Eine positive Einstellung Eine positive Einstellung und positive Gedanken können Kindern und Jugendlichen dabei helfen, besser mit den alltäglichen und auch schulischen Herausforderungen, Sorgen und Stress umzugehen. Eine positive Einstellung erhöht auch die Resilienz gegenüber psychischen Erkrankungen.
(Cyber-)Mobbing vorbeugen Mobbing und Cybermobbing können sehr belastend sein und maßgeblich zur Entstehung einer psychischen Erkrankung, wie einer Depression, beitragen.
Guter Umgang mit Stress, psychischen Belastungen und Problemen Leistungs- und Notendruck, viele Prüfungen, Konflikte mit Gleichaltrigen; das alles kann bei Schüler*innen Stress verursachen. Wenn Schüler*innen viel und dauerhaften Stress erleben, ohne einen Ausgleich dafür zu finden, kann das sehr belastend sein und auch zur Entstehung einer psychischen Erkrankung beitragen.
Positive Aktivitäten Gerade in stressigen Zeiten (wie einer Klausurenphase) sollten Ihre Schüler*innen positive Aktivitäten wie Hobbys und Treffen mit Freund*innen nicht vernachlässigen, denn sie reduzieren Stress und lenken ab.
Bewusster Umgang mit Medien Medien wie Smartphones und Tablets können den Alltag von Schüler*innen in vielerlei Hinsicht erleichtern. Eine übermäßige oder unangemessene Nutzung kann allerdings zu psychischen Problemen und psychischen Erkrankungen beitragen. Deshalb ist ein bewusster und verantwortungsvoller Umgang mit Medien wichtig.
Gesunde Lebensweise Eine gesunde Lebensweise wirkt sich nachgewiesenermaßen positiv auf die psychische Gesundheit von Schüler*innen aus. Dazu zählen Sport und Bewegung, eine gesunde Ernährung, genügend und guter Schlaf und der Verzicht auf Alkohol, Zigaretten und Drogen.
Psychische Gesundheit fördern (Textänderungen stehen aus)
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Created on June 17, 2024
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Eine positive Einstellung Eine positive Einstellung und positive Gedanken können Kindern und Jugendlichen dabei helfen, besser mit den alltäglichen und auch schulischen Herausforderungen, Sorgen und Stress umzugehen. Eine positive Einstellung erhöht auch die Resilienz gegenüber psychischen Erkrankungen.
(Cyber-)Mobbing vorbeugen Mobbing und Cybermobbing können sehr belastend sein und maßgeblich zur Entstehung einer psychischen Erkrankung, wie einer Depression, beitragen.
Guter Umgang mit Stress, psychischen Belastungen und Problemen Leistungs- und Notendruck, viele Prüfungen, Konflikte mit Gleichaltrigen; das alles kann bei Schüler*innen Stress verursachen. Wenn Schüler*innen viel und dauerhaften Stress erleben, ohne einen Ausgleich dafür zu finden, kann das sehr belastend sein und auch zur Entstehung einer psychischen Erkrankung beitragen.
Positive Aktivitäten Gerade in stressigen Zeiten (wie einer Klausurenphase) sollten Ihre Schüler*innen positive Aktivitäten wie Hobbys und Treffen mit Freund*innen nicht vernachlässigen, denn sie reduzieren Stress und lenken ab.
Bewusster Umgang mit Medien Medien wie Smartphones und Tablets können den Alltag von Schüler*innen in vielerlei Hinsicht erleichtern. Eine übermäßige oder unangemessene Nutzung kann allerdings zu psychischen Problemen und psychischen Erkrankungen beitragen. Deshalb ist ein bewusster und verantwortungsvoller Umgang mit Medien wichtig.
Gesunde Lebensweise Eine gesunde Lebensweise wirkt sich nachgewiesenermaßen positiv auf die psychische Gesundheit von Schüler*innen aus. Dazu zählen Sport und Bewegung, eine gesunde Ernährung, genügend und guter Schlaf und der Verzicht auf Alkohol, Zigaretten und Drogen.