Geschichten aus der Steinzeit
Eiszeit Memory
Höhlen-Quizz
Hohle FEls 3D
Impressum
Setz die Kopfhörer auf und such dir eine Geschichte aus!
Der Verlorene Schatz
Spuren im Staub
Verloren bei der Bärenjagd
Der Bär
zurück
Verloren bei der Bärenjagd
zurück
Der verlorene Schatz
zurück
spuren im Staub
zurück
Der Bär
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Hohle Fels 3d erkunden
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Eiszeit Memory
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Gesamtkonzept
Gerlinde Bigga
Geschichten aus der Steinzeit
Verloren bei der Bärenjagd: Hanna Nennewitz Spuren im Staub, Der verlorene Schatz, Der Bär: Mia Batalovic Sprecherin: Mia Batalovic
3D Modell Hohle Fels
Landesamt für Denkmalpflege Baden-Württemberg https://sketchfab.com/3d-models/hohle-fels-hohle-fels-cave-c92b96fed07743ce8277619d2a6fb347
Dieser Inhalt wurde im Rahmen der Ausstellung "Dirty Science - Höhlensedimente als Archive der Vergangenheit" erstellt. Der Leibniz WissenschaftsCampus GACT wird finanziert von der Leibniz Gemeinschaft und dem Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg.Bei der Erstellung von Abbildungen wurde KI eingesetzt. Alle Fotos © Uni Tübingen oder GACT.
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Höhlen-Quizz
Du kannst das Quizz jederzeit beenden oder eine Seite zurück. Es gibt zwei Schwierigkeitsgrade. Je nachdem wie alt du bist, brauchst du vielleicht Hilfe.
Los geht's!
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Wie alt ist die älteste DNA, die bisher gefunden wurde?
4.500 Jahre So alt wie die Pyramiden im Alten Ägypten
2 Millionen Jahre Aus der Zeit als Mammuts in Europa lebten.
70 Millionen Jahre alt Aus der Zeit der Dinosaurier
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Richtig! Die älteste DNA wurde in Grönland gefunden und ist ungefähr 2 Millionen Jahre alt. Dinosaurier DNA gibt es leider nicht! Sie ist nicht mehr erhalten.
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Was kann man in Ablagerungen in der Höhle finden?
Einfach nur Steine und Dreck. Das ist alles.
Alte Steinwerkzeuge von Dinosauriern.
Spuren von Menschen, die in der Steinzeit dort lebten.
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Richtig! In der Höhle geht nichts verloren. Alle Lebewesen hinterlassen dort ihre Spuren.
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Was zeigen viele Höhlenmalereien?
Tiere wie Pferde, Bisons oder Hirsche.
Menschen um ein Lagerfeuer.
Kinder beim Spielen.
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Richtig! Die Menschen haben Tiere gejagt. Sie waren wichtig zum Überleben.
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Diese Flöte aus den Knochen eines Gänsegeiers wurde im Hohle Fels gefunden. Was denkst du, wie alt sie ist?
ca. 10.000 Jahre
ca. 22.000 Jahre
ca. 35.000 Jahre
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Richtig! Die ersten modernen Menschen in Europa haben diese Flöten gemacht. Sie sind wahrscheinlich die ältesten Musikinstrumente der Menschheit.
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Super! Du hast alle Fragen aus Stufe 1 richtig beantwortet.
Ab hier werden die Fragen schwieriger. Du kannst jederzeit zurück auf Start wenn du auf "Beenden" klickst.
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Warum ist es verboten, manche Höhlen im Winter zu betreten?
Weil dort Höhlenbären schlafen. Und die stört man besser nicht!
Weil die Höhlen im Winter unter Wasser stehen und das gefährlich werden kann.
Weil die Höhlen im Winter oft von Fledermäusen als Schlafquartier genutzt werden.
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Viele Höhlen dienen Fledermäusen im Winter als Rückzugsort für den Winterschlaf. Wird ihr Schlaf gestört, verbrauchen sie wertvolle Energie, die sie bis zum Frühling zum Überleben brauchen.
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Eine leuchtende Blume, die in dunklen Höhlen Licht spendet.
Was versteht man unter „Lampenflora“ in Höhlen?
Eine besondere Fledermausart, die in beleuchteten Höhlen lebt.
Pflanzen, die rund um künstliches Licht in Höhlen wachsen.
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Lampenflora bezeichnet eine Pflanzengesellschaft, die rund um künstliches Licht wächst. Da Höhlen normalerweise dunkel sind, können Pflanzen nur hier leben. Die Pflanzen können zu Schäden führen, zum Beispiel bei Höhlenmalereien.
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Warum ist der Grottenolm besonders gut an das Leben in Höhlen angepasst?
Er hat eine extrem dicke Haut, die ihn vor Felsen schützt.
Er ist blind und besitzt eine besonders gute Fähigkeit, Gerüche und Vibrationen wahrzunehmen.
Er kann seine Hautfarbe an die Höhlenwände anpassen.
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Beenden
Der Grottenolm ist blind, aber seine anderen Sinne, wie Geruch und Tastsinn, sind besonders gut entwickelt, sodass er sich in der Dunkelheit der Höhlen gut zurechtfindet.
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Streit in der Höhle: Was ist richtig?
Andere Tiere wie der Höhlenbär überwinterten in Höhlen. Die mochten es gar nicht, wenn man sie aus der Winterruhe schreckte!
Menschen und Höhlenhyänen hatten einen Putzplan für die Höhle – tagsüber wohnten die Menschen dort, nachts fraßen die Hyänen die Essensreste und machten sauber.
Höhlenmenschen und Höhlenlöwen lebten in Symbiose und teilten sich ihre Beute, um die Jagd zu erleichtern.
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Richtig! AUch wenn der Höhlenbär sich zum großen Teil vegetarisch ernährt hat, war er doch ein gefährlicher Konkurrent für den Menschen. Feuer und Waffen wie z. B. Speere halfen dem Menschen dabei, die Höhle für sich zu erobern.
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Welche Konflikte könnte es heute um Höhlen geben?
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Wegen der hohen Besucherzahlen mussten einige Höhlen eine Klimaanlage installieren, um den CO₂-Ausstoß der Touristen zu kompensieren – jetzt weht ein frischer Wind für die Fledermäuse.
Höhlentourismus bringt Geld ein. Aber dadurch wird das Ökosystem in der Höhle gestört. Das gefällt Naturschützern gar nicht!
Weil sich die Tiere durch Blitzlicht gestört fühlen, darf jetzt nur noch in ausgezeichneten Selfie-Zonen fotografiert werden. Das gefällt nicht allen Touristen!
Beenden
Durch Höhlentourismus werden Tiere gestört und durch die Beleuchtung wachsen mehr Pflanzen, als es natürlich wäre. Auch das Mikroklima in der Höhle ändert sich durch Körpertemperatur und CO2 aus der Atemluft. Deshalb muss man immer abwägen wie viel Tourismus eine Höhle verkraftet, damit das Ökosystem nicht zerstört wird. Im Hohle Fels könnt ihr hin und wieder an Führungen teilnehmen, aber im Winter ist wegen Fledermausschutz gesperrt.
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Was ist „Mondmilch“?
Ein seltenes Mineralgemisch, das als weiche, cremige Ablagerung in Höhlen vorkommt.
Ein besonderes Mineral, das nur bei Mondlicht leuchtet.
Eine Art von Fledermauskot, der in bestimmten Höhlen zu finden ist.
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Mondmilch ist eine weiße, cremige Ablagerung in Höhlen, die hauptsächlich aus Mineralien wie Calcit oder Aragonit besteht. Diese weiche Substanz bildet sich durch das tropfende Höhlenwasser und ist extrem empfindlich. Also nicht anfassen!
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Wie nennt man Tiere, die ihr gesamtes Leben in Höhlen verbringen?
Höhlenforscher
Speläologen
Troglobionten
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Troglobionten sind spezialisierte Höhlenbewohner, die ihr gesamtes Leben in Höhlen verbringen und sich oft an die extremen Bedingungen dort angepasst haben.Die Fachbezeichnung für einen Höhlenforscher ist Speläologe. Die verbringen natürlich auch viel Zeit in der Höhle, aber nicht ihr ganzes Leben.
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Gut gemacht! Du hast alle Rätsel gelöst und weißt jetzt ganz viel über Höhlen und das Leben in der Steinzeit.
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Das war noch nicht ganz richtig. Versuch es nochmal!
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Gerlinde Bigga
Created on August 1, 2024
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Transcript
Geschichten aus der Steinzeit
Eiszeit Memory
Höhlen-Quizz
Hohle FEls 3D
Impressum
Setz die Kopfhörer auf und such dir eine Geschichte aus!
Der Verlorene Schatz
Spuren im Staub
Verloren bei der Bärenjagd
Der Bär
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Verloren bei der Bärenjagd
zurück
Der verlorene Schatz
zurück
spuren im Staub
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Der Bär
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Gesamtkonzept
Gerlinde Bigga
Geschichten aus der Steinzeit
Verloren bei der Bärenjagd: Hanna Nennewitz Spuren im Staub, Der verlorene Schatz, Der Bär: Mia Batalovic Sprecherin: Mia Batalovic
3D Modell Hohle Fels
Landesamt für Denkmalpflege Baden-Württemberg https://sketchfab.com/3d-models/hohle-fels-hohle-fels-cave-c92b96fed07743ce8277619d2a6fb347
Dieser Inhalt wurde im Rahmen der Ausstellung "Dirty Science - Höhlensedimente als Archive der Vergangenheit" erstellt. Der Leibniz WissenschaftsCampus GACT wird finanziert von der Leibniz Gemeinschaft und dem Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg.Bei der Erstellung von Abbildungen wurde KI eingesetzt. Alle Fotos © Uni Tübingen oder GACT.
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Höhlen-Quizz
Du kannst das Quizz jederzeit beenden oder eine Seite zurück. Es gibt zwei Schwierigkeitsgrade. Je nachdem wie alt du bist, brauchst du vielleicht Hilfe.
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Wie alt ist die älteste DNA, die bisher gefunden wurde?
4.500 Jahre So alt wie die Pyramiden im Alten Ägypten
2 Millionen Jahre Aus der Zeit als Mammuts in Europa lebten.
70 Millionen Jahre alt Aus der Zeit der Dinosaurier
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Richtig! Die älteste DNA wurde in Grönland gefunden und ist ungefähr 2 Millionen Jahre alt. Dinosaurier DNA gibt es leider nicht! Sie ist nicht mehr erhalten.
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Was kann man in Ablagerungen in der Höhle finden?
Einfach nur Steine und Dreck. Das ist alles.
Alte Steinwerkzeuge von Dinosauriern.
Spuren von Menschen, die in der Steinzeit dort lebten.
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Richtig! In der Höhle geht nichts verloren. Alle Lebewesen hinterlassen dort ihre Spuren.
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Was zeigen viele Höhlenmalereien?
Tiere wie Pferde, Bisons oder Hirsche.
Menschen um ein Lagerfeuer.
Kinder beim Spielen.
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Richtig! Die Menschen haben Tiere gejagt. Sie waren wichtig zum Überleben.
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Diese Flöte aus den Knochen eines Gänsegeiers wurde im Hohle Fels gefunden. Was denkst du, wie alt sie ist?
ca. 10.000 Jahre
ca. 22.000 Jahre
ca. 35.000 Jahre
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Richtig! Die ersten modernen Menschen in Europa haben diese Flöten gemacht. Sie sind wahrscheinlich die ältesten Musikinstrumente der Menschheit.
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Super! Du hast alle Fragen aus Stufe 1 richtig beantwortet.
Ab hier werden die Fragen schwieriger. Du kannst jederzeit zurück auf Start wenn du auf "Beenden" klickst.
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Warum ist es verboten, manche Höhlen im Winter zu betreten?
Weil dort Höhlenbären schlafen. Und die stört man besser nicht!
Weil die Höhlen im Winter unter Wasser stehen und das gefährlich werden kann.
Weil die Höhlen im Winter oft von Fledermäusen als Schlafquartier genutzt werden.
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Viele Höhlen dienen Fledermäusen im Winter als Rückzugsort für den Winterschlaf. Wird ihr Schlaf gestört, verbrauchen sie wertvolle Energie, die sie bis zum Frühling zum Überleben brauchen.
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Eine leuchtende Blume, die in dunklen Höhlen Licht spendet.
Was versteht man unter „Lampenflora“ in Höhlen?
Eine besondere Fledermausart, die in beleuchteten Höhlen lebt.
Pflanzen, die rund um künstliches Licht in Höhlen wachsen.
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Lampenflora bezeichnet eine Pflanzengesellschaft, die rund um künstliches Licht wächst. Da Höhlen normalerweise dunkel sind, können Pflanzen nur hier leben. Die Pflanzen können zu Schäden führen, zum Beispiel bei Höhlenmalereien.
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Warum ist der Grottenolm besonders gut an das Leben in Höhlen angepasst?
Er hat eine extrem dicke Haut, die ihn vor Felsen schützt.
Er ist blind und besitzt eine besonders gute Fähigkeit, Gerüche und Vibrationen wahrzunehmen.
Er kann seine Hautfarbe an die Höhlenwände anpassen.
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Der Grottenolm ist blind, aber seine anderen Sinne, wie Geruch und Tastsinn, sind besonders gut entwickelt, sodass er sich in der Dunkelheit der Höhlen gut zurechtfindet.
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Streit in der Höhle: Was ist richtig?
Andere Tiere wie der Höhlenbär überwinterten in Höhlen. Die mochten es gar nicht, wenn man sie aus der Winterruhe schreckte!
Menschen und Höhlenhyänen hatten einen Putzplan für die Höhle – tagsüber wohnten die Menschen dort, nachts fraßen die Hyänen die Essensreste und machten sauber.
Höhlenmenschen und Höhlenlöwen lebten in Symbiose und teilten sich ihre Beute, um die Jagd zu erleichtern.
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Richtig! AUch wenn der Höhlenbär sich zum großen Teil vegetarisch ernährt hat, war er doch ein gefährlicher Konkurrent für den Menschen. Feuer und Waffen wie z. B. Speere halfen dem Menschen dabei, die Höhle für sich zu erobern.
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Welche Konflikte könnte es heute um Höhlen geben?
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Wegen der hohen Besucherzahlen mussten einige Höhlen eine Klimaanlage installieren, um den CO₂-Ausstoß der Touristen zu kompensieren – jetzt weht ein frischer Wind für die Fledermäuse.
Höhlentourismus bringt Geld ein. Aber dadurch wird das Ökosystem in der Höhle gestört. Das gefällt Naturschützern gar nicht!
Weil sich die Tiere durch Blitzlicht gestört fühlen, darf jetzt nur noch in ausgezeichneten Selfie-Zonen fotografiert werden. Das gefällt nicht allen Touristen!
Beenden
Durch Höhlentourismus werden Tiere gestört und durch die Beleuchtung wachsen mehr Pflanzen, als es natürlich wäre. Auch das Mikroklima in der Höhle ändert sich durch Körpertemperatur und CO2 aus der Atemluft. Deshalb muss man immer abwägen wie viel Tourismus eine Höhle verkraftet, damit das Ökosystem nicht zerstört wird. Im Hohle Fels könnt ihr hin und wieder an Führungen teilnehmen, aber im Winter ist wegen Fledermausschutz gesperrt.
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Was ist „Mondmilch“?
Ein seltenes Mineralgemisch, das als weiche, cremige Ablagerung in Höhlen vorkommt.
Ein besonderes Mineral, das nur bei Mondlicht leuchtet.
Eine Art von Fledermauskot, der in bestimmten Höhlen zu finden ist.
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Mondmilch ist eine weiße, cremige Ablagerung in Höhlen, die hauptsächlich aus Mineralien wie Calcit oder Aragonit besteht. Diese weiche Substanz bildet sich durch das tropfende Höhlenwasser und ist extrem empfindlich. Also nicht anfassen!
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Wie nennt man Tiere, die ihr gesamtes Leben in Höhlen verbringen?
Höhlenforscher
Speläologen
Troglobionten
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Troglobionten sind spezialisierte Höhlenbewohner, die ihr gesamtes Leben in Höhlen verbringen und sich oft an die extremen Bedingungen dort angepasst haben.Die Fachbezeichnung für einen Höhlenforscher ist Speläologe. Die verbringen natürlich auch viel Zeit in der Höhle, aber nicht ihr ganzes Leben.
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Gut gemacht! Du hast alle Rätsel gelöst und weißt jetzt ganz viel über Höhlen und das Leben in der Steinzeit.
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Das war noch nicht ganz richtig. Versuch es nochmal!