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4.2 AT Community Energy

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Created on June 2, 2025

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Gemeinschafts-energie

Level 2: Mittel

Los geht's!

Einführung

In diesem Kurs werden wir die eher technologischen und organisatorischen Aspekte analysieren, die den modernen kommunalen Energiesystemen zugrunde liegen und sie erfolgreich machen. Die Teilnehmer beginnen mit den grundlegenden kommunalen Energietechnologien wie Sonne, Wind, Biomasse und Kleinstwasserkraft sowie deren lokalen Anwendungen. Der Kurs wird sich darauf konzentrieren, kommunale Energiesysteme zuverlässiger und effizienter zu machen, wobei der Rolle der Energiespeicherung in kommunalen Energiesystemen und verschiedenen Speichermethoden, die für unterschiedliche Kontexte geeignet sind, besondere Aufmerksamkeit gewidmet wird. Die Lernenden werden Kenntnisse über Geschäftsmodelle für kommunale Energiesysteme erwerben und sich mit den Fragen befassen, wie Eigentumsstrukturen, Finanzierung, Governance, Bürgerengagement und langfristige Nachhaltigkeit zusammenhängen. Schließlich werden diese Konzepte anhand von Fallstudien aus verschiedenen Teilen Europas veranschaulicht, die zeigen, welche Lektionen man gelernt hat und welche Auswirkungen gemeinschaftlich geführte, wenn nicht gar bürgerschaftliche Initiativen auf Energiesysteme haben.

Kurs starten

Gemeinschaftliche EnergieStufe 2: Mittel

Ziele

Module

Übungen

Quiz

Modul 1: Einführung

Ziele

Was werden Sie lernen?

  • Machen Sie sich mit den wichtigsten Arten von kommunalen Energieinitiativen vertraut
  • Verstehen Sie die Stärken und Herausforderungen der einzelnen Modelle
  • Lernen Sie zu schätzen, wie diese Projekte der Gesellschaft zugute kommen
  • Interpretieren Sie kommunale Energie-Fallstudien aus der Praxis
  • Nutzen Sie das im Kurs erworbene Wissen, um eine lokale kommunale Energieinitiative zu gründen oder zu unterstützen
Module

Modul 3: Energiespeicherung in kommunalen Energiesystemen

Modul 1: Einführung und Ziele

Modul 2: Technologien der Gemeinschaftsenergie

Modul 4: Geschäftsmodelle für Gemeinschaftsenergie

Modul 5: Fallstudien

Module 6: Fazit

Modul 2: Technologien für Gemeinschaftsenergie

In Bezug auf Eigentums-/Entwicklungsvereinbarungen und eingesetzte Technologien kann kommunale Energie viele verschiedene Formen annehmen. Obwohl Geothermie, Kraft-Wärme-Kopplung (KWK), Fernwärme und -kälte, Effizienzsteigerungen und andere Technologien (wie Mikronetze) ebenfalls erfolgreich auf kommunaler Ebene umgesetzt werden, sind kleine Wind-, Solar-, Biomasse- und Wasserkraftanlagen die am weitesten verbreiteten Arten von kommunalen Energietechnologien. Die Kombination von kleiner Energieerzeugung mit Speichermöglichkeiten erhöht die Widerstandsfähigkeit von Gemeinden erheblich und macht sie unabhängig von Stromversorgungsunternehmen.

Modul 2: Technologien für Gemeinschaftsenergie
  • Solar
Die Solartechnik nutzt die Energie der Sonne, um Strom oder Wärme zu erzeugen. In kommunalen Energieprojekten werden regelmäßig photovoltaische Solarmodule (PV) eingesetzt, um sauberen Strom zu erzeugen, der an Anwohner, Schulen oder öffentliche Gebäude verteilt werden kann. Solarsysteme lassen sich einfach und kostengünstig installieren und sind zudem wartungsarm, was sie für Gemeinden, die ihren ökologischen Fußabdruck und ihre Energierechnungen reduzieren wollen, besonders geeignet macht.
  • Wind
Windenergieprojekte, die entweder einer Gemeinde gehören, von ihr betrieben werden oder von denen sie direkt profitiert, können unter dem Begriff "Bürgerwind" zusammengefasst werden. Diese Projekte, die in der Regel über eine oder mehrere Windturbinen verfügen, erzeugen sauberen Strom und sind gleichzeitig für die Gemeinde von Nutzen. Die erwirtschafteten Gewinne können zur Senkung der Energiekosten und zur Verbesserung der öffentlichen Dienstleistungen oder sozialer Initiativen verwendet werden. Solche Windkraftprojekte ermöglichen die Schaffung von Arbeitsplätzen vor Ort und die Erzielung eines nachhaltigen Einkommens.
Modul 2: Technologien für Gemeinschaftsenergie
  • Biomasse
Energie aus Biomasse stammt aus organischen Materialien wie Holzschnitzeln, landwirtschaftlichen Rückständen und sogar Lebensmittelabfällen - organische Produkte, die entweder in Wärme oder Strom umgewandelt werden können. Vor allem in ländlichen oder bewaldeten Gebieten wird Biomasse häufig für Fernwärmesysteme oder zur Stromerzeugung in kleinem Maßstab im Rahmen von kommunalen Energieinitiativen eingesetzt. Wie alle erneuerbaren Energien trägt auch diese Energieform dazu bei, lokale Ressourcenkreisläufe zu erhalten, die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen zu verringern und Beschäftigungsmöglichkeiten in den Bereichen Ernte, Verarbeitung und Systemwartung zu schaffen.
  • Wasserkraft
Wasserkraft oder hydroelektrische Energie erzeugt Strom durch die Bewegung von Wasser, in der Regel aus Flüssen oder Bächen. Bei gemeinschaftlichen Energieprojekten werden häufig Kleinstwasserkraftwerke eingesetzt, die keine großen Dämme benötigen und in bescheidenem Umfang Strom erzeugen. Diese Systeme funktionieren am besten in ländlichen oder bergigen Regionen mit zuverlässiger Wasserversorgung. Wasserkraft ist eine beständige und dauerhafte Energiequelle mit geringen Betriebskosten und Emissionen.
Modul 2: Technologien für Gemeinschaftsenergie
Warum ist die Vielfalt der Gemeinschaftsenergien so wichtig?

Die verschiedenen Formen gemeinschaftlicher Energiesysteme sind wichtig, weil sie es jeder Gemeinschaft ermöglichen, den Zugang zu lokalen Ressourcen, die geografischen Gegebenheiten und vor allem die spezifischen regionalen Bedürfnisse zu berücksichtigen. Bestimmte Regionen können durch starke Winde begünstigt werden, während andere Regionen Zugang zu fließenden Flüssen und reichlich Sonnenlicht oder Zugang zu organischen Abfällen haben können. Eine Vielzahl von Technologien wie Solar-, Wind-, Biomasse- und Wasserkraftanlagen und sogar Mischformen ermöglichen es den Planern in den Gemeinden, an Projekten zu arbeiten, die nicht nur energieeffizient, sondern auch sozial, wirtschaftlich und ökologisch nachhaltig sind. Diese Anpassungsfähigkeit verbessert die Aussichten auf einen dauerhaften Erfolg bei der Umstellung auf saubere Energie, indem sie die lokale Eigenverantwortung fördert, die Widerstandsfähigkeit im Energiebereich erhöht und ein höheres Maß an Anpassungsfähigkeit bietet.

Modul 2: Technologien für Gemeinschaftsenergie
Eigentumsverhältnisse und Governance-Typen

Genossenschaften

Bürgereigentum

Hybride oder öffentlich-private Modelle

Projekte unter der Leitung von Gemeinden

Diese Klassifizierung konzentriert sich darauf, wer das Energieprojekt besitzt, verwaltet und davon profitiert - und nicht nur auf die verwendete Technologie. Governance- und Eigentumsstrukturen haben einen großen Einfluss darauf, wie demokratisch, integrativ und nachhaltig eine kommunale Energieinitiative sein kann.

Modul 3: Energiespeicherung in kommunalen Energiesystemen

Technologien zur Energiespeicherung sind für kommunale Energiesysteme von entscheidender Bedeutung, da sie die Nutzung von Sonnen- und Windenergie optimieren, indem sie die Erfassung und Nutzung von Energie ausbalancieren, die Zuverlässigkeit der Energieversorgung optimieren und erneuerbare Energien nutzen. Die Erfassung und Bereitstellung von Energie übersteigt die Nachfrage innerhalb der Grenzen der kommunalen Energiesysteme, und die Speichertechnologien sorgen für den nötigen Nachschub, wenn die Nachfrage aufkommt. Abgesehen von der Verringerung der Abhängigkeit sorgt diese Technologie für eine Verbesserung der lokalen Energieversorgung, die dazu beiträgt, die Kosten für die Abhängigkeit vom zentralen Netz zu senken.

Modul 3: Energiespeicherung in kommunalen Energiesystemen
In der Gemeinschaftsenergie verwendete Speichertypen

Batteriespeicher (z. B. Lithium-Ionen-, Durchflussbatterien)

Thermische Speicherung

Mechanische Speicherung (z. B. Pumpspeicherwerke, Schwungräder)

Modul 3: Energiespeicherung in kommunalen Energiesystemen

Batteriespeicher (z. B. Lithium-Ionen-, Durchflussbatterien)

Die am weitesten verbreitete Art der Energiespeicherung, die bei kleinen bis mittleren kommunalen Energieprojekten zum Einsatz kommt, ist die Batteriespeicherung. Sie speichern Strom, der aus erneuerbaren Quellen wie Sonnenkollektoren und Windturbinen erzeugt wird, für Zeiten geringer Stromproduktion, z. B. nachts oder an bewölkten und windstillen Tagen. Diese Batterien ermöglichen eine Energieautomatisierung und einen flexiblen Einsatz, wodurch sie sich optimal für die Steuerung der Energienachfrage und die Stabilisierung der Versorgung eignen, insbesondere für netzunabhängige und vernetzte Systeme. Sie können auf verschiedenen Ebenen eingesetzt werden, von einzelnen Haushalten über Wohngemeinschaften bis hin zu zentralisierten Gemeinschaftsbatterien. Trotz ihrer hohen Kosten werden Batteriesysteme aufgrund ihrer sinkenden Kosten zunehmend als grundlegend für das Erreichen von Energieunabhängigkeit angesehen.

Modul 3: Energiespeicherung in kommunalen Energiesystemen

Batteriespeicher (z. B. Lithium-Ionen-, Durchflussbatterien)

Thermische Speichersysteme sind in der Lage, Energie in Form von Wärme zu speichern, die später zum Heizen von Räumen oder zur Warmwasserbereitung genutzt werden kann. Dies ist besonders vorteilhaft für Gemeinden mit etablierten Fernwärmesystemen oder bei Projekten, die Biomasse oder solarthermische Technologien nutzen. Bekannte Beispiele sind Warmwasserspeicher und bestimmte Phasenwechselmaterialien, die Wärme effizient speichern und abgeben können. Neben billigeren und einfacheren Heizungslösungen ist die Wärmespeicherung in kälteren Klimazonen eine wirtschaftliche Option, da sie die Menge der zum Heizen benötigten fossilen Brennstoffe reduziert. Obwohl thermische Speicher keine Elektrizität speichern, sind sie eine wichtige Komponente in integrierten Energiesystemen, bei denen der Wärmebedarf einen wesentlichen Teil des Energieverbrauchs in der Region ausmacht.

Source:https://www.calmac.com/how-energy-storage-works

Modul 3: Energiespeicherung in kommunalen Energiesystemen

Mechanische Speicherung (z. B. Pumpspeicherwerke, Schwungräder)

Pumpspeicher- und Schwungradtechnologien sind Formen mechanischer Energiespeichersysteme, die Schwerkraft und Rotationsbewegung zur Energiespeicherung nutzen. In Pumpspeichersystemen kann überschüssige elektrische Energie in potenzielle Gravitationsenergie umgewandelt werden, indem Wasser angehoben wird, das später über Turbinen zur Stromerzeugung freigegeben werden kann, wenn es benötigt wird. Schwungräder speichern Energie in Form von kinetischer Rotationsenergie in einem Rotor, die dann bei Bedarf in elektrische Energie umgewandelt werden kann. Pumpspeicher- und Schwungradsysteme sind weitgehend erprobt und rationell, werden aber aufgrund der hohen finanziellen Investitionen, der Komplexität und der strengen geografischen Voraussetzungen, wie dem Vorhandensein geeigneter Wasserreservoirs oder eines geeigneten Geländes, nur selten in kommunale Energiesysteme integriert. In bestimmten Situationen, z. B. in einigen Bergregionen, können diese Systeme jedoch den Wert der kommunalen Energieresilienz durch die Bereitstellung langfristiger Speicher mit hoher Kapazität erheblich steigern.

Modul 3: Energiespeicherung in kommunalen Energiesystemen

Wie wählt man die richtige Speicherlösung?

  • Bewertung der lokalen Nachfrage: Strom- und Wärmebedarf, Tagesform der Last
  • Örtlich verfügbare Ressourcen: Sonneneinstrahlung, Biomasse, Höhenlage für Wasserkraft, physischer Raum
  • Projektumfang: Einzelhaus, Mehrfamilienhaus, Nachbarschaft oder Gemeindegröße
  • Kostenbegrenzung und Rentabilitätsschätzung

Praktischer TIPPSie können ein Flussdiagramm verwenden, das Ihnen bei der Auswahl der geeigneten Energiespeicher für Ihre Gemeinde hilftHier finden Sie eine Vorlage

Modul 4: Geschäftsmodelle für Gemeinschaftsenergie

Ein Gemeinschaftsenergie-Geschäftsmodell ist der wirtschaftliche Ansatz innerhalb eines Gemeinschaftsenergieprojekts in Bezug auf die Finanzierung, das Eigentum, den Betrieb und die Wartung des Projekts. Es beschreibt die beteiligten Akteure wie Ressourcenanbieter, Systemmanager und Nutznießer der erzeugten Energie und ihrer monetären Erträge. Im Gegensatz zu kommunalen Energieprojekten, bei denen sich traditionelle kommerzielle Energieunternehmen fast ausschließlich auf gewinnorientierte Motive konzentrieren, streben kommunale Energieprojekte eine größere soziale, ökologische und wirtschaftliche Wirkung an. Ihre Geschäftsmodelle konzentrieren sich auf Multi-Stakeholder-Eigentum, integrative Governance, gemeinschaftliche Reinvestitionen und Nachhaltigkeit. Jede Energieinitiative stützt sich auf ein umfassendes und transparentes Geschäftsmodell, um das Engagement der Gemeinschaft zu gewährleisten.

Modul 4: Geschäftsmodelle für Gemeinschaftsenergie

Grundprinzipien gemeinschaftlicher Energiemodelle Wie viele andere gemeinschaftsorientierte Energiemodelle beruhen auch diese auf einer Reihe von Grundsätzen, die auf Gerechtigkeit und lokaler Selbstbestimmung basieren. Der Kern ist das Gemeinschaftseigentum, bei dem die Bewohner das Energiesystem vollständig besitzen und gelegentlich auch verwalten. Die Mitwirkung der Mitglieder wird durch eine demokratische Verwaltung mit Ein-Mann-Stimmrechtssystemen gewährleistet. Diese Modelle sind auf lokalen Nutzen ausgelegt, wobei der finanzielle Überschuss unter den Mitgliedern verteilt oder in kommunale Dienstleistungen, Energiezugang oder Nachhaltigkeitsinitiativen reinvestiert wird. Von diesen Ideen geleitet, erzielen die Geschäftsmodelle der Bürgerenergie soziale Wirkung mit finanzieller Selbstständigkeit und kosteneffizienten Finanzierungsquellen. Die Kombination dieser Grundsätze ermöglicht es der Gemeinschaftsenergie, die Grenzen der reinen Energieversorgung zu überschreiten und als Katalysator für den sozialen Wandel zu dienen.

✅ Gemeinschaftseigentum- Die Bürger sind kollektive Eigentümer des Energiesystems oder halten Anteile.✅ Demokratische Regierungsführung- Entscheidungen, die durch Abstimmung oder lokale Vertretung getroffen werden.✅ Lokaler Nutzen- Die Gewinne bleiben in der Gemeinde: niedrigere Rechnungen, Reinvestitionen oder öffentliche Dienstleistungen.✅ Finanzielle Nachhaltigkeit- Modelle müssen ein Gleichgewicht zwischen Idealen und langfristiger wirtschaftlicher Lebensfähigkeit herstellen.

Modul 4: Geschäftsmodelle für Gemeinschaftsenergie

Beliebte Modelle in der Praxis

Gemeinnützige Gesellschaft / Soziales Unternehmen

Öffentlich-kommunale Partnerschaften

Gemeinschaftlich-private Hybride

Energie-as-a-Service (EaaS)

Kooperativ

Modul 4: Geschäftsmodelle für Gemeinschaftsenergie

Kooperatives Modell

Dieses Modell ist rechtlich strukturiert und hat den Auftrag, einen öffentlichen Nutzen und keinen individuellen Gewinn zu erzielen. Eine Community Benefit Society (CBS) oder ein soziales Unternehmen reinvestiert sein gesamtes oder einen Großteil seines Einkommens in die Verringerung der Energiearmut und die lokale Bildung durch sozial oder ökologisch nützliche Initiativen. Wie es funktioniert:Es gibt Beiträge der Gemeinschaft und der Investoren, aber es gibt keinen individuellen Gewinn für irgendjemanden, sondern nur überschüssige Mittel, die über die Zahlungen an die Gemeinschaft hinaus für zusätzliche soziale Zwecke verwendet werden. Die Verwaltung kann gewählte Vorstände oder beratende Gremien oder beides umfassen.Hauptmerkmale:Der Schwerpunkt liegt auf dem kollektiven Nutzen für die GemeinschaftDer Gewinn der Gemeinschaftsinitiative ist für lokale Entwicklungsprojekte bestimmtBeteiligung der Gemeinschaft durch Überwachung der Governance-SystemeNutzen:Unmittelbarer Beitrag zu Zielen des öffentlichen InteressesKann Mittel von Philanthropen und der Öffentlichkeit einwerbenMittel, die für transparente Zwecke verwendet werden, stärken das VertrauenRisiken:Geringerer finanzieller Anreiz für einzelne AnlegerMöglicherweise müssen zusätzliche Berichte und Prüfungen durchgeführt werden

Modul 4: Geschäftsmodelle für Gemeinschaftsenergie

Gemeinnützige Gesellschaft / Soziales Unternehmen

Dieses Modell ist wirkungsorientiert und rechtlich als eine auftragsorientierte gemeinnützige Gesellschaft strukturiert, die einen öffentlichen Wert schafft. Eine CBS oder ein Sozialunternehmen versucht, die Energiearmut zu verringern oder das Bildungswesen zu verbessern, indem es den Großteil oder sogar alle Einnahmen in soziale oder ökologische Ziele reinvestiert.Wie es funktioniert:Gemeindemitglieder und Investoren können finanzielle Beiträge leisten; die Gewinne können jedoch nicht an Einzelpersonen ausgeschüttet werden. Stattdessen werden überschüssige Mittel für das Wohl der Gemeinschaft verwendet. Zu den Führungsstrukturen können gewählte Vorstände und Beiräte gehören.Hauptmerkmale:Fokus auf kollektiven Nutzen, nicht auf privaten Gewinn.Finanzielle Unterstützung für lokale Unternehmen und Initiativen.Kontrolle durch die Gemeinschaft über Governance-Strukturen.Komparative Vorteile:Entspricht am ehesten den Zielen des öffentlichen Interesses.Ermöglicht unabhängige Philanthropie und öffentliche Finanzierungsquellen.Das Vertrauen wird durch die transparente Verwendung der Mittel gestärkt.Herausforderungen:Geringere finanzielle Attraktivität für teilnehmende Privatanleger.Erhöhte Formalität, die zusätzliche Berichterstattung und regulatorische Dokumentation erfordert.

Modul 4: Geschäftsmodelle für Gemeinschaftsenergie

Öffentlich-kommunale Partnerschaft

Bei diesem Modell werden die Fähigkeiten lokaler Regierungen und lokaler zivilgesellschaftlicher Organisationen zusammengeführt. Zivilgesellschaftliche Gruppen bringen das für die Aufsicht notwendige lokale Fachwissen und die Bürgerbeteiligung ein, während die Kommunen Infrastruktur, Land oder sogar Kapitalinvestitionen anbieten können.Wie funktioniert das?Kontrolle und Eigentum werden bei diesem Ansatz durch formale Vereinbarungen geregelt, die eine gemeinsame Kontrolle und eine gemeinsame Entscheidungsfindung über den Nutzen vorsehen. Jede Partei kann ausgehandelte Vorteile erhalten, und sogar eine Aufteilung der Einnahmen zwischen der öffentlichen Hand und der Gemeinde ist möglich.Hauptmerkmale:Gemeinsame Verantwortung von zivilen öffentlichen Einrichtungen und lokalen BürgernGemeinsame Übernahme von Risiko und VerantwortungAlle Ziele des öffentlichen Interesses werden mit aktiver Beteiligung der Gemeinschaft erreichtVorteile:Zugang zu öffentlichen Bau- und FinanzierungsressourcenVerbesserte Legitimität und Beteiligung an GroßprojektenAktiver Pluralismus wird gefördertHerausforderungen:Die Governance und der Rechtsrahmen sind übermäßig kompliziertUnterschiedliche Prioritäten der öffentlichen und kommunalen Akteure

Modul 4: Geschäftsmodelle für Gemeinschaftsenergie

Gemeinschaft-Privat-Hybrid

Bei diesem Modell arbeitet die Gemeinde mit einem privaten Auftragnehmer oder Unternehmen zusammen, um das Energieprojekt umzusetzen. Während das Eigentum, die Risiken und die Vorteile geteilt werden, bringt der private Partner in der Regel sein Fachwissen in Form einer Finanzierung ein.Wie es funktioniert:Die Gemeinde kann einen Teil des Eigentums an dem Projekt halten oder Zugang zu Energie oder finanziellen Dividenden in der Zukunft erhalten. In den Verträgen wird der Arbeitsumfang für jede Partei festgelegt und geregelt, wie die Einnahmen erwirtschaftet und aufgeteilt werden.Hauptmerkmale:Gemeinsame Geschäftsvereinbarung mit der Gemeinde und privaten Investoren.Das Eigentum der Gemeinschaft und/oder die Teilhabe an den Vorteilen wird gefördert, ist jedoch auf eine Minderheitsbeteiligung beschränkt.Zugang zu externer Finanzierung sowie zu verwalteten Dienstleistungen.Vorteile:Ermöglicht fortgeschrittene und erweiterte Projektmöglichkeiten.Erleichtert die finanzielle und technische Verantwortung, die einer Gemeinschaft auferlegt wird.Führt zur Integration verschiedener Ressourcen.Herausforderungen:Das Risiko einer Machtdynamik, die die Formen des Regierens verzerrt, wird zu einem Faktor.Begrenzte gemeinschaftliche Governance.Muss über fundierte Kenntnisse in den Bereichen Finanzen und Recht verfügen.

Modul 4: Geschäftsmodelle für Gemeinschaftsenergie

Energie-as-a-Service (EaaS)

Mit diesem neuen Modell können Gemeinden nun auf die Infrastruktur für erneuerbare Energien zugreifen, ohne sie besitzen zu müssen. Ein Unternehmen (ein Dritter) installiert und wartet das System, während die Gemeinde es über ein Abonnement, einen Mietvertrag oder einen Leistungsvertrag finanziert.Wie es funktioniert:Die Gemeinde profitiert von der Nutzung erneuerbarer Energien wie Solarenergie, Speicherkapazität oder Effizienzsteigerungen, ohne Kapital oder technisches Fachwissen bereitstellen zu müssen. Der Anbieter ist Eigentümer des Systems und hält es instand.Hauptmerkmale:Die Dienstleistung wird bezahlt, nicht das EigentumKeine oder nur geringe AnfangskostenFlexible Laufzeiten und SkalierungVorteile:Gemeinschaften mit geringer Kapazität können sich beteiligen.Reduziert die Komplexität und das Risiko.Unterstützt die Ziele in den Bereichen Energieeffizienz und Emissionen.Befürchtungen:Begrenzte operative und preisliche Kontrolle.Die Gemeinschaft ist nicht in der Lage, langfristige Einnahmen oder Vermögenswerte aufzubauen.

Modul 5: Fallstudien

Minoische Energie auf Kreta, Griechenland

Die Region Kreta und verschiedene Gemeinden unterstützen Minoan Energy, ein genossenschaftliches System von Privatpersonen und lokalen Unternehmen. Das Hauptziel von Minoan ist es, grüne Energie zu erzeugen, zu speichern und an seine Mitglieder zu verkaufen. Familien, Unternehmen und Gemeinden werden ermutigt, sich an der Senkung der Energiekosten zu beteiligen, indem sie an den Investitionserträgen teilhaben und gleichzeitig an den Energieentwicklungsprojekten mitwirken.Mit mehr als 230 Mitgliedern, zu denen öffentliche Einrichtungen, Unternehmen und sogar einzelne Haushalte gehören, funktioniert Minoan Energy demokratisch. Jedes einzelne Mitglied kann an der Generalversammlung teilnehmen, in der die exekutiven Entscheidungen getroffen und strategische Fragen behandelt werden. Es gibt einen Verwaltungsrat, der für jede Amtszeit neu gewählt wird und für das tägliche Management verantwortlich ist. Das begrenzte finanzielle Risiko, bei dem die Mitglieder nur mit dem Wert ihrer Anteile haften, erweist sich als vorteilhaft, da Minoan Energy demokratisch funktioniert.

Link

Modul 5: Fallstudien

Link

Litauens Prosumer-SolarGemeinschaftsmodell

Die Anwendung des Programms "Saulės bendruomenė" oder "Solar Community" in Litauen ermöglicht innovative, sich selbst versorgende Strukturen, die es den Bewohnern ermöglichen, zu "Prosumern" von Energie zu werden. Das Projekt ist nützlich für Menschen, die in mehrstöckigen Häusern oder in Regionen leben, in denen es nicht möglich ist, eigene Solaranlagen zu installieren.Kauf von Solarmodulen aus der Ferne:

  • Die Teilnehmer können Teile von Solarkraftwerken über bestehende Online-Plattformen kaufen oder pachten. Die Teilnehmer müssen nicht physisch am Standort anwesend sein, um die Vorteile der Solarenergieerzeugung zu nutzen.Staatliche Unterstützung: Mit öffentlichen Mitteln bietet die litauische Regierung zusätzliche Hilfen und Subventionen für die Teilnehmer an, darunter auch Unterstützung bei der Integration erneuerbarer Energiequellen in das nationale Stromnetz.Das Projekt erweitert die Beteiligung an der grünen Transformation, indem es bisher vernachlässigte Bevölkerungsgruppen wie Wohnungsnutzer aktiv in die grüne Transformation einbezieht und so Energiegerechtigkeit und Integration fördert.
Auswirkungen:
  • Umwelt: Mit den geförderten Projekten zur Diversifizierung des Energiemixes soll der Anteil der erneuerbaren Energien weiter erhöht werden, um einen Beitrag zur Bekämpfung der Treibhausgasemissionen in Litauen zu leisten.
  • Wirtschaftlich: Die Teilnehmer an der Solargemeinschaft werden auch wirtschaftlich belohnt, indem sie ihre Ausgaben für den Kauf von Strom reduzieren und durch Solarinvestitionen Geld zurückverdienen können.
  • Soziale Ermächtigung: Das Programm ermöglicht die Beteiligung der Bürger an der Energieerzeugung, was die Nutzung erneuerbarer Ressourcen erhöht und das öffentliche Bewusstsein stärkt.

Modul 5: Fallstudien

Energiegemeinschaft Gabrovo - Pionierarbeit im Bereich der kommunalen erneuerbaren Energien in Bulgarien

Die Energiegemeinschaft Gabrovo ist eine der ersten Strom verbrauchenden Gemeinden in Bulgarien, die im Jahr 2022 gegründet wurde. Sie ist ein Beispiel für die Partnerschaft zwischen den lokalen Behörden und der lokalen Bevölkerung zur Förderung der Nutzung erneuerbarer Energiequellen und der Energiedemokratie.Die wichtigsten Erkenntnisse:

  • Kommunales Engagement: Die Gemeinde Gabrovo war die erste, die das Projekt in Angriff nahm, indem sie Machbarkeitsstudien und rechtliche Überprüfungen durchführte und die Finanzierungsmöglichkeiten für das Energieprojekt der Gemeinde prüfte.
  • Einladung der Gemeinde: Die Energiegemeinschaft wurde im November 2022 rechtlich konstituiert und umfasste Bürgerinnen und Bürger, Unternehmen und zivile Organisationen sowie lokale kleine und mittlere Unternehmen. Eine der ersten Initiativen war die Spendenkampagne, mit der die Mitglieder 180.000 BGN oder 92.000 € für die erste Photovoltaikanlage aufbringen wollten.
  • Initiativen für erneuerbare Energien: Durch die Bemühungen der Gemeinde wurde der Bau des ersten Solarkraftwerks abgeschlossen.

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Modul 5: Fallstudien

OurPower Cooperative - Wien, Österreich

OurPower wurde 2018 in Wien, Österreich, gegründet und ist eine Energiegenossenschaft in Bürgerhand. Ihr Ziel ist es, Erzeuger und Verbraucher von erneuerbaren Energien auf einer digitalen Plattform direkt miteinander zu verbinden und so den Strommarkt zu dezentralisieren. Mit OurPower sind die Mitglieder nicht mehr von großen Energieversorgern abhängig, denn sie können nun vor Ort grünen Strom produzieren, kaufen und verkaufen und haben so mehr Kontrolle über ihre Energiequelle. Wesentliche Merkmale:

  • Im Besitz der Mitglieder: Alle Nutzer der Plattform erzeugen, kaufen und verkaufen Strom; außerdem sind sie als Genossenschaftsmitglieder stimmberechtigt und haben Einfluss auf die Entscheidungen der Geschäftsführung.
  • Transparente Preisgestaltung: Da die Verbraucher zuvor die Preise festgelegt haben, wissen sie, wohin ihr Geld fließt.
  • Digitale Innovation: Echtzeit-Peer-to-Peer und dezentralisierte gemeinsame Nutzung von Energie wird durch den Einsatz von intelligenten Zählern und die von der Plattform ermöglichte Datenanalyse ermöglicht.
  • Dezentralisierung: Die lokale Erzeugung und der lokale Verbrauch von Energie verringern die Netzabhängigkeit und die Übertragungsverluste.

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Modul 5: Fallstudien

Energiegemeinschaft in Magliano Alpi, Piemont, Italien

Magliano Alpi, in der italienischen Region Piemont gelegen, ist eine der italienischen Gemeinden, die die ersten Energiegemeinschaften des Landes gegründet haben. Sie bringt Bürger, Unternehmen und die Gemeinde für ein gemeinsames Ziel zusammen - die gemeinsame Erzeugung und den gemeinsamen Verbrauch von Energie, hauptsächlich durch Photovoltaikanlagen.Wesentliche Merkmale:

  • Engagement der Gemeinschaft: Jeder öffentliche Akteur sowie private Partner wie Haushalte und lokale Unternehmen bilden die Energiegemeinschaft und tragen als solche zum Energiemanagement bei und teilen es.
  • Erneuerbare Energieerzeugung: Das Ziel der Gemeinde ist es, Strom aus erneuerbaren Energiequellen zu erzeugen. Sonnenkollektoren auf öffentlichen und privaten Gebäuden erzeugen erneuerbare Energie, die lokal genutzt wird.
  • Energieaustausch: Die Gemeinschaft optimiert ihren Verbrauch, indem sie die erzeugte Energie untereinander austauscht und so auf externe Energielieferanten verzichten kann.
  • Ökologischer Effekt: Die Nutzung erneuerbarer Energien verringert den Ausstoß von Treibhausgasen erheblich und trägt somit zu den Klimazielen Italiens bei.

Link

Modul 6: Fazit

Nach Abschluss dieses Kurses werden die Teilnehmer mit den Kernelementen moderner kommunaler Energiesysteme vertraut sein. Sie haben verschiedene Technologien zur Nutzung erneuerbarer Energien wie Solar- und Windenergie, Biomasse und Kleinstwasserkraft kennengelernt und wissen, wie sie sich an lokale Bedingungen anpassen lassen. Durch die Untersuchung von Energiespeichersystemen verstehen die Lernenden, wie gemeinschaftlich kontrollierte Energiesysteme Zuverlässigkeit und Flexibilität erreichen.Darüber hinaus wurden die Lernenden mit verschiedenen Geschäftsmodellen vertraut gemacht, die eine unterstützende demokratische Governance und nachhaltige Dauerhaftigkeit in Verbindung mit pluralistischer Verwaltung ermöglichen. Zusammen mit Fallstudien aus der Praxis befähigt dieses Wissen die Lernenden, kommunale Energieprojekte zu bewerten, zu entwerfen oder an ihnen teilzunehmen, die saubere Energie liefern und gleichzeitig lokale soziale, wirtschaftliche und ökologische Vorteile fördern.

Übungen

Übung 2

Übung 1

In dieser Aktivität bewerten die Lernenden das Energieprofil ihrer Gemeinde im Hinblick auf die Art der Energieerzeugung, den Strom- und Wärmebedarf, die Netzanbindung und den saisonalen Bedarf und ermitteln die am besten geeignete Speicherlösung. Sie entscheiden sich je nach gewählter Energietechnologie und den örtlichen Gegebenheiten für eine Batterie-, Wärme- oder mechanische Speicherung. Durch angeleitete Reflexion gewinnen die Lernenden ein Verständnis dafür, wie Energiespeicherung kommunale Energiesysteme verbessert und die Energieautonomie erleichtert.

In dieser praktischen Übung analysieren die Lernenden die spezifischen Merkmale ihrer eigenen Gemeinde - einschließlich der natürlichen Ressourcen, der geografischen Gegebenheiten und des Energiebedarfs - und bestimmen, welche Technologie für erneuerbare Energien am besten geeignet ist. Unter Berücksichtigung von Optionen wie Solarenergie, Windenergie, Biomasse und Mikro-Wasserkraft treffen die Lernenden eine begründete Entscheidung darüber, welche Technologie oder Kombination von Technologien am besten geeignet ist. Diese Aktivität überbrückt die Lücke zwischen technischem Wissen und dessen Anwendung in der Praxis und rüstet die Lernenden für praktische Ansätze zur Planung nachhaltiger Energiesysteme.

Praktische Übung: Am besten geeignete kommunale Energietechnologie

Ziele:

Die Lernenden wählen die am besten geeignete Technologie für erneuerbare Energien für ein kommunales Energieprojekt aus.

Schritte:

1. Beschreiben Sie Ihre Gemeinschaft:Ist es ländlich, städtisch oder halbstädtisch?Welche natürlichen Ressourcen sind vorhanden? (Sonne, Wind, Wasserquellen, organische/landwirtschaftliche Abfälle)Wie hoch ist die Bevölkerungszahl und -dichte?Welches sind die Hauptenergienutzungen (z. B. Heizung, Strom, industrielle Nutzung)?2. Überprüfung der vier Schlüsseltechnologien (Sonne, Wind, Biomasse, Mikro-Wasser): 3. Wählen Sie die am besten geeignete Technologie:Welches entspricht am besten den verfügbaren Ressourcen und den Bedürfnissen der Gemeinschaft?Gibt es in Ihrer Region technische, finanzielle oder regulatorische Hindernisse?4. Beantworten Sie die folgenden Fragen schriftlich:Für welche Technologie haben Sie sich entschieden und warum?Welche Vorteile würde diese Technologie für Ihre Gemeinde bringen?Was könnte eine Herausforderung bei der Umsetzung sein?Könnte eine Kombination von Technologien (ein Hybrid) besser funktionieren?Ergebnis: 5-Folien-Präsentation.

Praktische Übung: Die Auswahl der richtigen Energiespeicherlösung

Ziele:

Help learners determine which type of energy storage system best fits their community energy setup, based on their specific local energy profile.

Schritte:

  • Bewerten Sie das Energieprofil Ihrer Gemeinde
  • Prüfen Sie die Speicheroptionen (Batterien, thermisch, mechanisch)
  • Treffen Sie Ihre Wahl und erklären Sie warum
  • Beantworten Sie die folgenden FragenWhat storage solution did you choose and why?
Wie unterstützt sie die von Ihnen gewählte Technologie für erneuerbare Energien?Welche Einschränkungen oder Herausforderungen könnten sich aus der Verwendung dieser Art von Speicher ergeben?Wäre es sinnvoll, mehrere Speichermethoden zu kombinieren?Ergebnis: Ein kurzes schriftliches Angebot (300-400 Wörter) oder eine 3-seitige Präsentation.
Quiz

Quiz

1. Dieses Quiz besteht aus 8 Multiple-Choice-Fragen zu den Themen Energiequellen, Umweltauswirkungen und Energiewende.2. Wählen Sie die richtige Antwort für jede Frage (nur eine pro Frage).3. Das Quiz hilft, die im Kurs behandelten Schlüsselkonzepte zu festigen.

Quiz
Quiz
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Quiz
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Quiz
Quellen

European Commission. (2019). Clean energy for all Europeans package. Retrieved from https://energy.ec.europa.eu/topics/energy-strategy/clean-energy-all-europeans_en European Commission. (2021). Directive (EU) 2018/2001 on the promotion of the use of energy from renewable sources (RED II). Official Journal of the European Union. Retrieved from https://eur-lex.europa.eu/legal-content/EN/TXT/?uri=CELEX:32018L2001 European Commission. (2019). Directive (EU) 2019/944 on common rules for the internal market for electricity. Official Journal of the European Union. Retrieved from https://eur-lex.europa.eu/legal-content/EN/TXT/?uri=CELEX:32019L0944 European Commission. (2022). State aid guidelines for climate, environmental protection and energy (CEEAG). Retrieved from https://ec.europa.eu/competition-policy/state-aid/environmental-protection-and-energy_en LIFE-BECKON. (2023). Regulation highlights for energy communities – LIFE-BECKON. [YouTube Video]. Retrieved from https://www.youtube.com/watch?v=eXPwHjoPF7Q Repowering London. (n.d.). Community energy in action. Retrieved from https://www.repowering.org.uk/ REScoop.eu. (n.d.). REScoop Flanders. Retrieved from https://www.rescoop.eu/ Som Energia. (n.d.). Who we are. Retrieved from https://www.somenergia.coop/en/who-we-are/ Triodos Bank. (n.d.). Financing the transition to sustainable energy. Retrieved from https://www.triodos.com/

Zertifikat

Herzlichen Glückwunsch!

Abschluss-zertifikat

Um ein Open Badge für diesen Kurs zu erhalten, wenden Sie sich bitte an den lokalen Projektpartner: STRATECO.

Level abgeschlossen!

Finanziert durch die Europäische Union. Die geäußerten Ansichten und Meinungen sind jedoch ausschließlich die der Autoren und spiegeln nicht unbedingt die der Europäischen Union oder der Nationalagentur wider. Weder die Europäische Union noch die Nationalagentur können dafür haftbar gemacht werden.

Ownership: Integrates stakeholders from the government, private sector and the community. Strengths: Draws from various resources and knowledge. Facilitates larger or more complex projects of a technical nature. Risks: Uneven distribution of power - citizens' voices may be muted. - Miscalibration of values (for example, profit versus serving the community).

Ownership: Usually initiated by local governments and sometimes includes the community's contribution. Strengths: Takes advantage of existing public facilities and administrative systems. Guarantees that services offered are consistent with local needs and policies. Limitations: Might deal with inflexible red tape and sluggish regulations. - Danger of minimal direct public involvement unless collaboratively developed.

Core features: Democracy from the Bottom Up, One Person One Vote, and Participatory Ownership.Strengths:

  • Excellent trustworthiness and engagement from the community.
  • Profits are typically distributed or reinvested back to where they came from.
  • Creates local trust with a longer-term orientation.
Limitations:
  • May need a system of volunteers and organizational prowess that is too stringently defined.
  • Relies heavily on the enthusiasm of some critical people.