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En allemand EMS Précautions standard - Personnel de maison

ich.umq

Created on January 13, 2025

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Transcript

2025

Die Standard-massnahmen

Raumpflegepersonal Hauswirtschaft Pflegehelfer/innen der APHs

start

Inhaltsverzeichnis

Ziele

Voraussetzung

Die verschiedenen Kapitel des Kurses

Maske und Schutzkittel

Einführung

1. Modul

4. Modul

Umgebung

7. Modul

Schutz des Personals und der Patienten

Wäsche

8. Modul

5. Modul

Händehygiene

2. Modul

die Handschuhe

3. Modul

Zusatzmassnahmen

9. Modul

Abfälle

6. Modul

01

1. Modul

Einführung in die Standardmassnahmen

START

Bei Bedarf, könnt ihr den Text hier abhören

Empfehlungen

Die Standardmassnahmen betreffen alle Patienten, unabhängig von Ihren Diagnosen; sie müssen in jeder Pflegesituation angewendet werdenFÜR ALLE VON ALLEN ÜBERALL JEDERZEIT

NÄCHSTE

Frage 1/3

Frage 2/3

Frage 3/3

02

2. Modul

Händehygiene

START

Bei Bedarf, könnt ihr den Text hier abhören.

Empfehlungen

  1. Vor und nach jedem Patientenkontakt ist es wichtig, sich die Hände zu desinfizieren.
  2. Die Anwendung von einem hydro-alkoholischen Desinfektionsmittels ist die wirksamste Methode für die Händedesinfektion.
  3. Hände mit Seife und Wasser waschen: nur bei sichtlicher Verschmutzung der Hände, nach dem Toilettengang
oder nach massiven Schwitzen nach dem Tragen der Handschuhe.

nächste

Frage 1/4

Frage 2/4

Frage 3/4

Frage 3/4

Bei Bedarf, könnt ihr den Text hier abhören.

Frage 4/4

NÄCHSTE

03

3. Modul

Die Handschuhe

START

Bei Bedarf, könnt ihr den Text hier abhören.

Empfehlungen

  1. Zwei Indikationen :
    1. Hautschutz : Verwendung von desinfizierenden Reinigungsmittel
    2. Barriere : potenzieller Kontakt mit biologischen Flüssigkeiten oder - Material
  2. Der Reflex: ich ziehe die Handschuhe aus und desinfiziere die Hände
  3. Achtung : nicht mit verschmutzten Handschuhen den Reinigungswagen stossen und nicht sauberes Material auf dem Wagen berühren.

NÄCHSTE

Frage 1/3

Frage 2/3

Bei Bedarf, könnt ihr den Text hier abhören.

Frage 3/3

NÄCHSTE

04

4. Modul

Maske und Schutzkittel

START

Bei Bedarf, könnt ihr den Text hier abhören

Empfehlungen

  1. Die Maske muss getragen werden, wenn das Risiko von Spritzern mit bilogoschen Flüssikeiten besteht, bei respiratorischen Symptomen (Husten, Rinitis,..)
  2. Der Schutzkittel muss getragen werden, wenn die Gefahr von Spritzern mit biologischen Flüssikeiten besteht, beim Sortieren von Schmutzwäsche. Er wird einmal pro Patient gebraucht.

NÄCHSTE

Frage 1/3

Frage 2/3

Frage 3/3

05

5. Modul

Wäsche

START

Bei Bedarf, könnt ihr den Text hier abhören.

Empfehlungen

  1. Den sauberen und schmutzigen Wäschekreislauf planen, um Kontaminationen zu verhindern.
  2. Mit biologischen Flüssigkeiten verschmutzte Wäsche so handhaben und transportieren, dass eine Kontamination des Personals, der Patienten, der Bewohner und der Umgebung verhindert wird.
  3. Händedesinfektion: vor dem Umgang mit sauberer Wäsche und nach der Handhabung mit Schmutzwäsche.

NÄCHSTE

Frage 1/3

Frage 2/3

Frage 3/3

06

6. Modul

Abfälle

START

Bei Bedarf, könnt ihr den Text hier abhören.

Empfehlungen

  1. Achtung im Umgang mit dem Abfall: nie einen Abfall verdichten oder zusammenpressen.
  2. Achtung beim Aufheben von Abfällen vom Boden.
  3. Bei jeglichem Umgang mit verschmutztem Abfall Handschuhe tragen.

nÄCHSTE

Frage 1/2

Frage 2/2

07

7. Modul

Umgebung

START

Bei Bedarf, könnt ihr den Text hier abhören.

Empfehlungen

  1. Der Unterhalt der Umgebung verhindert die Übertragung von Keimen von der Umgebung auf die Personen.
  2. Es muss immer vom Saubersten zum Schmutzigsten gearbeitet werden.
  3. Mit biologischen Flüssigkeiten verschmutzte Oberflächen müssen zeitnah gereinigt und desinfiziert werden. Das Personal muss vorher Handschuhe
anziehen. .

NÄCHSTE

Frage 1/4

Frage 2/4

Frage 3/4

Frage 4/4

08

Module 8

Schutz des Personals und der Patienten

START

Bei Bedarf, könnt ihr den Text hier abhören.

Empfehlungen

  1. Man muss gegen Hepatitis B geschützt sein.
  2. Man sollte sich gegen die Grippe impfen lassen und bei einer Epidemie die Maske tragen.
  3. Man muss die Produkte in der Orginalverpackung belassen, sie nicht vermischen, nicht wiederaufüllen oder in einen anderen Behälter umfüllen.
  4. Eine Verletzung mit einem Rasierer oder eine Stichverletzung mit einer gebrauchten Nadel, muss umgehend gemeldet werden > das ist ein Notfall!

NÄCHSTE

Frage 1/2

Frage 2/2

09

9. Modul

die Zusatzmassnahmen

START

3 Übertragungswege

durch Kontakt
durch Tröpfchen
durch Aerosol

NÄCHSTE

ENDE !

Bravo ! Eure Weiterbildung zu den Standardmassnahmen ist beendet !
Vergesst nicht, dass eure Rolle für den guten Wandel in Eurer Institution unersetzlich ist!
Konzeption und Realisation : Célie Saugy Korrekturlesen und Korrektion : Isabelle Favre & Catherine Schüttel Übersetzung : Sandra Schmid

Hände und Nägel: Das Tragen von Schmuck, Uhren, falschen oder lackierten Nägel ist für das Personal mit Kontakt mit dem Patienten und seiner Umgebung, wegen der Infektionsprävention und dem Verletzungsrisiko für den Klienten, verboten. Händehygiene: gemäss 5 Indikationen. Haare: müssen zusammengebunden werden (gilt für Männer, sowie für Frauen) Bart: ist gestutzt, gepflegt und mit dem Tragen der Maske kompatibel Schuhe: es wird empfohlen, geschlossene Schuhe (vorne) zu tragen, wegen Infektionsrisiken (Exposition an biologischen Flüssigkeiten oder Verletzungen durch verschmutzte Medizinprodukte) und des Risikos der Zehenquetschungen oder eines Traumas aufgrund eines herabfallenden Gestandes. (Möbel, Medizinprodukte)

Ziel des Kurses

Das Ziel der Standardmassnahmen kennen, um das Risiko der pflegeassozierten Infektionen und die Übertragung der Keime zu minimieren. Die Gesundheitsfachkräften dazu zu bringen, die nötigen Kompetenzen zu erwerben, für:- eine optimale Händehygieneeine - angemessene Anwendung der Handschuhe, der Maske und des Schutzkittelsein - angemessener Umgang mit der Wäsche - eine korrekte Abfallentsorgungeine - adequate Desinfektion der Patientenumgebung - optimaler Schutz der Patienten und des Personals - Verständnis für die Zusatzmassnahmen

Übertragung durch Tröpfchen

Reden, singen, schreien, husten, erzeugt Partikel, in diesem Fall werden sie Tröpfchen genannt. Die Kontamination ist in einem Umkreis von 1.5 Metern möglich.

Wenn ein Patient sich in "Tröpfchenisolation" befindet, mit dem erkennbarem Loge, muss man, bevor dem Betreten des Zimmer* :

  • sich die Hände desinfizieren
  • einen Schutzkittel anziehen
  • eine Maske anziehen
Beim Verlassen des Zimmers, muss man:
  • den Schutzkittel ausziehen und entsorgen
  • sich die Hände desinfizieren
  • die Maske abziehen
  • sich die Hände desinfizieren

Die Grippe wird durch "Tröpfchen" übertragen.

.Bitte beachten sie die informationen an der Zimmertüre des Patienten .

Übertragung durch Kontakt

diekten Kontakt : von Person zur Person indirekter Kontakt : zwischen Personen über einen Gegenstand oder die Hände eines Mitarbeiters

Wenn ein Patient sich in Kontaktisolation befindet, mit dem erkennbaren Logo, muss man, bevor das Zimmer zu betreten* :

  • sich die Hände desinfizieren
  • einen Schutzkittel anziehen
Beim Verlassen des Zimmers, muss man:
  • den Schutzkittel ausziehen und entsorgen
  • sich die Hände desinfizieren

die Hände sich der Hauptübertragungsweg von Erregern

* Bitte beachten sie die informationen an der Zimmertüre des Patienten.

Übertragung durch Aerosole

Übertragung durch Partikel welche kleiner als die Tröpfchen sind.(< 5 Mikrometer) Partikel welche durch das Ausatmen ausgestossen werden. Sie können einige Stunden in der Luft verharren und über Distanzen transportiert werden.

Wenn sich ein Patient in einer "Aerosolisolation2 befindet, mit dem erkennbaren Logo, muss man bevor das Zimmer zu betreten* :

  • sich die Hände desinfizieren
  • eine FFP2 Maske anziehen
  • einen Schutzkittel anziehen
im Gang, wenn man das Zimmer verlassen hat, muss man:
  • den Schutzkittel ausziehen und entsorgen
  • sich die Hände desinfizieren
  • die Maske abziehen
  • sich die Hände desinfizieren

Die Tuberkulose, Varizellen und Masern werden über "Aerosole" übertragen.

* Bitte beachten sie die informationen an der Zimmertüre des Patienten .