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John Locke - Erkenntnistheorie
suaddmavric
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Transcript
ErkenntnistheorieJohn Lockes
Referenten: Suad Mavric und Jannis Heue
START
6. Vergleich zu Descartes
1. Biografie
7. Fazit
2. Lockes Pilosophie
8. Kritik
3 Geschichtlicher Hintergrund
4. Das Molyneux- Problem
Inhaltsverzeichnis
5.Erkenntnistheorie
01
John Lockes Biografie
1687: an essay concrening human understanding
1657: inoffizieller leibarzt des earl of shaftesbury
1675: reise nach frankreich
1690: rückzug auf seine länderein
1652: Studium in oxford
29.08.1632 in wrtington geboren
1658: Absolvierte senen master of arts
1675: -offizielle erlaubnis - übte ein amt in der regierung aus
28.08.1704: gestorben
1683: exil in holland
02
Lockes Philosophie
kompakt Zusammenfassung
➤ Vertreter des Empirismus und ein gilt als Begründer des Liberalismus ➤ Locke verfasste eine Staatstheorie und Erkenntnistheorie ➤ Wurde maßgeblich von Philosophen wie Thomas Hobbes (1588-1679) und René Descartes (1596-1650) beinflusst ➤ Seine beiden bekanntesten Werke: 1. an essay concerning human understanding (1689) 2. two treatises of government (1689) ➤ Er propagierte die Gewaltenteilung und sah die Regierung in der Pflicht Eigentum, Freiheit und Leben aller Bürger zu schützen
Geschichtlicher Hintergrund
Das Molyneux-Problem
Kann die Person nur mit Hilfe des Sehsinns die Kugel von dem Würfel unterscheiden?
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Lockes Erkenntnistheorie
Themen, welche Locke in seinem Werk "an essay concerning human understanding" thematisiert sind:➤ Das erkenntnistheoretische Anliegen ➤ Angeborene Ideen ➤ Der Ideenbegriff nach Locke ➤ Quelle der Erfahrung ➤ Einfache und komplexe Ideen ➤ Die drei verschiedenen Gerade von Wissen ➤ Primäre und sekundäre Qualitäten von Ideen
Das erkenntnistheoretische Anliegen
➤ Hauptwerk: an essay concerning human understanding (=Eine Abhandlung über den menschlichen Verstand) [1690] ■ Erste systematische Abhandlung über die menschliche Erkenntnisfähigkeit ■ Zentrale Fragestellung: was kann der Mensch wissen und wie erlangt er dieses Wissen? Was können wir wissen? ● Welt so, wie sie sich präsentiert? ● Maßstäbe und Methoden für den Wissenserwerb?● Worüber wir weder begründete Vermutungen, noch aus eigener Kraft wissen können ➤ Schrieb nicht für Gelehrte, sondern appellierte an den common sense ■ Wo sind die Grenzen menschlicher Erkenntnis? ■ Welche Dinge sind unlösbar? ■ Ergeben also keinen Sinn sich als Aufgabe zu stellen?
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Ideen
➤ Ideen = Objekt des Denkens ; das, worum sich das Denken kreist ➤ Wie kommen diese Ideen in unser Bewusstsein? → Erfahrung ➤Tabula rasa = leere Tafel bei Geburt ↳Wissen muss über Erfahrung auf den Geist geschrieben werden
angeborene Ideen - (existieren nicht)
➤ These: es gibt angeborene Ideen-Grunderkenntnisse („Was ist, das ist“ „nichts kann gleichzeitig sein und nicht sein“)Beispiel: Logische Gesetze (gelten als angeborene Ideen) Satz der Identität Satz des zu vermeidenden Widerspruchs Ideen sind nicht angeboren
Erfahrung kann auf zwei unterschiedliche Quellen Beruhen:
Quelle der Erfahtungen
1. Die Wahrnehmung der Operationen des eigenen Geistes ("reflection")
1. Sinneswahrnehmung ("sensation")
Sinne werden wahrgenommen
erlangt durch introspektion (Selbstbeobachtung/Reflektion)
gelangen ins Bewusstsein
Ideen, wie „Denken“ , zweifeln“ „unterscheiden“, „zweifeln“, „wissen“
Idee: "gelb" ; "kalt" ; "bitter"
nicht wahrnehmbar
unvermeindlich
einfache und komplexe Ideen
komplexe Ideen: ➤ Geist kombiniert, vergleicht, erweitert und abstrahiert einfache Ideen ➤ Komplexe Ideen versteht er als Zusammensetzung von einfachen ➤ Komplexe Ideen versteht er als Zusammensetzung von einfachen
Einfache Ideen: ➤ unmittelbare Obejkte der Wahrnehmung: müssen erlebt werden → Sinne ➤ Bedeutung einfache Ideen wird einzig und allein über ihre Erfahrung definiert
Die drei verschiedenen Gerade von Wissen
sensitives Wissen: ➤ Wissen von Gegenständen durch (Feuer) Sinneswahrnehmung = am unsichersten ➤ Vorstellung auch möglich bei Träumen ➤ Perzeptueller Subjektivismus
demonstratives Wissen: ➤ Erkenntnis ist nicht durch Anschauung/Sinneswahrnehmung zu erwerben ➤ Aktivierung von Ideen ➤ Schlussfolgerung ➤ fraglich, ob der Geist eine Lösung findet
intuitives Wissen ➤ unbezweifelbares Wissen ↳bedarf keiner Überprüfung (z.B. „schwarz ≠ weiß“ oder „Kreis ≠ Dreieck“)
Primäre und sekundäre Ideen
sekundäre Idee: ● EIgenschaften, welche die von uns wahrgenommenen Dinge nicht von sich aus haben, sondern nur von unserem Geist gebildet werden z.B Apfel: Geschmak, Farbe
primäre Idee: ● Eigenschaften, welche die von uns wahrgenommenen Dinge auch in Wirklichkeit z.B Apfel: mechanische Eigenschaften wie Festigkeit, Ausdehnung, Gestalt und Beweglichkeit
Unterschiede zu Descartes:
Descartes Locke
Quelle der Erkenntnis
Vernunft
Erfahrung
Gremzen des Denkens
vorhanden
nicht vorhanden
begrenzt/graduell
unbegrenzt/absolut
Wissen
täuschend
täuschend
Sinne
Gewissheit als Maßstab der Wissen
nein
Ja
tabula-rasa-Theorie = paradox: ● Verstand muss anfänglich da sein, sonst könnte nichts durch ihn an Erfahrungen erworben werden ● Kritik an der Untersuchung von primären und sekundären Qualitäten
Kritik
Threats
● Überlegungen teilweise heute noch revolutionäre ■Bis heute noch philosophisches Problem: in wie Fern ist unser Wissen von vererbten und erlernten Denkmechanismen geprägt?■ Kritik an der Lehre von den angeborenen Ideen● Viele Philosophen schrieben ihre Werke in Anlehnung an Lockes Werk (David Hume, Gottfried Wilhelm Leibniz, Immanuel Kant)
Fazit
Quellenverzeichnis:
John Locke (1632 – 1704) | Philosophenlexikon.de https://www.youtube.com/watch?v=YLi2gsK3eLs&list=LL&index=2&t=627s John Locke: Liberalismus - Geschichte kompakt (geschichte-abitur.de) 4.3.2 Naturzustand bei Locke (uzh.ch) abiunity - John Lockes Staatstheorie https://www.youtube.com/watch?v=86pkXlAPkr8 Unser Philosophiebuch
Vielen Dank für ihre Aufmerksamkeit, sowie ihr mündliche Beteildigung