Start
Das Seepferdchen ist etwa so groß wie deine Hand. Seepferdchen können ihre Farbe ändern, um sich vor Feinden zu verstecken – sie sind echte Meister der Tarnung.Du schaust auf die Uhr. Es sind fast 45 Minuten vergangen. Es wird Zeit, aufzutauchen. Auf deinem Weg nach oben siehst du einen Rochen. Diesen musst du unbedingt noch fotografieren.
Seepferdchen
Am langen Schwanz des Rochens befindet sich ein Giftstachel, deshalb hältst du genügend Abstand. Trotzdem gelingt dir ein tolles Bild. Zufrieden und mit vielen Fotos im Gepäck, kehrst du aus den Tiefen des Meeres an die Oberfläche zurück. ENDE
Rochen
Wale müssen immer wieder auftauchen um Luft zu holen, denn sie haben keine Kiemen. Du staunst immer noch über dieses gigantische Tier, als du ein schabendes Geräusch hörst. Es ist ein Papageienfisch, der an einer Koralle knabbert.
Buckelwal
Papageienfische sind freundlich und ruhig, deshalb sind sie leicht zu fotografieren. Du machst ein paar Schnappschüsse und entdeckst nicht weit einfernt eine Schneckenmuschel.
Papageienfisch
Diese Muscheln ernähren sich von kleinen Partikeln, die sie aus dem Wasser filtern. Du schwimmst näher ran und machst ein Foto. Neben dir bewegt sich etwas. Es ist eine Krabbe, die seitwärts vor dir davonläuft. Du versuchst das Tier nicht zu stören.
Schneckenmuschel
Die Krabbe versteckt sich eilig zwischen den Korallen. Als du dich weiter nach interessanten Meeresbewohnern umschaust, bemerkst du eine Meeresschildkröte, die durchs Wasser gleitet.
Krabbe
Schnell machst du ein Foto. Ihren Namen haben Clownfische übrigens wegen ihrer orangen Farbe mit den weißen Streifen. Du hältst Ausschau nach einem weiteren Meerestier. Weit entfernt kannst du einen Buckelwal erkennen.
Clownfisch
Meeresschildkröten gehören zu den gefährdeten Tieren, weil Menschen ihre Strände verschmutzen, Plastik ins Meer werfen und ihre Nistplätze zerstören.
Plötzlich zuckst du zurück. Vor dir schwimmt eine Qualle.
Meeresschildkröte
Seesterne haben kein Herz und auch kein Gehirn. Und wenn ihnen ein Arm abgebissen wird, wächst er wieder nach. Sensationell, oder? Nanu? Was schwimmt denn hier? Dieses Seepferdchen hättest du beinahe übersehen.
Seestern
Von dieser Schirmqualle mit ihren langen Tentakeln hältst du besser Abstand. Sie ist giftig. Du fragst dich, ob es hier in der Nähe auch Haie gibt...
Qualle
Tatsächlich, da schwimmt ein Hai. Dieser hier ist bestimmt 5 m lang. Du versuchst hektische Bewegungen zu vermeiden und bist froh, als der Hai fortschwimmt. Du tauchst weiter und entdeckst einen fünfarmigen Seestern.
Weißer Hai
Du freust dich auf dein Tauchabenteuer. Mit der neuen Ausrüstung kannst du 50m tief tauchen. Das Meer ist dort 10°C kalt, aber dein Tauchanzug hält dich warm. Du hast auch eine Unterwasserkamera dabei. Damit möchtest du die aufregende Welt unter Wasser fotografieren. Als Erstes entdeckst du einen kleinen Clownfisch.
Unten im Meer
Elke Messmer
Created on February 3, 2024
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Das Seepferdchen ist etwa so groß wie deine Hand. Seepferdchen können ihre Farbe ändern, um sich vor Feinden zu verstecken – sie sind echte Meister der Tarnung.Du schaust auf die Uhr. Es sind fast 45 Minuten vergangen. Es wird Zeit, aufzutauchen. Auf deinem Weg nach oben siehst du einen Rochen. Diesen musst du unbedingt noch fotografieren.
Seepferdchen
Am langen Schwanz des Rochens befindet sich ein Giftstachel, deshalb hältst du genügend Abstand. Trotzdem gelingt dir ein tolles Bild. Zufrieden und mit vielen Fotos im Gepäck, kehrst du aus den Tiefen des Meeres an die Oberfläche zurück. ENDE
Rochen
Wale müssen immer wieder auftauchen um Luft zu holen, denn sie haben keine Kiemen. Du staunst immer noch über dieses gigantische Tier, als du ein schabendes Geräusch hörst. Es ist ein Papageienfisch, der an einer Koralle knabbert.
Buckelwal
Papageienfische sind freundlich und ruhig, deshalb sind sie leicht zu fotografieren. Du machst ein paar Schnappschüsse und entdeckst nicht weit einfernt eine Schneckenmuschel.
Papageienfisch
Diese Muscheln ernähren sich von kleinen Partikeln, die sie aus dem Wasser filtern. Du schwimmst näher ran und machst ein Foto. Neben dir bewegt sich etwas. Es ist eine Krabbe, die seitwärts vor dir davonläuft. Du versuchst das Tier nicht zu stören.
Schneckenmuschel
Die Krabbe versteckt sich eilig zwischen den Korallen. Als du dich weiter nach interessanten Meeresbewohnern umschaust, bemerkst du eine Meeresschildkröte, die durchs Wasser gleitet.
Krabbe
Schnell machst du ein Foto. Ihren Namen haben Clownfische übrigens wegen ihrer orangen Farbe mit den weißen Streifen. Du hältst Ausschau nach einem weiteren Meerestier. Weit entfernt kannst du einen Buckelwal erkennen.
Clownfisch
Meeresschildkröten gehören zu den gefährdeten Tieren, weil Menschen ihre Strände verschmutzen, Plastik ins Meer werfen und ihre Nistplätze zerstören. Plötzlich zuckst du zurück. Vor dir schwimmt eine Qualle.
Meeresschildkröte
Seesterne haben kein Herz und auch kein Gehirn. Und wenn ihnen ein Arm abgebissen wird, wächst er wieder nach. Sensationell, oder? Nanu? Was schwimmt denn hier? Dieses Seepferdchen hättest du beinahe übersehen.
Seestern
Von dieser Schirmqualle mit ihren langen Tentakeln hältst du besser Abstand. Sie ist giftig. Du fragst dich, ob es hier in der Nähe auch Haie gibt...
Qualle
Tatsächlich, da schwimmt ein Hai. Dieser hier ist bestimmt 5 m lang. Du versuchst hektische Bewegungen zu vermeiden und bist froh, als der Hai fortschwimmt. Du tauchst weiter und entdeckst einen fünfarmigen Seestern.
Weißer Hai
Du freust dich auf dein Tauchabenteuer. Mit der neuen Ausrüstung kannst du 50m tief tauchen. Das Meer ist dort 10°C kalt, aber dein Tauchanzug hält dich warm. Du hast auch eine Unterwasserkamera dabei. Damit möchtest du die aufregende Welt unter Wasser fotografieren. Als Erstes entdeckst du einen kleinen Clownfisch.