Schule Uznach
Adaptives Lernen
Zyklus 2
Zyklus 1
Zyklus 3
LearningView
TipToi
Genially
LearningView
TipToi
Book Creator
Genially
GraphoLearn
Kanban
Zyklus 1: Book Creator
Story auf Zitbox
Guck nicht über die Mauer
Anleitung
Zyklus 1: Book Creator
Guck nicht über die Mauer
Um den Wortschatz zu einem bestimmten Thema einzuführen oder zu festigen, haben wir in den Klassen das Spiel „Guck nicht über die Mauer“ eingesetzt. Dabei erhalten die Kinder eine Kopie mit Bildern, aus denen sie eine festgelegte Anzahl auswählen und markieren dürfen. Das Kind, das sich auf der anderen Seite der Mauer befindet, hat ebenfalls eine Kopie vor sich und wählt die gleiche Anzahl an Bildern aus. Ziel des Spiels ist es, dass jedes Kind durch Fragen und Antworten herausfindet, welche Bilder das andere Kind ausgewählt hat. Es ähnelt dem Spiel „Schiffe versenken“. Um zu vermeiden, dass die Kinder bei unbekannten Wörtern ständig die Lehrkraft um Hilfe bitten müssen, steht ihnen ein Tablet mit einem eBook (erstellt mit BookCreator) zur Verfügung. Durch Antippen der Lautsprechertaste können sie den Begriff so oft anhören, bis sie ihn selbst verwenden können.
Zyklus 1: Book Creator
Anleitung
Zyklus 1: TipToi
Story auf Zitbox
Leseprojekt
Erfahrung
Zyklus 1: TipToi
Story auf Zitbox
Leseprojekt
Die Lernenden der 2. Klasse entwickelten ihre eigenen Rätsel und nahmen diese, sowie die Geschichten, mit dem Kids Creator von Soundolino auf. Für das Vorlesen der Bücher erhielt jedes Kind einen QR-Code, der es ermöglichte, die Tonaufnahmen mit den Buchseiten zu verknüpfen. Für jede Buchseite wurde eine eigene Aufnahme erstellt. Zu den Rätseln zeichneten die ZweitklässlerInnen die Lösungen selbst. Zusätzlich suchten sie auf dem Tablet ein passendes digitales Lösungsbild, das die Lehrperson ausdruckte. So entstanden individuell gestaltete Rätsel mit einer visuellen und auditiven Komponente. Die Sticker wurden von den Lehrpersonen auf die einzelnen Seiten der Bücher sowie auf die Rätselseiten geklebt.
Zyklus 1: TipToi
Story auf Zitbox
Erfahrung
Besonders herausfordernd war die Nutzung des Kids Creator von Soundolino für die ZweitklässlerInnen, die anfangs intensive Unterstützung benötigten, was zeitaufwändig war. Die stufenübergreifende Zusammenarbeit war ein grosser Gewinn. Die Kinder unterstützten sich gegenseitig und übernahmen Verantwortung, was das Kennenlernen und das positive Schulklima förderte.
Ein erfreulicher Aspekt war die hohe Motivation der Zweitklässler, das Lesen zu üben. Die Schülerinnen und Schüler gaben sich grosse Mühe, für die Kindergartenkinder verständlich zu lesen, was den Lehrpersonen eine wertvolle Einschätzung der Lesetechnik ermöglichte.
Eine praktische Erkenntnis war die Notwendigkeit, vor dem Ausdrucken der Soundolino-Sticker eine Kontrolle durchzuführen, um sicherzustellen, dass alle Dateien vollständig sind.
Zyklus 1: GraphoLern
Information
Anleitung
Zyklus 1: GraphoLern
Information
Ein spannendes Lernspiel für den Leseerwerb!
GraphoLearn ist das Ergebnis jahrelanger Forschung zu Dyslexie.
Es führt jedes Kind zum Leseerfolg!
GraphoLearn unterstützt Primarschulkinder beim Lernen von Buchstaben, Silben, Wörtern und Sätzen, angepasst an ihren Entwicklungsstand.
Diese Methode fördert das Lesenkönnen durch:
- regelmässiges Feedback zur Leseleistung
- systematische Einführung der Buchstaben-Laut-Zuordnung
- häufige Übungen zur Automatisierung.
Hinweis: GraphoLearn basiert auf Schweizer Standardsprache.
GraphoLearn motiviert mit 3D Minispielen, in denen Spieler Belohnungen für Avatare sammeln.
Gratis im App Store oder im Google Play Store herunterladen.
Info Video
Zyklus 1: GraphoLern
Anleitung
Info Video
Installation
Fortschritt verfolgen
Unterstützung und Hilfe
Konto erstellen
Regelmässiges Üben
Erste Schritte
Fazit
Lernmodule
Zyklus 2: LearningView
Wortarten indivduell repetieren
LearningView Informationen
Zyklus 2: LearningView
Wortarten indivduell repetieren
Story auf Zitbox
Zur Vorbereitung auf die Lernzielkontrolle im Thema Wortarten (Deutsch) arbeiteten die Schülerinnen und Schüler mit einem Repetitionsdossier. Anhand einer Selbsteinschätzung zu den Lernzielen wählten sie gezielt Aufgaben zur Festigung aus. LearningView bietet vielseitige Möglichkeiten zur Differenzierung. Aufgaben lassen sich individuell zuweisen, was eine gezielte Förderung ermöglicht. Aufbau des Repetitionsdossiers Das Dossier enthält alle Lernziele mit zugehöriger Selbsteinschätzung. Passende Aufgaben helfen, den eigenen Lernstand zu erkennen. Danach erstellen die Lernenden einen Arbeitsplan – erst grob, dann detailliert – und arbeiten eigenständig an ihren Zielen. Jede Aufgabe ist mit einer Kennnummer versehen, die mit LearningView übereinstimmt. Abschliessend reflektieren die Kinder ihr Arbeitsverhalten.
Einblick in LearningView
Zyklus 2: LearningView
LearningView Informationen
Story auf Zitbox
Link zur Webseite
Anleitung erste Schritte mit Learningview
Link zu Tutorial
Digitale Tools
Arbeiten mit LearningView im Unterricht
Zyklus 2: TipToi
Story auf Zitbox
Interaktives Lernen
Erfahrung
Zyklus 2: TipToi
Interaktives Lernen
Story auf Zitbox
In der Mittelstufe steht das eigenständige Lernen im Vordergrund. Tiptoi-Stifte bieten eine spielerische Möglichkeit, Inhalte aus verschiedenen Fächern durch Hören, Lesen und Handeln zu vertiefen. Das stärkt sowohl das vernetzte Denken als auch die Selbstständigkeit der Kinder. Während Tiptoi in der Unterstufe vor allem für Grundlagen wie Buchstaben und Zahlen genutzt wird, eröffnet es in der Mittelstufe neue Potenziale: etwa zum Trainieren von Aussprache und Hörverstehen im Fremdsprachenunterricht oder zur interaktiven Vermittlung von Notenlehre im Fach Musik. Auch zur Unterstützung einzelner Lernender eignet sich der Stift gut – z. B. für Kinder mit Leseschwäche oder DaZ-Lernende. Ergänzende Inhalte sind über Plattformen wie soundolino.ch verfügbar. Entscheidend bleibt ein sinnvoll geplanter Einsatz für einen nachhaltigen Lernerfolg.
Zyklus 2: TipToi
Erfahrung
Story auf Zitbox
Besonders im Englisch- und Musikunterricht zeigte sich ihr Mehrwert: Sie fördern Aussprache, Hörverstehen und das selbstständige Lernen auf spielerische Weise. Im Englischunterricht nutzen wir die Stifte zur Festigung von Vokabeln und Verbformen – der auditive Zugang unterstützt gezielt die Aussprache. Im Musikunterricht dienen sie etwa zur Vertonung der Tonleiter oder als Hilfsmittel zur Rhythmuskontrolle. Tiptoi fördert multisensorisches Lernen – durch Hören, Sehen und aktives Handeln. Es eignet sich nicht nur für Sprachen, sondern auch für Fächer wie NMG oder Gestalten. Die Nutzung funktioniert offline, was Ablenkungen reduziert. Dank soundolino.ch lassen sich Codes jetzt einfach als Bilddateien in Dokumente einfügen – das erleichtert die Materialverteilung und spart Zeit bei der Vorbereitung. Wichtig: Nicht alle Themen eignen sich gleich gut für Tiptoi, doch richtig eingesetzt unterstützt es gezielt das individuelle und interaktive Lernen.
Zyklus 2: Genially
Escape-Spiele
Vor- und Nachteile
Zyklus 2: Genially
Escape-Spiele
Durch interaktive Rätsel, versteckte Hinweise und multimediale Elemente lösen die Schülerinnen und Schüler Aufgaben, um ein gemeinsames Ziel zu erreichen. Dabei wird nicht nur das Fachwissen gefestigt, sondern auch logisches Denken, Teamarbeit und Ausdauer gefördert. Genially eignet sich ideal, um solche Escape Rooms einfach und visuell ansprechend umzusetzen – ohne Programmierkenntnisse.
Zyklus 2: Genially
Vor- und Nachteile
Vorteile
Nachteile
- Erstellung von interaktiver Präsentationen, Lerninhalte, Escape Games, Infografiken
- Einfache Bedienung viele Vorlagen und Elemente per Drag & Drop, keine Programmierkenntnisse nötig.
- Unterstützung für Videos, Bilder, Audio, Links, GIFs usw. direkt integrierbar.
- Inhalte sind cloudbasiert, können jederzeit bearbeitet, geteilt und gemeinsam erstellt werden.
- Attraktive Gestaltung mit Animationen und Effekten welche Inhalte visuell ansprechend machen
- In der kostenpflichtigen Version können Interaktionen analysiert werden
- Internetverbindung erforderlich
- Kostenpflichtige Funktionen sind nur mit kostenpflichtigem Abo verfügbar.
- Datenschutzbedenken
Inhalte werden auf Servern gespeichert
- Leistungsbedarf bei älteren Geräten
Animationen und interaktive Inhalte können auf älteren oder schwachen Geräten langsam laden.
- Benutzeroberfläche nur teilweise auf Deutsch
Manche Menübereiche oder Hilfeinhalte sind noch auf Englisch, was einzelne Nutzer verwirren kann.
Zyklus 3: Genially
interaktiver Stammbaum: Aufgabe
interaktive Stammbaum: Ergebnisse
Zyklus 3: Genially
interaktiver Stammbaum: Aufgabe
Story auf Zitbox
Lerneinheit Stammbaum In dieser Einheit erforschten die Lernenden ihren eigenen Stammbaum so weit zurück, wie es möglich war. Dabei lernten sie nicht nur mehr über ihre Vorfahren, sondern setzten diese in Bezug zu prägenden historischen Ereignissen ihrer Zeit. Arbeitsauftrag Die Lernenden arbeiteten mit einem interaktiven Genially, das alle Arbeits- und Bewertungskriterien übersichtlich enthielt.
Zyklus 3: Genially
interaktive Stammbaum: Ergebnisse
Story auf Zitbox
Ein Teil der Aufgabe bestand darin, ein Familienmitglied zu interviewen. Einige Lernende führten das Gespräch sogar live in der Klasse, ein spannendes Erlebnis für alle. Andere gestalteten zuhause ein Video. Da viele Angehörige in ihrer Muttersprache sprachen, lernten die Kinder dabei auch, Untertitel zu erstellen. Herzstück des Projekts war die Gestaltung eines interaktiven Stammbaums in Genially. Darin wurden Fotos, Interviews, geschichtliche Ereignisse und Stammbäume multimedial verbunden. Aus Datenschutzgründen zeigen wir hier nur ein Beispiel zur Veranschaulichung.
Zyklus 3: LearningView
Was ist LearningView
Erfahrungen
Zyklus 3: LearningView
Was ist LearningView
Story auf Zitbox
LearningView ist eine kostenlose Onlineplattform der PH Schwyz, mit der Aufgaben digital verwaltet und Lernprozesse dokumentiert werden können. Besonders praktisch: Kurse lassen sich im Team unterrichten und für die Lernenden übersichtlich darstellen. Nach der Registrierung können Klassen schnell angelegt und Fächer zugeordnet werden. Die Anmeldung erfolgt über QR-Codes oder Loginkarten. Die Plattform ist klar strukturiert in Lernbereich, Lerneinheit, Thema und Aufgabe. Lehrpersonen können verschiedene Aufgabentypen, Sozialformen und Abgabeformate festlegen und Anhänge hinzufügen. Lernende markieren Aufgaben als erledigt oder reichen sie zur Korrektur ein. Die Lehrperson gibt direkt in LearningView Rückmeldungen. Automatisierte Tools wie LearningApps erleichtern die Korrektur. So behalten alle Beteiligten den Überblick über den Lernfortschritt.
Zyklus 3: LearningView
Erfahrungen
Story auf Zitbox
Charlotte Zogg: Früher war die Rückgabe korrigierter Hefte mit vielen handgeschriebenen Post-its verbunden – heute nutze ich LearningView für gezielte Rückmeldungen direkt in der Aufgabe. Besonders hilfreich sind die Chat- und Sprachnachrichtenfunktion: Lernende erhalten individuelles Feedback, das sie direkt anhören und umsetzen können. Rückmeldungen lassen sich so flexibel auch von zu Hause aus geben – ganz ohne Papierstapel. Erich Manzoni: Ich schätze vor allem die Möglichkeit, mit einer Vorlage vielfältige Aufgaben zu gestalten und verschiedene Medien (Text, Bild, Ton, Video) zu integrieren. Das spart Zeit im Unterricht und schafft Raum für individuelle Unterstützung. Fazit: LearningView erleichtert die Unterrichtsorganisation, ermöglicht differenzierte Aufgabenstellungen und fördert eine effiziente Rückmeldekultur – motivierend für Lehrpersonen und Lernende.
Zyklus 3: Kanban
Kanban-Methode
Erfahrungen und Überblick
Zyklus 3: Kanban
Kanban-Methode
Story auf Zitbox
Im Fach «Selbständige Projektarbeit» stellt sich jedes Jahr die Frage: Wie behalten Lernende und Lehrperson den Überblick über Aufgaben, Fortschritte und offene Fragen? Da jedes Projekt individuell ist, braucht es ein flexibles Planungstool. Einsatz der Kanban-Methode Im Jahr 2024 nutzten wir die Kanban-Methode, digital und analog. Sie visualisiert Arbeitsprozesse über drei Spalten: Zu tun – In Arbeit – Erledigt. Aufgaben wandern je nach Fortschritt weiter, was Struktur schafft und den Arbeitsfluss unterstützt. Digitales Whiteboard als Lösung Da ich kein fixes Schulzimmer habe, nutze ich Microsoft Whiteboard. Es ist in Teams integriert, leicht bedienbar und bietet passende Kanban-Vorlagen. So gelingt die Verbindung von analogem Denken mit digitalen Werkzeugen – auch für die Lernenden.
Zyklus 3: Kanban
Erfahrungen und Überblick
Story auf Zitbox
Digital mit Microsoft Whiteboard
Analog im Klassenzimmer
Fazit
Unterstützung und Hilfe
1. FAQ: Die App verfügt über einen FAQ-Bereich, in dem häufig gestellte Fragen beantwortet werden.
2. Support: Falls technische Probleme auftreten oder du weitere Unterstützung benötigst, kannst du den Kundensupport kontaktieren.
Erste Schritte
1. Einführung: Die App bietet eine kurze Einführung, wie sie zu benutzen ist. Folge den Anweisungen auf dem Bildschirm.
2. Einstellungen: Überprüfe die Einstellungen und passe sie gegebenenfalls an (z.B. Lautstärke, Spracheinstellungen).
Installation
1. Download: Besuche die offizielle Webseite von Grapholearn oder den entsprechenden App Store (Google Play Store für Android oder Apple App Store für iOS). 2. Installation: Lade die App herunter und installiere sie auf deinem Gerät. 3. Starten: Öffne die App nach der Installation
Analog im Klassenzimmer
In der Realschule habe ich die Methode klassisch an der Wand umgesetzt. Die Lernenden erstellten Zettel für ihre Wochenaufträge und planten Material und Unterstützung. Obwohl der Aufwand zu Beginn hoch erschien, ermöglichte dies einen realistischen Überblick und förderte die Selbstorganisation. Das sichtbare Vorankommen am Board wirkte motivierend – manche arbeiteten sogar in den Pausen weiter.
Digital mit Microsoft Whiteboard
Im Unterricht der 3. Oberstufe habe ich erstmals ein digitales Kanban-Board mit Microsoft Whiteboard eingesetzt. Anfangs war viel Anleitung nötig, doch bald wurde das Board für viele Lernende ein fester Bestandteil der Projektarbeit. Besonders hilfreich war die zusätzliche Spalte „Ich hätte gerne Feedback“. Lernende mit wenig Struktur profitierten von der Visualisierung ihrer Aufgaben. Für die Zukunft überlege ich, individuelle Whiteboards einzusetzen – auch wenn das die Übersicht für mich als Lehrperson erschweren würde.
Konto erstellen
1. Registrierung: Beim ersten Start der App wirst du aufgefordert, ein Konto zu erstellen. Gib die erforderlichen Informationen ein (Name, E-Mail-Adresse, Passwort).
2. Profil anlegen: Lege ein Profil für das Kind an, das die App nutzen wird. Hier können auch mehrere Profile für verschiedene Kinder erstellt werden.
Fazit
Ob digital oder analog: Kanban hilft, Arbeitsprozesse sichtbar zu machen, Selbstständigkeit zu fördern und Struktur zu geben. Zudem bringt das Verschieben der Aufgaben Bewegung ins Lernen – im wahrsten Sinne des Wortes.
Fortschritt verfolgen
1. Statistiken: Die App bietet eine Übersicht über den Fortschritt des Kindes. Hier kannst du sehen, welche Übungen bereits abgeschlossen wurden und wie gut das Kind dabei abgeschnitten hat.
2. Belohnungen: Kinder können Belohnungen und Abzeichen verdienen, wenn sie bestimmte Meilensteine erreichen. Dies motiviert sie, weiterzulernen.
.
Fazit
Grapholearn Swissgerman ist ein wertvolles Tool, um Kindern im schweizerdeutschen Sprachraum das Lesen und Schreiben beizubringen. Durch die spielerische Gestaltung und die Möglichkeit, den Lernfortschritt zu verfolgen, bleibt die Motivation hoch und der Lernerfolg wird gefördert.
Ich hoffe, diese Anleitung hilft dir, das Programm effektiv zu nutzen. Viel Erfolg beim Lernen!
.
Lernmodule
1. Auswahl der Module: Grapholearn Swissgerman bietet verschiedene Lernmodule an, die auf unterschiedlichen Schwierigkeitsstufen basieren. Wähle das passende Modul für das Kind aus.
2. Übungen: Jedes Modul enthält eine Reihe von Übungen, die das Lesen und Schreiben fördern. Diese beinhalten Buchstaben- und Worterkennung, Leseverständnis und Schreibübungen.
Regelmässiges Üben
1. Routine: Um den besten Lernerfolg zu erzielen, sollte das Kind regelmässig mit Grapholearn Swissgerman üben. Eine tägliche Übungseinheit von 15-20 Minuten ist ideal.
2. Elternbeteiligung: Eltern sollten das Kind ermutigen und unterstützen, indem sie gemeinsam die Fortschritte besprechen und bei Bedarf Hilfestellung leisten.
Schule Uznach
Amanda Kohler
Created on March 23, 2025
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Transcript
Schule Uznach
Adaptives Lernen
Zyklus 2
Zyklus 1
Zyklus 3
LearningView
TipToi
Genially
LearningView
TipToi
Book Creator
Genially
GraphoLearn
Kanban
Zyklus 1: Book Creator
Story auf Zitbox
Guck nicht über die Mauer
Anleitung
Zyklus 1: Book Creator
Guck nicht über die Mauer
Um den Wortschatz zu einem bestimmten Thema einzuführen oder zu festigen, haben wir in den Klassen das Spiel „Guck nicht über die Mauer“ eingesetzt. Dabei erhalten die Kinder eine Kopie mit Bildern, aus denen sie eine festgelegte Anzahl auswählen und markieren dürfen. Das Kind, das sich auf der anderen Seite der Mauer befindet, hat ebenfalls eine Kopie vor sich und wählt die gleiche Anzahl an Bildern aus. Ziel des Spiels ist es, dass jedes Kind durch Fragen und Antworten herausfindet, welche Bilder das andere Kind ausgewählt hat. Es ähnelt dem Spiel „Schiffe versenken“. Um zu vermeiden, dass die Kinder bei unbekannten Wörtern ständig die Lehrkraft um Hilfe bitten müssen, steht ihnen ein Tablet mit einem eBook (erstellt mit BookCreator) zur Verfügung. Durch Antippen der Lautsprechertaste können sie den Begriff so oft anhören, bis sie ihn selbst verwenden können.
Zyklus 1: Book Creator
Anleitung
Zyklus 1: TipToi
Story auf Zitbox
Leseprojekt
Erfahrung
Zyklus 1: TipToi
Story auf Zitbox
Leseprojekt
Die Lernenden der 2. Klasse entwickelten ihre eigenen Rätsel und nahmen diese, sowie die Geschichten, mit dem Kids Creator von Soundolino auf. Für das Vorlesen der Bücher erhielt jedes Kind einen QR-Code, der es ermöglichte, die Tonaufnahmen mit den Buchseiten zu verknüpfen. Für jede Buchseite wurde eine eigene Aufnahme erstellt. Zu den Rätseln zeichneten die ZweitklässlerInnen die Lösungen selbst. Zusätzlich suchten sie auf dem Tablet ein passendes digitales Lösungsbild, das die Lehrperson ausdruckte. So entstanden individuell gestaltete Rätsel mit einer visuellen und auditiven Komponente. Die Sticker wurden von den Lehrpersonen auf die einzelnen Seiten der Bücher sowie auf die Rätselseiten geklebt.
Zyklus 1: TipToi
Story auf Zitbox
Erfahrung
Besonders herausfordernd war die Nutzung des Kids Creator von Soundolino für die ZweitklässlerInnen, die anfangs intensive Unterstützung benötigten, was zeitaufwändig war. Die stufenübergreifende Zusammenarbeit war ein grosser Gewinn. Die Kinder unterstützten sich gegenseitig und übernahmen Verantwortung, was das Kennenlernen und das positive Schulklima förderte. Ein erfreulicher Aspekt war die hohe Motivation der Zweitklässler, das Lesen zu üben. Die Schülerinnen und Schüler gaben sich grosse Mühe, für die Kindergartenkinder verständlich zu lesen, was den Lehrpersonen eine wertvolle Einschätzung der Lesetechnik ermöglichte. Eine praktische Erkenntnis war die Notwendigkeit, vor dem Ausdrucken der Soundolino-Sticker eine Kontrolle durchzuführen, um sicherzustellen, dass alle Dateien vollständig sind.
Zyklus 1: GraphoLern
Information
Anleitung
Zyklus 1: GraphoLern
Information
Ein spannendes Lernspiel für den Leseerwerb! GraphoLearn ist das Ergebnis jahrelanger Forschung zu Dyslexie. Es führt jedes Kind zum Leseerfolg! GraphoLearn unterstützt Primarschulkinder beim Lernen von Buchstaben, Silben, Wörtern und Sätzen, angepasst an ihren Entwicklungsstand. Diese Methode fördert das Lesenkönnen durch:
- regelmässiges Feedback zur Leseleistung
- systematische Einführung der Buchstaben-Laut-Zuordnung
- häufige Übungen zur Automatisierung.
Hinweis: GraphoLearn basiert auf Schweizer Standardsprache. GraphoLearn motiviert mit 3D Minispielen, in denen Spieler Belohnungen für Avatare sammeln. Gratis im App Store oder im Google Play Store herunterladen.Info Video
Zyklus 1: GraphoLern
Anleitung
Info Video
Installation
Fortschritt verfolgen
Unterstützung und Hilfe
Konto erstellen
Regelmässiges Üben
Erste Schritte
Fazit
Lernmodule
Zyklus 2: LearningView
Wortarten indivduell repetieren
LearningView Informationen
Zyklus 2: LearningView
Wortarten indivduell repetieren
Story auf Zitbox
Zur Vorbereitung auf die Lernzielkontrolle im Thema Wortarten (Deutsch) arbeiteten die Schülerinnen und Schüler mit einem Repetitionsdossier. Anhand einer Selbsteinschätzung zu den Lernzielen wählten sie gezielt Aufgaben zur Festigung aus. LearningView bietet vielseitige Möglichkeiten zur Differenzierung. Aufgaben lassen sich individuell zuweisen, was eine gezielte Förderung ermöglicht. Aufbau des Repetitionsdossiers Das Dossier enthält alle Lernziele mit zugehöriger Selbsteinschätzung. Passende Aufgaben helfen, den eigenen Lernstand zu erkennen. Danach erstellen die Lernenden einen Arbeitsplan – erst grob, dann detailliert – und arbeiten eigenständig an ihren Zielen. Jede Aufgabe ist mit einer Kennnummer versehen, die mit LearningView übereinstimmt. Abschliessend reflektieren die Kinder ihr Arbeitsverhalten.
Einblick in LearningView
Zyklus 2: LearningView
LearningView Informationen
Story auf Zitbox
Link zur Webseite
Anleitung erste Schritte mit Learningview
Link zu Tutorial
Digitale Tools
Arbeiten mit LearningView im Unterricht
Zyklus 2: TipToi
Story auf Zitbox
Interaktives Lernen
Erfahrung
Zyklus 2: TipToi
Interaktives Lernen
Story auf Zitbox
In der Mittelstufe steht das eigenständige Lernen im Vordergrund. Tiptoi-Stifte bieten eine spielerische Möglichkeit, Inhalte aus verschiedenen Fächern durch Hören, Lesen und Handeln zu vertiefen. Das stärkt sowohl das vernetzte Denken als auch die Selbstständigkeit der Kinder. Während Tiptoi in der Unterstufe vor allem für Grundlagen wie Buchstaben und Zahlen genutzt wird, eröffnet es in der Mittelstufe neue Potenziale: etwa zum Trainieren von Aussprache und Hörverstehen im Fremdsprachenunterricht oder zur interaktiven Vermittlung von Notenlehre im Fach Musik. Auch zur Unterstützung einzelner Lernender eignet sich der Stift gut – z. B. für Kinder mit Leseschwäche oder DaZ-Lernende. Ergänzende Inhalte sind über Plattformen wie soundolino.ch verfügbar. Entscheidend bleibt ein sinnvoll geplanter Einsatz für einen nachhaltigen Lernerfolg.
Zyklus 2: TipToi
Erfahrung
Story auf Zitbox
Besonders im Englisch- und Musikunterricht zeigte sich ihr Mehrwert: Sie fördern Aussprache, Hörverstehen und das selbstständige Lernen auf spielerische Weise. Im Englischunterricht nutzen wir die Stifte zur Festigung von Vokabeln und Verbformen – der auditive Zugang unterstützt gezielt die Aussprache. Im Musikunterricht dienen sie etwa zur Vertonung der Tonleiter oder als Hilfsmittel zur Rhythmuskontrolle. Tiptoi fördert multisensorisches Lernen – durch Hören, Sehen und aktives Handeln. Es eignet sich nicht nur für Sprachen, sondern auch für Fächer wie NMG oder Gestalten. Die Nutzung funktioniert offline, was Ablenkungen reduziert. Dank soundolino.ch lassen sich Codes jetzt einfach als Bilddateien in Dokumente einfügen – das erleichtert die Materialverteilung und spart Zeit bei der Vorbereitung. Wichtig: Nicht alle Themen eignen sich gleich gut für Tiptoi, doch richtig eingesetzt unterstützt es gezielt das individuelle und interaktive Lernen.
Zyklus 2: Genially
Escape-Spiele
Vor- und Nachteile
Zyklus 2: Genially
Escape-Spiele
Durch interaktive Rätsel, versteckte Hinweise und multimediale Elemente lösen die Schülerinnen und Schüler Aufgaben, um ein gemeinsames Ziel zu erreichen. Dabei wird nicht nur das Fachwissen gefestigt, sondern auch logisches Denken, Teamarbeit und Ausdauer gefördert. Genially eignet sich ideal, um solche Escape Rooms einfach und visuell ansprechend umzusetzen – ohne Programmierkenntnisse.
Zyklus 2: Genially
Vor- und Nachteile
Vorteile
Nachteile
Zyklus 3: Genially
interaktiver Stammbaum: Aufgabe
interaktive Stammbaum: Ergebnisse
Zyklus 3: Genially
interaktiver Stammbaum: Aufgabe
Story auf Zitbox
Lerneinheit Stammbaum In dieser Einheit erforschten die Lernenden ihren eigenen Stammbaum so weit zurück, wie es möglich war. Dabei lernten sie nicht nur mehr über ihre Vorfahren, sondern setzten diese in Bezug zu prägenden historischen Ereignissen ihrer Zeit. Arbeitsauftrag Die Lernenden arbeiteten mit einem interaktiven Genially, das alle Arbeits- und Bewertungskriterien übersichtlich enthielt.
Zyklus 3: Genially
interaktive Stammbaum: Ergebnisse
Story auf Zitbox
Ein Teil der Aufgabe bestand darin, ein Familienmitglied zu interviewen. Einige Lernende führten das Gespräch sogar live in der Klasse, ein spannendes Erlebnis für alle. Andere gestalteten zuhause ein Video. Da viele Angehörige in ihrer Muttersprache sprachen, lernten die Kinder dabei auch, Untertitel zu erstellen. Herzstück des Projekts war die Gestaltung eines interaktiven Stammbaums in Genially. Darin wurden Fotos, Interviews, geschichtliche Ereignisse und Stammbäume multimedial verbunden. Aus Datenschutzgründen zeigen wir hier nur ein Beispiel zur Veranschaulichung.
Zyklus 3: LearningView
Was ist LearningView
Erfahrungen
Zyklus 3: LearningView
Was ist LearningView
Story auf Zitbox
LearningView ist eine kostenlose Onlineplattform der PH Schwyz, mit der Aufgaben digital verwaltet und Lernprozesse dokumentiert werden können. Besonders praktisch: Kurse lassen sich im Team unterrichten und für die Lernenden übersichtlich darstellen. Nach der Registrierung können Klassen schnell angelegt und Fächer zugeordnet werden. Die Anmeldung erfolgt über QR-Codes oder Loginkarten. Die Plattform ist klar strukturiert in Lernbereich, Lerneinheit, Thema und Aufgabe. Lehrpersonen können verschiedene Aufgabentypen, Sozialformen und Abgabeformate festlegen und Anhänge hinzufügen. Lernende markieren Aufgaben als erledigt oder reichen sie zur Korrektur ein. Die Lehrperson gibt direkt in LearningView Rückmeldungen. Automatisierte Tools wie LearningApps erleichtern die Korrektur. So behalten alle Beteiligten den Überblick über den Lernfortschritt.
Zyklus 3: LearningView
Erfahrungen
Story auf Zitbox
Charlotte Zogg: Früher war die Rückgabe korrigierter Hefte mit vielen handgeschriebenen Post-its verbunden – heute nutze ich LearningView für gezielte Rückmeldungen direkt in der Aufgabe. Besonders hilfreich sind die Chat- und Sprachnachrichtenfunktion: Lernende erhalten individuelles Feedback, das sie direkt anhören und umsetzen können. Rückmeldungen lassen sich so flexibel auch von zu Hause aus geben – ganz ohne Papierstapel. Erich Manzoni: Ich schätze vor allem die Möglichkeit, mit einer Vorlage vielfältige Aufgaben zu gestalten und verschiedene Medien (Text, Bild, Ton, Video) zu integrieren. Das spart Zeit im Unterricht und schafft Raum für individuelle Unterstützung. Fazit: LearningView erleichtert die Unterrichtsorganisation, ermöglicht differenzierte Aufgabenstellungen und fördert eine effiziente Rückmeldekultur – motivierend für Lehrpersonen und Lernende.
Zyklus 3: Kanban
Kanban-Methode
Erfahrungen und Überblick
Zyklus 3: Kanban
Kanban-Methode
Story auf Zitbox
Im Fach «Selbständige Projektarbeit» stellt sich jedes Jahr die Frage: Wie behalten Lernende und Lehrperson den Überblick über Aufgaben, Fortschritte und offene Fragen? Da jedes Projekt individuell ist, braucht es ein flexibles Planungstool. Einsatz der Kanban-Methode Im Jahr 2024 nutzten wir die Kanban-Methode, digital und analog. Sie visualisiert Arbeitsprozesse über drei Spalten: Zu tun – In Arbeit – Erledigt. Aufgaben wandern je nach Fortschritt weiter, was Struktur schafft und den Arbeitsfluss unterstützt. Digitales Whiteboard als Lösung Da ich kein fixes Schulzimmer habe, nutze ich Microsoft Whiteboard. Es ist in Teams integriert, leicht bedienbar und bietet passende Kanban-Vorlagen. So gelingt die Verbindung von analogem Denken mit digitalen Werkzeugen – auch für die Lernenden.
Zyklus 3: Kanban
Erfahrungen und Überblick
Story auf Zitbox
Digital mit Microsoft Whiteboard
Analog im Klassenzimmer
Fazit
Unterstützung und Hilfe
1. FAQ: Die App verfügt über einen FAQ-Bereich, in dem häufig gestellte Fragen beantwortet werden. 2. Support: Falls technische Probleme auftreten oder du weitere Unterstützung benötigst, kannst du den Kundensupport kontaktieren.
Erste Schritte
1. Einführung: Die App bietet eine kurze Einführung, wie sie zu benutzen ist. Folge den Anweisungen auf dem Bildschirm. 2. Einstellungen: Überprüfe die Einstellungen und passe sie gegebenenfalls an (z.B. Lautstärke, Spracheinstellungen).
Installation
1. Download: Besuche die offizielle Webseite von Grapholearn oder den entsprechenden App Store (Google Play Store für Android oder Apple App Store für iOS). 2. Installation: Lade die App herunter und installiere sie auf deinem Gerät. 3. Starten: Öffne die App nach der Installation
Analog im Klassenzimmer
In der Realschule habe ich die Methode klassisch an der Wand umgesetzt. Die Lernenden erstellten Zettel für ihre Wochenaufträge und planten Material und Unterstützung. Obwohl der Aufwand zu Beginn hoch erschien, ermöglichte dies einen realistischen Überblick und förderte die Selbstorganisation. Das sichtbare Vorankommen am Board wirkte motivierend – manche arbeiteten sogar in den Pausen weiter.
Digital mit Microsoft Whiteboard
Im Unterricht der 3. Oberstufe habe ich erstmals ein digitales Kanban-Board mit Microsoft Whiteboard eingesetzt. Anfangs war viel Anleitung nötig, doch bald wurde das Board für viele Lernende ein fester Bestandteil der Projektarbeit. Besonders hilfreich war die zusätzliche Spalte „Ich hätte gerne Feedback“. Lernende mit wenig Struktur profitierten von der Visualisierung ihrer Aufgaben. Für die Zukunft überlege ich, individuelle Whiteboards einzusetzen – auch wenn das die Übersicht für mich als Lehrperson erschweren würde.
Konto erstellen
1. Registrierung: Beim ersten Start der App wirst du aufgefordert, ein Konto zu erstellen. Gib die erforderlichen Informationen ein (Name, E-Mail-Adresse, Passwort). 2. Profil anlegen: Lege ein Profil für das Kind an, das die App nutzen wird. Hier können auch mehrere Profile für verschiedene Kinder erstellt werden.
Fazit
Ob digital oder analog: Kanban hilft, Arbeitsprozesse sichtbar zu machen, Selbstständigkeit zu fördern und Struktur zu geben. Zudem bringt das Verschieben der Aufgaben Bewegung ins Lernen – im wahrsten Sinne des Wortes.
Fortschritt verfolgen
1. Statistiken: Die App bietet eine Übersicht über den Fortschritt des Kindes. Hier kannst du sehen, welche Übungen bereits abgeschlossen wurden und wie gut das Kind dabei abgeschnitten hat. 2. Belohnungen: Kinder können Belohnungen und Abzeichen verdienen, wenn sie bestimmte Meilensteine erreichen. Dies motiviert sie, weiterzulernen. .
Fazit
Grapholearn Swissgerman ist ein wertvolles Tool, um Kindern im schweizerdeutschen Sprachraum das Lesen und Schreiben beizubringen. Durch die spielerische Gestaltung und die Möglichkeit, den Lernfortschritt zu verfolgen, bleibt die Motivation hoch und der Lernerfolg wird gefördert. Ich hoffe, diese Anleitung hilft dir, das Programm effektiv zu nutzen. Viel Erfolg beim Lernen! .
Lernmodule
1. Auswahl der Module: Grapholearn Swissgerman bietet verschiedene Lernmodule an, die auf unterschiedlichen Schwierigkeitsstufen basieren. Wähle das passende Modul für das Kind aus. 2. Übungen: Jedes Modul enthält eine Reihe von Übungen, die das Lesen und Schreiben fördern. Diese beinhalten Buchstaben- und Worterkennung, Leseverständnis und Schreibübungen.
Regelmässiges Üben
1. Routine: Um den besten Lernerfolg zu erzielen, sollte das Kind regelmässig mit Grapholearn Swissgerman üben. Eine tägliche Übungseinheit von 15-20 Minuten ist ideal. 2. Elternbeteiligung: Eltern sollten das Kind ermutigen und unterstützen, indem sie gemeinsam die Fortschritte besprechen und bei Bedarf Hilfestellung leisten.