Léiffrächen & Bergarbeiterdenkmal
1906
1925
1753
1916
1855
44 Todesfälle
6.900 Bergleute im Großherzogtum
Erzabbau in Kayl
Beginn versch. Wallfahrten
Fund der Holzstatue
1981
2017
1976
1939
1953
Nationales Kulturerbe
Letzter Arbeitsunfall
Finanzierung der Gedenkstätte
Schließung der Mine Thillenberg
Zweihundertjahrfeier
Drei Ereignisse treffen an diesem Tag aufeinander:
- Das 200-jährige Jubiläum des Wallfahrtsortes.
- Maria wird unter dem Titel “Notre-Dame des Mineurs” gekrönt.
- Der Grundstein zum Bau des Monumentes wird gelegt.
Zwischen 12.000 und 15.000 Schaulustige wohnen den Feierlichkeiten bei.
26. Juli 1953
Erzabbau in Kayl
Die Kayler Gemeindeverwaltung vergibt erstmals eine Konzession für den Abbau von Eisenerz in Kayl.
1976
Der Bergarbeiter M. Muzzin verunglückt tödlich. Er wird der letzte Bergarbeiter bleiben der in Luxemburg durch einen Arbeitsunfall sein Leben verliert.
1925
Ab diesem Jahr wird in Kayl jährlich eine Wallfahrt zur “Léiffrächen” abgehalten.
1933: Auch Nachbardörfer beginnen damit jährliche Wallfahrten zu veranstalten. 1936: Erstmals wird eine Männerwallfahrt organisiert. Sie finden in der Regel nachts statt. 1938: Die erste Wallfahrt der italienischen Gemeinschaft findet statt.
1981
Die letzte Grube Luxemburgs, die Thillenberg Mine in Differdingen, wird geschlossen.
1939/1940
Zur Finanzierung der Gedenkstätte wird eine Lotterie organisiert.
1940-1944: Besatzung Luxemburgs während des Zweiten Weltkrieges. Während der Kriegsjahre beten viele Gläubige an der Statue. Die deutschen Besatzer verbieten daraufhin die Wallfahrten größerer Gruppen zur “Léiffrächen”. 1941: Die deutschen Besatzer erzwingen die Auflösung des Ausschusses und beschlagnahmen die Gewinne der Lotterie.
1906
Etwa 6.900 Bergleute arbeiten im Großherzogtum, so viele wie in keinem anderen Jahr.
1753
Die „Léiffrächen”, eine Holzfigur, welche die Muttergottes darstellt, wird bei Arbeiten im Wald entdeckt. Untergebracht wird sie in einer Felsnische.
21. Juni 2017
Das Nationale Institut für das gebaute Erbe stuft sowohl das Bergarbeiterdenkmal als auch die “Léiffrächen”-Grotte als nationales Kulturerbe ein. Beide Objekte genießen fortan nationalen Schutz.
1916
In diesem Jahr verunglücken insgesamt 44 Bergarbeiter tödlich, die höchste Anzahl die je innerhalb eines Zeitraumes von 12 Monaten verzeichnet wird. Der 78-jährige Johann Muller verunglückt im September tödlich. Es handelt sich bei ihm um die älteste Person die auf dem Monument eingetragen ist.
Bergarbeiterdenkmal_Kayl_Timeline
Lars Schönfelder
Created on November 22, 2024
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Léiffrächen & Bergarbeiterdenkmal
1906
1925
1753
1916
1855
44 Todesfälle
6.900 Bergleute im Großherzogtum
Erzabbau in Kayl
Beginn versch. Wallfahrten
Fund der Holzstatue
1981
2017
1976
1939
1953
Nationales Kulturerbe
Letzter Arbeitsunfall
Finanzierung der Gedenkstätte
Schließung der Mine Thillenberg
Zweihundertjahrfeier
Drei Ereignisse treffen an diesem Tag aufeinander:
- Das 200-jährige Jubiläum des Wallfahrtsortes.
- Maria wird unter dem Titel “Notre-Dame des Mineurs” gekrönt.
- Der Grundstein zum Bau des Monumentes wird gelegt.
Zwischen 12.000 und 15.000 Schaulustige wohnen den Feierlichkeiten bei.26. Juli 1953
Erzabbau in Kayl
Die Kayler Gemeindeverwaltung vergibt erstmals eine Konzession für den Abbau von Eisenerz in Kayl.
1976
Der Bergarbeiter M. Muzzin verunglückt tödlich. Er wird der letzte Bergarbeiter bleiben der in Luxemburg durch einen Arbeitsunfall sein Leben verliert.
1925
Ab diesem Jahr wird in Kayl jährlich eine Wallfahrt zur “Léiffrächen” abgehalten.
1933: Auch Nachbardörfer beginnen damit jährliche Wallfahrten zu veranstalten. 1936: Erstmals wird eine Männerwallfahrt organisiert. Sie finden in der Regel nachts statt. 1938: Die erste Wallfahrt der italienischen Gemeinschaft findet statt.
1981
Die letzte Grube Luxemburgs, die Thillenberg Mine in Differdingen, wird geschlossen.
1939/1940
Zur Finanzierung der Gedenkstätte wird eine Lotterie organisiert.
1940-1944: Besatzung Luxemburgs während des Zweiten Weltkrieges. Während der Kriegsjahre beten viele Gläubige an der Statue. Die deutschen Besatzer verbieten daraufhin die Wallfahrten größerer Gruppen zur “Léiffrächen”. 1941: Die deutschen Besatzer erzwingen die Auflösung des Ausschusses und beschlagnahmen die Gewinne der Lotterie.
1906
Etwa 6.900 Bergleute arbeiten im Großherzogtum, so viele wie in keinem anderen Jahr.
1753
Die „Léiffrächen”, eine Holzfigur, welche die Muttergottes darstellt, wird bei Arbeiten im Wald entdeckt. Untergebracht wird sie in einer Felsnische.
21. Juni 2017
Das Nationale Institut für das gebaute Erbe stuft sowohl das Bergarbeiterdenkmal als auch die “Léiffrächen”-Grotte als nationales Kulturerbe ein. Beide Objekte genießen fortan nationalen Schutz.
1916
In diesem Jahr verunglücken insgesamt 44 Bergarbeiter tödlich, die höchste Anzahl die je innerhalb eines Zeitraumes von 12 Monaten verzeichnet wird. Der 78-jährige Johann Muller verunglückt im September tödlich. Es handelt sich bei ihm um die älteste Person die auf dem Monument eingetragen ist.