Die Einstellung des so genannten Gains ist wahrscheinlich eines der am meisten unterschätzten Probleme bei der Einrichtung eines drahtlosen Mikrofonsystems. Mit dem Gain legst du die Mikrofon-Empfindlichkeit fest. Wenn du ins Mikrofon schreist und der Gain ist zu hoch eingestellt, klingt es schrecklich, das Signal übersteuert. Hast du eine leise Stimme oder singst eine leise Passage und der Gain ist zu niedrig eingestellt, so hört man nur noch die Backline. Da ist es eine gute Nachricht, dass Evolution Wireless Digital von Sennheiser über eine Eingangsdynamik von 134 dB verfügt. Das übertrifft sogar den Dynamikbereich der meisten Mikrofonkapseln. So kannst du von einem leisen Flüstern bis hin zu einem startenden Flugzeugmotor alles aufnehmen, ohne den Gain anpassen zu müssen.
Zu laut, zu leise, übersteuert? Nicht mit dem Evolution Wireless Digital von Sennheiser
Der Umstieg auf ein gutes digitales Funkmikrofon kann deine Performance in vielerlei Hinsicht verbessern. Für den Bühnenauftritt wählst du am besten ein System aus, das auf zuverlässigen UHF-Frequenzen arbeitet.
Mit Funktionen wie intelligentem Schalt-Diversity kann ein digitales Drahtlossystem Wunder bewirken
Ein Phänomen namens „Fading“ ist der natürliche Feind einer jeden drahtlosen Mikrofonübertragung. Das Mikrofonsignal kann an einer Stelle sehr stark sein, an einer anderen aber, wo das direkte Signal zwischen drahtlosem Mikrofon und Empfänger von einem reflektierten Signal (teilweise) ausgelöscht wird, sehr schwach. Ein gutes digitales Drahtlossystem wie das Evolution Wireless Digital von Sennheiser kann dir helfen, ‚on air‘ zu bleiben – mit intelligentem Schalt-Diversity, einem HF-Kanal-Equalizer, Fehlerkorrektur und Fehlerunterdrückung, die dafür sorgen, dass dein Signal intakt bleibt.
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Evolution Wireless Digital
Smart Assist App
Sechs Gründe für den Wechsel von analogen auf digitale Drahtlosmikrofone
Natürlich hören wir Klang analog, doch das bedeutet nicht, dass Künstler*innen und ihr Publikum auf die vielen Vorteile digitaler Drahtlosmikrofone verzichten müssen. In manchen Umgebungen kann es sogar entscheidend sein, von analogen auf digitale Systeme umzusteigen. Hier kommen sechs gute Gründe für den Wechsel.
Der Sound klingt klarer und besser
Du hast vielleicht schon gehört, dass digitale Systeme keinen Kompander mehr benötigen, eine Kombination aus Kompressor und Expander. Bei analogen, drahtlosen Mikrofonen komprimiert ein Kompander das Audiosignal, hebt es über das Grundrauschen der HF-Strecke und expandiert es im Empfänger, um das ursprüngliche Audiosignal wiederherzustellen. Leider geht diese Form der Rauschunterdrückung nicht geräuschlos vonstatten und so hört man oft den Kompander pumpen und zischen. Ein digitales System ohne Kompander verbessert nicht nur die Audioqualität für das Publikum, sondern trägt auch dazu bei, dass du dich über dein Monitorsystem besser hören kannst.
Die Einrichtung eines digitalen Systems ist so einfach wie die Verwendung einer App
Wenn du gleichzeitig Tontechniker*in deiner Band bist, weißt du genau, wie mühsam es sein kann, den Ton in den Griff zu kriegen. Digitale Systeme wie das Evolution Wireless Digital von Sennheiser lassen sich über eine intuitive App einrichten, sodass die Band im Handumdrehen bereit für ihren Gig ist. Aber Vorsicht: Die Bewunderung deiner Bandkolleg*innen könnte ein wenig nachlassen, wenn sie erfahren, wie einfach die Einrichtung des Mikrofonsystems tatsächlich ist.
Frequenzmana-ger*innen freuen sich über digitale Systeme
Ein gutes digitales Funkmikrofon wie das Evolution Wireless Digital von Sennheiser erleichtert hingegen die Arbeit der Frequenzmanager*innen. Es sendet nur seine Trägerfrequenz aus – keine störenden Intermodulationsprodukte, die zusätzlichen Spektrumsplatz belegen. Die Sendefrequenzen können ganz einfach in regelmäßigen Abständen nebeneinander platziert werden – anders als bei einem analogen Drahtlossystem, bei dem sämtliche Intermodulationsfrequenzen, die die Mikrofone erzeugen, umgangen werden müssen. Durch den Wechsel auf ein digitales System werden also Frequenzen für zusätzliche Audioverbindungen oder weitere Produktionstools frei. Dein*e Frequenzmanager*in wird es dir danken.
Das Funkspektrum ist eine gemeinsam genutzte, begrenzte und dicht belegte Ressource – hier sind nicht nur drahtlose Mikrofone unterwegs, sondern auch viele andere Produktionstools. Bei einem Festival oder einer anderen Großveranstaltung sind Frequenzmanager*innen für alle Frequenzangelegenheiten zuständig. Wenn du mit einem analogen Mikrofonsystem auftreten willst, erhöht sich die Arbeitsbelastung der Frequenzmanager*innen, da sie zunächst die „Intermodulationsprodukte“ berechnen müssen. Dabei handelt es sich um nutzlose Frequenzen, die entstehen, wenn auf einer Bühne mehrere drahtlose Mikrofone verwendet werden. Wusstest du, dass 32 analoge Funkmikrofone 16.000 mögliche Intermodulationsprodukte oder Rauschquellen erzeugen können? Wenn die verfügbaren Frequenzen während einer größeren Veranstaltung sehr knapp sind, kann es sein, dass dein analoges System nicht mehr untergebracht werden kann und deine energiegeladene Bühnenshow auf einmal an einem drahtgebundenen Mikrofon hängt…
Nun könntest du dich fragen: „Aber wenn eine Frequenz doch frei ist, wie kann ich da die Mikrofone einer anderen Band stören?“ Der Grund heißt Intermodulationsprodukte. Einfach ausgedrückt: Sobald zwei oder mehr analoge Funkmikrofone auf der Bühne im Einsatz sind, senden sie mehrere Frequenzen aus – nicht nur die, die für die Übertragung deines Tons genutzt wird. Das Gleiche passiert, wenn ein drahtloses Mikrofon zu nahe an einen Empfänger kommt – wie zum Beispiel an einen IEM-Empfänger.
Diese zusätzlichen, nutzlosen Frequenzen nennt man Intermodulationsprodukte. Sie können andere Funkmikrofone oder In-Ears stören und belegen wertvolles Spektrum. Mit analogen Funkmikrofonen – und leider auch mit einigen digitalen Modellen – wirst du immer das Problem von Intermodulationsprodukten haben. Hochwertige digitale Systeme wie das Sennheiser Evolution Wireless Digital senden dagegen keine Intermodulationsprodukte aus. Das macht es sehr einfach, wenn es um den nächsten Gig deiner Band geht: Du oder der*die Techniker*in muss einfach nur einen freien Kanal wählen und sich um nichts weiter kümmern. Keine Intermodulationsprodukte, keine Störungen – und dabei wird noch wertvolles Spektrum gespart.
Einen freien Kanal wählen, ohne Gefahr zu laufen, andere Künstler*innen zu stören
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Die Einstellung des so genannten Gains ist wahrscheinlich eines der am meisten unterschätzten Probleme bei der Einrichtung eines drahtlosen Mikrofonsystems. Mit dem Gain legst du die Mikrofon-Empfindlichkeit fest. Wenn du ins Mikrofon schreist und der Gain ist zu hoch eingestellt, klingt es schrecklich, das Signal übersteuert. Hast du eine leise Stimme oder singst eine leise Passage und der Gain ist zu niedrig eingestellt, so hört man nur noch die Backline. Da ist es eine gute Nachricht, dass Evolution Wireless Digital von Sennheiser über eine Eingangsdynamik von 134 dB verfügt. Das übertrifft sogar den Dynamikbereich der meisten Mikrofonkapseln. So kannst du von einem leisen Flüstern bis hin zu einem startenden Flugzeugmotor alles aufnehmen, ohne den Gain anpassen zu müssen.
Zu laut, zu leise, übersteuert? Nicht mit dem Evolution Wireless Digital von Sennheiser
Der Umstieg auf ein gutes digitales Funkmikrofon kann deine Performance in vielerlei Hinsicht verbessern. Für den Bühnenauftritt wählst du am besten ein System aus, das auf zuverlässigen UHF-Frequenzen arbeitet.
Mit Funktionen wie intelligentem Schalt-Diversity kann ein digitales Drahtlossystem Wunder bewirken
Ein Phänomen namens „Fading“ ist der natürliche Feind einer jeden drahtlosen Mikrofonübertragung. Das Mikrofonsignal kann an einer Stelle sehr stark sein, an einer anderen aber, wo das direkte Signal zwischen drahtlosem Mikrofon und Empfänger von einem reflektierten Signal (teilweise) ausgelöscht wird, sehr schwach. Ein gutes digitales Drahtlossystem wie das Evolution Wireless Digital von Sennheiser kann dir helfen, ‚on air‘ zu bleiben – mit intelligentem Schalt-Diversity, einem HF-Kanal-Equalizer, Fehlerkorrektur und Fehlerunterdrückung, die dafür sorgen, dass dein Signal intakt bleibt.
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Evolution Wireless Digital
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Sechs Gründe für den Wechsel von analogen auf digitale Drahtlosmikrofone
Natürlich hören wir Klang analog, doch das bedeutet nicht, dass Künstler*innen und ihr Publikum auf die vielen Vorteile digitaler Drahtlosmikrofone verzichten müssen. In manchen Umgebungen kann es sogar entscheidend sein, von analogen auf digitale Systeme umzusteigen. Hier kommen sechs gute Gründe für den Wechsel.
Der Sound klingt klarer und besser
Du hast vielleicht schon gehört, dass digitale Systeme keinen Kompander mehr benötigen, eine Kombination aus Kompressor und Expander. Bei analogen, drahtlosen Mikrofonen komprimiert ein Kompander das Audiosignal, hebt es über das Grundrauschen der HF-Strecke und expandiert es im Empfänger, um das ursprüngliche Audiosignal wiederherzustellen. Leider geht diese Form der Rauschunterdrückung nicht geräuschlos vonstatten und so hört man oft den Kompander pumpen und zischen. Ein digitales System ohne Kompander verbessert nicht nur die Audioqualität für das Publikum, sondern trägt auch dazu bei, dass du dich über dein Monitorsystem besser hören kannst.
Die Einrichtung eines digitalen Systems ist so einfach wie die Verwendung einer App
Wenn du gleichzeitig Tontechniker*in deiner Band bist, weißt du genau, wie mühsam es sein kann, den Ton in den Griff zu kriegen. Digitale Systeme wie das Evolution Wireless Digital von Sennheiser lassen sich über eine intuitive App einrichten, sodass die Band im Handumdrehen bereit für ihren Gig ist. Aber Vorsicht: Die Bewunderung deiner Bandkolleg*innen könnte ein wenig nachlassen, wenn sie erfahren, wie einfach die Einrichtung des Mikrofonsystems tatsächlich ist.
Frequenzmana-ger*innen freuen sich über digitale Systeme
Ein gutes digitales Funkmikrofon wie das Evolution Wireless Digital von Sennheiser erleichtert hingegen die Arbeit der Frequenzmanager*innen. Es sendet nur seine Trägerfrequenz aus – keine störenden Intermodulationsprodukte, die zusätzlichen Spektrumsplatz belegen. Die Sendefrequenzen können ganz einfach in regelmäßigen Abständen nebeneinander platziert werden – anders als bei einem analogen Drahtlossystem, bei dem sämtliche Intermodulationsfrequenzen, die die Mikrofone erzeugen, umgangen werden müssen. Durch den Wechsel auf ein digitales System werden also Frequenzen für zusätzliche Audioverbindungen oder weitere Produktionstools frei. Dein*e Frequenzmanager*in wird es dir danken.
Das Funkspektrum ist eine gemeinsam genutzte, begrenzte und dicht belegte Ressource – hier sind nicht nur drahtlose Mikrofone unterwegs, sondern auch viele andere Produktionstools. Bei einem Festival oder einer anderen Großveranstaltung sind Frequenzmanager*innen für alle Frequenzangelegenheiten zuständig. Wenn du mit einem analogen Mikrofonsystem auftreten willst, erhöht sich die Arbeitsbelastung der Frequenzmanager*innen, da sie zunächst die „Intermodulationsprodukte“ berechnen müssen. Dabei handelt es sich um nutzlose Frequenzen, die entstehen, wenn auf einer Bühne mehrere drahtlose Mikrofone verwendet werden. Wusstest du, dass 32 analoge Funkmikrofone 16.000 mögliche Intermodulationsprodukte oder Rauschquellen erzeugen können? Wenn die verfügbaren Frequenzen während einer größeren Veranstaltung sehr knapp sind, kann es sein, dass dein analoges System nicht mehr untergebracht werden kann und deine energiegeladene Bühnenshow auf einmal an einem drahtgebundenen Mikrofon hängt…
Nun könntest du dich fragen: „Aber wenn eine Frequenz doch frei ist, wie kann ich da die Mikrofone einer anderen Band stören?“ Der Grund heißt Intermodulationsprodukte. Einfach ausgedrückt: Sobald zwei oder mehr analoge Funkmikrofone auf der Bühne im Einsatz sind, senden sie mehrere Frequenzen aus – nicht nur die, die für die Übertragung deines Tons genutzt wird. Das Gleiche passiert, wenn ein drahtloses Mikrofon zu nahe an einen Empfänger kommt – wie zum Beispiel an einen IEM-Empfänger.
Diese zusätzlichen, nutzlosen Frequenzen nennt man Intermodulationsprodukte. Sie können andere Funkmikrofone oder In-Ears stören und belegen wertvolles Spektrum. Mit analogen Funkmikrofonen – und leider auch mit einigen digitalen Modellen – wirst du immer das Problem von Intermodulationsprodukten haben. Hochwertige digitale Systeme wie das Sennheiser Evolution Wireless Digital senden dagegen keine Intermodulationsprodukte aus. Das macht es sehr einfach, wenn es um den nächsten Gig deiner Band geht: Du oder der*die Techniker*in muss einfach nur einen freien Kanal wählen und sich um nichts weiter kümmern. Keine Intermodulationsprodukte, keine Störungen – und dabei wird noch wertvolles Spektrum gespart.
Einen freien Kanal wählen, ohne Gefahr zu laufen, andere Künstler*innen zu stören