SneakPeek Ergebnisse der Kooperationsstudie von coliquio, DocCheck und esanum
Studiendesign: Quantitative Online Studie im Rahmen der drei Panels von coliquio, DocCheck und esanum Feldzeit: Oktober/November 2023 Stichprobe: 1.176 Ärztinnen und Ärzte aus Allgemeinmedizin, Gynäkologie, Pädiatrie, Neurologie, Onkologie, Innere Medizin, Augenheilkunde, Urologie & Dermatologie
Beliebteste Infoquellen: 3 von 5 sind digital
Digitale Quellen überwiegen bei beruflichem Infobedarf
Die digitale Informationssuche von HCPs ist divers
Ranking der Top5 bevorzugten Quellen
Generelle Nutzung im hauptberuflichen Kontext
Die hauptberufliche Mediennutzung von HCPs weist einen eindeutigen Trend in Richtung Digitalisierung auf.
78%
77%
76%
Analog 41%
65%
63%
71%
66%
62%
81%
Digital 59%
Online-Fortbildungen
Suchmaschinen
Ärztecommunities
E-Mail-Newsletter
Digitale Lernplattformen
Suchmaschinen
OnlineFortbildungen
Persönlicher Austausch
Fachzeitschriften
Fortbildungsangebote sind sehr gefragt.
Digitale Angebote auch im Gesamtvergleich relevant
Bei unter 40jährigen liegt der digitale Anteil sogar bei
66%
Für knapp 9 von 10 Befragten sind Online-Fortbildungen sowie digitale Lernplattformen (sehr) relevante Informationsquellen.
Overall wird eine starke Durchmischung von analog und digital bei den bevorzugten Quellen deutlich. In der Klinik sind Online-Fortbildungen die beliebteste Infoquelle.
Die Digitalisierung ist nicht mehr wegzudenken! Digitale Medien sind jetzt ein fester Bestandteil des Alltags der HCPs, wenn es um ihre Informations-beschaffung geht. Und dieser Trend wird in den nächsten Jahren noch weiter zunehmen, besonders bei der jüngeren Ärztegeneration.
Digitalisierung zeigt sich über alle Altersklassen hinweg
Bei Befragten unter 40 Jahren ist der Anteil der digitalen Medien mit 66% am höchsten. Doch selbst bei den 60-67jährigen überwiegt der digitale Anteil mit 53%. Die Digitalisierung ist also bei jung und alt angekommen, auch bei der Informationssuche.
Was geht eigentlich digital?
Im vergangenen Sommer haben sich coliquio, DocCheck und esanum gemeinschaftlich gefragt, wie das Informationsverhalten von HCPs auch im digitalen Raum aussieht und wie es sich im Vergleich zu klassischen Quellen wie Fachzeitschriften verhält. Hierzu wurde die Arbeitsgruppe ARI ins Leben gerufen, um diese und noch mehr Fragen zu beantworten. Der Fokus liegt hierbei klar auf dem Nutzungsverhalten der Communities, um so besser verstehen zu können, was die User eigentlich nutzen und brauchen. Daher wurde die Studie online unter den jeweiligen Panels durchgeführt.
- Julia Kroll, Geschäftsführerin DocCheck
- Katharina Radunz, Geschäftsführerin coliquio
- Tom Renneberg, Geschäftsführer esanum
Dashboard - ARI Studie
Julia Schröder
Created on April 4, 2024
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SneakPeek Ergebnisse der Kooperationsstudie von coliquio, DocCheck und esanum
Studiendesign: Quantitative Online Studie im Rahmen der drei Panels von coliquio, DocCheck und esanum Feldzeit: Oktober/November 2023 Stichprobe: 1.176 Ärztinnen und Ärzte aus Allgemeinmedizin, Gynäkologie, Pädiatrie, Neurologie, Onkologie, Innere Medizin, Augenheilkunde, Urologie & Dermatologie
Beliebteste Infoquellen: 3 von 5 sind digital
Digitale Quellen überwiegen bei beruflichem Infobedarf
Die digitale Informationssuche von HCPs ist divers
Ranking der Top5 bevorzugten Quellen
Generelle Nutzung im hauptberuflichen Kontext
Die hauptberufliche Mediennutzung von HCPs weist einen eindeutigen Trend in Richtung Digitalisierung auf.
78%
77%
76%
Analog 41%
65%
63%
71%
66%
62%
81%
Digital 59%
Online-Fortbildungen
Suchmaschinen
Ärztecommunities
E-Mail-Newsletter
Digitale Lernplattformen
Suchmaschinen
OnlineFortbildungen
Persönlicher Austausch
Fachzeitschriften
Fortbildungsangebote sind sehr gefragt.
Digitale Angebote auch im Gesamtvergleich relevant
Bei unter 40jährigen liegt der digitale Anteil sogar bei
66%
Für knapp 9 von 10 Befragten sind Online-Fortbildungen sowie digitale Lernplattformen (sehr) relevante Informationsquellen.
Overall wird eine starke Durchmischung von analog und digital bei den bevorzugten Quellen deutlich. In der Klinik sind Online-Fortbildungen die beliebteste Infoquelle.
Die Digitalisierung ist nicht mehr wegzudenken! Digitale Medien sind jetzt ein fester Bestandteil des Alltags der HCPs, wenn es um ihre Informations-beschaffung geht. Und dieser Trend wird in den nächsten Jahren noch weiter zunehmen, besonders bei der jüngeren Ärztegeneration.
Digitalisierung zeigt sich über alle Altersklassen hinweg
Bei Befragten unter 40 Jahren ist der Anteil der digitalen Medien mit 66% am höchsten. Doch selbst bei den 60-67jährigen überwiegt der digitale Anteil mit 53%. Die Digitalisierung ist also bei jung und alt angekommen, auch bei der Informationssuche.
Was geht eigentlich digital?
Im vergangenen Sommer haben sich coliquio, DocCheck und esanum gemeinschaftlich gefragt, wie das Informationsverhalten von HCPs auch im digitalen Raum aussieht und wie es sich im Vergleich zu klassischen Quellen wie Fachzeitschriften verhält. Hierzu wurde die Arbeitsgruppe ARI ins Leben gerufen, um diese und noch mehr Fragen zu beantworten. Der Fokus liegt hierbei klar auf dem Nutzungsverhalten der Communities, um so besser verstehen zu können, was die User eigentlich nutzen und brauchen. Daher wurde die Studie online unter den jeweiligen Panels durchgeführt.