Kinderfreundliche Kommunen
Auch Kinder und Jugendlich sollten an der Demokratie teilnehmen, denn sie werden oft vergessen. Die UN-Kinderrechtskonvention gibt den gesetzlichen Auftrag, Kinderrechte umzusetzen – besonders auch am Wohnort. Kommunen haben nun die Möglichkeit konkrete Angebote an ihre jungen MitbürgerInnen zu machen und damit die Zukunft unserer Gesellschaft aktiv mitgestalten. Das Kindeswohl umfasst allerdings mehr, als z.B. ein Kinder- oder Jugendparlament, sondern Schutz vor Gewalt, sichere Räume, als auch Bewegungs-, Spiel- und Freizeitmöglichkeiten – also alle Lebensbedingungen junger Menschen. Der Verein Kinderfreundliche Kommunen e.V. bietet nicht nur Hilfe bei den Beschlüssen bis hin zur Umsetzung, sondern zeichnet diese dann mit einem Siegel aus und garantiert die Vertretung und Durchsetzung von Kinder- und Jugendinteressen in allen Belangen.
Schon gewusst?
1989 beschlossen die UN-VertreterInnen nach zehn Jahren gemeinsamer Arbeit die Kinderrechtskonvention – ein Dokument, das die ganz eigenen Bedürfnisse und Interessen der Kinder festlegt. Zum Beispiel das Recht auf Freizeit, das Recht auf Bildung oder auch das Recht auf Schutz vor Gewalt. Dies gilt für alle Kinder weltweit.
Vorteile
über den Pfeil geht es zur nächsten Seite
Wie können Kommunen mitmachen?
NACHHALTIG: zukunftsorientierte und generationenübergreifende Maßnahmen
Klicke auf die Symbole um mehr zu erfahren.
INDIVIDUELL: Pläne werden an vorhandene Bedingungen und Möglichkeiten der Kommune angepasst
DEMOKRATISCH: Mitbestimmen ist ein Kinderecht, welches leider oft vergessen wird
Beschlussfassung
Siegel
ÖFFENTLICHKEITSWIRKSAM: durch das Siegel wird die Kommune in den Fokus gerückt und zeichnet auch deren PolitikerInnen aus
Bestandsaufnahme
WACHSTUMSFÖRDERND: Kinderfreundlichkeit ist ein Standortfaktor und macht ihre Kommune noch attraktiver für junge Menschen und Familien
Aktionsplan
Aktive Umsetzung
Genauere Infos findet ihr durch einen Klick hier, auf der Webseite des Vereins Kinderfreundliche Kommunen.
und wie sieht das konkret aus?
Weil am Rhein: - erste teilnehmende Stadt in Deutschland, Aktionsplan 2014 beschlossen - unteranderem Jugendparlament mit eigenem Etat, Street-Workout Park und festen Kinder- und Jugendfeiertag eingeführt Beeskow: - fünfte brandenburgische Kommune im Programm seit Sommer 2020 - umfassende Analyse zu Kinderarmut mit konkreten Plänen mit Verantwortlichen und geplanten Kosten vermerkt - Fortbildungsmöglichkeiten für Verwaltungsangestellte und Interessierte zum Thema Kinderechte - "Pizza&Politik": Treffen junger Menschen für neue Ideen und Problemlösungen - illustierter Aktionsplan in Gemeinde als Tafel aufgestellt, so dass jede/r sich informieren und gerne auch beteiligen kann.
Bisher gibt es noch keine sächsische Kommune die mitmacht. Die Kinder- und Jugendbeauftragte Sachsens Susann Rüthrich, möchte dies gerne ändern:
Schaut euch den Plan selbst an und klickt hier. ↓
Genauere Infos findet ihr durch einen Klick hier, auf der Webseite des Vereins Kinderfreundliche Kommunen.
Kinderfreundliche_Kommunen_2022
Deby Spitznagel
Created on May 6, 2022
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Kinderfreundliche Kommunen
Auch Kinder und Jugendlich sollten an der Demokratie teilnehmen, denn sie werden oft vergessen. Die UN-Kinderrechtskonvention gibt den gesetzlichen Auftrag, Kinderrechte umzusetzen – besonders auch am Wohnort. Kommunen haben nun die Möglichkeit konkrete Angebote an ihre jungen MitbürgerInnen zu machen und damit die Zukunft unserer Gesellschaft aktiv mitgestalten. Das Kindeswohl umfasst allerdings mehr, als z.B. ein Kinder- oder Jugendparlament, sondern Schutz vor Gewalt, sichere Räume, als auch Bewegungs-, Spiel- und Freizeitmöglichkeiten – also alle Lebensbedingungen junger Menschen. Der Verein Kinderfreundliche Kommunen e.V. bietet nicht nur Hilfe bei den Beschlüssen bis hin zur Umsetzung, sondern zeichnet diese dann mit einem Siegel aus und garantiert die Vertretung und Durchsetzung von Kinder- und Jugendinteressen in allen Belangen.
Schon gewusst?
1989 beschlossen die UN-VertreterInnen nach zehn Jahren gemeinsamer Arbeit die Kinderrechtskonvention – ein Dokument, das die ganz eigenen Bedürfnisse und Interessen der Kinder festlegt. Zum Beispiel das Recht auf Freizeit, das Recht auf Bildung oder auch das Recht auf Schutz vor Gewalt. Dies gilt für alle Kinder weltweit.
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Wie können Kommunen mitmachen?
NACHHALTIG: zukunftsorientierte und generationenübergreifende Maßnahmen
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INDIVIDUELL: Pläne werden an vorhandene Bedingungen und Möglichkeiten der Kommune angepasst
DEMOKRATISCH: Mitbestimmen ist ein Kinderecht, welches leider oft vergessen wird
Beschlussfassung
Siegel
ÖFFENTLICHKEITSWIRKSAM: durch das Siegel wird die Kommune in den Fokus gerückt und zeichnet auch deren PolitikerInnen aus
Bestandsaufnahme
WACHSTUMSFÖRDERND: Kinderfreundlichkeit ist ein Standortfaktor und macht ihre Kommune noch attraktiver für junge Menschen und Familien
Aktionsplan
Aktive Umsetzung
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und wie sieht das konkret aus?
Weil am Rhein: - erste teilnehmende Stadt in Deutschland, Aktionsplan 2014 beschlossen - unteranderem Jugendparlament mit eigenem Etat, Street-Workout Park und festen Kinder- und Jugendfeiertag eingeführt Beeskow: - fünfte brandenburgische Kommune im Programm seit Sommer 2020 - umfassende Analyse zu Kinderarmut mit konkreten Plänen mit Verantwortlichen und geplanten Kosten vermerkt - Fortbildungsmöglichkeiten für Verwaltungsangestellte und Interessierte zum Thema Kinderechte - "Pizza&Politik": Treffen junger Menschen für neue Ideen und Problemlösungen - illustierter Aktionsplan in Gemeinde als Tafel aufgestellt, so dass jede/r sich informieren und gerne auch beteiligen kann.
Bisher gibt es noch keine sächsische Kommune die mitmacht. Die Kinder- und Jugendbeauftragte Sachsens Susann Rüthrich, möchte dies gerne ändern:
Schaut euch den Plan selbst an und klickt hier. ↓
Genauere Infos findet ihr durch einen Klick hier, auf der Webseite des Vereins Kinderfreundliche Kommunen.