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DESKTOP Graz Kaiserschild Walls of Vision

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Created on January 13, 2025

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Transcript

Beim erstmaligen Stopp von Kaiserschild Walls of Vision in Graz entstanden drei Wandgestaltungen an den Fassaden der GGW (Gemeinnützige Grazer Wohnungsgenossenschaft) in der Asperngasse 24, Daungasse 4 und Waagner-Biro-Straße 25. In diesem Projekt interpretieren Street Artists Gemälde aus der Sammlung der Kaiserschild-Stiftung neu und machen sie der Öffentlichkeit zugänglich. Die Gemälde sind als Leihgaben in der Alten Galerie in Schloss Eggenberg zu sehen. Diesmal diente „Waldlandschaft mit vornehmer Jagdgesellschaft“ (1614) von dem flämischen Meister Denis van Alsloot (1570-1626) als Grundlage für die Neuinterpretation des Künstlerkollektivs Malditas Ternura. Die Street Artists setzten die Interpretation auf drei Wänden um, wobei jede Wand ein Thema des Originals – Natur, Tierwelt und Architektur – aufgreift.

© Malditas Ternura

Klicke links auf das Bild, um zum Originalbild „Waldlandschaft mit vornehmer Jagdgesellschaft“ (1614) von Denis van Alsloot zu gelangen.

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Ein Projekt der

In freundlicher Kooperation mit

Das Original
„Waldlandschaft mit vornehmer Jagdgesellschaft“ (1614) von Denis van Alsloot

Grundlage für die Interpretation von Malditas Ternura ist das Gemälde „Waldlandschaft mit vornehmer Jagdgesellschaft“ (1614) von dem flämischen Meister Denis van Alsloot (1570-1628). Denis van Alsloot, bekannt als Wegbereiter der Brüsseler Landschaftsmalerei, zeigt in seinem Gemälde eine majestätische Szene einer adeligen Jagdgesellschaft inmitten einer dichten Waldlandschaft. Das Bild verbindet realistische Naturdarstellungen mit Szenen höfischen Lebens. Das Werk veranschaulicht eine harmonische Verbindung von Adel und Natur, wie sie in der Kunst des 17. Jahrhunderts oft inszeniert wurde. Die Natur wird als prachtvoll dargestellt, während die Jagdgesellschaft den Luxus und die Eleganz der Aristokratie repräsentiert.

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© Universalmuseum Joanneum/N. Lackner

Übersicht aller Wände

© Michael Stanzer

Die Neuinterpretation
von Malditas Ternura
Mehr Informationen zur Wand 3Waagner-Biro-Straße 25, Graz
ARCHITEKTUR
Mehr Informationen zur Wand 1 Asperngasse 4, Graz
NATUR
Mehr Informationen zur Wand 2Daungasse 24, Graz
TIERWELT

Klick auf die Bilder um interessante Fakten zur jeweiligen Wandbemalung zu erhalten.

Mehr über das Original

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© Malditas Ternura

© Michael Stanzer

DIE NEUINTERPRETATION
von Malditas Ternura
Natur

Die erste Wand widmet sich dem Thema Natur und greift den linken Ausschnitt des Originals auf. Sie zeigt eine Waldlandschaft mit hohen Bäumen und einem schmalen Pfad, den eine Person zusammen mit Hunden betritt. Neben der realistischen Ebene ziehen sich grafische Elemente über das Gemälde, die in Form von Blättern und Ranken ebenfalls Natur repräsentieren.

Klicke auf die interaktiven Punkte um mehr über das Original und die Neuinterpretation zu erfahren.

Weiter zur Wand 2

Übersicht aller Wände

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© Universalmuseum Joanneum/N. Lackner

© Malditas Ternura

© Michael Stanzer

DIE NEUINTERPRETATION
von Malditas Ternura
Tierwelt

Die zweite Wand thematisiert die Tierwelt und greift den rechten Ausschnitt des Originals auf. Schon die erste Wand weist auf die zentrale Rolle der Tiere hin, die hier besonders durch die Hunde hervorgehoben werden, die die Jagdgesellschaft begleiten.

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© Malditas Ternura

© Universalmuseum Joanneum/N. Lackner

© Michael Stanzer

DIE NEUINTERPRETATION
von Malditas Ternura
Architektur

Die dritte Wand thematisiert Architektur und zeigt den mittleren Ausschnitt des Originals. Im Fokus stehen das Kloster in van Alsloots Gemälde, ergänzt um grafische Elemente, die an Ornamente auf Grazer Altbauten erinnern.

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© Malditas Ternura

© Universalmuseum Joanneum/N. Lackner

© Michael Stanzer

Muster und Kontraste

Die Fassade ist mit geschwungenen, floralen Mustern versehen. Diese Formen sind in Pastellfarben gehalten und bilden einen Kontrast zu den dunkleren Teilen der Fassade.

Waldlandschaften in der flämischen Malerei: Forêt de Soignes

In der flämischen Malerei bildete sich im 17. Jahrhundert die Gattung der Landschaften heraus. Dem Schauplatz Wald kommt die Bedeutung als Jagdrevier und spirituellem Rückzugsort zu. Das Gemälde vereinigt diesen Punkt und nimmt auf reale Gegebenheiten Bezug. Dargestellt ist das südlich von Brüssel gelegene Waldgebiet Forét de Soignes. Dieses Gebiet umfasste mehrere Klöster, darunter auch die abgebildete, heute jedoch verschwundene Augustinerpriorei von Groenendael.

Klassische Landschaftsmalerei

Abgebildet ist eine realistische Darstellung von Bäumen, die an die klassische Landschaftsmalerei erinnert. Im 17. Jahrhundert entwickelte sich die Landschaftsmalerei in den Niederlanden zu einer eigenständigen Gattung, die sich auf verschiedene Themen wie Küsten-, Meer-, Fluss-, Wald- und Winterlandschaften spezialisierte.

Ornamentales Fenster im Blick auf das Kloster

Die Wand ist als grafisches, ornamentales Fenster gestaltet, das in Richtung des Klosters ausgerichtet ist. Ähnlich wie bei den Fassaden der Grazer Innenstadt rahmen Ornamente die Fenster ein.

© Michael Stanzer

Die Ornamente: Ein Verweis auf die Architektur in Graz

Die Ornamente auf dieser Wand stellen einen direkten Bezug zur Örtlichkeit her. Sie sind eine Referenz auf architektonische Elemente, die sich beispielsweise auf Altbauten auf dem Grazer Hauptplatz finden lassen.

© Michael Stanzer

© Graz Tourismus, Hans Wiesenhofer

Kaiserschild Walls of Vision

Mit dem Projekt Kaiserschild Walls of Vision setzt die Kaiserschild-Stiftung ihre Kunstsammlung in neue Kontexte und bringt die so entstandenen Werke in den öffentlichen Raum. Street Artists werden dazu eingeladen, Werke aus der Kunstsammlung der Kaiserschild-Stiftung neu, zeitgenössisch und in ihrem Stil zu interpretieren.

Die Kunstsammlung der Kaiserschild-Stiftung umfasst vor allem niederländische Altmeister, Landschaftsmalerei des 19. Jahrhunderts sowie Grafiken. 30 Gemälde wurden der Alten Galerie in Schloss Eggenberg in Graz als Dauerleihgabe überlassen. Die vorhandene Kunstsammlung ist auf den Stifter Dr. Hans Riegel zurückzuführen, der ein große Leidenschaft für bildende Kunst hegte.

Fotografie & Stencil-Technik

Jana&JS schaffen polychrome Wandbilder mittels Stencil-Technik. Dabei werden Sprühschablonen verwendet, um auf einen Untergrund zu sprühen. Das Street Artist-Duo, das eine tiefe Leidenschaft für Fotografie hegt, nutzt ihre fotografischen Arbeiten als Grundlage für die Schablonen ihrer Werke. Die Neuinterpretation „Dorfplatz mit Ukulelespielerin“ basiert ebenfalls auf einer Fotografie von Jana&JS.

© Michael Stanzer

Ornamentales Fenster im Blick auf das Kloster

Die Wand ist als grafisches, ornamentales Fenster gestaltet, das in Richtung des Klosters ausgerichtet ist. Ähnlich wie bei den Fassaden der Grazer Innenstadt rahmen Ornamente die Fenster ein.

© Michael Stanzer

Waldlandschaft im Fokus

Die Street Artists haben jeder Fassade ein Thema gewidmet, das in van Alsloots „Waldlandschaft“ zu finden ist: Natur, Tierwelt und Architektur. Diese Wand widmet sich dem zentralen Thema Natur und zeigt eine Waldlandschaft mit hohen Bäumen. Die Gattung der Landschaften bildete sich im 16 Jahrhundert in der flämischen Malerei heraus.

Natur in zwei Dimensionen: Realismus trifft auf grafische Ornamentik

Natur wird hier auf zwei Ebenen dargestellt: auf einer realistischen Ebene sowie einer grafischen Ebene, auf der ornamentale Strukturen das Thema repräsentieren. Die Kombination klassischer und moderner Elemente schafft einen visuellen Kontrast.

© Michael Stanzer

Die Kaiserschild-Stiftung wurde 2007 von HARIBO-Miteigentümer Dr. Hans Riegel (1923-2013) ins Leben gerufen und engagiert sich in den Bereichen Bildung, Forschung und Kunst. Im Bereich der Kunst widmet sich die Stiftung der Förderung der bildenden Kunst und der Bewahrung historischer Kultur. Sie ist bestrebt, Kunst- und Kulturgüter zu pflegen, zu erhalten und der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Im Rahmen des Projekts Kaiserschild Walls of Vision werden Street Artists eingeladen, Werke neu, zeitgenössisch und in ihrem Stil zu interpretieren.

Die Street Artists

Malditas Ternura

Gemeinsam bilden Sofia Mele und Sisa Soldati das argentinische Street Artist-Duo Malditas Ternura. Bereits in der Vergangenheit haben sie Gemälde von anderen Künstler:innen auf Fassaden neu interpretiert. Das Duo arbeitet ausschließlich mit Pinsel und Rollen. Sie verbinden in ihrer künstlerischen Forschung grafische Gestaltung mit traditioneller Malerei. Dabei betrachten sie die westliche Malerei aus einer geschlechterspezifischen und ökologischen Perspektive. Ziel ist es, ihre Wandbilder weiterzuentwickeln und sie in die Kunstgeschichte der Orte, an denen sie arbeiten, einzubringen.

© Universalmuseum Joanneum/J.J. Kucek

Thema Tierwelt

Diese Wand rückt die Tierwelt in van Alsloots Gemälde ins Zentrum, speziell den Hund als Begleiter des Menschen. Die Tiere sind auf einer grafischen Ebene abgebildet: Drei Vögel und zwei Hunde, die in einem ähnlichen Liniendesign dargestellt sind, wirken wie eine grafische Überlagerung. Ihre klare, einfache Linienführung hebt sich deutlich von der realistischen Darstellung des Waldes ab.

© Michael Stanzer

Die Kaiserschild-Stiftung wurde 2007 von HARIBO-Miteigentümer Dr. Hans Riegel (1923-2013) ins Leben gerufen und engagiert sich in den Bereichen Bildung, Forschung und Kunst. Im Bereich der Kunst widmet sich die Stiftung der Förderung der bildenden Kunst und der Bewahrung historischer Kultur. Sie ist bestrebt, Kunst- und Kulturgüter zu pflegen, zu erhalten und der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Im Rahmen des Projekts Kaiserschild Walls of Vision werden Street Artists eingeladen, Werke neu, zeitgenössisch und in ihrem Stil zu interpretieren.

Architektur und Natur im Spannungsfeld von Tradition und Abstraktion

Die Architektur des Klosters und die natürliche Umgebung werden harmonisch miteinander vereint. Durch den Einsatz grafischer Elemente, die sich sowohl um das Schloss als auch um die Natur ranken, entsteht ein Kontrast zwischen klassischer Darstellung und moderner Interpretation. Die Formen würdigen den dekorativen Charakter von Ornamenten auf Fassaden, indem sie organische Linien, Symmetrien und Formen neu deuten und miteinander verweben.

© Michael Stanzer

Die Street Artists

Malditas Ternura

Gemeinsam bilden Sofia Mele und Sisa Soldati das argentinische Street Artist-Duo Malditas Ternura. Bereits in der Vergangenheit haben sie Gemälde von anderen Künstler:innen auf Fassaden neu interpretiert. Das Duo arbeitet ausschließlich mit Pinsel und Rollen. Sie verbinden in ihrer künstlerischen Forschung grafische Gestaltung mit traditioneller Malerei. Dabei betrachten sie die westliche Malerei aus einer geschlechterspezifischen und ökologischen Perspektive. Ziel ist es, ihre Wandbilder weiterzuentwickeln und sie in die Kunstgeschichte der Orte, an denen sie arbeiten, einzubringen.

© Universalmuseum Joanneum/J.J. Kucek

Waldlandschaften in der flämischen Malerei: Forêt de Soignes

In der flämischen Malerei bildete sich im 17. Jahrhundert die Gattung der Landschaften heraus. Dem Schauplatz Wald kommt die Bedeutung als Jagdrevier und spirituellem Rückzugsort zu. Das Gemälde vereinigt diesen Punkt und nimmt auf reale Gegebenheiten Bezug. Dargestellt ist das südlich von Brüssel gelegene Waldgebiet Forét de Soignes. Dieses Gebiet umfasste mehrere Klöster, darunter auch die abgebildete, heute jedoch verschwundene Augustinerpriorei von Groenendael.

Die Street Artists

Malditas Ternura

Gemeinsam bilden Sofia Mele und Sisa Soldati das argentinische Street Artist-Duo Malditas Ternura. Bereits in der Vergangenheit haben sie Gemälde von anderen Künstler:innen auf Fassaden neu interpretiert. Das Duo arbeitet ausschließlich mit Pinsel und Rollen. Sie verbinden in ihrer künstlerischen Forschung grafische Gestaltung mit traditioneller Malerei. Dabei betrachten sie die westliche Malerei aus einer geschlechterspezifischen und ökologischen Perspektive. Ziel ist es, ihre Wandbilder weiterzuentwickeln und sie in die Kunstgeschichte der Orte, an denen sie arbeiten, einzubringen.

© Universalmuseum Joanneum/J.J. Kucek

Die Ornamente: Ein Verweis auf die Architektur in Graz

Die Ornamente auf dieser Wand stellen einen direkten Bezug zur Örtlichkeit her. Sie sind eine Referenz auf architektonische Elemente, die sich beispielsweise auf Altbauten auf dem Grazer Hauptplatz finden lassen.

© Michael Stanzer

© Graz Tourismus, Hans Wiesenhofer

Natur in zwei Dimensionen: Realismus trifft auf grafische Ornamentik

Natur wird hier auf zwei Ebenen dargestellt: auf einer realistischen Ebene sowie einer grafischen Ebene, auf der ornamentale Strukturen das Thema repräsentieren. Die Kombination klassischer und moderner Elemente schafft einen visuellen Kontrast.

© Hendrik/Pixabay

Die Street Artists

Malditas ternura

Gemeinsam bilden Sofia Mele und Sisa Soldati das argentinische Street Artist-Duo Malditas Ternura. Bereits in der Vergangenheit haben sie Gemälde von anderen Künstler:innen auf Fassaden neu interpretiert. Das Duo arbeitet ausschließlich mit Pinsel und Rollen. Sie verbinden in ihrer künstlerischen Forschung grafische Gestaltung mit traditioneller Malerei. Dabei betrachten sie die westliche Malerei aus einer geschlechterspezifischen und ökologischen Perspektive. Ziel ist es, ihre Wandbilder weiterzuentwickeln und sie in die Kunstgeschichte der Orte, an denen sie arbeiten, einzubringen.

© Universalmuseum Joanneum/J.J. Kucek

Die Street Artists

Malditas ternura

Gemeinsam bilden Sofia Mele und Sisa Soldati das argentinische Street Artist-Duo Malditas Ternura. Bereits in der Vergangenheit haben sie Gemälde von anderen Künstler:innen auf Fassaden neu interpretiert. Das Duo arbeitet ausschließlich mit Pinsel und Rollen. Sie verbinden in ihrer künstlerischen Forschung grafische Gestaltung mit traditioneller Malerei. Dabei betrachten sie die westliche Malerei aus einer geschlechterspezifischen und ökologischen Perspektive. Ziel ist es, ihre Wandbilder weiterzuentwickeln und sie in die Kunstgeschichte der Orte, an denen sie arbeiten, einzubringen.

© Universalmuseum Joanneum/J.J. Kucek

Rote Ornamente und natürliche Inspiration

Die roten Ornamente markieren den Beginn der Auseinandersetzung mit dem Jugendstil in diesem Projekt. Auch an den weiteren Wänden wird deutlich, dass die grafische Gestaltung maßgeblich vom Jugendstil beeinflusst ist, der bei der Ornamentgestaltung auf die Inspiration durch die Natur zurückgreift.

© Michael Stanzer

Fotografie & Stencil-Technik

Jana&JS schaffen polychrome Wandbilder mittels Stencil-Technik. Dabei werden Sprühschablonen verwendet, um auf einen Untergrund zu sprühen. Das Street Artist-Duo, das eine tiefe Leidenschaft für Fotografie hegt, nutzt ihre fotografischen Arbeiten als Grundlage für die Schablonen ihrer Werke. Die Neuinterpretation „Dorfplatz mit Ukulelespielerin“ basiert ebenfalls auf einer Fotografie von Jana&JS.

© Michael Stanzer

Ein Pfad zwischen Mensch und Natur

Die Szene betont die Verbindung zwischen Mensch und Tier. Die Tiere, insbesondere die Hunde, spielen dabei eine zentrale Rolle und verweisen auf das kommende Thema des zweiten Wandgemäldes. Die Komposition schafft einen Dialog zwischen der Natur als Lebensraum und der Bedeutung der Tiere im alltäglichen Leben der Menschen.

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© Michael Stanzer

Klassische Landschaftsmalerei

Abgebildet ist eine realistische Darstellung von Bäumen, die an die klassische Landschaftsmalerei erinnert. Im 17. Jahrhundert entwickelte sich die Landschaftsmalerei in den Niederlanden zu einer eigenständigen Gattung, die sich auf verschiedene Themen wie Küsten-, Meer-, Fluss-, Wald- und Winterlandschaften spezialisierte. Mehr Informationen zur Sammlung der Kaiserschild - Stiftung gibt's hier:

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