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Freiburg lezione simulata

neri chiara

Created on March 22, 2024

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Transcript

Concorso per titoli ed esami per l'accesso ai ruoli del personale docente della scuola secondaria di I e II grado- DM 26 Ottobre 2023 n. 205. Candidata: Neri Chiara Traccia N°280

Willkommen in Freiburg

AD25 -Lingua inglese e seconda lingua comunitaria nella scuola secondaria di primo grado (TEDESCO)

Lehrperspektive

Situation der Klasse und kulturelle Hintergrund

allgemeine und spezifische bildungsZiele

Vorkenntnisse der Schüler

Ziele/Absichtenzu erreichen

SchulKontext

Inhalte undVerwendetes Material

Didaktische Methoden (auch in Bezug auf inklusive Bildung)

Bewertung

Verwirklichung der Aktivitäten

Istituto Comprensivo Massa 3, Scuola Secondaria di Primo Grado Paolo Ferrari (MS)
In welcher Schule?
In welcher Klasse?
Dritte Klasse
Erster Teil des Schuljahres (5 Unterrichtsstunden, 60 Minuten pro Stunde)
Wann?

Klassenzusammensetzung

25 SchülerInnen, 15 Mädchen und 10 Jungen: ein Schüler mit ADHD (M.D. 27/12/2012 und M.C. 8/2013) und zwei Schülerinnen mit nichtitalienischer Muttersprache (eine Schülerin kommt aus China, die andere aus Moldawien). Die Klasse erreicht das Niveau A1 des GER. Elementare Sprachverwendung.

Kulturelle Hintergrund der Schueler

Motivierte und gute SchülerInnen, die meisten finden keine Schwierigkeiten im Lernen. Eine kleine Minderheit der Lernenden lebt in Familienkontexten, in denen die Eltern getrennt sind; aus diesem Grund lernen sie wenig.

Wo liegt diese Schule?

Diese Schule befindet sich in Massa Carrara, in der Toskana. Es gibt aktive und leidenschaftliche Lehrer, die die neuen Technologien gut kennen und benützen.

Inklusion

Zusammenarbeit: Mit den anderen Schülern zusammenarbeiten

Anpassung: Aufgaben so ändern, dass jeder sie erledigen kann. Metakognition: Das Bewusstsein der Schüler fuer ihren eigenen kognitiven Stil entwickeln. Emotionalität: Ein positives Selbstbild fördern.

Die Regelungen zu den spezifischen Lern- und Entwicklungsstörungen Gesetz Nr. 170/2010 und nachfolgende Bestimmungen (DM 5669/2011, Direttiva MIUR del 27.12.2012, CM 8/2013, nota del 22.11.2013): alle Kinder und Jugendlichen mit besonderen Bildungsbedürfnissen haben das Recht auf individualisierte, auf die jeweiligen Stärken und Schwächen abgestimmte Bildungspläne.

Personalisierter Bildungsplan Dispensierungsmaßnahmen Ausgleichsinstrumente

Inklusion in meiner Klasse fuer Schüler mit besonderen Bildungsbedürfnissen und NAI-SchülerInnen : WIE?

Individuelles und personalisiertes Lehren

Vermeiden es, laut vorzulesen
Wert auf die mündliche Kommunikation
längere Zeiten und geringere Arbeitsbelastung
Mind maps, Zusammen= fassungen

Bildungsrahmen und allgemeine Ziele

Europäische Schlüsselkompetenzen fuer "Lebenslanges Lernen" (2018)

Entwicklung des Individuums

Nationale Richtlinien (DM 254/2012)
Gemeinsamer Europäischer Referenzrahmen (2001)

Nationale Richtlinien (DM 254/2012)

Die Lernenden sind aktive Schöpfer ihres Lernprozesses
Verschiedene Fremdsprachen und Kulturen vergleichen
Sinnvolles Lernen anregen

Bildungsziele Niveau A1 GER

A1 – Elementare Sprachverwendung

Kann vertraute, alltägliche Ausdrücke und ganz einfache Sätze verstehen und verwenden. Kann sich und andere vorstellen und anderen Leuten Fragen stellen - z. B. wo sie wohnen, was für Leute sie kennen oder was für Dinge sie haben. Kann sich auf einfache Art verständigen, wenn die Gesprächspartnerinnen oder Gesprächspartner langsam und deutlich sprechen.

Schlüsselkompetenzen fuer "Lebenslanges Lernen"

Fremdsprachliche Kompetenz Kulturbewusstsein und kulturelle Ausdrucksfähigkeit Soziale Kompetenz und Bürgerkompetenz Lernkompetenz Computerkompetenz
Vorkenntnisse der Lernenden
-SEIN und HABEN -Bestimmte und unbestimmte Artikeln - Haupsatz und Nebensatz mit weil, dass -W-Fragen -KEIN und NICHT -Nominativ, Akkusativ und Dativ -TeKaMoLo -Regelmäßige und unregelmäßige Verben, Trennbare und Reflexive Verben. - Wortschatz: Alltag und Freizeit. -Landeskunde, Deutschland: einfacher und begrenzter Wortschatz.

am Ende der Lehrtätigkeit

Spezifische Lernziele

Kenntnisse

Eine deutsche Stadt kennen; neue Wörter und einfache Konzepte in Bezug auf Deutschland und seine Landeskunde beherrschen.
Kompetenzen

Eine deutsche Stadt mündlich und schriftlich vorstellen können. Stärkung der Sprachkompetenzen und der Interaktionsfähigkeit.

Instrumente und Materialien

1. Lehrbücher2. Fotokopien aus anderen Texten 3

. Schultafel4. Interaktives Whiteboard5. Digitale Geräte der Schüler (BYOD) 6. Youtube Videos

Erster Unterricht : 30 Minuten

BRAINSTORMING

Los geht's! Heute reisen wir nach Freiburg.... Habt ihr schon einmal von Freiburg gehört? Was kann man dort machen und besichtigen? Kennst du Freunde, die Freiburg gesehen haben?

Ideen fließen frei, jeder kann sprechen. Keine Kritik erlaubt.

Und jetzt neue Wörter: 30 Minuten

die Altstadt die Universität die Sehenswürdigkeiten das Fahrrad die Natur die Bächle das Münster der Schwarzwald

Zweiter Unterricht : 1 Stunde, 60 Minuten Videos anschauen

Der Lehrer/die Lehrerin schaut mit der Klasse ein paar Videos über Freiburg an und kommentiert sie mit den Lernenden. Diese Videos sollen einfach sein, sonst ist das Verständnis für alle schwierig.

Dritter Unterricht: Jetzt Spiele (1 Stunde)

Lustige Aktivität mit Wordwall
Der Lehrer/die Lehrerin schlägt den Schülern einige Spiele durch das Online-Plattform WORDWALL vor.
Interaktive Spiele im Unterricht

Visuelleund auditive Sinnesreize regen das Lernen an

wecken Neugier
steigern Motivation und Inklusion
Vierter Unterricht: 1 Stunde Peer Tutoring

Peer Tutoring ist eine optimale Strategie für die Integration in der Schule. Ein leistungsstärkerer Schueler wird mit einem leistungsschwächeren Schueler zusammengebracht. Die Schülerinnen mit nichtitalienischer Muttersprache freuen sich, wenn wir diese didaktische Strategie umsetzen.

Peer Tutoring Aktivität

Peers-Paare arbeiten gemeinsam an dem folgenden Lückentext:

Freiburg liegt im ______________ von Deutschland, an der Grenze der ____________ (Land).Ein berühmtes Wahrzeichen Freiburgs ist das _________ (Gebäude), das mit seinem hohen Turm und der gotischen Architektur beeindruckt. In der Altstadt gibt es die berühmten „Bächle“, das sind kleine ________ (Substantiv, Plural), die entlang der Straßen fließen. Freiburg ist auch eine _____________(Substantiv, Sing). Die Albert-Ludwigs-Universität gehört zu den ältesten Universitäten Deutschlands. Die Stadt liegt im Schwarzwald, der für ihre ________ (Substantiv, Plural) bekannt ist.

Letzter Unterricht: 30 Minuten Rollenspiel "Touristen in Freiburg"

Die Lernenden arbeiten in Paaren: Ein Schüler/Eine Schülerin ist Tourist und fragt nach Sehenswürdigkeiten. Der andere Schüler/Die andere Schülerin ist ein Stadtführer und gibt Informationen. Beispiel: A) Entschuldigung, wo ist Freiburger Münster? B) In der Altstadt. Sehr schön.

Unsere Unterrichtseinheit ist zu Ende......Und jetzt eine Hausaufgabe für die Lernenden:

Schreibt eine kleine Postkarte! Stellt euch vor, ihr seid in Freiburg. Schreibt eine Postkarte an eure Familie. Was habt ihr gesehen? Was hat euch gefallen? Beispiel: Liebe Mutti, lieber Vati, Freiburg ist toll! Ich habe das Münster und die wunderbaren Bächle gesehen. Morgen gehe ich in den Schwarzwald. Bis bald, eure Lisa.

Die Bewertung des Lernens

Mündliche Prüfungen Hausaufgaben Schriftliche Klassenarbeiten Summative und formative Beurteilung Aktive und fruchtbare Teilnahme an allen Lernaktivitäten werden periodisch in Schulnoten vom Lehrer umgerechnet.

Selbsteinschätzung der Lernenden

Ich habe an allen Unterrichten mit Interesse teilgenommen

Die Haufgaben haben mir Spass gemacht
Ich habe Regeln und Indikationen respektiert
Ich habe mit meinen Schulkamaraden konstruktiv zusammengearbeitet
Ich habe die neuen Technologien gut verwendet
Ich habe meine Fähigkeiten gestärkt

Metakognition der Lernenden

Helfen wir unseren Lernenden, ihren Lernfortschritt zu erkennen.
Wie kann ich ueber mein Lernen nachdenken?
.....habe ich entdeckt/ gelernt,......
...denke ich noch nach/ frage ich mich ob/warum/ wie...
Wenn ich auf mein Lernen heute zurückschaue,
....bin ich stolz darauf,......
Wie möchte ich in den nächsten Wochen weiterarbeiten?

Selbsteinschätzung der Lehrkraft

Waren die neuen Technologien geeignet für die Ziele und Kompetenzen der Lernenden?
War Inhalt klar für meine Lernenden?
War der Zeitrahmen ausreichend?
Waren alle Schüler engagiert?
Habe ich Lernenden= zentrierung erreicht?
Wie kann ich die Aktivitäten besser machen?

Auf Wiedersehen

Vielen Dank!