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SP23 - Grundlagen des Wirtschaftens

Kay Mühlenhaupt

Created on October 9, 2023

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Grundlagen des Wirtschaftens

(1) Bedürfnisse, Bedarf, Nachfrage
(2) Güterarten
(3) Ökonomisches Prinzip / Minimal- und Maximalprinzip
(4) Wirtschaftskreislauf
(5) Betriebs- u. volkswirtschaftl. Produktionsfaktoren
(6) Funktionsbereiche einer Unternehmung
(7) Betriebliche Organisation
(8) Handelswarenkalkulation

Wirtschaftskreislauf

Ökonomisches Prinzip

Ökonomisches Prinzip

Minimal- und Maximalprinzip

Quiz-Fragen

Wirtschaftskreislauf

Punktesystem - je 1 Punkt, wenn Begriffe auch von anderen SuS erraten wurden - je 5 Punkte, wenn Begriffe nicht von andern SuS erraten wurden

Thema: Grundlagen des Wirtschaftens

Schauen Sie sich die "ABC-Liste" an und gehen Sie die Liste durch und notieren Sie zu jedem Buchstaben einen Begriff zum o.g. Thema. Sie haben hierfür 5 Minuten Zeit. Im Anschluss prüfen Sie mit Ihren Sitznachbarn die Liste ab. Ergänzen Sie keine Begriffe von Ihrem Sitznachbarn.

Wirtschaftskreislauf

Konsum
Waren u. Dienstleistungen
Produktionsfaktoren
Einkommen

Wirtschaftskreislauf

Einfacher Wirtschaftskreislauf ist ein übersichtliches, leicht verständliches Modell zur Darstellung der volkswirtschaftlichen Tauschvorgänge in der Form eines Kreislaufschemas. Ausgangspunkt sind zwei Wirtschaftskreisläufe - der Güter- und Geldkreislauf. Sie verlaufen entgegengesetzt, da Güter mit Geld bezahlt werden. Austauschbeziehungen bestehen zwischen 2 Teilnehmern: den Unternehmen und den privaten Haushalten. Beide Gruppe werden zu Sektoren zusammengefasst. Es bestehen keine außenwirtschaftl. Beziehungen und der Staat greift nicht im Wirtschaftsleben ein.

Wirtschaftskreislauf

Arbeitsblätter "Wirtschaftkreislauf"
Arbeitsblatt "Wirtschaftsakteure"
Arbeitsblatt "Träger des Wirtschaftsgeschehens"
Kahoot!-Quiz
Lückentext "erweiterter Wirtschaftskreislauf"

selbständige Entscheidungseinheiten, die Wirtschaftspläne aufstellen und verwirklichen

- Konsumverbrauch von Gütern + Dienstl. - Sparen + Kapitalbildung - Besteuerung

- Finanzstabilität - Maximierung Nutzen + Wohlbefinden - Steigerung Einkommen - Verbesserung Lebensqualität

- konsumorientiert - Einkommenserwerb - begrenzte Ressourcen bei Bedürfnissen

- Einzelpersonen - Familien - Vereine / Gruppen

Wirtschaftskreislauf

- Gewinnmaximierung - Investitionen - Erhöhung des Marktanteils + Wettbewerbsfähigkeit - Nachhaltigkeit - Erfüllung gesellschaftlicher Verantwortung

- gewinnorientiert - Kombination von Produktionsfaktoren + Rohstoffen => Waren / Güter herstellen - Aktionäre/ Eigentümer

- Produktion v. Gütern - Bereitstellung v. Dienstleistungen - Schaffung v. Arbeits- plätzen - Besteuerung

- Selbstständige - Geschäfte - Firmen

- Förderung von Wohlstand + Wirtschaft - soziale Gerechtigkeit + Gewährleistung v. Chancengleichheit - Gewährleistung fiskalische Stabilität u. Haushaltsausgleich

- Bereitstellung öffentl. Güter + Dienstleistungen - Sozialpolitik - Einkommensverteilg. - Regulierg. Wirtschaft u. Umweltschutz

- Steuereinnahmen - Gesetzgebung - Regulierung - Umverteilung von Einnahmen und Vermögen

- Staat - Landkreis - Gemeinden - Städte

Wirtschaftskreislauf

Wirtschaftskreislauf

Wirtschaftskreislauf

Wirtschaftskreislauf

Sparen:
  • Private Haushalte geben ihr Einkommen nicht für Konsum aus, sondern sparen auch Einkommensanteile an
  • Das sparen erfolgt aus unterschiedlichen Gründen, wie bspw. aus Vorsicht oder zur Vermögensbildung
  • Das gesparte Geld zahlen die privaten Haushalte bei den Banken ein, weshalb dies einen Zustrom zum Sektor Banken und einen Abstrom vom Sektor private Haushalte bedeutet.

Wirtschaftskreislauf

Konsum
Ordnen Sie die Begriffe zu! Banken, Investitionen, Einkommen, Sparttätigkeiten Konsum
Einkommen
Investitionen
Spartätigkeit
Banken

Wirtschaftskreislauf

Wirtschaftskreislauf

Wirtschaftskreislauf

Investitionen:
  • Unternehmen müssen, um ihre Einnahmen zu erhöhen, regelmäßig investieren
  • Diese Investitionen können entweder Sachinvestitionen oder aus immaterielle (=gegenstandslose) Investitionen bestehen
  • Das Geld für diese Investitionen erhalten die Unternehmen u.a. von Banken, weshalb der Strom vom Sektor Banken zu den Unternehmen gerichtet ist

Wirtschaftskreislauf

Im vollständigen Wirtschaftskreislauf wird das Schema noch um den Sektor Ausland erweitert. Hierbei ist zu beachten, dass dann aus dem geschlossenen Wirtschaftskreislauf schnell ein offener Wirtschaftskreislauf werden kann, d. h. die Summe der Zuflüsse ist dann nicht mehr gleich der Summe der Abflüsse.

Wirtschaftskreislauf

Wirtschaftskreislauf

Wirtschaftskreislauf

Wirtschaftskreislauf

Wirtschaftskreislauf

Wirtschaftsteilnehmer

Im Modell des einfachen Wirtschaftskreislaufs gibt es zwei ___________________. Das sind einmal die _______________ – also Familien, Singles, Rentner, Wohngemeinschaften. Zum anderen sind es die ____________ – also Betriebe wie Handyhersteller, Hand- werksbetriebe, Supermärkte, Bäckereien, Reisebüros usw. Um ihre __________ befriedigen zu können, stellen die privaten Haushalte den Unternehmen ihre _______________ zur Verfügung. Dafür erhalten sie vom Unternehmen ihren ____________ und ___________. Mit diesem ____________ kaufen die privaten Haushalte den Unternehmen ________________ (wie Kleidung, Lebensmittel) oder __________________ (wie Haareschneiden, Reparatur, Beratung) ab. Das Geld, das die privaten Haushalte für den Kauf dieser Güter ausgeben, nennt man __________________. Mit diesen eingenommenen Konsumausgaben produzieren die Unternehmen neue __________ und erzielen damit _____________. Die Einnahmen des Einen sind also die Ausgaben des Anderen.

private Haushalte
Unternehmen
Bedürfnisse
Arbeitskraft
Gehalt
Lohn
Einkommen
Konsumgüter
Dienstleistungen
Konsumausgaben
Güter
Gewinne

Was braucht man, um einen Rucksack herzustellen?

Was braucht man, um einen Rucksack herzustellen?

Arbeitsaufträge: 1) Bildet 6 Gruppen zu je 3-5 SuS! 2) Jede Gruppe formuliert je auf einem DIN-A5-Blatt einen Begriff zur o.g. Frage. 3) Alle Karten werden anschließend an die Tafel unsortiert angebracht. 4) Findet Kategorieren zur Einteilung (im Plenum). 5) Anschließend werden je 2 Gruppen zu den Kategorieren bestimmt, die auf einem Schmierzettel, Begriffe sammeln. Im Anschluss wird aus jeder Gruppe ein Schüler die Karten "seiner" Gruppe zu "seiner" Kategorie ankleben. 6) Zum Schluss wird das Ergebnis gemeinsam in der Klasse besprochen. 7) Das Ergebnis wird von jedem SuS auf ein Arbeitsblatt übertragen.

Betriebswirtschaftschaftliche Produktionsfaktoren

Betriebswirtschaftschaftliche Produktionsfaktoren

Produktionsfaktoren

volkswirtschaftliche Produktionsfaktoren
betriebswirtschaftliche Produktionsfaktoren
  • Arbeit
  • Arbeit
  • Boden
  • Betriebsmittel
  • Kapital
  • Werkstoffe
  • Beratung / Kundenbetreuung
  • Informationen

Betriebswirtschaftschaftliche Produktionsfaktoren

Betriebswirtschaftschaftliche Produktionsfaktoren

Arbeitsblatt "Betriebswirtschaftliche Produktionsfaktoren"

Betriebswirtschaftschaftliche Produktionsfaktoren

Produktionsfaktoren sind jene Güter, die von Unternehmen im Produktions- bzw. Dienstleistungsprozess eingesetzt und so miteinander kombiniert werden, dass daraus andere Güter / Dienstleistungen erstellt werden, die entweder direkt dem Konsum dienen oder als Produktionsfaktor erneut in einen Produktions- bzw. Dienstleistungsprozess eingehen.

Volkswirtschaftliche Produktionsfaktoren

Volkswirtschaftliche Produktionsfaktoren

Arbeitsblatt "Volkswirtschaftliche Produktionsfaktoren"
Unabhängig von den individuellen Produktionsfaktoren eines einzelnen Betriebs fasst man in der Volkswirtschaftslehre die Materialien und Arbeitsleistungen aller Betriebe zusammen und bildet daraus die Produktiosnfaktoren Arbeit, Boden und Kapital.

Wdh. Produktionsfaktoren

ABC-Methode
Notieren Sie so viele Begriffe in der ABC-Liste zum Thema "Betriebswirtschaftliche und Volskwirtschaftliche Produktionsfaktoren". Sie haben hierzu 5 Minuten Zeit. Bei Nennung eines Begriffs im Plenum ist dieser kurz zu erklären bzw. zu begründen.

Wdh. Produktionsfaktoren

Was sind die Merkmale folgender Begriffe? Nennen Sie!
Hauptbestandteile der Fertigungserzeugnisse
Nebenbestandteile der Fertigungserzeugnisse
Alle Stoffe zur Durchführung des Produktionsprozesses. Betriebsstoffe gehen nicht in die Erzeugnisse ein, sondern dienen zum Betreiben der Fertigungsanlagen
Gegenstände, mit deren Hilfe Leistungen erbracht werden; alle betrieblichen Produktionsfaktoren, die der Leistungserstellung dienen

Wdh. Produktionsfaktoren

Substitution und Kombination von Produktionsfaktoren
Vergleich der Betriebswirtschaftlichen und Volkswirtschaftlichen Produktionsfaktoren
Kahoot!-Quiz-Fragen
Wiederholungsaufgaben

Produktionsfaktoren

Substitution

Können Produktionsfaktoren durch andere Produktionsfaktoren ersetzt werden, spricht man von Substitution. Bei der betrieblichen Leistungserstellung werden ständig Produktionsfaktoren durch preisgünstigere Faktoren ersetzt.

Kombination

Die Produktionsfaktoren werden bestmöglichst miteinander kombiniert zur Fertigung/Herstellung eines Produktes oder zur Bereitstellung einer Dienstleistung. Durch die Optimierung können entscheidende Kostenvorteile realisiert bzw. erst ermögtlich werden.
Quelle: https://de.vecteezy.com/gratis-vektor/fabrik">Fabrik Vektoren von Vecteezy<

Funktionsbereiche einer Unternehmung

Fallstudie "FitPlus"
  • Bilden Sie 6 Gruppen mit 3-4 Schülerinnen und Schülern
  • Jede Gruppe ist für einen Funktionsbereich bei "FitPlus" verantwortlich
  • Die Gruppenwahl treffen Sie selbst. Die Funktionsbereiche werden von der Lehrkraft vergeben
1) Beschaffung/ Lagerhaltung2) Produktion/ Dienstleistung3) Absatz/Vertrieb & Marketing4) Management5) Finanzwirtschaft / Rechnungswesen 6) Personalwesen

Funktionsbereiche einer Unternehmung

Hauptziel: Förderung eines ganzheitlichen Verständnisses der Funktionsbereiche einer Unternehmung, insbesondere im Kontext eines Fitnessstudios wie "FitPlus", um den SuS grundlegende Kenntnisse über die betrieblichen Abläufe zu vermitteln. Nebenziel 1: Vertiefung der praktischen Anwendung von betriebswirtschaftlichen Konzepten durch die Analyse konkreter Herausforderungen und Lösungsvorschläge für "FitPlus". Die SuS sollen in der Lage sein, Theorie in praxisnahe Lösungen umzuwandeln und dabei die Wechselwirkungen zwischen den verschiedenen Funktionsbereichen zu erkennen. Nebenziel 2: Förderung der Teamarbeit und Präsentationskompetenzen durch die Gruppenarbeit an der Fallstudie. Die SuS sollen lernen, effektiv im Team zu arbeiten, Ideen auszutauschen und gemeinsam Lösungen zu erarbeiten. Die abschließende Präsentation ermöglicht es ihnen, ihre Ergebnisse überzeugend zu präsentieren und auf mögliche Fragen einzugehen.

Funktionsbereiche einer Unternehmung

Funktionsbereiche einer Unternehmung

Betriebliche Organisation

Betriebliche Organisation

Betriebliche Organisation

Betriebliche Organisation