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Stiftung der Deutschen Wirtschaft (sdw) gGmbH

Created on May 28, 2024

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Transcript

Welche Rechtsform passt zu deinem Business?

Übersicht
Start

1/3

Gründest du alleine oder mit anderen?

alleine

mit anderen

2/3

Wie viel Kapital möchtest du investieren?

Weniger als 1.000 Euro

1.000 – 25.000 Euro

Mehr als 25.000 Euro

2/5

2/3

Wie viel Kapital möchtest du investieren?

Mehr als 25.000 Euro

Weniger als 1.000 Euro

1.000 – 25.000 Euro

3/3

Wie wichtig ist dir die Haftungsbeschränkung?

Sehr wichtig

Weniger wichtig

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Wie wichtig ist dir die Haftungsbeschränkung?

Sehr wichtig

Weniger wichtig

3/3

Wie wichtig ist dir die Haftungsbeschränkung?

Sehr wichtig

Weniger wichtig

3/3

Wie wichtig ist dir die Haftungsbeschränkung?

Sehr wichtig

Weniger wichtig

3/3

Wie wichtig ist dir die Haftungsbeschränkung?

Sehr wichtig

Weniger wichtig

3/3

Wie wichtig ist dir die Haftungsbeschränkung?

Sehr wichtig

Weniger wichtig

Vorteile: Einfache und kostengünstige Gründung Volle Kontrolle über das Unternehmen Weniger bürokratischer Aufwand Nachteile: Unbeschränkte Haftung Begrenzte Möglichkeiten der Kapitalbeschaffung Beispiele: Freiberufliche Tätigkeiten, kleine Einzelhandelsgeschäfte

Einzelunternehmen

Ein Einzelunternehmen ist die einfachste und kostengünstigste Rechtsform. Es ist ideal für alleinige Gründerinnen und Gründer, die ihr Geschäft mit geringem Kapital starten möchten und bereit sind, das Risiko der unbeschränkten Haftung zu tragen. Einzelunternehmen eignen sich hervorragend für freiberufliche Tätigkeiten und kleine Geschäftsprojekte.
Übersicht

UG (Unternehmer-gesellschaft)

Vorteile: Geringes Mindestkapital (ab 1 Euro) Beschränkte Haftung Möglichkeit zur GmbH aufzusteigen Nachteile: Verpflichtung zur Rücklagenbildung bis 25.000€ Weniger Vertrauen bei Geschäftspartnerinnen und Geschäftspartnern im Vergleich zur GmbH Beispiele: Start-ups, kleine Dienstleistungsunternehmen, Einzelunternehmerinnen und Einzelunternehmer, die expandieren möchten

Die UG ist eine Mini-GmbH und eignet sich für Gründerinnen und Gründer, die ihr Unternehmen mit geringem Kapital und beschränkter Haftung starten möchten. Sie ist ideal für kleinere Projekte und junge Unternehmen, die schrittweise wachsen wollen.
Übersicht

Vorteile: Einfache Gründung ohne Mindestkapital Gemeinsame Verantwortung und Entscheidungsfindung Flexibel in der Gestaltung der internen Verhältnisse Nachteile: Unbeschränkte Haftung der Gesellschafterinnen und Gesellschafter Keine eigene Rechtspersönlichkeit Beispiele: Kleinere Agenturen, Handwerksbetriebe, Startups mit mehreren Gründerinnen und Gründern

GbR (Gesellschaft bürgerlichen Rechts)

Die GbR ist eine einfache und flexible Rechtsform für Unternehmen, die von zwei oder mehr Personen gemeinsam gegründet werden. Sie eignet sich für kleine Geschäftsvorhaben, bei denen die Gründerinnen und Gründer das Risiko der unbeschränkten Haftung gemeinsam tragen.
Übersicht

Vorteile: Beschränkte Haftung der Gesellschafterinnen und Gesellschaftern Besseres Ansehen und Vertrauen bei Geschäftspartnerinnen und Geschäftspartnern sowie Banken Flexibilität in der Gestaltung der Gesellschaftsverträge Nachteile: Höheres Mindestkapital (mindestens 25.000 Euro) Aufwändigere Gründung und Verwaltung Beispiele: Mittelständische Unternehmen, größere Dienstleistungs- und Produktionsunternehmen

GmbH (Gesellschaft mit beschränkter Haftung)

Die GmbH ist eine der beliebtesten Rechtsformen für mittelständische und große Unternehmen in Deutschland. Sie bietet eine beschränkte Haftung und ist für Gründerinnen und Gründer geeignet, die ihr Unternehmen mit einem höheren Kapital starten möchten.
Übersicht

Vorteile: Möglichkeit, Kapital von Kommanditistinnen und Kommandisten zu erhalten Komplementärin oder Komplementär hat die volle Kontrolle über das Geschäft Kommanditistinnen und Kommandisten haften nur mit ihrer Einlage Nachteile: Unbeschränkte Haftung der Komplementärin oder des Komplementärs Komplexere Gründung und Verwaltung im Vergleich zur GbR Beispiele: Immobiliengesellschaften, größere Handelsunternehmen

KG (Kommanditgesellschaft)

Die KG eignet sich für Unternehmen, die Kapital von Investorinnen und Investoren (Kommanditistinnen und Kommandisten) aufnehmen möchten, ohne ihnen eine Mitsprache im operativen Geschäft zu geben. Diese Rechtsform kombiniert die Vorteile der GbR mit der Möglichkeit der beschränkten Haftung für die Kommanditistinnen und Kommandisten.
Übersicht

Vorteile: Hohe Kapitalbeschaffung durch Aktien Beschränkte Haftung der Aktionärinnen und Aktionäre Gute Reputation und Vertrauen bei Investorinnen und Investoren sowie Geschäftspartnerinnen und Geschäftspartnern Nachteile: Sehr hoher Gründungsaufwand und -kosten Komplexe Verwaltungsstrukturen und strenge gesetzliche Vorschriften Beispiele: Großunternehmen, multinationale Konzerne, Unternehmen mit hohem Kapitalbedarf

AG (Aktiengesellschaft)

Die AG ist eine Rechtsform für große Unternehmen, die Kapital durch den Verkauf von Aktien beschaffen möchten. Sie eignet sich für Gründerinnen und Gründer, die ein hohes Wachstumspotenzial und eine breite Kapitalbasis anstreben.
Übersicht

Übersicht der Rechtsformen

Einzel-unternehmen

GbR

UG

GmbH

KG

AG

Haftungsbeschränkung bedeutet, dass die finanzielle Verantwortung oder das Risiko, das jemand bei einer Firma oder einem Vertrag hat, begrenzt ist. Ein gutes Beispiel dafür ist die GmbH (Gesellschaft mit beschränkter Haftung). Bei einer GmbH ist die Haftung der Gesellschafter (also der Personen, die die Firma besitzen) auf das Geld beschränkt, das sie in die Firma investiert haben. Das heißt, wenn die Firma Schulden hat oder verklagt wird, verlieren die Gesellschafter nur das Geld, das sie in die Firma gesteckt haben, aber nicht ihr privates Vermögen, wie ihr Haus oder ihr Auto.

Haftungsbeschränkung bedeutet, dass die finanzielle Verantwortung oder das Risiko, das jemand bei einer Firma oder einem Vertrag hat, begrenzt ist. Ein gutes Beispiel dafür ist die GmbH (Gesellschaft mit beschränkter Haftung). Bei einer GmbH ist die Haftung der Gesellschafter (also der Personen, die die Firma besitzen) auf das Geld beschränkt, das sie in die Firma investiert haben. Das heißt, wenn die Firma Schulden hat oder verklagt wird, verlieren die Gesellschafter nur das Geld, das sie in die Firma gesteckt haben, aber nicht ihr privates Vermögen, wie ihr Haus oder ihr Auto.

Haftungsbeschränkung bedeutet, dass die finanzielle Verantwortung oder das Risiko, das jemand bei einer Firma oder einem Vertrag hat, begrenzt ist. Ein gutes Beispiel dafür ist die GmbH (Gesellschaft mit beschränkter Haftung). Bei einer GmbH ist die Haftung der Gesellschafter (also der Personen, die die Firma besitzen) auf das Geld beschränkt, das sie in die Firma investiert haben. Das heißt, wenn die Firma Schulden hat oder verklagt wird, verlieren die Gesellschafter nur das Geld, das sie in die Firma gesteckt haben, aber nicht ihr privates Vermögen, wie ihr Haus oder ihr Auto.

Eine Komplementärin oder ein Komplementär ist jemand, der die Verantwortung für das gesamte Unternehmen trägt und für alle Schulden persönlich haftet. Eine Kommanditistin oder ein Kommanditist hingegen ist jemand, der nur Geld in das Unternehmen investiert und dafür nur mit dem investierten Betrag haftet, ohne in die Geschäftsführung eingebunden zu sein. Beispiel: Stell dir vor, du möchtest ein kleines Café gründen. Deine Eltern unterstützen dich und ihr entscheidet euch für eine Kommanditgesellschaft (KG). Du bist der Komplementär oder die Komplementärin und leitest das Café. Das bedeutet, dass du die Entscheidungen triffst und für alle Schulden und Risiken mit deinem gesamten Vermögen haftest. Deine Eltern sind die Kommanditistinnen und Kommanditisten. Sie investieren 10.000€ in das Café, sind aber nicht in die tägliche Geschäftsführung eingebunden und haften nur mit dem Betrag, den sie investiert haben.

Was passiert, wenn das Café pleite geht?
Deine Eltern als Kommanditistinnen und Kommanditisten haften nur mit dem Betrag, den sie investiert haben. Das bedeutet, dass sie ihre 10.000 Euro verlieren, aber nicht mehr zahlen müssen.
Du als Komplementär oder Komplementärin haftest unbeschränkt, also mit deinem gesamten persönlichen Vermögen. Wenn die Schulden 20.000 Euro betragen und deine Eltern nur 10.000 Euro investiert haben, musst du die verbleibenden 10.000 Euro aus deinem eigenen Vermögen bezahlen.

Haftungsbeschränkung bedeutet, dass die finanzielle Verantwortung oder das Risiko, das jemand bei einer Firma oder einem Vertrag hat, begrenzt ist. Ein gutes Beispiel dafür ist die GmbH (Gesellschaft mit beschränkter Haftung). Bei einer GmbH ist die Haftung der Gesellschafter (also der Personen, die die Firma besitzen) auf das Geld beschränkt, das sie in die Firma investiert haben. Das heißt, wenn die Firma Schulden hat oder verklagt wird, verlieren die Gesellschafter nur das Geld, das sie in die Firma gesteckt haben, aber nicht ihr privates Vermögen, wie ihr Haus oder ihr Auto.

Haftungsbeschränkung bedeutet, dass die finanzielle Verantwortung oder das Risiko, das jemand bei einer Firma oder einem Vertrag hat, begrenzt ist. Ein gutes Beispiel dafür ist die GmbH (Gesellschaft mit beschränkter Haftung). Bei einer GmbH ist die Haftung der Gesellschafter (also der Personen, die die Firma besitzen) auf das Geld beschränkt, das sie in die Firma investiert haben. Das heißt, wenn die Firma Schulden hat oder verklagt wird, verlieren die Gesellschafter nur das Geld, das sie in die Firma gesteckt haben, aber nicht ihr privates Vermögen, wie ihr Haus oder ihr Auto.

Haftungsbeschränkung bedeutet, dass die finanzielle Verantwortung oder das Risiko, das jemand bei einer Firma oder einem Vertrag hat, begrenzt ist. Ein gutes Beispiel dafür ist die GmbH (Gesellschaft mit beschränkter Haftung). Bei einer GmbH ist die Haftung der Gesellschafter (also der Personen, die die Firma besitzen) auf das Geld beschränkt, das sie in die Firma investiert haben. Das heißt, wenn die Firma Schulden hat oder verklagt wird, verlieren die Gesellschafter nur das Geld, das sie in die Firma gesteckt haben, aber nicht ihr privates Vermögen, wie ihr Haus oder ihr Auto.