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SPORT IN DER DDR

ragone giuseppe

Created on November 24, 2023

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Transcript

SPORT IN DER DDR

Barberio Giorgia, Cornacchia Antonio und Ragone Giuseppe

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wichtige Punkte:

OLYMPISCHE SPIELE

PRÄSENTATION

DOPING

PRÄSENTATION

In der Deutschen Demokratischen Republik (DDR), die von 1949 bis 1990 existierte, gab es eine besondere Art der Sportausübung. Sport war in der DDR mit Politik verbunden und diente dazu, zu zeigen, dass das kommunistische System besser war als das kapitalistische. Der Sport erhielt viel Geld und Unterstützung von der Regierung.

Olympische Erfolge: Die DDR konnte vor allem in den 1970er und 1980er Jahren beachtliche olympische Erfolge verbuchen. DDR-Sportler gewannen bei Olympischen Sommer- und Winterspielen zahlreiche Goldmedaillen. Dieser Erfolg wurde häufig durch intensive und wissenschaftliche Trainingsprogramme erreicht, es bestand jedoch auch der Verdacht, dass leistungssteigernde Medikamente eingenommen wurden, ein Problem, das später auftauchte

OLYMPISCHE SPIELE

“Die DDR stellt erstmals eine eigene Olympiamannschaft auf” 1965 lag die DDR auf Platz 63. Das IOC-Treffen ermöglichte schließlich die Gründung einer eigenen Olympiamannschaft. Besonders nach dem Mauerbau 1961 kam es zu einer deutschen Zusammenarbeit im Sport, während gleichzeitig eine tödliche Grenze die beiden Staaten trennte. Bei den Olympischen Spielen 1968 kämpften die Bundesrepublik und die DDR erstmals getrennt um olympisches Gold, obwohl sie immer noch unter derselben Hymne und derselben Flagge auftraten.

DOPING

Es ist bekannt, dass Doping in dieser Zeit im Staatssport weit verbreitet war. Sportlern wurden oft leistungssteigernde Medikamente verabreicht, auch wenn viele von ihnen sich dessen nicht bewusst waren. Diese Praxis hatte erhebliche Auswirkungen auf die Gesundheit der Sportler und warf ethische und medizinische Bedenken auf.

In der DDR gab es ein spezielles System zur Suche nach jungen Sporttalenten. Kinder mit Potenzial wurden ausgewählt und auf Sonderschulen geschickt, wo sie Bildung und Sporttraining erhielten.

Die DDR war bestrebt, die Teilnahme von Frauen am Sport zu fördern, und Sportlerinnen erzielten beachtliche Erfolge. Einer der düstersten Aspekte war jedoch der weit verbreitete Einsatz leistungssteigernder Medikamente, der erst nach der deutschen Wiedervereinigung im Jahr 1990 entdeckt wurde.

Nach dem Fall der Berliner Mauer im Jahr 1989 und der Wiedervereinigung Deutschlands im Jahr 1990 gerieten viele Sportthemen in der DDR stärker in den Blickpunkt. Es kam zu Skandalen rund um den Einsatz von Dopingmitteln und die Behandlung von Sportlern, die negative Spuren in der deutschen Sportgeschichte hinterlassen haben.