Sitzmeditation
Setze dich bequem hin, zum Beispiel auf den Boden mit einem Kissen und achte auf eine aufrechte Haltung.
Ganz gleich, ob du dich für den Boden oder einen Stuhl entscheidest, die Körperhaltung ist bei der Meditation wichtig.
Halte deinen Rücken, Nacken und Kopf senkrecht, entspanne die Schultern. Deine Hände kannst du auf die Knie oder in den Schoß legen.
Schließe deine Augen und konzentriere dich auf deinen Atem.
Lasse Gedanken kommen und gehen, ohne dich an sie zu binden.
Du wirst merken, dass dein Körper oder dein Geist nach wenigen Minuten nach einer spannenderen Aktivität verlangt.
Vielleicht fragst du dich, was hinter dem Drang, jeden Moment mit Unterhaltung zu füllen oder hinter dem Drang, aufzuspringen und loszulegen, steckt?
Wenn wir Meditation praktizieren, versuchen wir nicht, solche Fragen zu beantworten.
Stattdessen beobachten wir einfach den Impuls, aufzustehen oder die Gedanken, die uns in den Sinn kommen.
Anstatt aufzuspringen und das zu tun, was der Verstand als nächstes vorhat, lenken wir sanft, aber bestimmt unsere Aufmerksamkeit wieder auf die Atmung.
So üben wir, jeden Moment so zu akzeptieren, wie er ist.
Indem du deine Aufmerksamkeit jedes Mal, wenn sie abschweift, wieder auf den Atem lenkst, baut sich deine Konzentration auf und vertieft sich.
Wenn du regelmäßig mit dem Widerstand deines eigenen Geistes arbeitest und nicht dagegen ankämpfst, kannst du innere Stärke entwickeln.
Gleichzeitig entwickelst du auch Geduld und übst dich darin, nicht voreilig zu urteilen.
Super gemacht!
Sitzmeditation
CleverGesund
Created on August 21, 2023
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Sitzmeditation
Setze dich bequem hin, zum Beispiel auf den Boden mit einem Kissen und achte auf eine aufrechte Haltung.
Ganz gleich, ob du dich für den Boden oder einen Stuhl entscheidest, die Körperhaltung ist bei der Meditation wichtig.
Halte deinen Rücken, Nacken und Kopf senkrecht, entspanne die Schultern. Deine Hände kannst du auf die Knie oder in den Schoß legen.
Schließe deine Augen und konzentriere dich auf deinen Atem.
Lasse Gedanken kommen und gehen, ohne dich an sie zu binden.
Du wirst merken, dass dein Körper oder dein Geist nach wenigen Minuten nach einer spannenderen Aktivität verlangt.
Vielleicht fragst du dich, was hinter dem Drang, jeden Moment mit Unterhaltung zu füllen oder hinter dem Drang, aufzuspringen und loszulegen, steckt?
Wenn wir Meditation praktizieren, versuchen wir nicht, solche Fragen zu beantworten.
Stattdessen beobachten wir einfach den Impuls, aufzustehen oder die Gedanken, die uns in den Sinn kommen.
Anstatt aufzuspringen und das zu tun, was der Verstand als nächstes vorhat, lenken wir sanft, aber bestimmt unsere Aufmerksamkeit wieder auf die Atmung.
So üben wir, jeden Moment so zu akzeptieren, wie er ist.
Indem du deine Aufmerksamkeit jedes Mal, wenn sie abschweift, wieder auf den Atem lenkst, baut sich deine Konzentration auf und vertieft sich.
Wenn du regelmäßig mit dem Widerstand deines eigenen Geistes arbeitest und nicht dagegen ankämpfst, kannst du innere Stärke entwickeln.
Gleichzeitig entwickelst du auch Geduld und übst dich darin, nicht voreilig zu urteilen.
Super gemacht!