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Alkoholismus - Rebecca & Alina

Alina Isotowa

Created on January 24, 2022

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Transcript

Alkoholsucht

Präsentation von Rebecca und Alina

Inhaltsverzeichnis

1. Was ist eine Alkoholsucht?

2. Was sind Kriterien für eine Abhängigkeit?

3. Wie kommt es zu einer Alkoholsucht?/Ursachen

4. Symptome

5. Trinktypen

6. Was macht der Alkohol mit dem Menschen?

Was ist eine Alkoholsucht?

Alkoholsucht ist eine Suchtkrankheit, die auf dem Konsum vom Ethylalkohol basiert: ein übermächtiges Verlangen nach Alkohol.

Was sind Kriterien für eine Abhängigkeit?

4. Einengung auf das TrinkenVernachlässigung anderer Interessen

1. Cravingstarkes Verlangen Alkohol zu trinken

Das sind sech Kriterien, von denen mindestenz 3 innerhalb der letzten 12 Monaten erfüllt sein müssen, um von einer Alkohol abhängigkeit zu sprechen

5. Anhaltender Alkoholkonsumtrotz eindeutiger schädlicher Folgen (gesundlich, psychisch oder sozial

2. Kontrollverlustüber den Konsum, Beginn oder Menge

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3. Toleranzentwicklunggegenüber der Alkoholwirkung

6. Körperliches Entzugssyndrombei Reduzierung der Alkoholmenge

Wie kommt es zu einer Alkoholsucht?/Ursachen

-Stress (z.B auf der Arbeit/Schule)-Probleme in Beziehungen (Familie, Partnerschaft, Freundschaft u.s.w) -Man sieht es als "einzigen Ausweg" bei schweren Gefühlen -seelische Labilität -Familie und/oder Freunde haben einen problematischen Umgang mit Alkohol -Gruppenzwang (Überredung oder man will dazu gehören) -"Weil es sich so gehört" (z.B auf Geburtstag, Hochzeit, Karneval u.s.w)

Symptome des Alkoholismus

Symptome für die Alkoholsucht könnten sein:

-ein starkes Verlangen nach Alkohol

-steigender Konsum an Alkohol

-Vernachlässigung von Interessen und Freunden

-Auftreten von Entzugserscheinungen

5 Verschiedene Trinktypen

ALPHA – Trinker

GAMMA – Alkoholiker

BETA – Trinker

DELTA – Alkoholiker

EPSILON – Alkoholiker

Step 3

Step 1

auch Gelegenheitstrinker genannt. Ihr Trinkverhalten wird oft vom sozialen Umfeld mitbestimmt. Anlass, Alkohol zu trinken, sind Familienfeiern ebenso wie Arbeitsjubiläen oder Verabredungen in Gaststätten. Das Trinken kann auf diese Weise zur Gewohnheit werden. Beliebt ist das Trinken beim Fernsehen, eine der weit verbreiteten Arten "gemütlich" Bier zu trinken. Gelegenheitstrinker bekommen nicht selten Organschädigungen. Sie sind weder körperlich noch seelisch vom Alkohol abhängig, aber gefährdet.

auch Konflikt – oder Problemtrinker genannt. Sie trinken Alkohol, um sich zu entspannen, um Angst und Verstimmungen zu beseitigen oder um Ärger runterzuspülen. Konflikttrinker haben durchaus eine seelische Abhängigkeit zum Alkohol, aber sie haben noch die Freiheit, mit dem Trinken aufzuhören.

Sie verspüren in zeitlichen Abständen einen unwiderstehlichen Drang nach Alkohol, der sich oft Tage zuvor durch Ruhelosigkeit und Reizbarkeit ankündigt. Sie veranstalten dann regelrechte Sauf – Exzesse, die einige Zeit andauern können, und leben dann oft tagelang in einem Rauschzustand. Während dieser Trinkphase haben sie den Kontrollverlust. Sie trinken hemmungslos und haben Erinnerungslücken („ Filmrisse“).

auch Spiegeltrinker genannt. Sie entwickeln sich von gewohnheitsmäßigen Trinkern zu Spiegeltrinkern, denn sie müssen einen andauernden, ständigen Blutalkoholspiegel aufrechterhalten. Fehlt die Zufuhr von Alkohol, kommt es zu starken Entzugserscheinungen. Die Spiegeltrinker sind nicht abstinenzfähig. Die Entzugserscheinungen sorgen für ein ständiges Weitertrinken. Die Spiegeltrinker sind krank.

sind suchtkrank, weil sie ihren Alkoholkonsum nicht mehr steuern können. Die Gamma – Alkoholiker erleiden den Kontrollverlust, das eigentliche Merkmal der Alkoholkrankheit, d.h. sie können ihren Alkoholkonsum nicht mehr kontrollieren, mengenmäßig nicht mehr steuern. Sie müssen trinken, weil ihr Körper den Alkohol verlangt. (Zwischendurch haben sie völlig alkoholfreie Perioden, manchmal sogar über längere Zeiten bis zu mehreren Monaten).

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Zusammenfassend kann gesagt werden: Alpha und Beta – Trinker sind gefährdet. Gamma – Delta und Epsilon – Alkoholiker sind krank. Konflikttrinker neigen dazu, Gamma – Alkoholiker zu werden. Gelegenheitstrinker können sich zu Spiegeltrinkern entwickeln. Die einzelnen Alkoholikertypen sind jedoch nicht ganz eindeutig voneinander abzugrenzen.

Was macht der Alkohol mit dem Menschen?

Diese Schäden bringt der Alkohol mit sich

Psyschisch: -Unzuverlässigkeit -Unruhe -Übertriebene Eifersucht -vielfälltige Ängste -Depressionen bis hin zu Selbstmordgedanken

Körperlich:-Gedächtnisleistund und das Konzentrationsvermögen nimmt ab -dauerhafte Beeintrechtigung fes Urteilsvermögen und der Intelligenz -Krebserkrankungen (Leber, Mundhöhle, Rachenraum) -Bluthochdruck und Herzmuskel -Erkrankungen -Übergewicht und der typische "Bierbauch" -Sexuelle Dysfunktion

Danke für die Aufmerksamkeit