat in der Realität erhebliche Umweltauswirkungen. Welche könnten das sein? Löse das Quiz auf der nächsten Seite!
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Wie ihr seht, kann auch Papier nicht unendlich neu produziert werden - zumindest ohne erhebliche Auswirkungen auf die Umwelt. Wo begegnet euch Papier im Alltag? Notiert auf der nächsten Seite eure Ideen.
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Super, das waren viele Ideen! Wie ihr gemerkt habt, begegnet uns Papier an vielen Stellen im Alltag: Wir nutzen es zum Schreiben, als Werbeflyer, als Verpackungskarton oder auch als Toilettenpapier.
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Weil Papier so vielsietig einsetzbar ist, es ein wertvolles Material.
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In Deutschland gibt es etwa 3.000 verschiedene Papiersorten. Grundsätzlich werden in der Produktion vier verschiedene Sorten unterschieden: 1. Verpackungspapiere 2. Hygienepapiere 3. grafische Papiere 4. Spezialpapiere
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Könnt ihr die Papiersorten richtig zuordnen?
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Dank eurer Recherche wisst ihr nun, dass Papier nicht unbegrenzt vorhanden ist. Und ihr habt gemerkt, dass es für unseren Alltag ziemlich wichtig ist - vor allem weil Papier nicht gleich Papier ist. Aber was hat das Ganze nun mit dem Altpapier zu tun? Dafür schauen wir uns die Produktion von Papier an.
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Das hat euch vermutlich sehr an den ersten Workshop-Tag erinnert. Die Herstellung von Papier funktioniert im Grunde wie das Papier schöpfen, nur dass noch ein paar Schritte vorgeschaltet sind. Ähnlich funktioniert das Recycling von Papier- dafür ist das Altpapier wichtig.
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Richtig! Es kann nicht jedes Papier recycelt werden - vor allem sogenannte Spezialpapiere oder Hygienepapiere können nicht recycelt werden. Deshalb geht immer ein bisschen Papier verloren und die Sammlung und Aufbereitung des Altpapiers ist enorm wichtig. Ihr versteht nun, warum das verschwundene Altpapier eine heikle Angelegenheit ist. Ihr forscht weiter!
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Ein Anruf bei der Müllabfuhr bestätigt euch, dass tatsächlich immer öfters die blauen Tonnen, in denen ihr euer Papier entsorgt, leer sind. Vor allem in eurem Wohnviertel kommt es immer häufiger vor! Die Müllabfuhr vermutet sogar einen Papierdieb dahinter. Das klingt für euch ziemlich absurd. Aber eure Neugierde ist geweckt und ihr macht euch auf die Mission, den Papierdieb zu fassen!
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Die Lösung ist einfach: Ihr legt euch auf die Lauer. Doch wo wird der Papierdieb als nächstes zuschlagen? Um das Herauszufinden, müsst ihr herausfinden, welche Recyclingmethoden für das Recycling von Papier angewandt werden!
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Es gibt mehrere Arten von Recyclingmethoden, die in der Industrie angewendet werden. Die gängigsten Methoden sind das mechanische Recycling, chemische Recycling und die organische Wiederverwertung.
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Mechanisches Recycling beschreibt einen Prozess, bei dem Abfallsmaterialien physisch ohne chemische Veränderungen ihrer Struktur verarbeitet werden, indem sie zerkleinert und in eine neue Form gebracht werden.
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Bei dem chemischen Recycling werden Abfallstoffe durch chemische Prozesse in ihre grundlegenden chemischen Bestandteile zerlegt, aus denen dann neue Produkte erzeugt werden können.
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Das organische Recycling beschreibt das Recycling von biologisch abbaubaren Abfällen, wie z.B. Garten- und Küchenabfällen, zur Gewinnung von Kompost oder Biogas.
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Super, das habt ihr gut gemacht! Wir wollen uns nun noch einmal das mechanische Verfahren genauer ansehen. Wechsle dazu zunächst zu dem Umschlag 1. Den findet ihr auf dem Tisch.
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Richtig, Papier wird mechanisch recycelt. Höre dir die Aufnahme an und finde heraus, wie genau das funktioniert!
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Dank eures Wissens zum Recycling wisst ihr nun, wo der Papierdieb als nächstes zuschlagen wird. Doch schafft ihr es noch rechtzeitig zum School_Lab? Löst den Lückentext auf der nächsten Seite, um das herauszufinden!
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Richtig - sechs Lücken gab es im Text. Der Papierdieb wird also in sechs Tagen zuschlagen. Doch um wie viel Uhr? Werft einen tieferen Blick auf die Vor- und Nachteile, um die Uhrzeit herauszufinden.
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Das Recycling schont die Ressourcen und trägt dadurch zum Umweltschutz bei. Durch das Recycling von Papier lässt sich gegenüber der Herstellung von neuem Papier ca. 68% Energie und 15% CO2-Emissionen einsparen.
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Zum Vergleich: Es werden 78% Wasser eingespart!
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78% Wasser ist ganz schön viel, oder? Aber was sagt euch diese Zahl jetzt? Zum Glück werdet ihr auf die Zeitung aufmerksam: Laut Zeugen habe der Dieb einmal um 16.32 Uhr und 03.36 Uhr zugeschlagen. Das deckt sich genau mit den 68% Energieeinsparungen und 15% CO2-Einsparungen, rechnet man es von 24 Stunden runter....
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Nutzt doch den Prozentrechner, um die Uhrzeit herauszufinden: https://www.blitzrechner.de/prozent/ Kopiert den Link in den Browser und rechnet die Stunde aus.
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Rechnet man noch die verbleibenden 72 Minuten auf die Stunde aus, kommen wir auf 43. Der Papierdieb will also um 18.43 Uhr zuschlagen! Mit eurem Wissen wollt ihr ihn stellen. Den Zeitpunkt hat der Dieb gut ausgewählt: als ihr gegen 18 Uhr am School_Lab ankommt, findet ihr es komplett verlassen vor...
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Gespannt wartet ihr. Und ihr hattet Recht! Um genau 18.43 Uhr hört ihr leise Schritte vor dem Eingang des School_Labs. Schließlich geht die Türe auf und ihr schaltet das Licht ein. Doch euren Augen wollt ihr kaum glauben. Vor euch steht Professor Schmidt, euer Nachbar.
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Prof. Schmidt schaut genauso erschrocken zurück, wie ihr es seid. Ihr stellt ihn zur Rede:"Ich habe mein Leben lang zu Kreislaufwirtschaft geforscht - aber jetzt reicht es mir! Es ist frustrierend! Die Gesellschaft ändert sich nicht, dabei müssen wir alle mithelfen für eine nachhaltigere Umwelt!", platzt er schließlich heraus.
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"Deutschland ist Spitzenreiter im Papierverbrauch. Meist landet das Papier nach einmaliger Nutzung im Müll. Papier hat ein sehr gutes Image, obwohl die Papierherstellung das Klima stark belastet und global den Wald schädigt - eine einmalig genutzte Papiertüte ist nicht besser als eine Tüte aus Kunststoffen, die lange genutzt wird", fährt er fort.
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Langsam beruhigt er sich und erklärt, warum er den Papierdiebstahl beging: "Ich wollte die Gesellschaft wachrütteln - um zu zeigen, dass auch Papier keine unendliche Ressource ist." Ihm war klar, dass die Papierfabrik an die Öffentlichkeit gehen würde und hatte gehofft, dass dabei auch die Menschen über den Rohstoff Papier und dessen Herstellung aufgeklärt werden.
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Die Gesellschaft kann den Wandel ganz einfach über ihre Kaufentscheidungen mitsteuern. Papiere mit der Auszeichnung “Blauer Engel” beweisen seit langem, dass sich auch aus überwiegend weniger hochwertigen Altpapiersorten mit umweltverträglichen Verfahren hochwertige Recyclingpapiere produzieren lassen.
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Das gleiche gilt auch für sogenannte Hygienepapiere wie Toilettenpapier. Da Hygienepapier nach der Nutzung nicht mehr recycelt werden kann, ist es umso wichtiger, dass hier Recyclingfasern verwendet werden, um es möglichst umweltfreundlich zu gestalten.
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Um Prof. Schmidt etwas aufzumuntern, zeigt ihr ihm, dass ihr verstanden habt, dass Recycling zwar ein wichtiger Schritt in der Kreislaufwirtschaft ist, aber andere Strategien noch dem Recycling angewendet werden sollen. Entwickelt gemeinsam Idee, wie Papier besser im Sinne der Kreislaufwirtschaft genutzt werden kann. Erstellt eine Liste mit einfachen Maßnahmen, die ihr im Alltag zur Schonung von Papier ergreifen könnt:
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Möglichkeiten zur nachhaltigeren Nutzung von Papier sind:- Zeitungspapier als Geschenkpapier nutzen
- beide Seiten eines Blatts beschrieben
- einen Lappen in der Küche statt Küchenrolle nutzen
- Bücher leihen, anstatt sie zu kaufen
- einen Stoffbeutel, den du bereits besitzt, zum Einkaufen nutzen anstatt Papiertüten zu verwenden
- kein Einweggeschirr nutzen: es ist oft aus Papier hergestellt
- auf Onlinebestellungen verzichten
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Super, ihr habt es geschafft! Ihr seid jetzt richtige Reccylingprofis. Gleich erklärt ihr den anderen Gruppen, wie das Recycling von Papier funktioniert. Füllt dazu das Arbeitsblatt aus.
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