Geographie-Exkursion 2024: In eineinhalb Stunden durch die Vegetationszonen der Erde
Am 13. und 14. November besuchten alle 7. Klassen den Ökologisch-Botanischen Garten und das Urweltmuseum in Bayreuth.
Freigelände und Nutzgarten des ÖBG
Schaugewächshäuser des ÖBG
Bericht
Urweltmuseum
Geographie-Exkursion 2024: In eineinhalb Stunden durch die Vegetationszonen der Erde
Am 13. und 14. November besuchten die siebten Klassen unserer Schule den Ökologisch-Botanischen Garten der Uni Bayreuth und das Urweltmuseum. Nach einer kurzen Busfahrt startete der Exkursionstag mit einer Führung durch die Gewächshäuser des botanischen Gartens, wo wir einen Einblick in die Pflanzenvielfalt der unterschiedlichen Klima- und Vegetationszonen des blauen Planeten erhielten. Man konnte Heilpflanzen wie die Aloe Vera bewundern, aber auch sehr stachelige Baumarten. Besonders beeindruckte uns die Schutzfunktion der Mimose, einer tropischen Pflanze, welche bei nur einer Berührung ihre Blätter einklappte. Nachdem wir durch die verschiedenen Zonen innen gelaufen waren, reife Kaki- und Sternfrüchte entdeckten und viel neues und spannendes Wissen zum Beispiel über den Toborochi-Baum (Flaschenbaum) aufgesaugt hatten, ging es nach draußen.
Auf dem Freigelände konnte man zunächst Mammutbäume Nordamerikas bestaunen, bevor es innerhalb kurzer Zeit von Japan über den Himalaya bis nach Sibirien und Europa ging. Wir staunten nicht schlecht, als wir während unseres Spaziergangs durch nachempfundene Landschaften mit dem Persischen Eisenholzbaum eine Baumart kennenlernten, deren Holz so schwer ist, dass es im Wasser nicht schwimmt. Vitamine konnten einige Schülerinnen und Schüler im Nutzgarten tanken, als sie die „Zitrone des Nordens“ probierten. Einige stellten dabei fest, dass Sanddorn zwar gesund, aber roh nicht sehr wohlschmeckend ist.
Nach einer kurzen Stärkung ging es im Anschluss mit dem Bus weiter zum Urweltmuseum. Mit einem Laufzettel konnten sich die siebten Klassen im Museum frei bewegen und die Aufgaben zur Erdgeschichte selbstständig bearbeiten. Besonders faszinierend waren die riesigen Dinos, das Goldkristallzimmer mit seinen Spiegeln sowie die verschiedensten Kristalle und Versteinerungen auch aus unserer Region, wie beispielsweise Mistelgau.
Trotz des nasskalten Novemberwetters war es eine spannende und lehrreiche Exkursion; selbst die Lehrkräfte lernten noch etwas dazu. Man lernt eben nie aus…
Sophia Dittmeyer (Klasse 7c);
Kathrin Freitag-Hopfenmüller (im Namen der Fachschaft Geographie)
Bei Berührung klappt die Mimose, eine tropische Pflanzenart, ihre Blätter ein.
Die Seemango - hochgiftig!
In der Zeitmaschine fliegt man durch Raum und Zeit und kann nachvollziehen, wie sich unser blauer Planet Erde im Laufe der Zeit immer wieder verändert hat.
Die wissenschaftliche Sandkiste lädt zum Mitmachen ein.
Im Goldkristall konnten die Schülerinnen und Schüler erleben, wie ein Kristall aufgebaut ist: aus Ionen, die in ganz bestimmten Winkeln miteinander Bindungen eingehen.
Geographie-Exkursion 2024
K. Freitag
Created on November 17, 2024
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Geographie-Exkursion 2024: In eineinhalb Stunden durch die Vegetationszonen der Erde
Am 13. und 14. November besuchten alle 7. Klassen den Ökologisch-Botanischen Garten und das Urweltmuseum in Bayreuth.
Freigelände und Nutzgarten des ÖBG
Schaugewächshäuser des ÖBG
Bericht
Urweltmuseum
Geographie-Exkursion 2024: In eineinhalb Stunden durch die Vegetationszonen der Erde
Am 13. und 14. November besuchten die siebten Klassen unserer Schule den Ökologisch-Botanischen Garten der Uni Bayreuth und das Urweltmuseum. Nach einer kurzen Busfahrt startete der Exkursionstag mit einer Führung durch die Gewächshäuser des botanischen Gartens, wo wir einen Einblick in die Pflanzenvielfalt der unterschiedlichen Klima- und Vegetationszonen des blauen Planeten erhielten. Man konnte Heilpflanzen wie die Aloe Vera bewundern, aber auch sehr stachelige Baumarten. Besonders beeindruckte uns die Schutzfunktion der Mimose, einer tropischen Pflanze, welche bei nur einer Berührung ihre Blätter einklappte. Nachdem wir durch die verschiedenen Zonen innen gelaufen waren, reife Kaki- und Sternfrüchte entdeckten und viel neues und spannendes Wissen zum Beispiel über den Toborochi-Baum (Flaschenbaum) aufgesaugt hatten, ging es nach draußen. Auf dem Freigelände konnte man zunächst Mammutbäume Nordamerikas bestaunen, bevor es innerhalb kurzer Zeit von Japan über den Himalaya bis nach Sibirien und Europa ging. Wir staunten nicht schlecht, als wir während unseres Spaziergangs durch nachempfundene Landschaften mit dem Persischen Eisenholzbaum eine Baumart kennenlernten, deren Holz so schwer ist, dass es im Wasser nicht schwimmt. Vitamine konnten einige Schülerinnen und Schüler im Nutzgarten tanken, als sie die „Zitrone des Nordens“ probierten. Einige stellten dabei fest, dass Sanddorn zwar gesund, aber roh nicht sehr wohlschmeckend ist. Nach einer kurzen Stärkung ging es im Anschluss mit dem Bus weiter zum Urweltmuseum. Mit einem Laufzettel konnten sich die siebten Klassen im Museum frei bewegen und die Aufgaben zur Erdgeschichte selbstständig bearbeiten. Besonders faszinierend waren die riesigen Dinos, das Goldkristallzimmer mit seinen Spiegeln sowie die verschiedensten Kristalle und Versteinerungen auch aus unserer Region, wie beispielsweise Mistelgau. Trotz des nasskalten Novemberwetters war es eine spannende und lehrreiche Exkursion; selbst die Lehrkräfte lernten noch etwas dazu. Man lernt eben nie aus… Sophia Dittmeyer (Klasse 7c); Kathrin Freitag-Hopfenmüller (im Namen der Fachschaft Geographie)
Bei Berührung klappt die Mimose, eine tropische Pflanzenart, ihre Blätter ein.
Die Seemango - hochgiftig!
In der Zeitmaschine fliegt man durch Raum und Zeit und kann nachvollziehen, wie sich unser blauer Planet Erde im Laufe der Zeit immer wieder verändert hat.
Die wissenschaftliche Sandkiste lädt zum Mitmachen ein.
Im Goldkristall konnten die Schülerinnen und Schüler erleben, wie ein Kristall aufgebaut ist: aus Ionen, die in ganz bestimmten Winkeln miteinander Bindungen eingehen.