Klassische Geschäftsmodelle
Subscription
Direct Selling
B2C, B2B, C2C?
Cross Selling
Lizenzen
Add-Ons
Lock-In
Solution Provider
Franchising
Solution Provider
Unternehmen verkaufen Komplettlösungen inklusive Beratung, Kauf, Installation und Wartung. Vorteile:
- Alles aus einer Hand
- Längere und intensivere Kundenbindung
Beispiele: Microsoft, Apple, SAP
In diesem Modell verkauft ein Unternehmen Produkte oder Dienstleistungen an ein anderes Unternehmen. Ein Beispiel ist ein Hersteller von Autoteilen, der diese an eine Autofabrik liefert. Die Kundinnen und Kunden sind also in diesem Fall andere Firmen
B2B: Business-to- Business
Bei diesem Modell verkaufen Privatpersonen direkt an andere Privatpersonen, oft über eine Plattform. Beispiele sind Online-Marktplätze wie eBay oder Vinted, auf denen Menschen gebrauchte Sachen an andere Menschen verkaufen. Es ermöglicht den direkten Handel zwischen einzelnen Personen.
C2C: Customer-to-Customer
Ein Unternehmen verkauft Produkte oder Dienstleistungen direkt an seine Kundschaft. Zum Beispiel, wenn du online ein Handy von einem Elektronikgeschäft kaufst. Es ist das am häufigsten erlebte Geschäftsmodell, da es den direkten Handel zwischen Unternehmen und Kundinnen und Kunden beinhaltet.
B2C: Business-to-Customer
Direct Selling (Direktvertrieb)
Produkte oder Dienstleistungen werden direkt vom Unternehmen an die Kundschaft verkauft, ohne Zwischenhändler. Vorteile:• Größere Gewinnmargen• Niedrigere Kosten für Konsumentinnen und KonsumentenBeispiele: Vorwerk, Unitymedia, bofrost
Lizenzen
Nutzungsrechte für Produkte oder geistiges Eigentum werden gegen Gebühr vergeben. Vorteile:
- Fortlaufende Einnahmen
- Weite Verbreitung von Produkten
Beispiele: Microsoft, Apps und Software
Franchising
Ein Unternehmen erlaubt der Person, die das Franchise übernimmt, die Marke und Produkte gegen Gebühren und nach bestimmten Standards zu nutzen. Vorteile:
- Erweiterung der Marke
- Geringeres Risiko für Franchise-Geber
Beispiele: McDonalds, easyApotheke, Apollo-Optik
Lock-In
Unternehmen schaffen Hürden, die einen Wechsel zu Konkurrenzunternehmen erschweren. Vorteile:
- Längere Kundenbindung
- Hoher Customer Lifetime Value
Beispiele: Apple, Rasierklingen, Kaffeepads und –kapseln
Add-Ons
Grundprodukte werden günstig angeboten, während Zusatzleistungen oder -produkte extra kosten. Vorteile:
- Günstiger Einstiegspreis
- Zusätzliche Einnahmen durch Extras
Beispiele:
- Billig-Airlines (Zahlung für Gepäck und Verpflegung)
- Autohäuser (Sonderausstattungen)
Cross Selling (Querverkäufe)
Der Kundschaft werden zusätzliche Produkte während des Einkaufs angeboten, um den Umsatz zu steigern. Vorteile:
- Höherer Umsatz pro Person
- Personen kaufen mehr Produkte aus einer Hand
Beispiele:
- Tchibo (Kaffee und andere Produkte)
- Tankstellen (Lebensmittel und Zeitschriften neben Benzin)
Subscription (Abonnements)
Statt einmaliger Zahlungen werden regelmäßige Gebühren für eine fortlaufende Leistung erhoben. Vorteile:
- Planbare Umsätze
- Lange Kundenbindung
Beispiele: HelloFresh, Netflix, Antivirus-Software
ETA_Klassische_Geschäftsmodelle
Stiftung der Deutschen Wirtschaft (sdw) gGmbH
Created on May 28, 2024
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Klassische Geschäftsmodelle
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Direct Selling
B2C, B2B, C2C?
Cross Selling
Lizenzen
Add-Ons
Lock-In
Solution Provider
Franchising
Solution Provider
Unternehmen verkaufen Komplettlösungen inklusive Beratung, Kauf, Installation und Wartung. Vorteile:
- Alles aus einer Hand
- Längere und intensivere Kundenbindung
Beispiele: Microsoft, Apple, SAPIn diesem Modell verkauft ein Unternehmen Produkte oder Dienstleistungen an ein anderes Unternehmen. Ein Beispiel ist ein Hersteller von Autoteilen, der diese an eine Autofabrik liefert. Die Kundinnen und Kunden sind also in diesem Fall andere Firmen
B2B: Business-to- Business
Bei diesem Modell verkaufen Privatpersonen direkt an andere Privatpersonen, oft über eine Plattform. Beispiele sind Online-Marktplätze wie eBay oder Vinted, auf denen Menschen gebrauchte Sachen an andere Menschen verkaufen. Es ermöglicht den direkten Handel zwischen einzelnen Personen.
C2C: Customer-to-Customer
Ein Unternehmen verkauft Produkte oder Dienstleistungen direkt an seine Kundschaft. Zum Beispiel, wenn du online ein Handy von einem Elektronikgeschäft kaufst. Es ist das am häufigsten erlebte Geschäftsmodell, da es den direkten Handel zwischen Unternehmen und Kundinnen und Kunden beinhaltet.
B2C: Business-to-Customer
Direct Selling (Direktvertrieb)
Produkte oder Dienstleistungen werden direkt vom Unternehmen an die Kundschaft verkauft, ohne Zwischenhändler. Vorteile:• Größere Gewinnmargen• Niedrigere Kosten für Konsumentinnen und KonsumentenBeispiele: Vorwerk, Unitymedia, bofrost
Lizenzen
Nutzungsrechte für Produkte oder geistiges Eigentum werden gegen Gebühr vergeben. Vorteile:
- Fortlaufende Einnahmen
- Weite Verbreitung von Produkten
Beispiele: Microsoft, Apps und SoftwareFranchising
Ein Unternehmen erlaubt der Person, die das Franchise übernimmt, die Marke und Produkte gegen Gebühren und nach bestimmten Standards zu nutzen. Vorteile:
- Erweiterung der Marke
- Geringeres Risiko für Franchise-Geber
Beispiele: McDonalds, easyApotheke, Apollo-OptikLock-In
Unternehmen schaffen Hürden, die einen Wechsel zu Konkurrenzunternehmen erschweren. Vorteile:
- Längere Kundenbindung
- Hoher Customer Lifetime Value
Beispiele: Apple, Rasierklingen, Kaffeepads und –kapselnAdd-Ons
Grundprodukte werden günstig angeboten, während Zusatzleistungen oder -produkte extra kosten. Vorteile:
- Günstiger Einstiegspreis
- Zusätzliche Einnahmen durch Extras
Beispiele:Cross Selling (Querverkäufe)
Der Kundschaft werden zusätzliche Produkte während des Einkaufs angeboten, um den Umsatz zu steigern. Vorteile:
- Höherer Umsatz pro Person
- Personen kaufen mehr Produkte aus einer Hand
Beispiele:Subscription (Abonnements)
Statt einmaliger Zahlungen werden regelmäßige Gebühren für eine fortlaufende Leistung erhoben. Vorteile:
- Planbare Umsätze
- Lange Kundenbindung
Beispiele: HelloFresh, Netflix, Antivirus-Software