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Der Imperativ

#EstudoEmCasaAlemão

Created on July 12, 2023

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Transcript

DerImperativ

Inhalt:

Besonderheiten

Benutzung

Trennbare Verben

Bildung

Wortstellung

Ausnahmen

1. Benutzung

Was ist der Imperativ?Der Imperativ ist die Befehlsform im Deutschen. Der Imperativ ist ein Modus und man kann ihn mit "bitte" höflicher machen. Im Imperativ sagen wir oft "mal" und "doch". Du verwendest ihn bei:

  • Befehlen;
  • Anweisungen;
  • Bitten;
  • Ratschläge;
  • Verbote.

Beispiele:

  • Folg den markierten Wanderweg.
  • Sammelt euren Müll auf.
  • Vermeiden Sie bitte Plastiktüten.
  • Besuch doch die Serra Aire e Candeeiros.
  • Geh mal spazieren.

2. Bildung

2.1 - Personen mit dem Imperativ

Der Imperativ wird nur in drei Personen konjugiert: zweite Person Singular (du), zweite Person Plural (ihr). dritte Person Plural (Sie).

2.2 - Besonderheiten:

Der Imperativ mit "du" und "ihr" hatkein Subjekt. Mit "Sie" benutzt man das Subjekt nach dem Verb und ist die Höflichkeitsform.

Beispiele:

pflanzen: pflanz! pflanzt! pflanzen Sie!

Gehen: geh! geht! gehen Sie!

kommen:komm!kommt! kommen Sie!

2.3 - Bildung des Imperativs:In der Höflichkeitsform (Sie) wird der Imperativ mit dem Infinitiv des Verbs + Sie gebildet. Beispiel: „Schützen Sie die Umwelt!" In der zweiten Person Plural (ihr) benutzen wir die konjugierte Präsensform des Verbs ohne das Pronomen. Man benutzt diese Form, wenn man zu einer Gruppe spricht, zu der man selbst nicht gehört. Der Befehl schließt den Sprecher nicht ein. Beispiel: „Folgt den markierten Wanderweg!" In der zweiten Person Singular (du) benutzt man die konjugierte Form ohne die Endung -st und ohne das Pronomen. Beispiel: ,,Trenn den Müll!"

3. Besonderheiten

3.1 - Besonderheiten bei der Bildung: ( Nur im Singular)

  • Vokalwechsel von starken Verben von „e“ auf „i/ie“ gelten auch für den Imperativ.
  • Vokalwechsel von „a“ zu „ä“ NICHT.
Beispiele: „Hilf deinem Bruder den Müll zu sammeln!“ („du hilfst“) „Fahr langsamer!“ („du fährst“)
  • Um höflicher zu klingen oder gehobener zu sprechen, können wir ein „e“ anhängen.
Beispiel; „Geh(e) nach Hause.“
  • Endet der Verbstamm auf „d“/ „t“ oder „m“ / „n“, MUSS das „e“ fast immer angehängt werden.
Beispiel: „Warte noch 5 Minuten!“

4. Trennbare Verben

Trennbare Verben werden auch im Imperativ getrennt. Die Vorsilbe geht ans Ende. Beispiele „Kommen Sie bitte mit!“ – mitkommen „Bringt Handschuhe mit!“ –mitbringen „Räum das Haus auf". - aufräumen

5. Wort-stellung

5.1 - Die Wortstellung im Imperativ:

Im Imperativ steht das Verb immer auf Position 1. Nur in der Höflichkeitsform („Sie“) gibt es ein Subjekt. Beispiel: Schütze die Natur. Rettet die Erde!

6. Ausnahmen

Es gibt im Imperativ fast keine unregelmäβigen Verben. Die Ausnahmen sind:

sein

sei...seid... seien Sie...

haben:

hab...habt... haben Sie...

werden:

Avoir:

werde...werdet... werden Sie...