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Fortbildung Regionale Bildungsangebote

Schlau-Berufsschulberatung

Created on January 8, 2025

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Transcript

Regionale Bildungsangebote und Unterstützungskreise am Übergang

für SchülerInnen mit besonderen Bedürfnissen

There's more than one way

Agenda

Zum Fortsetzen auf Kreis klicken!

1. Einstieg und Kennenlernen

Regionale Bildungsangebote und Unterstützungskreise am Übergang

für SchülerInnen mit besonderen Bedürfnissen

2. Fachkräfte am Übergang

3. Regionales Bildungsangebot

4. Fälle aus der Praxis

5. Feedback und Abschluss

1. Einstieg und Kennenlernen

1. Einstieg und Kennenlernen

Arbeitsauftrag: 2. Stellen Sie sich kurz vor
  • Vorname, Nachname
  • Institution / Schule

2. Fachkräfte am Übergang

3. Regionales Bildungsangebot

4. Fälle aus der Praxis

5. Feedback / Abschluss / Link zur Datenbank

Fälle aus der Praxis

Fall 5: Markus

Fall 2: Amir

Fall 1: Jeta

Fall 3: Dennis

Fall 4: Julia

Fachdienste

Berufsberatung der Arbeitsagentur Jobcenter U25

Integrationsfachdienst

Allgemeiner Sozialdienst

Mobiler Sonderpädagogischer Dienst

Koordinierungsstelle für gerichtliche Arbeitsweisungen

Regionales Bildungsangebot

Berufsbildungswerk Hören und Sprache

SOS Kinderdorf

Alfred-Welker Berufsschule

Sonstige Angebote

Berufsbildungwerk Rummelsberg

Angebote der beruflichen Schulen der Stadt Nürnberg

Bildungszentrum für Blinde und Sehbehinderte

+ info

Wichernhaus Altdorf

+ info

Angebote der Alfred-Welker Berufsschule

Jugendliche mit dem Förderschwerpunkt Lernen werden durch intensive Begleitung in Berufsvorbereitung und Ausbildung fit gemacht für das Arbeitsleben.

info

Sonstige Angebote / Untersützerkreise

Angebote des Bildungszentrums für Blinde und Sehbehinderte (bbs Nürnberg)

+ Fachdienste

Angebote des Wichernhauses Altdorf (Rummelsberg Dienste)

Für junge Menschen mit körperlicher Behinderung und Mehrfachbehinderungen

Angebote des Berufsbildungswerkes Rummelsberg

Für junge Menschen mit Behinderung, Benachteiligungen, mit Lernschwierigkeiten und/oder einer psychischen Erkrankung

+ Fachdienste

Angebote des Berufsbildungswerkes Hören, Sprache und Lernen

für Menschen mit den Förderbedarfen Hören, Sprache, Lernen

+ Fachdienste

Angebote des SOS Berufsausbildungszentrums

Berufsintegrationshilfen / Ausbildung

5. Feedback und Abschluss

1. Einstieg und Kennenlernen

Wichtige Internet-Seiten zum Übergang:1. Taskcard zum Übergang Schule-Beruf des staatl. Schulamts 2. Angebotsdatenbank des Bildungsbüros der Stadt Nürnberg

2. Fachkräfte am Übergang

3. Regionales Bildungsangebot

Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!

4. Vier Fälle aus der Praxis

5. Feedback und Abschluss

Koordinierungsstelle für gerichtliche Arbeitsweisungen (KogA)

Die KogA vermitteln und begleiten Jugendliche und Heranwachsende aus Nürnberg bei der Ableistung gemeinnütziger Arbeit

TuWAS!

  • richtet sich an Schülerinnen und Schuler, die die Regel-, Förder- oder Berufsschule nicht regelmäßig besuchen oder besucht haben
  • neben der Möglichkeit, den Geldbetrag zu bezahlen oder gemeinnützige Arbeitsstunden abzuleisten, ist es möglich, an „ TuWas!“ teilzunehmen und somit das Bußgeldverfahren erfolgreich abzuschließen

PJS - Handreichung Schulabsentismus

Jugendliche ohne Ausbildung (JoA)

Zielgruppe:

  • die keinen Platz im BvB oder BVJ erhalten haben,
  • die keinen Platz über die Arbeitsagentur oder das Jobcenter erhalten haben
Rahmenbedingungen:
  • Sie erfüllen an einem Schultag in der Woche Ihre Berufsschulpflicht (max. über 3 Jahre)
  • Beschulung in kleinen Klassen
  • Fachlehrkräfte für Sonderpädagogik
  • sozialpädagogische Unterstützung bei
bei Problemlagen
  • Pratika in Betrieben

1. Fall: Jeta

  • Schülerin wiederholt die 9. Klasse; dies führte in keinem Fach zu einer Leistungsverbesserung
  • Familie kommt aus Albanien
  • 4-jährige Aufenthaltsdauer in Deutschland; geringe Sprachkenntnisse (Verständnis und Sprachfähigkeit)
  • Der Mittelschulabschluss ist ggf. erreichbar, der Quali. nicht
  • Schülerin ist an eine Berufseinstiegsbegleitung (BerEb) angeschlossen
  • Eltern lehnen Beschulung außerhalb des Regelschulsystems ab
  • Schülerin bewegt sich ausschließlich im eigenen sprachlichen Umfeld
Frage zur Fallbeschreibung
  • Welche Fachkräfte sollten hinzugezogen werden?
  • Welche Angebote könnten in Frage kommen?
Arbeitsqualifzierungsjahr (AQJ)

Zielgruppe:

  • Schüler/-innen mit Förderbedarf Lernen
  • beruflich unoriertierte Schüler/-innen
  • Schüler/-innen bei den unsicher ist,
ob sie eine Ausbildung schaffen Rahmenbedingungen:
  • Dauer ein Jahr
  • Beschulung in kleinen Klassen
  • Fachlehrkräfte für Sonderpädagogik
  • sozialpädagogische Unterstützung bei
bei Problemlagen
  • Prakika in Betrieben
Fachbereiche:
  • Hauswirtschaft
  • Metall- und Holz
  • Farb- und Raumgestatlung

Berufsvorbereitungsjahr (BVJ)

Zielgruppe:

  • Schüler/-innen mit Förderbedarf:
    • Sozial-Emotional
    • körperlich
  • berufsschulpflichtige Schüler/-in
  • beruflich unoriertierte Schüler/-innen
Rahmenbedingungen:
  • Dauer ein Jahr
  • Beschulung in kleinen Klassen
  • Fachlehrkräfte für Sonderpädagogik
  • sozialpädagogische Unterstützung bei
bei Problemlagen
  • Pratika in Betrieben
  • Erreichung des erfolgreichen
Mittelschulabschules

Fachbereiche:

  • BVJ Wirtschaft und Verwaltung
  • BVJ Pflege
  • BVJ Grundbildung (Spracherwerb)

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Berufsfachschulen

Anmeldung:

  • Orientierungstage

Berufsfachschule für Büroberufe:

  • Kaufmann/-frau für Büromanagment
  • Kaufmann/-frau für Digitalisierungsmanagement
  • Servicefachkraft für Dialogmarketing
  • Kaufmann/-frau für Dialogmarketing
Berufsfachschule für Massage:
  • Staatl. geprüfte/-r Masseur/-in und
Medizinische/-r Bademeister/-inBerufsfachschule für Physiotherapie:
  • Staatl. geprüfte/-r Physiotherapeut/-in
Berufsfachschule für Bürowirtschaft:
  • Fachpraktiker/-in für Bürokommunikation (§66 BBiG)
Berufsfachschule für Ernährung und Versorgung:
  • Staatl. geprüfte/r Assistent/-in für Ernährung
und Versorgung
  • Saatl. geprüfte/-r Helfer/-in für Ernährung und
Versorgung

3. Fall: Dennis

  • Schüler trat in die 8. Klasse der Mittelschule ein. Zuvor besuchte er eine Förderschule/Mittelschule bei den Rummelsberger Diensten für sozial-emotionale Entwicklung.
  • Berufswünsche: aktuell unorientiert. Es wurden Praktika als Friseur und im Einzelhandel absolviert.
  • durch die bisherige Beschulung im Förderbereich für sozial-emotionale Entwicklung da er bereits zweimal strafrechtlich in Erscheinung getreten ist, kann davon ausgegangen werden, dass der Jugendliche im Jugendhilfebezug ist.
  • die schulischen Leistungen liegen durchschnittlich bei der Note 5, außer in Mathe, hier hat er einen 4er Schnitt.
  • Er ist an kein Unterstützungssystem angebunden, weil er dafür keine Notwendigkeit sah.
  • Die Wiederholung der 9. Klasse wird ausgeschlossen.
  • Die Eltern sind offen für Fördermaßnahmen, jedoch zeitweise auch überfordert.
Frage zur Fallbeschreibung
  • Welche Fachkräfte sollten hinzugezogen werden?
  • Welche Angebote könnten in Frage kommen?

Mobiler sonderpädagogischer Dienst (MSD)

Mobiler sonderpädagogischer Dienst:

  • diagnostizieren
  • fördern Schüler und Schülerinnen
  • beraten Lehrkräfte, Erziehungsberechtigte und Schüler
  • koordinieren sonderpädagogische Förderung
  • führen Fortbildungen für Lehrkräfte durch

Der MSD hat die Aufgabe, durch seine Tätigkeit Kindern mit sonderpädagogischen Förderbedarf den erfolgen Besuch der Allgemeinen Schule zu ermöglichen.

Berufsvorbereitende Bildungsmaßnahme mit produktionsorientiertem Ansatz (BvB-Pro)

Zielgruppejunge Menschen
  • mit schwerwiegenden Hemmnissen (insbesondere im Bereich von Schlüsselqualifaktionen)
  • ausgeprägte Schulmüdigkeit
  • aber grundsätzlich eine Berufsausbildung anstreben und über die erforderliche grunsätzliche Arbeits- und Lernbereitschaft verfügen

Ziele

  • Berufsorientierung
  • Berufswahlentscheidung
  • Erwerb der erforderlichen Kenntnisse und Fertigkeiten für die Aufnahme einer Berufsausbildung

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Beschulung Individuell eXtern (BiX)

Zielgruppejunge Menschen
  • in der Jugendhilfe
  • mit schwerwiegenden Hemmnissen (insbesondere im sozial-emotionalen Bereich)
  • außergewöhnliche Lebensumstände (z.B. Wohnungslosigkeit, Drogenkonsum)

Rahmenbedingungen:

  • Anbindung an einer Regelschule (Schulpflicht!)
  • Kleinstgruppen (3-5 Personen
  • Kooperation mit Sperber Mittelschule
  • 12-14 Monate

Ziele

  • Erwerb des qualifizierenden Mittelschulabschlusses
  • Erwerb des Mittleren Bildungsabschlusses

Ausbildungsberufe nach § 4 BBiG

Textiltechnik und Bekleidung:

  • Änderungsschneider/-in (HSL)
  • Maßschneider/-in (HS)
Farbtechnik und Raumgestaltung :
  • Maler/-in und Lackierer/-in (HSL)
  • Raumausstatter/-in (HSL)
Legende:H= Hören S= Sprache L=Lernen

Wirtschaft und Verwaltung / Lager:

  • Kaufmann/-frau Büromanagement (HS)
  • Fachlagerist/-in (HSL)
Ernähdung und Versorgung:
  • Koch/Köchin (HSL)
  • Fachkraft im Gastronomie (HSL)
Metalltechnik:
  • Industriemechaniker/-in (HS)
  • Zerspannungsmechaniker/-in (HS)
  • Technische/-r Produktdesigner/-in (HS)
Elektrotechnik:
  • Elektroniker/-in für Geräte und Systeme (HS)
  • Fachinformatiker/-in für Systemintegration (HS)
Holztechnik:
  • Tischler/-in (HSL)

Fachdienste

  • Mediznischer Dienst
  • Physio- und Ergotherapie
  • Psychologischer Fachdienst
  • Bildungsbegleiter
Berufsvorbereitende Maßnahme

Zielgruppe:

  • blinde oder sehbinderte Jugendliche
  • sozial- emotional benachteiligte
junge Menschen
    • beruflich unoriertierte Schüler/-innen
    Rahmenbedingungen:
    • Ablauf:
      • Eignunsanlayse
      • Grundstufe
      • Förderstufe
    • Dauer: 12 Monate-24 Monate

    Berufsfelder:

    • Büroberufe, - wirtschaft
    • Ernährung und Versorgung
    • Massage und Physiotherapie

    Skillz 4.0

    Zielgruppe:

    • benachteiligte Jugdl./Erw. bis 27 Jahre
    • demotiviert
    • Zukunftsängste haben
    • finanziell nicht unabhängig sind
    • sozial zurückgezogen leben
    • evtl. körperliche Probleme
    (z.B. Übergewicht)
    • überdurchschnittlich viele Medien,
    Sucht- oder Genussmittel konsumierenRahmenbedingungen:
    • Dauer ca. 10 Monate
    • sozialpädagogische Betreuung
    • Lebensweltorientiert
    • Erprobung in Werkstätten
    • Ziel:
      • Persönliche Stabilisierung
      • Aufnahme eines geregtlen Tagesrhythmus
      • Übergang in eine andere Maßnahme / Ausbildung

    Prezi-Präsentation
    Berufsvorbereitungsjahr (BVJ)

    Zielgruppe:

    • Für blinde/sehbehinderte Jugendliche
    • berufsschulpflichtige Schüler/-in
    • beruflich unoriertierte Schüler/-innen
    Rahmenbedingungen:
    • Steigerung der Lernmotivation
    • Einüben von Lern- und Arbeitstechniken
    • Kritikfähigkeit gegenüber eignen Leistungen
    • Üben von Sozialer Verhaltensweisen
    • Vermittlung schulischer Inhalte
    • Deutsch als Zweitsprache
    • Erreichung des erfolgreichen
    Mittelschulabschules

    Fachbereiche:

    • BVJ Büroberufe, - wirtschaft
    • BVJ Ernährung und Versorgung
    • Allgemeines BVJ

    Anmeldung:

    • Orientierungstage

    Berufsschulstufe (BSS)

    Zielgruppe:

    • Schüler/-innen mit Förderbedarf geistige
    Entwicklung Rahmenbedingungen:
    • Lehrplan nach der Berufsschulstufe
    10 bis 12
    • Beschulung in kleinen Klassen
    • Mögliches Ziel: Vorbereitung auf
    eine Tätigkeit in einer Behindertenwerkstatt

    Allgemeiner Sozialdienst (ASD)

    Information, Beratung und Hilfe zu den Themen:

    • Erziehung und Familie
    • Trennung / Scheidung, Umgangskontakt zwischen Eltern und Kind
    • wirtschaftliche Notlagen
    • junge Menschen in Strafverfahren
    • Schutz - Hilfe bei familiären Krisen und Kindeswohlgefährdung

    Ausbildungsberufe nach § 66 BBiG

    Wirtschaft und Verwaltung / Lager:

    • Fachpraktiker/-in Büromanagement (HS)
    • Fachpraktiker/-in Lagerlogistik (HSL)
    Ernähdung und Versorgung:
    • Fachpraktiker/-in Küche (HSL)
    • Fachpraktiker/-in Hauswirtschaft (HSL)
    • Fachpraktiker/-in für personale Diensleistung (L)
    Metalltechnik:
    • Fachpraktiker/-in Industriemechanik (HSL)
    • Fachpraktiker/-in Zerspannungsmechanik (HSL)
    • Fachpraktiker/-in Metallbau (L)
    • Metallfeinbearbeiter/-in (HSL)
    • Fachpraktiker/-in Technisches Produktdesign (HS)
    Elektrotechnik:
    • Elektriker/-in FR Gerätetechnik (HS)
    Holztechnik:
    • Fachpraktiker/-in Holzverarbeitung (HSL)

    Farbtechnik und Raumgestaltung :

    • Fachpraktier/-in Maler/-in und
    Lackierer/-in (L)Legende:H= Hören S= Sprache L=Lernen

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    Flex-Fernschule Bamberg (Don Bosco)

    Zielgruppejunge Menschen
    • in der Jugendhilfe
    • mit schwerwiegenden Hemmnissen (insbesondere im sozial-emotionalen Bereich)
    • außergewöhnliche Lebensumstände (z.B. Wohnungslosigkeit, frühe Elternschaft)

    Rahmenbedingungen:

    • Anbindung an einer Regelschule (Schulpflicht!)
    • Einstufungstest in D, M,E
    • Eingewöhnungsphase (Lern- und Arbeitstechniken)
    • Lernmaterial per Post
    • Aufgaben im Wochenrhythmus
    • 4-Monatsrückmeldung
    • Flex-Community
    • Angebtot: Flex-DaZ

    Ziele

    • Erwerb des qualifizierenden Mittelschulabschlusses
    • Erwerb des Mittleren Bildungsabschlusses

    Ausbildungsberufe nach § 66 BBiG

    Fachbereich Metall:

    • Metallarbeiter/-in
    • Fachpraktiker/-in für Zerspannungstechnik
    • Fachpraktiker/-in für Industriemechanik
    • Fachpraktier/-in für Metallbau
    Fachbereich Gastronomie/Hauswirtschaft:
    • Fachpraktiker/-in Küche
    • Fachpraktiker/-in Hauswirtschaft
    Fachbereich Garten- und Landschaftsbau:
    • Werker/-in im Gartenbau
    (Schwerpunkt: Landschafts- und Gartenbau)
    • Werker/-in im Gartenbau
    (Fachrichtung: Zierpflanzenbau) Fachbereich Raumgestaltung
    • Fachpraktier/-in Maler/-in und Lackierer/-in

    Ausbildungsberufe nach § 4 BBiG

    Fachbereich Metall:

    • Fachkraft für Metalltechnik
    Fachbereich Gastronomie
    • Fachkraft im Gastgewerbe
    • Koch / Köchin
    Fachbereich Wirtschaft und Verwaltung:
    • Verkäufer/Verkäuferin
    • Fachlagerist/Fachlageristin
    Fachbereich Farbe Raum:
    • Maler/-in

    Agenda

    1. Einstieg und Kennnlernen 2. Vier Fälle aus der Praxis 3. Theoretischer Input: a) Fachkräfte b) Bildungsangebote 4. Fallarbeit in Kleingruppen 5. Klärung von offenen Fragen/Feedback 6. Abschluss/Evaluation

    Berufsberatung vor dem Erwerbsleben

    • Beratung zu Ausbildung/Beruf/Studium
    • Unterstützung bei der Aubildungsplatzsuche
    • Zugang zu Aktivierungs- und Eingliederungsmaßnahmen
    • Maßnahmen der Berufsorsorientierung (z.B. BVB)
    • Geförderte Ausbildungen (z.B. BaE)

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    Fachdienste / Hilfen Vorort

    • Fachdienst Orientierung und Diagnostik
    • Prozesssteuerung
    • Medizinischer Fachdienst
    • Psychologischer Fachdienst
    • Ergo- und Physiotherapie

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    Fachdienste

    • Ergotherapie
    • Lerntherapie bzw. Lernförderung/förderung
    • Logopädie
    • medizinisch-audiologischer Dienst
    • Psychologen
    BaE - Berufsausbildung in außerbetrieblichen Einrichtungen

    Zielgruppe:

    • Schüler/-innen, die eine geförderte Ausbildung benötigen
    Rahmenbedingungen:
    • Ausbildung im Betrieb der freien Wirtschaft
    • Stütz- und Förderunterricht im Berufsausbildungszentrum
    Ziel:
    • Wechsel der/des Auszubildenden in ein betriebliches Ausbildungsverhältnis beim Kooperationsbetrieb
    Berufsfelder:
    • Wirtschaft/Verwaltung/Diensleistung
    • Metall/Technik
    • Produktion/Fertigung
    • Verkehr/Logistik

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    Mobiler sonderpädagogischer Dienst (MSD)

    Mobiler sonderpädagogischer Dienst:

    • diagnostizieren
    • fördern Schüler und Schülerinnen
    • beraten Lehrkräfte, Erziehungsberechtigte und Schüler
    • koordinieren sonderpädagogische Förderung
    • führen Fortbildungen für Lehrkräfte durch

    Förderschwerpunkte:

    • geistige Entwicklung
    • Hören
    • Lernen
    • Sprache
    • Sehen
    • körperliche und motorische Entwicklung
    • Autismus

    Wegweiser Bravo-Karte

    Bravo-Karte

    2+1 Kombimodell / Verkäufer/in

    Zielgruppejunge Menschen
    • mit Förderbedarf Deutsch

    Rahmenbedingungen:

    • zweijährige Verkäufer/-in Ausbildung auf drei Jahre gestreckt
    • 1. & 2. Jahr: 2 Tage Berufsschule pro Woche
    • 3. Jahr: 1 Tag Berufsschule pro Woche

    Flyer 2+1 Kombimodell

    Ziele

    • Mehr Zeit zum Lernen
    • Sprachförderung im Unterricht
    • Mehr Chancen auf einen erfolgreichen Abschluss

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    Berufsvorbreitende Bildungsmaßnahme (BVB)

    Zielgruppe sind junge Menschen:

      • bis zum 25 Jahren
      • allg. Schulpflicht erüllt haben
      • berufl. unorientiert sind
      • Schüler/-in mit Reha-Status
    Rahmenbedingungen:
    • Durchlaufen von Werkstätten
    • Praktika
    • Erwerb des erfolgreichen Mittelschulabschlusses
    • Hilfe bei der Suche nach Aubsildung- bzw. Arbeitsplatzes
    • Bewerbungstraining

    Berufsvorbereitende Maßnahme

    Zielgruppe:

    • Schüler/-innen mit Förderbedarf:
      • Hören
      • Sprache
      • Lernen
    • berufsschulpflichtige Schüler/-in
    • beruflich unoriertierte Schüler/-innen
    Rahmenbedingungen:
    • Dauer ein Jahr
    • Beschulung in kleinen
    • Erreichung des erfolgreichen Mittelschulabschules
    • Praktika
    • Durchlaufen von praktischen Tätigkeiten
    in den eigenen Werkstätten

    Berufsfelder:

    • Wirtschaft und Verwaltung/Lager
    • Metalltechnik
    • Elektrotechnik
    • Holztechnik
    • Textiltechnik und Raumgestaltung
    • Ernährung und Versorgung
    • Agrarwirtschaft und Hauswirtschaft

    Berufsvorbereitende Bildungsmaßnahme (BVB)

    Zielgruppe:

    • beruflich nicht orientierte Schüler/-innen

    Fachbereiche:

    • Verkäufer/in
    • Fachlagerist/in
    • Dienstleistungshelfer Hauswirtschaft
    • Fachpraktiker/in Küche oder Koch/Köchin
    • Fachkraft im Gastgewerbe
    • Werker/in im Garten- und Zierpflanzenbau
    • Metallbearbeiter/in
    • Maler/in

    Rahmenbedingungen:

    • verschiedene Berufe durch Praktika erproben
    • in kleinen Klassen und angenehmer Atmosphäre zu lernen
    • mit genau auf Sie abgestimmten Förderangeboten fit zu werden für einen guten Start in die Ausbildung

    Eignungsabklärung (EA)
    • Zielgruppe:
    • Schüler/-innen mit Förderbedarf:
      • Hören
      • Sprache
      • Lernen
    • Schüler/-in mit Reha-Status
    • beruflich unoriertierte Schüler/-innen
    Rahmenbedingungen:
    • Dauer: drei Monate
    • Erprobung unterschieldicher Berufe in
    Werkstätten
    • Sozialpädgagogische Begleitung
    • Teilenahme an einer psychologischen
    Überprüfung

    Berufsfelder:

    • Wirtschaft und Verwaltung/Lager
    • Metalltechnik/Technischer
    Produktdesigner
    • Elektrotechnik/Fachinformatik
    • Holztechnik
    • Textiltechnik und Bekleidung
    • Farbtechnik und Raumgestaltung
    • Ernährung und Hauswirtschaft
    / Gastronomie
    • Agrarwirtschaft/Gärtnerei

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    • Generate experiences with your content.
    • It’s got the Wow effect. Very Wow.
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    2. Fall: Amir

    • ist hilfsbereit und freundlich, aber wenig motiviert
    • Berufswünsche: Kfz, Koch, Baugewerbe; 2 Praktika jeweils als Koch und Kfz-Mechatroniker in einer kleinen Werkstatt
    • Schüler ist leistungsschwach und wird voraussichtlich keinen Abschluss erreichen.
    • Ein MSD-Gutachten ist nicht vorhanden.
    • In der 7./8. Klasse war der Schüler häufig abwesend (entschuldigt und unentschuldigt).
    • Aktuell ist er in der 9. Klasse. Die Fehlzeiten setzen sich fort.
    • Er ist an kein Unterstützungssystem angebunden.
    • Aus einer zurückliegenden Strafsache aufgrund eines Diebstahls hat der Jugendliche aktuell noch Sozialstunden abzuleisten.
    Frage zur Fallbeschreibung
    • Welche Fachkräfte sollten hinzugezogen werden?
    • Welche Angebote / Schritte könnten in Frage kommen?

    Berufsorientierende Einstiegsbegleitung inklusiv (BoEi)

    Zielgruppe:junge Menschen
    • an allgemeinbildenden Schulen
    • mit beonsderem Unterstützungsbedarf wegen einer:
      • gesundheitlichen Einschränkung
      • Behinderungen
    Ziel:Unterstützung bei(m):
    • Erreichung eines Schulabschlusses
    • der Berufsorientierung
    • Findung eines passenden Ausbildungsplatzes /Anschlusses
    • Berwerbungsprozess
    Rahmenbedinungen:
    • Unterstützunggsdauer bis zu 2 1/2 Jahren
    • Treffen finden vorallem
    in der Schule statt
    Ausbildungsberufe nach § 66 BBiG

    Holz:

    • Fachpraktiker/-in für Holzverarbeitung (Reha)
    Gastronomie:
    • Fachpraktiker/-in Küche
    Garten- und Landschaftsbau:
    • Fachpraktiker (Fachrichtung Garten- und Landschaftsbau / Zierpflanzenbau)

    Ausbildungsberufe nach § 4 BBiG

    Wirtschaft und Verwaltung / Lager:

    • Kaufmann/-frau Büromanagement
    • Fachlagerist/-in
    • Verkäufer/-in
    Ernähdung und Versorgung:
    • Koch/Köchin
    Metalltechnik:
    • Konstruktionsmechaniker/-in
    • Fachkraft für Metalltechnik
    Farbe und Raumgestaltung:
    • Maler- und Lackierer/-in
    • Raumausstatter/-in
    Holztechnik:
    • Schreiner/-in

    Aktivierungsmaßnahmen

    Zielgruppe:

    • Schüler/-innen mit:
      • mutiplen Problemen
      • ohne geregelten Tagesablauf
      • Schulabsentismus
    • schulpflichtige Schüler/-in
    • beruflich unoriertierte Schüler/-innen
    Rahmenbedingungen:
    • Dauer max. ein Schuljahr
    • Aufnahme unterjährig möglich
    • Durchlauf von Werkstätten
    • schulische Grundbildung
    • sozialpädagogische Betreuung
    • Ziel:
      • Persönliche Stabilisierung
      • Aufnahme eines geregtlen Tagesrhythmus
      • Übergang in eine andere Maßnahme / Ausbildung

    Berufsvorbereitungsjahr (BVJ)

    Zielgruppe:

    • berufsschulpflichtige Jugendliche
    • junge Menschen mit Behinderungen
    und komplexen Fördebedarfen
      • beruflich unoriertierte Schüler/-innen
      Rahmenbedingungen:
      • Erreichung der erfolgreichen Mittel-
      schulabschlusses
      • max. 10-12 Schüler/-innen in einer
      Klasse
      • Anschlüsse:
        • Berufsschulstufe
        • Ausbildung / BvB in Rummelsberg
        • reguläre Ausbildung

      Berufsfelder:

      • Wirtschaft und Verwaltung
      • Gastronomie und Hauswirtschaft
      • Metalltechnik und Recycling

      Ausbildungsberufe nach § 4 BBiG

      Informationstechnologie:

      • Fachinformatiker/-in (Systemintegration /Anwendungsentwicklung
      • IT System-Elektroniker/-in
      • Kaufmann/-frauIT Sytem-Management
      Metalltechnik :
      • Industriemechaniker/-in
      • Zerspannungsmechaniker/-in
      • Technische/-r Produktdesigner/-in
      • Kraftfahrzeugmechatroniker/-in
      Wirtschaft und Verwaltung / Lager:
      • Kaufmann/-frau Büromanagement
      • Fachlagerist/-in

      Elektrotechnik:

      • Elektroniker/-in Geräte und Systeme
      • Industrieelektriker/-in Geräte und Systeme
      Gastronomie
      • Fachkraft im Gastronomie
      Gartenbau und Handwerk:
      • Florist/-in
      • Gärtner/-in (Garten- u. Landhschaftsau / Zierpflanzenbau)
      • Maler und Lackier/-in
      • Tischler/-in
      Gesundheit und Soziales:
      • Orthoädietechnik-Mechaniker/-in
      • Ortopädieschuhmacher/-in
      Medien- und Kommunikation:
      • Mediengestalter/-in Digital und Print
      Medien- und Kommunikation

      Arbeitserprobung (AE)

      Fachbereiche:

      • Elektrotechnik
      • Ernährung und Hauswirtschaft
      • Gartenbau und Handwerk
      • Gesundheit und Soziales
      • Informationstechnologien
      • Medien un Kommunikation
      • Metalltechnik
      • Wirtschaft und Verwaltung /Lager

      • Zielgruppe:
      • Schüler/-innen mit Förderbedarf
      • Schüler/-in mit Reha-Status
      • beruflich orientierte Schüler/-innen
      Rahmenbedingungen:
      • Dauer: vier Wochen
      • medizinische Eingangsabklärung
      • Überprüfung, ob der Wunschberuf
      passend ist und welche Unterstützungs- leistungen notwendig sind
      • Bildungsbegleiter

      Berufsberatung vor dem Erwerbsleben

      • Beratung zu Leistungen nach SGB II
      • Zugang zu niedrigschwelligen Aktivierungs- und Eingliederungsmaßnahmen (SGB II, §16h)
      • Beratung zu besonderen Lebensstituationen, Ausbildung und Beruf
      Arbeitserprobung (AE)

      Berufsfelder:

      • Wirtschaft und Verwaltung/Lager
      • Metalltechnik/Technischer Produktdesigner
      • Elektrotechnik/Fachinformatik
      • Holztechnik
      • Textiltechnik und Bekleidung
      • Farbtechnik und Raumgestaltung
      • Ernährung und Hauswirtschaft / Gastronomie
      • Agrarwirtschaft/Gärtnerei

      • Zielgruppe:
      • Schüler/-innen mit Förderbedarf:
        • Hören
        • Sprache
        • Lernen
      • Schüler/-in mit Reha-Status
      • beruflich orientierte Schüler/-innen
      Rahmenbedingungen:
      • Dauer: vier Wochen
      • Überprüfung, ob der Wunschberuf passend ist
      und welche Unterstützungleistungen notwendig sind
      • Durchlaufen aller Werkstätten
      • Sozialpädgagogische Begleitung

      Back in Future (BIF)

      Zielgruppe
      • junge Menschen zwischen 15 und 25 Jahren im Stadtgebiet Nürnberg mit sozialen Benachteiligungen und/oder individuellen Beeinträchtigungen
      • Zielsetzung
      • junge Menschen in schwierigen Lebenslagen unterstützen
      • soziale Benachteilgungen ausgleichen
      • individiuelle Beeinträchtigungen zu überwinden
      • junge Menschen (zurück) auf den Weg in Bildungsprozesse, Maßnahmen der Arbeitsförderung, Ausbildung oder Arbeit zu holen
      Berufsvorbereitungsjahr (BVJ)

      Zielgruppe:

      • Schüler/-innen mit Förderbedarf:
        • Hören und Sprache
      • berufsschulpflichtige Schüler/-in
      • beruflich unoriertierte Schüler/-innen
      Rahmenbedingungen:
      • Dauer ein Jahr
      • Beschulung in kleinen Klassen
      • Fachlehrkräfte
      • intensive Sprachförderung
      • Förderung von Schüler/-innen mit
      Hörbeeinträchtigung in Laut- oder Gebärdensprache
      • Erreichung des erfolgreichen
      Mittelschulabschules

      Fachbereiche:

      • BVJ Grundbildung

      4. Fall: Julia

      • Schülerin (14 Jahre) ist schwerhörig und hätte ab der 5. Klasse ein Hörgerät tragen sollen. Dies verweigert sie aus Angst vor Stigmatisierung; sie weist deshalb sprachliche Defizite auf. Aktuell trägt sie das Hörgerät häufiger und schaltet es auch ein. Ihre Sprache ist aufgrund der längeren Schwerhörigkeit deutlich verwaschen.
      • Möchte nach wie vor nicht, dass jemand mitbekommt, dass sie ein Hörgerät braucht. Vom Wesen her ist sie umgänglich, nett und in ihren schulischen Leistungen sehr bemüht.
      • Ihre schulischen Leistungen sind mittelmäßig; mit sehr viel Bemühungen und Arbeit wird sie evtl. die Prüfung zum Qualifizierenden Mittelschulabschluss schaffen; wahrscheinlich ist jedoch, dass ihre Leistung nicht ausreicht. Den EMA wird sie schaffen.
      • Förderzentren waren für sie und die Mutter nie eine Option; die Schülerin strebt eine Ausbildung zur Kinderpflegerin an.
      Frage zur Fallbeschreibung
      • Welche Fachkräfte sollten hinzugezogen werden?
      • Welche Angebote könnten in Frage kommen?
      Berufsvorbereitungsjahr (BVJ)

      Zielgruppe:

      • Schüler/-innen mit Förderbedarf Lernen
      • berufsschulpflichtige Schüler/-in
      • beruflich unoriertierte Schüler/-innen
      Rahmenbedingungen:
      • Dauer ein Jahr
      • Beschulung in kleinen Klassen
      • Fachlehrkräfte für Sonderpädagogik
      • sozialpädagogische Unterstützung bei
      bei Problemlagen
      • Pratika in Betrieben
      • Erreichung des erfolgreichen
      Mittelschulabschules

      Fachbereiche:

      • Farb- und Raumgestaltung
      • Gartenbau: Zierpflanzenbau
      • Gartenbau: Garten-
      und Landschaftsbau
      • Gastronomie
      • Hauswirtschaft und
      Ernährung sowie Pflege
      • Metalltechnik
      • Wirtschaft und Verwaltung
      (Verkauf/Lager)
      • berufliche Grundbildung

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      Trainings- und Orientierungswerkstatt

      Zielgruppe:

      • berufsschulpflichtige Schüler/-innen
      • junge Menschen:
        • mit psychischen und oder
      körperlichen Beeinträchtigungen
        • mit Bildungsdefiziten
        • mit Entwicklungsschwierigkeiten/ sozial-emotionalen
      • Rahmenbedingungen:
      • Anschlussmaßnahmen mit Ausbildung möglich
      • Erfogreicher oder Qualifzierender Mittelschulabschluss
      • Erfüllung der Berufsschulpflicht
      • Phasen: TOW 1: fördern und fordern TOW 2: ankommen lassen, stabilisieren, aufbauen

      Ausbildungsberufe nach § 66 BBiG

      Elektrotechnik:

      • Elektriker/-in
      Fachbereich Gastronomie/Hauswirtschaft:
      • Fachpraktiker/-in Küche
      Gartenbau und Handwerk:
      • Werker/-in im Gartenbau
      (Fachrichtung: Landschafts- und Gartenbau)
      • Werker/-in im Gartenbau
      (Fachrichtung: Zierpflanzenbau)
      • Fachpraktiker/-in Holzverarbeitung
      Informationstechnologie:
      • Fachpraktier/-in IT Systemintegration
      Metalltechnik:
      • Fachpraktiker/-in für Zerpannungstechnik
      • Fachpraktiker/-in Industriemechanik
      • Industriefachhelfer/-in
      • Fachpraktiker/-in für technisches Produktdesign

      Wirtschat und Verwaltung / Lager:

      • Fachpraktiker/-in für Bürokommunikation
      • Fachpraktiker/-in für Lagerlogistik

      Gesundheit und Soziales:

      • Fachpraktiker/-in für personale
      Dienstleistungen

      Arbeitserprobung (AE)

      Fachbereiche:

      • Elektrotechnik
      • Ernährung und Hauswirtschaft
      • Gartenbau und Handwerk
      • Gesundheit und Soziales
      • Informationstechnologien
      • Medien un Kommunikation
      • Metalltechnik
      • Wirtschaft und Verwaltung /Lager

      • Zielgruppe:
      • Schüler/-innen mit Förderbedarf
      • Schüler/-in mit Reha-Status
      • beruflich unoriertierte Schüler/-innen
      Rahmenbedingungen:
      • Dauer: drei Monate
      • Erprobung unterschieldicher Berufe in
      Werkstätten
      • Sozialpädgagogische Begleitung

      5. Fall: Markus

      • hohe (entschuldigte und unentschuldigte) Fehlzeiten während seiner Beschulung in der 8. Klasse, dies setzt sich in der 9. Klasse fort
      • Bei einem BE-Gespräch stellt sich heraus, dass der Jugendliche aufgrund multipler psychischer Problemlagen es nicht schafft, die Wohnung zu verlassen und sich dem Alltag zu stellen.
      • Bei dem BE-Gespräch stellt sich heraus, dass die Eltern bereits die Jugendhilfe eingeschaltet haben und um Unterstützung baten. Diese wurde ihnen in Form einer SPFH (Sozialpädagogische Familienhilfe) gewährt.
      • Trotz der Bemühungen, den Jugendlichen für den Besuch der Mittelschule Unterstützung anzubieten, gelingt es nicht, ihn zum Schulbesuch zu bringen.
      • Die Eltern legen ein Attest vor, das später von einem psychologischen Gutachten gestützt wird. Er ist zum Schulbesuch nicht fähig.
      Frage zur Fallbeschreibung
      • Welche Fachkräfte sollten hinzugezogen werden?
      • Welche Angebote / Schritte könnten in Frage kommen?

      Mobiler sonderpädagogischer Dienst (MSD)

      Mobiler sonderpädagogischer Dienst:

      • diagnostizieren
      • fördern Schüler und Schülerinnen
      • beraten Lehrkräfte, Erziehungsberechtigte und Schüler
      • koordinieren sonderpädagogische Förderung
      • führen Fortbildungen für Lehrkräfte durch

      Der MSD hat die Aufgabe, durch seine Tätigkeit Kindern mit sonderpädagogischen Förderbedarf den erfolgen Besuch der Allgemeinen Schule zu ermöglichen.

      Arbeitsqualifzierungsjahr (AQJ)

      Zielgruppe:

      • Schüler/-innen mit Förderbedarf geistige/
      körperliche Entwicklung
      • beruflich unoriertierte Schüler/-innen
      • Schüler/-innen bei den unsicher ist,
      ob sie eine Ausbildung schaffen Rahmenbedingungen:
      • Dauer ein Jahr
      • Beschulung in kleinen Klassen
      • Ziel: Vorbereitung auf Anlern-Tätigkeit
      Fachbereiche:
      • u.a. Handwerk

      Integrationsfachdienst

      • allgemeine Beratung und Unterstützung für Schüler und SchülerInnen an allgemeinbildenden Schulen mit Behinderung bzw. chronischen, gesundheitlichen Beeinträchtigungen/Erkrankungen
      • Projekt Para +

      Fachdienste / Hilfen Vorort

      • Logopäden
      • Sozial- und Integrationsdienst
      • Psychologen
      • Sozialpädagogen
      • medizinisch-audiologigische Hilfen
      • Ergotherapie
      • Lernförderung
      Berufsvorbereitende Maßnahme

      Zielgruppe:

      • junge Menschen mit Behinderungen
      und komplexen Förderbedarfen
      • sozial- emotional benachteiligte
      junge Menschen
        • beruflich unoriertierte Schüler/-innen
        Rahmenbedingungen:
        • Ablauf:
          • Eignunsanlayse
          • Grundstufe
          • Förderstufe
        • Dauer: 12 Monate-24 Monate

        Berufsfelder:

        • Elektrotechnik
        • Metalltechnik
        • Technisches Zeichnen
        • Wirtschaft/Verwaltung
        • Informationstechnologie
        • Handwerk
        • Lager
        • Pflege
        • Hauswirtschaft

        Integrationsvorklassen an der Lothar von Farber Schule / BOS-N

        Zielgruppejunge Menschen
        • die nicht länger als 48 Monate in Deutschland leben
        • die einen Mittleren Schulabschluss oder vergleichbare Kenntnisse haben
        • die bereits gut Deutsch sprechen (Niveau B1)
        • Junge Menschen, die bereits Englisch sprechen (Niveau A2/B1)

        Rahmenbedingungen:

        • 1x IV-Klasse an der BOS-N
        • 2x IV-Klassen an der Lothar-von-Farber FOS
        • Kleinstgruppen (3-5 Personen)
        • Aufnahmetest in D,M,E

        Ziele

        • Erwerb des Mittleren Bildungsabschlusses

        Schule für Kranke

        Zielgruppejunge Menschen
        • aller Schularten (Allgemein- und Berufsbildende Schulen)
        • die sich in ambulanter oder stationärer Behandlung befinden
        • längerfristigen Erkankungen/Verletzungen

        Rahmenbedingungen:

        • Hausunterricht (2-6 Schulstunden/wö.)
        • Beratung zu Nachteilsausgleich
        • Beschulung in der Klinik

        Ziele

        • Reiintegration in Stammschule
        • Vorbereitung auf Abschlussprüfungen