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G.E. Schäfer - Frühkindliche Bildung
Sophia Poorten
Created on March 9, 2023
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Transcript
Der kindliche Bildungsprozess
Die Bedeutung des freien Spielens und Sprachentwicklung(G.E. Schäfer)
Inhalte
Bildung und Spielen
Das kindliche Spielen
Das Bildungsverständnis (G.E. Schäfer)
9 Thesen des Spiels
10 Thesen des frühkindlichen Bildung
Sprache
Kinderspiel
Aufgabe: Notieren Sie sich die einzelnen Merkmale der Entwicklungsschritte im Video.
Notizen
Gerd E. Schäfer
- geboren am 26. 09. 1942
- seit 1977: Professor für allgemeine Erziehungswissenschaft und Pädagogik der frühen Kindheit an der Universität Köln
- Leiter der WeltWerkstatt
- Menschenbild: bildsam, Selbstbildungspotenzial; schöpferisch und produktiv; weltoffen; kreativ; aktiv; neugierig
Unsere Hypothesen
Wie beeinflusst das Spielen die Entwicklung von Kindern im frühen Kindesalter?
1. Hypothese: Spielen fördert die kognitive Entwicklung des Kindes, indem es sich intensiv mit dem Gegenstand beschäftigt und sich ohne schwerwiegende Konsequenzen ausprobieren kann.2. Hypothese:Spielen fördert die emotionale Entwicklung des Kindes, indem es hilft Empathie zu entwickeln und die erfahrenen Eindrücke besser zu verarbeiten. 3. Hypothese: Spielen fördert die Entwicklung des Kindes, weil kognitive und motorische Fähigkeiten des Kindes weiter ausgebaut und aufgebaut werden können. 4. Hypothese: Spielen fördert die feinmotorischen Entwicklung des Kindes, in dem z.B. Konstruktionsspiele geübt werden
Bildung als Selbstbildung
1. Fassen Sie G. E. Schäfers Verständnis von Bildung stichpunktartig zusammen.2. Verknüpfen Sie die Entwicklungsschritte aus dem Quarks-Video mit den Selbstbildungspotenzialen aus dem Text.
Aufg. 1
Aufg. 2
Frühkindliche Bildung
Die 10 Thesen G. E. Schäfers
Aufgabe: Fassen Sie alle 10 Thesen G. E. Schäfers in je einem Satz zusammen. Die 10 Sätze sollen Ihnen als Abiturlernhilfe dienen.
Ergebnis
Bildung im Spiel
Aufgabe:1. Think: Lies das Fallbeispiel zur Spielsituation genau durch und mach dir erste Gedanken, inwieweit diese Beispiele belegen können, dass jeweils 'Bildung' nach Gerd E. Schäfer stattfindet. 2. Pair: Besprich mit deiner/m Sitznachbar*in deine Gedanken (Phase 'Think') und ergänzt die Tabelle im kooperativen Dokument. Verknüpft dabei immer die Spielsituation mit einem Bildungsaspekt nach Gerd E. Schäfer. 3. Share: Wir sprechen im Plenum gemeinsam über eure Überlegungen aus der Tabelle (Phase 'Share').
Unser Spiel
Aufgabe:1. Think: Ergänze die Mind-Map in Bezug auf deine eigenen Spiele und Spielsituationen in deiner Kindheit. Gib dabei das ungefähre Alter an, in dem du die Spiele gespielt hast.2. Pair: Besprich mit deiner/deinem Sitznachbar*in deine Mind-Map aus der Phase 'Think'. Verknüpft die euch passend erscheinenden Spiele mit dem Bildungsbegriff nach Gerd E. Schäfer. 3. Share: Wir besprechen die gemeinsam erarbeitete Mind-Map aus der Phase 'Share' im Plenum.
Neun Thesen des Spiels
Aufgabe: Lies den Text aufmerksam durch, markiere dir wichtige Aspekte zum Spiel nach Gerd E. Schäfer. Fasse anschließend die neun Thesen jeweils in einem Satz zusammen. Die neun Sätze sollen dir als Abiturlernhilfe dienen.
Ergebnis
Was bedeutet Sprache?
Unser Vorwissen zu Sprache und Sprachgebrauch...
.... und das sagt Gerd E. Schäfer in Bezug auf Sprache
Der Fall Ginie Wiley
Gnie W.