Want to create interactive content? It’s easy in Genially!
Bio Präsi: Selektion
Mira Khreis
Created on January 23, 2022
Start designing with a free template
Discover more than 1500 professional designs like these:
View
Vaporwave presentation
View
Women's Presentation
View
Geniaflix Presentation
View
Shadow Presentation
View
Newspaper Presentation
View
Memories Presentation
View
Zen Presentation
Transcript
SELEKTION
von Mira Khreis und Lara Hayat Arici, Biologie GK, Q4, Frau Potschka
01 Definition
04 Künstliche Selektion
02 Natürliche Selektion
05 Selektionstypen
Gliederung
02.1 Selektionsfaktoren
05.1 Stabilisierende Selektion
02.2 Beispiel
05.2 Transformierende Selektion
05.3 Disruptive Selektion
03 Sexuelle Selektion
03.1 intersexuelle Selektion03.2 intrasexuelle Selektion 03.3 Sexualdimorphismus
06 Quiz
07 Quellenverzeichnis
„Die Guten ins Töpfchen,die Schlechten ins Kröpfchen”
Aus dem Märchen Aschenputtel
Definition
lat. selectio : Auswahl/(natürliche) Auslese
Auslese von Individuen aus einer Population durch abiotische/ biotische Faktoren --> unterschiedlicher Fortpflanzungs- & Überlebenserfolg verschiedener Phänotypen einer Population
- gerichtete Verschiebung von Gen- bzw. Allelhäufigkeiten im Genpool einer Population
- kann nur am Phänotyp angreifen
- Fitness der Individuen lässt sich am Fortpflanzungserfolg ablesen: an Umweltbedingungen optimal angepasste Individuen bleiben erhalten
Selektion gehört zu den Evolutionsfaktoren --> dient als Antriebskraft der Evolution
Natürliche Selektion
Individuen setzen sich durch, die:>die Umweltbedingungen am besten nutzen >sich am erfolgreichsten fortpflanzen
Charles Darwin
Auslese über das Aussehen (Phänotyp)
"survival of the fittest"
> Anpassungsgrad an die Umwelt
> hohe Überlebens- und Fortpflanzungsrate
Individuen mit vorteilhaften Merkmalsausprägungen setzen sich durch!
Selektionsfaktoren
Abiotische Faktoren
Biotische Faktoren
unbelebt
belebt
Abiotische Faktoren
Einwirkungen der unbelebten Umwelt
Mimese
Ich sehe so aus wie meine Umwelt!
- Tier sieht aus wie seine Umwelt
- Lebewesen nimmt Gestalt, Haltung oder Farbe seines Lebensraums an
Biotischer Faktor
Einflüsse, die von anderen Lebewesen ausgehen
zwischenartliche Selektion
innerartliche Selektion
- Nachtfalter mit Tarnung durch braune Vorderflügel
- präsentiert seine leuchtend, blauen Augenflecken
= entsteht für Fressfeind eine Schrecksekunde und Abendpfauenauge ist gerettet
Abendpfauenauge
Ko-Evolution
Symbiose
Mimikry
- wechselseitige Anpassung
- Ich tue so, als wäre ich gefährlich!
- zwei Lebewesen profitieren voneinander ohne einander zu schaden
- Nachahmung einer giftigen, wehrhaften Art
Beispiel: Birkenspanner
Auf hellen Baumstämmen sind die weißlichen Birkenspanner gut getarnt.
hellere Form auf verrußten Stämmen besser für Fressfeinde zu erkennen
Sexuelle Selektion
- wirkt auf Merkmale, die den Fortpflanzungserfolg bestimmen
- erklärt bestimmte Merkmalsausprägungen, die laut natürlicher Selektion nachteilig wären
Intersexuelle Selektion
Intrasexuelle Selektion
- innerhalb eines Geschlechts
- Konkurrieren von Männchen untereinander um die Gunst eines Weibchens
MÄNNLICHER PFAU
WEIBLICHER PFAU
deutliche Unterschiede zw. Männchen & Weibchen einer Art (Sexualdimorphismus)
Sexualdimorphismus
Phänotyp
Verhaltensweisen
Geschlechtsorgane
LÖWE & LÖWIN
MÄNNLICHE & WEIBLICHE ENTE
MÄNNLICHE & WEIBLICHE PARADIESVÖGEL
Künstliche Selektion
gezielte Auslese durch den Menschen
> greift in die Entwicklung ein
> Förderung besonderer Eigenschaften
Selektionstypen
TYP III
TYP II
TYP I
STABILISIERENDE SELEKTION
TRANSFORMIERENDE SELEKTION
DISRUPTIVE SELEKTION
Merkmalsausprägung
TYP I
Transformierende Selektion
- Selektionsdruck wirkt von einer Seite aus
Beispiel: Tiefseefisch
- Fluchtgeschwindigkeit = Vorteil für Beutefisch: wird weniger oft gefressen
- Geschwindigkeitszunahme: schnellere Fische bringen Gene öfter in nächste Generation
Anzahl der Individuen
Merkmalsausprägung
TYP II
Stabilisierende Selektion
- verhindert Wandel
- Population ist gut an Umwelt angepasst
- Eliminierung abweichender Mutanten
Mittelgroße Individuen werden begünstigt
Beispiele:
- Geburtsgewicht menschlicher Babys
- Flügelgröße bei Vögeln
Anzahl der Individuen
Merkmalsausprägung
TYP III
Disruptive Selektion
- Trennung von
- Selektionsdruck benachteiligt häufige Form
- Phänotypen mit extremer Merkmalsausprägung = VORTEIL
Beispiel: Schnabelgröße bei Vögeln
- zum Fangen & Fressen von Insekten: feiner, dünner Schnabel
- zum Knacken von Nüssen: kräftiger, dicker Schnabel
Anzahl der Individuen
Quellenverzeichnis
https://studyflix.de/biologie/selektion-2776https://www.lernhelfer.de/schuelerlexikon/biologie/artikel/abiotische-umweltfaktoren#:~:text=Biotische%20Umweltfaktoren%20sind%20Faktoren%20der,physikalischer%20oder%20chemischer%20Natur%20sein.https://www.studysmarter.de/schule/biologie/evolution/selektion/https://learnattack.de/schuelerlexikon/biologie/selektion https://www.youtube.com/watch?v=jmedAkIPfsw https://studyflix.de/biologie/sexualdimorphismus-2566 https://www.biologie-schule.de/evolutionsfaktor-selektion.php https://youtu.be/jmedAkIPfsw https://youtu.be/lCwvtZ80m2o https://youtu.be/5MH9ada_7vg