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EVOLUTION - Lösungen

Aufgabe 3aauf S. 98

Aufgabe 4aauf S. 104

Aufgabe 3aauf S. 106

Aufgabe 2bauf S. 98

Aufgabe 2auf S. 111

Mithilfe der vergrößerten Haftscheiben können sich die Echsen bei Sturm besser an Ästen festhalten. Die verkürzten Hinterbeine der Echsen bieten eine geringe Angriffsfläche für den Wind, wodurch sich der Druck auf das Tier verringert. (Es muss sich weniger stark festhalten, um nicht weggeweht zu werden.) Dadurch überleben v. a. Individuen mit diesen Merkmalen die Stürme, die in der Karibik doch recht häufig vorkommen, und können ihre Merkmale an ihre Nachkommen weitergeben. Im Laufe der Zeit steigt dadurch innerhalb der Population der Anteil an Echsen mit großen Haftscheiben und kurzen Hinterbeinen.

4a) Der Großteil der unterirdisch lebenden Mäuse besitzt eine eher dunkle Fellfarbe, während bei den oberirdisch lebenden Mäusen eine mittlere Färbung am häufigsten auftritt.

3a) Durch die Abspaltung der Insel Madagaskar von Afrika konnten sich die Tenreks zuerst stark vermehren. Es fehlten natürliche Fressfeinde, wohingegen reichlich Nahrung und Platz vorhanden waren. Somit lagen ideale Bedingungen vor.

3a) Durch die Fischfangverordnung (nur größere Exemplare werden gefangen) haben kleinere Fische einen Selektionsvorteil. Wie auch das Modellexperiment mit den Zebrafischen zeigt, haben die kleineren Exemplare einen größeren Fortpflanzungserfolg und geben ihre Merkmale (wie die geringe Körpergröße) an die Nachkommen weiter, wodurch die Anzahl an kleinen Fischen in der Population über die Zeitspanne einiger Generationen zunimmt.

2) Die Karpfen haben aufgrund der grau-grünlichen Färbung einen Selektionsvorteil gegenüber den orangefarbenen Goldfischen. Graureiher entdecken die auffälligen Goldfische leichter im Wasser und fressen diese daher mit einer höheren Wahrscheinlichkeit. Da mehr von den getarnten Karpfen überleben, können sie sich auch verstärkt fortpflanzen und ihre Merkmale an die Nachkommen weitergeben.