ein BERUFSWahl - trekkingabenteuer
Tschalps da las Alps
für die 2. Oberstufe 14.9 - 18.9.26
FAQ
Melde dich hier an!
"Du bisch ganz ganz a Hübscha"
Der Steinadler
Aquila chrysaetos
Der «König der Lüfte» erreicht eine Spannweite von bis zu 2,2 Metern. Als einziger grosser Beutegreifer in der Schweiz hat der Steinadler die Zeiten rücksichtsloser Verfolgung überstanden, in der Bartgeier, Luchs, Wolf und Braunbär ausgerottet wurden. Mittlerweile hat sich der Adlerbestand erholt und ist heute in den Alpen nahezu gesättigt. Durch die grosse Zahl unverpaarter Einzeladler werden Revierpaare immer wieder in Streitigkeiten verwickelt. Regelmässig sind sie daher vom Horst abwesend, was den Bruterfolg verringert.
- In der Greina- Hochebene (Tag 2) können wir den Steinadler am Piz Terri entlang beobachten.
- Wie unterscheiden wir Steinadler und Bartgeier?
Der Steinadler hat einen abgerundeten SchwanzDer Bartgeier hat einen keilförmigen Schwanz
- Webcam der Futterquelle im Store Mosse NP
Quelle: vogelwarte.ch
SRF Doku über den Steinadler
Von der Surselva bis in die Leventina:
Unsere Route startet bei Runcahez im Val Sumvitg. Da geht's hinauf zur Terrihütte, wo wir dann am anderen Tag die einzigartige Greina- Hochebene erkunden. Dann gelangen wir via Campo Blenio zum Lukmanierpass und hinab via Ritom Stausee zu unserem langersehnten Ziel nach Piotta im Tessin.
Unsere vier Übernachtungen:
- Terrihütte
2. Capanna Motteriasco
3. Capanna Bovarina
4. Capanna Cadagno
Der Alpen Steinbock
Cabra Ibex
Der Steinbock (Capra ibex) ist eine in den Alpen lebende Wildziegenart. Er ist an seine raue, felsige Umgebung bestens angepasst und lebt meist in Höhen zwischen 1.600 und 3.200 Metern. Die Steinböcke gehören wie die Gämsen zu den Hornträgern. Ihre Hörner wachsen ein Leben lang, wobei jedes Jahr im Frühjahr ein paar Zentimeter nachgeschoben werden. Die gut sichtbaren Jahrringe auf der Rückseite der Hörner lassen eine genaue Altersbestimmung zu.. Sie sind geschickte Kletterer und ernähren sich vorwiegend von Gräsern, Kräutern und Moosen. Einst fast ausgerottet, haben Schutzmaßnahmen zu einer erfolgreichen Wiederansiedlung geführt. Steinböcke sind vor allem in der Dämmerung aktiv und leben in getrennten Gruppen nach Geschlechtern, außer zur Paarungszeit im Winter.
- Mit etwas Glück können wir die Steinböcke am ersten Tag bei der Terrihütte beobachten.
- Die grossen gebogenen Hörner verraten sein Alter.
- Er ist ein ausgezeichneter Kletterer.
- Nachdem die Steinböcke beinahe ausgerottet waren, war eine Wiederansiedlung sehr erfolgreich
- Hier findest du weitere Infos...
Hier gehts zum SRF Dok Film über Steinböcke
Finde hier den besten Ort um Steinböcke in freier Wildnis zu erleben...
Der Bartgeier
Gypaetus barbatus
Der Bartgeier ist mit einer Spannweite von über 2,6 Metern der grösste Vogel der Alpen. Um ihn hielten sich in der Vergangenheit zahlreiche Märchen, wovon auch alte Trivialnamen wie «Rossgyr», «Gemsengeier» oder «Lämmergeier» zeugen. In der Schweiz wurde er bis zum Ende des 19. Jahrhunderts aus Konkurrenzüberlegungen und Unkenntnis sowie dank Abschussprämien gezielt dezimiert und schliesslich ausgerottet. 1986 wurde mit einem internationalen Programm zur Wiederansiedlung in den Alpen begonnen.
- Am 4. Tag können wir nach dem Lukamierpass mit etwas Glück Bartgeier beobachten.
- Wie unterscheiden wir Bartgeier & Steinadler?
Bartgeier hat einen keilförmigen Schwanz Steinadler hat einen abgerundeten Schwanz
- Hier geht's zur Webcam im Tierpark Goldau
Quelle: Vogelwarte.ch
SRF dok Film Bartgeier
Greina Tschalps 2026
Fabian Baumgartner
Created on March 11, 2025
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ein BERUFSWahl - trekkingabenteuer
Tschalps da las Alps
für die 2. Oberstufe 14.9 - 18.9.26
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"Du bisch ganz ganz a Hübscha"
Der Steinadler
Aquila chrysaetos
Der «König der Lüfte» erreicht eine Spannweite von bis zu 2,2 Metern. Als einziger grosser Beutegreifer in der Schweiz hat der Steinadler die Zeiten rücksichtsloser Verfolgung überstanden, in der Bartgeier, Luchs, Wolf und Braunbär ausgerottet wurden. Mittlerweile hat sich der Adlerbestand erholt und ist heute in den Alpen nahezu gesättigt. Durch die grosse Zahl unverpaarter Einzeladler werden Revierpaare immer wieder in Streitigkeiten verwickelt. Regelmässig sind sie daher vom Horst abwesend, was den Bruterfolg verringert.
- In der Greina- Hochebene (Tag 2) können wir den Steinadler am Piz Terri entlang beobachten.
- Wie unterscheiden wir Steinadler und Bartgeier?
Der Steinadler hat einen abgerundeten SchwanzDer Bartgeier hat einen keilförmigen SchwanzQuelle: vogelwarte.ch
SRF Doku über den Steinadler
Von der Surselva bis in die Leventina:
Unsere Route startet bei Runcahez im Val Sumvitg. Da geht's hinauf zur Terrihütte, wo wir dann am anderen Tag die einzigartige Greina- Hochebene erkunden. Dann gelangen wir via Campo Blenio zum Lukmanierpass und hinab via Ritom Stausee zu unserem langersehnten Ziel nach Piotta im Tessin.
Unsere vier Übernachtungen:
2. Capanna Motteriasco
3. Capanna Bovarina
4. Capanna Cadagno
Der Alpen Steinbock
Cabra Ibex
Der Steinbock (Capra ibex) ist eine in den Alpen lebende Wildziegenart. Er ist an seine raue, felsige Umgebung bestens angepasst und lebt meist in Höhen zwischen 1.600 und 3.200 Metern. Die Steinböcke gehören wie die Gämsen zu den Hornträgern. Ihre Hörner wachsen ein Leben lang, wobei jedes Jahr im Frühjahr ein paar Zentimeter nachgeschoben werden. Die gut sichtbaren Jahrringe auf der Rückseite der Hörner lassen eine genaue Altersbestimmung zu.. Sie sind geschickte Kletterer und ernähren sich vorwiegend von Gräsern, Kräutern und Moosen. Einst fast ausgerottet, haben Schutzmaßnahmen zu einer erfolgreichen Wiederansiedlung geführt. Steinböcke sind vor allem in der Dämmerung aktiv und leben in getrennten Gruppen nach Geschlechtern, außer zur Paarungszeit im Winter.
Hier gehts zum SRF Dok Film über Steinböcke
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Der Bartgeier
Gypaetus barbatus
Der Bartgeier ist mit einer Spannweite von über 2,6 Metern der grösste Vogel der Alpen. Um ihn hielten sich in der Vergangenheit zahlreiche Märchen, wovon auch alte Trivialnamen wie «Rossgyr», «Gemsengeier» oder «Lämmergeier» zeugen. In der Schweiz wurde er bis zum Ende des 19. Jahrhunderts aus Konkurrenzüberlegungen und Unkenntnis sowie dank Abschussprämien gezielt dezimiert und schliesslich ausgerottet. 1986 wurde mit einem internationalen Programm zur Wiederansiedlung in den Alpen begonnen.
- Am 4. Tag können wir nach dem Lukamierpass mit etwas Glück Bartgeier beobachten.
- Wie unterscheiden wir Bartgeier & Steinadler?
Bartgeier hat einen keilförmigen Schwanz Steinadler hat einen abgerundeten SchwanzQuelle: Vogelwarte.ch
SRF dok Film Bartgeier