Konstruktion eines Flugzeugs
Wie wird ein Flugzeug gebaut?
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Wichtig zu beachten!
Wenn du diese Symbole siehst, klicke sie mit dem Finger an:
Hier verstecken sich weitere Infos.
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Mit diesem Button geht es auf die nächste Seite.
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Konstruktion eines Flugzeugs
Um ein gutes, das heißt effizientes und klimafreundliches, Flugzeug zu bauen, muss man auf Einiges achten.
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Konstruktion eines Flugzeugs
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Konstruktion eines Flugzeugs
Ein Flugzeug muss sowohl möglichst leicht als auch besonders stabil gebaut sein. So kann das Flugzeug sicher und effizient fliegen. Auch auf die Turbinen muss geachtet werden: Sie müssen die nötige Schubkraft aufbringen, damit das Flugzeug abheben kann. Gleichzeitig sollen sie aber auch effizient sein und möglichst wenig Treibstoff verbrauchen.
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Triebwerke
Die Triebwerke erzeugen den Vortrieb, wodurch sich das Flugzeug vorwärts bewegt. Wieso das Flugzeug dann abhebt, wirst du in der Station "Physik des Fliegens" genauer untersuchen.
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Arten von Triebwerken
Es gibt verschiedene Triebwerksarten, wie beispielsweise die klassischen Propeller oder das Turbinen-Strahltriebwerk, welches umgangssprachlich auch Düsentriebwerk genannt wird.
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Arten von Triebwerken
Heutzutage wird bei den meisten Passagierflugzeugen das sogenannte Mantelstromtriebwerk (auch By-pass genannt) verbaut.
Wie so ein Mantelstromtriebwerk funktioniert, darfst du dir jetzt anschauen.
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Sortiere die Begriffe der Reihenfolge nach:
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Wahr oder Falsch?
Wahr oder Falsch?
Wahr oder Falsch?
Wahr oder Falsch?
Mantelstromtriebwerk
Du kennst jetzt die Funktionsweise eines Mantelstromtriebwerks. Aber deren Konstruktion ist mit einigen Herausforderung verbunden und man kann auch heute noch einiges optimieren.
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Mantelstromtriebwerk
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Mantelstromtriebwerk
Hier sind ein paar Beispiele zur Optimierung von Mantelstromtriebwerken:
1. Bestimmte Abmessungen im Triebwerk zur Verbesserung der Leistung 2. Materialauswahl für die Propeller (Carbonfasern, Metalle,...) 3. komplexere Formen für effizientere Propeller
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Mantelstromtriebwerk
Ein Mantelstromtriebwerk arbeitet effizienter, wenn der äußere Luftstrom ("Mantelstrom") im Verhältnis zum Kernstrom größer wird. Klingt ja fast so, als könnte man das einfach optimieren, indem man den äußeren Bereich der Turbine vergrößert.
Mantelstrom
Kernstrom
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Zentripetalkraft
Bei einem größeren äußeren Bereich würde ein größerer Propeller benötigt werden. Hierbei spielt allerdings die Zentripetalkraft F eine wichtige Rolle:
Bei einem größeren Propeller würde sich sowohl die Masse als auch der Radius vergrößern. Das Material der Propeller müsste dann also umso größere Kräfte aushalten.
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Propellerform
Auch mit der Form der Propellerblätter lässt sich die Effizienz der Turbinen noch deutlich steigern. Mit bisherigen Herstellungsverfahren kann man aber nicht jede beliebige Form herstellen!
Herausforderung: Es braucht Propeller aus einem stabilen Material, das sich auch in komplexere Formen verarbeiten lässt.
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Was meinst du?
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Propeller
Ein solches Material wäre beispielsweise Carbonfaserverstärkter Kunststoff (CFK).
Aber nicht nur das Material der Propeller hat einen Einfluss auf die Effizienz eines Triebwerks.
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Propellerform
In der Kiste auf dem Tisch vor dir befinden sich zwei verschiedene Arten von Rotorblättern. Hole diese Propeller aus der Kiste und überlege gemeinsam mit deiner Gruppe:
Zurück
... jetzt darfst du selbst experimentieren!
Du darfst nun untersuchen, wie sich Veränderungen der Propeller auf die Effizienz auswirken. Hinweis: Wartet bis alle Teammitglieder bei dieser Folie angekommen sind und beginnt dann erst mit dem Versuch!
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Versuchsaufbau
Du benötigst die hier gezeigten Materialien aus der Kiste.
Achte darauf, dass du zunächst bei beiden Rotornaben diejenigen mit der Beschriftung "30°" verwendest!
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Stromkreis
Lasse den Aufbau von einer Betreuungsperson kontrollieren, bevor du das Powermodul einsteckst und weiter gehst!
Baue nun mit den Materialien den Stromkreis auf! Verwende zuerst die aerodynamischen Rotorblätter.
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Was wird untersucht?
Du testest nun die Effizienz der unterschiedlichen Propellerblätter, indem alle in denselben Luftstrom gehalten werden. Für diese Tests braucht man: - Quelle für gleich viel/schnelle Luft: - Geschwindigkeitsmesser für Propeller:
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Versuchsdurchführung
Achtung: Die Propeller drehen sich sehr schnell. Komm mit deinen Fingern nicht zu nahe und beuge dich nicht über den Versuch. Der Versuch darf erst berührt werden, wenn der Ventilator ausgeschaltet ist und die Rotorblätter still stehen.
1.) Schalte den Ventilator ein. Stelle das Power-Modul dafür immer auf exakt 12 V, damit sich der Ventilator auch immer gleich schnell dreht. 2.) Lies nun am Multimeter die Spannung ab. Trage das Ergebnis in diese Tabelle ein.
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Versuchsprotokoll
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Versuchsdurchführung
Achtung: Schalte den Ventilator aus und warte bis das Windrad still steht, bevor du weitermachst.
3.) Wiederhole diese Messung mit der der echteckigen Propellerform in der 30° Nabe und trage auch das in das Versuchsprotokoll ein.
Weiter
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Versuchsbeobachtung
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Welche Parameter können noch verändert werden?
Man kann an einem Propeller aber auch noch eine andere wichtige Größe verändern: den Anstellwinkel.
Der Anstellwinkel gibt an, in welchem Winkel das Propellerblatt zur Windrichtung steht. Dieser Winkel kann in manchen Propellerflugzeugen sogar während des Flugs beeinflusst werden.
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Was meinst du?
Zurück
Versuch
Du darfst jetzt die verschiedenen Anstellwinkel auf ihre Effizienz testen.Verwende dazu denselben Versuchsaufbau wie vorhin. Diesmal wechselst du nicht die Form der Propeller, sondern benutzt nur die aerodynamischen Propellerblätter, diese aber in verschiedenen Anstellwinkeln. Dafür brauchst du verschiedene Naben.
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Versuch
Hierfür benötigst du jetzt die weiteren Propellernaben aus der Tüte in der Materialbox. Diese sind mit "20°" und "50°" beschriftet. Setze die aerdynamischen Propeller in die Nabe mit 20° ein! Dann geht es weiter.
Versuchsdurchführung!
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Zurück
Versuchsdurchführung
Achtung: Die Propeller drehen sich sehr schnell. Komm mit deinen Fingern nicht zu nahe und beuge dich nicht über den Versuch. Der Versuch darf erst berührt werden, wenn der Ventilator ausgeschaltet ist und die Rotorblätter still stehen.
1.) Schalte den Ventilator ein. Stelle das Power-Modul dafür immer auf exakt 12 V, damit sich der Ventilator auch immer gleich schnell dreht. 2.) Lies nun am Multimeter erneut die Spannung des ersten Anstellwinkels ab. Trage das Ergebnis in das Versuchsprotokoll auf der nächsten Folie ein.
Weiter
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Versuchsprotokoll
Fertig mit allem?
Zurück
Versuchsdurchführung
Achtung: Schalte den Ventilator aus und warte bis das Windrad still steht, bevor du weitermachst!
3.) Wiederhole diese Messung mit den anderen Naben und somit Anstellwinkeln (30° und 50°) und trage die Ergebnisse auch in das Versuchsprotokoll ein.
Weiter
Zurück
Fertig mit den Versuchen?
Fahre am Powermodul die Spannung für den Ventilator schrittweise herunter auf 0. Sobald die Propeller still stehen, schalte den Ventilator am Gehäuse aus und stecke das Netzteil aus der Steckdose. Baue den Versuch ab und verstaue ihn wieder in der Kiste.
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Zurück
Versuchsauswertung
Zurück
Versuchsauswertung
Warum das Ganze?
Erklärung: Was bedeutet Strömungsabriss?
Bei kleinen und mittleren Anstellwinkeln folgt die Luftströmung der Profilform.--> Glatte, laminare Strömung, hoher Auftrieb/Schub. Wird der Anstellwinkel zu groß, muss die Luft „zu stark umgelenkt“ werden. --> Die Strömung kann der Krümmung nicht mehr folgen.
Hinter dem Profil entsteht ein Wirbelgebiet (Turbulenz), die Strömung reißt ab. → Auftrieb/Schub bricht ein, Widerstand explodiert.
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Versuchsauswertung
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Warum das Ganze?
Warum das Ganze?
Konstruktion eines Flugzeugs
Wie vorhin bereits erwähnt, kann neben der Propellerform und deren Anstellwinkel auch das Material und die Bauweise der Propeller und auch des gesamten Flugzeuges weiterhin optimiert werden.
Möglichst leichtes, aber dennoch stabiles Bauen wird auch Leichtbau genannt.
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Wo braucht man Leichtbau?
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Leichtbau
Leichtbau spielt in modernen Flugzeugen aber nicht nur für den Bau der Propeller eine wichtige Rolle, sondern ist auch für die Konstruktion des gesamten Flugzeugs essenziell. Hierbei werden meist viel CFK und andere leichte Materialien verwendet.
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Geeignete Materialien
Du hast die Aufgabe, das Material für den Bau eines Flugzeugrumpfes auszuwählen. Schau dir die Materialien in der grauen Box auf dem Tisch gut an und überlege, welche sich am besten für die Konstruktion eines Flugzeugrumpfes eignen würden. (Denke hier an die Außenhülle!)
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Was meinst du?
Zurück
...Holz und Jute sind zwar leicht, jedoch z.B. nicht wetterbeständig und daher für den Flugzeugbau ungeeignet.
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... Stahl ist zwar sehr stabil, aber im Verhältnis zu anderen Metalllegierungen schwer und daher für Leichtbauanwendungen ebenfalls ungeeignet.
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... Aluminium und CFK sind sowohl leicht, als auch beständig und stabil und daher für den Leichtbau geeignet!
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Aber was ist eigentlich CFK?
CFK steht für CarbonFaserverstärkter Kunststoff. Es handelt sich also um eine Verbindung bzw. einen Verbundwerkstoff aus Carbonfasern und Kunststoff.
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CFK
Schau genau hin! In der CFK-Materialprobe kannst du das Webmuster der Carbonfaserstränge erkennen.
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Leichtbau, da gibt es Unterschiede?
Nun wisst ihr, wie man mit dem Einsatz der richtigen Materialien und deren unterschiedlicher Anwendung leicht und gleichzeitig stabil bauen kann. Diese Art des Leichtbaus wird auch als Stoffleichtbau bezeichnet. Eine weitere Art des Leichtbaus ist der konstruktive Leichtbau. Hierbei benutzt man geschickte Konstruktionsweisen und die Kombination verschiedener Materialien, um leicht zu bauen.
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Konstruktiver Leichtbau
Dieses Prinzip kennen wir von Kartonagen! Um nicht noch schwerer tragen zu müssen, wird eine leichte und trotzdem stabile Konstruktion benötigt.
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Wer hat an der Uhr gedreht...?
Du bist nun am Ende der Station "Konstruktion eines Flugzeugs". Du hast einiges an Wissen zur Konstruktion von Flugzeugen gesammelt. Räume die Materialien wieder auf und gebe einer Betreuungsperson Bescheid, dass du diese Station beendet hast.
Nur noch wenig Zeit?
Noch 15 min Zeit?
Noch 15 min Zeit?
Zurück
Wieder Zeit für Experimente!
Ihr sollt euch nun selbst im Konstruktionsleichtbau versuchen. Baut jeweils zu zweit einen Riesenpapierflieger aus einem Flipchartpapier! Leider ist der Flieger nur aus Papier nicht stabil und ihr müsst ihn mit den vorhanden Materialien flugfähig machen. Werdet kreativ und probiert verschiedene Ideen aus. Verwendet die letzten 5 Minuten um euren Flieger zu testen und euren Platz aufzuräumen.
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Wieder Zeit für Experimente!
Ihr bekommt von der Betreuungsperson verschiedene Papierflieger, die nach dem Prinzip des konstruktiven Leichtbaus gebaut wurden. Verwendet die letzten Minuten um die Flieger zu testen. Was funktioniert gut? Was könnte noch verbessert werden?
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Inhaltsverzeichnis
Klicke da, wo du hin willst:
Papierflieger
Experiment Anstellwin-kel Propeller
Triebwerke
Experiment Propellerform
Optimierung Mantelstrom-triebwerk
Leichtbau
Zurück
Hintergrund weiß, rechts oben Button zum schließen, weiß auf schwarz. Schriftart siehe Textvorlagenseite. Es können hier auch Bilder, interaktive Elemente, Videos, etc. mit eingefügt werden. Ihr könnt die Größe des erscheinenden Fensters anpassen. Wählt dafür die weiße Fläche aus und deaktiviert oben am Rand das Schloss. Nun könnt ihr die Größe anpassen. Denkt dran, dann auch den Schließbutton mit zu verschieben!
Materialien
- Netzstecker
- Grundplatte
- Ventilator
- Multimeter = Messgerät
- Powermodul
- Windrad-Plattform mit Gradanzeige
- Windradmast
- Für den ersten Versuch brauchst du zunächst nur:
- 1 Nabe 30° mit aerodynamischen Rotorblättern
- 1 Nabe 30° mit rechteckigen Rotorblättern
Klassische Verbundwerkstoffe bestehen immer aus zwei Komponenten: - Verstärkung - Matrix Wir gehen genauer auf FASERverbundwerkstoffe ein: - Hierbei sorgen die Fasern für hohe Festigkeit und Steifigkeit (Glas-, Carbon-, Aramidfasern). - Die Matrix (Epoxid-, Polyesterharz, Metall, Keramik) umgibt die Fasern und hält damit deren Position fest. Außerdem verteilt sie die Last auf alle Fasern
Du brauchst Unterstützung?
Schau einfach nochmal hier rein:
Du brauchst Unterstützung?
Schau einfach nochmal hier rein:
Noch nicht ganz verstanden? Kein Problem!
Dieses Video erklärt dir das Mantelstromtriebwerk noch kleinschrittiger und anhand eines Modells.
Hey, du hast mich gefunden!Hier wirst du in der Regel mehr Infos zu einem Thema finden.
Über das Kreuz oben in der Ecke kannst mich wieder schließen.
Versuchsaufbau
Hey du hast mich gefunden.Hier wirst du in der Regel mehr Infos zu einem Thema finden.
Über das kreuz oben in der ecke kannst mich wieder schliesen.
Du brauchst Unterstützung?
Schau einfach nochmal hier rein:
Du brauchst Unterstützung?
Schau einfach nochmal hier rein:
So setzt du Propeller richtig in die Nabe:
Lärmbelastung
Bei hohen Windgeschwindigkeiten können Windräder laute Geräusche erzeugen. Vor allem in unmittelbarer Nähe zum Windrad kann es sehr laut werden. Das kann Anwohner und Tiere stören.
Lärmbelastung
Bei hohen Windgeschwindigkeiten können Windräder laute Geräusche erzeugen. Vor allem in unmittelbarer Nähe zum Windrad kann es sehr laut werden. Das kann Anwohner und Tiere stören.
Konstruktion eines Flugzeugs
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Created on August 7, 2025
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Konstruktion eines Flugzeugs
Wie wird ein Flugzeug gebaut?
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Konstruktion eines Flugzeugs
Um ein gutes, das heißt effizientes und klimafreundliches, Flugzeug zu bauen, muss man auf Einiges achten.
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Konstruktion eines Flugzeugs
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Konstruktion eines Flugzeugs
Ein Flugzeug muss sowohl möglichst leicht als auch besonders stabil gebaut sein. So kann das Flugzeug sicher und effizient fliegen. Auch auf die Turbinen muss geachtet werden: Sie müssen die nötige Schubkraft aufbringen, damit das Flugzeug abheben kann. Gleichzeitig sollen sie aber auch effizient sein und möglichst wenig Treibstoff verbrauchen.
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Triebwerke
Die Triebwerke erzeugen den Vortrieb, wodurch sich das Flugzeug vorwärts bewegt. Wieso das Flugzeug dann abhebt, wirst du in der Station "Physik des Fliegens" genauer untersuchen.
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Arten von Triebwerken
Es gibt verschiedene Triebwerksarten, wie beispielsweise die klassischen Propeller oder das Turbinen-Strahltriebwerk, welches umgangssprachlich auch Düsentriebwerk genannt wird.
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Arten von Triebwerken
Heutzutage wird bei den meisten Passagierflugzeugen das sogenannte Mantelstromtriebwerk (auch By-pass genannt) verbaut.
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Wahr oder Falsch?
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Mantelstromtriebwerk
Du kennst jetzt die Funktionsweise eines Mantelstromtriebwerks. Aber deren Konstruktion ist mit einigen Herausforderung verbunden und man kann auch heute noch einiges optimieren.
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Mantelstromtriebwerk
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Mantelstromtriebwerk
Hier sind ein paar Beispiele zur Optimierung von Mantelstromtriebwerken:
1. Bestimmte Abmessungen im Triebwerk zur Verbesserung der Leistung 2. Materialauswahl für die Propeller (Carbonfasern, Metalle,...) 3. komplexere Formen für effizientere Propeller
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Mantelstromtriebwerk
Ein Mantelstromtriebwerk arbeitet effizienter, wenn der äußere Luftstrom ("Mantelstrom") im Verhältnis zum Kernstrom größer wird. Klingt ja fast so, als könnte man das einfach optimieren, indem man den äußeren Bereich der Turbine vergrößert.
Mantelstrom
Kernstrom
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Zentripetalkraft
Bei einem größeren äußeren Bereich würde ein größerer Propeller benötigt werden. Hierbei spielt allerdings die Zentripetalkraft F eine wichtige Rolle:
Bei einem größeren Propeller würde sich sowohl die Masse als auch der Radius vergrößern. Das Material der Propeller müsste dann also umso größere Kräfte aushalten.
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Propellerform
Auch mit der Form der Propellerblätter lässt sich die Effizienz der Turbinen noch deutlich steigern. Mit bisherigen Herstellungsverfahren kann man aber nicht jede beliebige Form herstellen!
Herausforderung: Es braucht Propeller aus einem stabilen Material, das sich auch in komplexere Formen verarbeiten lässt.
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Propeller
Ein solches Material wäre beispielsweise Carbonfaserverstärkter Kunststoff (CFK).
Aber nicht nur das Material der Propeller hat einen Einfluss auf die Effizienz eines Triebwerks.
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Propellerform
In der Kiste auf dem Tisch vor dir befinden sich zwei verschiedene Arten von Rotorblättern. Hole diese Propeller aus der Kiste und überlege gemeinsam mit deiner Gruppe:
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... jetzt darfst du selbst experimentieren!
Du darfst nun untersuchen, wie sich Veränderungen der Propeller auf die Effizienz auswirken. Hinweis: Wartet bis alle Teammitglieder bei dieser Folie angekommen sind und beginnt dann erst mit dem Versuch!
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Du benötigst die hier gezeigten Materialien aus der Kiste.
Achte darauf, dass du zunächst bei beiden Rotornaben diejenigen mit der Beschriftung "30°" verwendest!
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Stromkreis
Lasse den Aufbau von einer Betreuungsperson kontrollieren, bevor du das Powermodul einsteckst und weiter gehst!
Baue nun mit den Materialien den Stromkreis auf! Verwende zuerst die aerodynamischen Rotorblätter.
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Du testest nun die Effizienz der unterschiedlichen Propellerblätter, indem alle in denselben Luftstrom gehalten werden. Für diese Tests braucht man: - Quelle für gleich viel/schnelle Luft: - Geschwindigkeitsmesser für Propeller:
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Versuchsdurchführung
Achtung: Die Propeller drehen sich sehr schnell. Komm mit deinen Fingern nicht zu nahe und beuge dich nicht über den Versuch. Der Versuch darf erst berührt werden, wenn der Ventilator ausgeschaltet ist und die Rotorblätter still stehen.
1.) Schalte den Ventilator ein. Stelle das Power-Modul dafür immer auf exakt 12 V, damit sich der Ventilator auch immer gleich schnell dreht. 2.) Lies nun am Multimeter die Spannung ab. Trage das Ergebnis in diese Tabelle ein.
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Versuchsprotokoll
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Achtung: Schalte den Ventilator aus und warte bis das Windrad still steht, bevor du weitermachst.
3.) Wiederhole diese Messung mit der der echteckigen Propellerform in der 30° Nabe und trage auch das in das Versuchsprotokoll ein.
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Welche Parameter können noch verändert werden?
Man kann an einem Propeller aber auch noch eine andere wichtige Größe verändern: den Anstellwinkel.
Der Anstellwinkel gibt an, in welchem Winkel das Propellerblatt zur Windrichtung steht. Dieser Winkel kann in manchen Propellerflugzeugen sogar während des Flugs beeinflusst werden.
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Versuch
Du darfst jetzt die verschiedenen Anstellwinkel auf ihre Effizienz testen.Verwende dazu denselben Versuchsaufbau wie vorhin. Diesmal wechselst du nicht die Form der Propeller, sondern benutzt nur die aerodynamischen Propellerblätter, diese aber in verschiedenen Anstellwinkeln. Dafür brauchst du verschiedene Naben.
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Hierfür benötigst du jetzt die weiteren Propellernaben aus der Tüte in der Materialbox. Diese sind mit "20°" und "50°" beschriftet. Setze die aerdynamischen Propeller in die Nabe mit 20° ein! Dann geht es weiter.
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Achtung: Die Propeller drehen sich sehr schnell. Komm mit deinen Fingern nicht zu nahe und beuge dich nicht über den Versuch. Der Versuch darf erst berührt werden, wenn der Ventilator ausgeschaltet ist und die Rotorblätter still stehen.
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Warum das Ganze?
Erklärung: Was bedeutet Strömungsabriss?
Bei kleinen und mittleren Anstellwinkeln folgt die Luftströmung der Profilform.--> Glatte, laminare Strömung, hoher Auftrieb/Schub. Wird der Anstellwinkel zu groß, muss die Luft „zu stark umgelenkt“ werden. --> Die Strömung kann der Krümmung nicht mehr folgen. Hinter dem Profil entsteht ein Wirbelgebiet (Turbulenz), die Strömung reißt ab. → Auftrieb/Schub bricht ein, Widerstand explodiert.
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Warum das Ganze?
Konstruktion eines Flugzeugs
Wie vorhin bereits erwähnt, kann neben der Propellerform und deren Anstellwinkel auch das Material und die Bauweise der Propeller und auch des gesamten Flugzeuges weiterhin optimiert werden.
Möglichst leichtes, aber dennoch stabiles Bauen wird auch Leichtbau genannt.
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Leichtbau
Leichtbau spielt in modernen Flugzeugen aber nicht nur für den Bau der Propeller eine wichtige Rolle, sondern ist auch für die Konstruktion des gesamten Flugzeugs essenziell. Hierbei werden meist viel CFK und andere leichte Materialien verwendet.
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Du hast die Aufgabe, das Material für den Bau eines Flugzeugrumpfes auszuwählen. Schau dir die Materialien in der grauen Box auf dem Tisch gut an und überlege, welche sich am besten für die Konstruktion eines Flugzeugrumpfes eignen würden. (Denke hier an die Außenhülle!)
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...Holz und Jute sind zwar leicht, jedoch z.B. nicht wetterbeständig und daher für den Flugzeugbau ungeeignet.
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... Stahl ist zwar sehr stabil, aber im Verhältnis zu anderen Metalllegierungen schwer und daher für Leichtbauanwendungen ebenfalls ungeeignet.
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... Aluminium und CFK sind sowohl leicht, als auch beständig und stabil und daher für den Leichtbau geeignet!
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CFK steht für CarbonFaserverstärkter Kunststoff. Es handelt sich also um eine Verbindung bzw. einen Verbundwerkstoff aus Carbonfasern und Kunststoff.
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Nun wisst ihr, wie man mit dem Einsatz der richtigen Materialien und deren unterschiedlicher Anwendung leicht und gleichzeitig stabil bauen kann. Diese Art des Leichtbaus wird auch als Stoffleichtbau bezeichnet. Eine weitere Art des Leichtbaus ist der konstruktive Leichtbau. Hierbei benutzt man geschickte Konstruktionsweisen und die Kombination verschiedener Materialien, um leicht zu bauen.
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Dieses Prinzip kennen wir von Kartonagen! Um nicht noch schwerer tragen zu müssen, wird eine leichte und trotzdem stabile Konstruktion benötigt.
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Du bist nun am Ende der Station "Konstruktion eines Flugzeugs". Du hast einiges an Wissen zur Konstruktion von Flugzeugen gesammelt. Räume die Materialien wieder auf und gebe einer Betreuungsperson Bescheid, dass du diese Station beendet hast.
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Ihr sollt euch nun selbst im Konstruktionsleichtbau versuchen. Baut jeweils zu zweit einen Riesenpapierflieger aus einem Flipchartpapier! Leider ist der Flieger nur aus Papier nicht stabil und ihr müsst ihn mit den vorhanden Materialien flugfähig machen. Werdet kreativ und probiert verschiedene Ideen aus. Verwendet die letzten 5 Minuten um euren Flieger zu testen und euren Platz aufzuräumen.
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Ihr bekommt von der Betreuungsperson verschiedene Papierflieger, die nach dem Prinzip des konstruktiven Leichtbaus gebaut wurden. Verwendet die letzten Minuten um die Flieger zu testen. Was funktioniert gut? Was könnte noch verbessert werden?
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Experiment Anstellwin-kel Propeller
Triebwerke
Experiment Propellerform
Optimierung Mantelstrom-triebwerk
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Materialien
Klassische Verbundwerkstoffe bestehen immer aus zwei Komponenten: - Verstärkung - Matrix Wir gehen genauer auf FASERverbundwerkstoffe ein: - Hierbei sorgen die Fasern für hohe Festigkeit und Steifigkeit (Glas-, Carbon-, Aramidfasern). - Die Matrix (Epoxid-, Polyesterharz, Metall, Keramik) umgibt die Fasern und hält damit deren Position fest. Außerdem verteilt sie die Last auf alle Fasern
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Dieses Video erklärt dir das Mantelstromtriebwerk noch kleinschrittiger und anhand eines Modells.
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Lärmbelastung
Bei hohen Windgeschwindigkeiten können Windräder laute Geräusche erzeugen. Vor allem in unmittelbarer Nähe zum Windrad kann es sehr laut werden. Das kann Anwohner und Tiere stören.
Lärmbelastung
Bei hohen Windgeschwindigkeiten können Windräder laute Geräusche erzeugen. Vor allem in unmittelbarer Nähe zum Windrad kann es sehr laut werden. Das kann Anwohner und Tiere stören.