Alzheimer und Parkinson
Krankheitsverlauf
Erkennung und Diagnostik
Symptome
Behandlung
Ursache / Risiko / Vorbeugung
Leben mit der Krankheit
Alzheimer-Demenz
Überblick: -häufigste Form von Demenz -nicht heilbar -führt zu Gedächnisverlust, Vewirrtheit, Desorientierung -neurogenerative Gehirnerkrankung
Krankheitsverlauf
Im Laufe der Alzheimer- Erkrankung verstärken sich die Symptome und es kommen neue Beschwerden hinzu. Man unterteilt diesen Verlauf in verschiedene Stadien: Frühstadium, mittleres Stadium, Spätstadium 1. Frühstadium: - kleinere Gedächtnislücken, betrifft das Kurzgedächtnis - Wortfindungstörrungen 2. Mittleresstadium: - verschärfte Gedächtnisstörrung - selbstständiges Leben ist kaum möglich - Kommunikationsschwierigkeiten - zunehmender Bewegungsdrang und starke Unruhe - warnhafte Befürchtungen und Überzeugungen 3. Spätstadium: - Sprechvermögen sehr begrenzt - Blase und Darm können schlecht kontrolliert werden - zunehmende Probleme beim Kauen, Schlucken und Atmen - Versteifungen der Gliedmaßen -geschwächtes Imunsystem führt zu Infektionen -volkommene Pflege
Erkennung und Diagnose
- Diagnose benötigt viel Zeit
- Diagnose "Alzheimer" nennt man Ausschlussdiagnose
(Ausschlussdiagnose heißt: nicht zielgerichtet untersuchen, sondern konsequentes Auschließen anderer Krankheiten)
- bei möglischen demenzerkrankungen ist Differentdiagnostik unvermeidbar:
Krankheiten werden ausgeschlossen, die Symptome Alzheimer ähneln
- Diagnose verschafft zeitlichen Vorsprung
- Medikamentöse Therapie kann nur Anfangsstadium bei Krankheitsverkauf hinauszögern
Symptome
1. Gedächnislücken 2.Schwierigkeiten beim Plannen und Problemelösen 3. Probleme mit gewohnten Dingen 4. Räumliche und Zeitliche Orientierungsprobleme 5. Wahrnehmungsstörungen 6. Schreib und Sprachschwäche 7.Verlegen von Gegenständen 8.Eingeschränktes Urteilsvermögen 9. Rückzug aus dem sozialen Leben 10. Persönlichkeit und Verhaltensänderungen
Behandlungsmethoden
Medikamentöse Therapie
>im frühstadium bis mittlerem Stadium >blockiert im Gehirn ein Enzym welches den Botenstoff abbaut >führt zu einem Ausgleich >so fallen Alltagsfähigkeiten leichter und kognitive Fähigkeiten bleiben länger erhalten
>für mittelschweres bis Spätstadium verwendet >wirkt wie Cholinesterasehemmer, nur wird der Überschuss von Glutamat reguliert .........sodass die Gehirnzellen nicht absterben (Der Glutamatüberschuss tötet Gehirnzellen)
- Extrakt aus Gingkoblättern:
>wirkt bei leichter bis mittelgradiger Alzheimer-Demenz >fördert die Durchblutung des Gehirns und schützt die Nervenzellen >in hoher Dosierung kann es die Hirnleistung verbessern und physische Beschwerden lindern
Behandlungsmethoden
nicht medikamentöse Therapien
- Realitäts-Orientierungs-Training:
> hilft dem Patienten sich zeitlich und räumlich zurechtzufinden >zeitliche Orientierung durch Kalender, Uhren, Bilder >räumliche Orientierung durch Makierungen verschiedener Räumer
>hilft Errinerungen des Lebens wachzuhalten > Angehörige oder Pfleger fragen Patienten nach ihrem früheren Leben >Fotos, Bücher oder persönliche Gegenstände können helfen Errinerungen wach zurufen
>für leichte bis mittelgradiger Alzheimer-Demenz >trainiert Lernfähigkeit sowie das Denkvermögen durch einfache Reime, bekannte Sprichwörter,...
> Psychologe oder Psychotherapeut hiflt Patient mit physischen Beschwerden (Wut, Agressionen, Ängste, Depression) umzugehen
- Snoezelen (Simulation der 5 Sinne)
>Alltagsfähigkeiten werden gefördet > Patienten üben das Ankleiden, Kochen oder das Aufhängen von Wäsche
Vorbeugungen
Ursachen
- gesunde Ernährung
- regelmäßige Bewegung
- Gedächnis fördern
- soziale Kontakte halten
- Rauchen und übermäßigen Alkoholkonsum vermeiden
- genetisch Vererbar
- Absterben von Nervenzellen im Gehrin durch Proteinablagerungen
andere Ursachen durch:
- Gefäßerkrankungen
- Bluthochdruck
- Diabetes
- Herzrhytmusstörungen
- Rauchen
- übermäßiger Alkoholkonsum
- Übergewicht
- Depressionen
- Schlafmangel
Das Leben mit der Krankheit
MorbusPARKINSON
Überblick: - Bei Parkinson sterben bestimmte Gehirnzellen -führt zu verlangsamter Bewegung, Vesteifung der Glieder und Zittern im Ruhezustand -Probleme beim Denken (Parkinson-Demenz) -zweithäufigste neurodegenerative Erkrankung -chronische und fortschreitende Bewegungskrankheit -beinflusst die Lebenszeit nicht -nicht heilbar
Krankheitsverlauf
1.Stadium: Einsetzen von Symptomen
-Muskelzittern
-Leichte Veränderung der Körperhaltung
-Symptome meist nur auf einer Körperseite sichtbar
-Symptome als unangenehm empfunden 1.5.Stadium: Einseitige Symptomatik und Haltungsprobleme
Zuerst nur einseitig
Geht über Körperachse -> dadurch Haltungsschwierigkeiten
2.Stadium: Beidseitige Symptomatik, leichte Gang- und Sprechstörungen
Symptome beidseitig sichtbar
Körperhaltung + Gang beeinträchtigt
Gegebenenfalls: Antriebslosigkeit + Sprechstörungen
Reduzierte automatische Reflexe
3.Stadium: Verlangsamte Bewegungen
stärkere Symptome
Leichte Haltungsinstabilität
Körperbewegung sichtbar langsamer
4.Stadium: Ausgeprägte Symptomatik
Symptomatik voll entwickelt
Gehen und Stehen möglich -> jedoch stark Reduziert
Muskelsteifheit nimmt zu
-Selbständigkeit im Alltag sehr minimal
5.Stadium: Hilfs- und Pflegebedürftigkeit
Auf Hilfe bzw. Pflege angewiesen
Vorbewegung: mit Rollstuhl / Gehhilfen
Pflegebedürftigkeit -> Bettlägerigkeit ( nicht selten )
Erkennung und Diagnostik
- Eine neurologische Untersuchung ist der erste Schritt
- Untersuchung testet wie die Muskeln unter verschiedenen Bedingungen reagieren (Anspannung, Bewegung, Widerstand, Reflexe, Dauer der Bewegung)
- Danach folgt das Testen durch CT und MRT Bilder um sicherzustellen, dass es sich ausschließlich um Parkinson handelt und keine andere Krankheit
- Der L-Dopa Test als letzter Punkt der Diagnose. Dort testet man den Patienten mit dem Stoff Levodopa und schaut ob die Symptome der Krankheit milder werden bis verschwinden
Symptome
- steife Muskeln
- verlangsamte Bewegungen
- zitternde Hände
- Geruchssinn vermindert / fällt komplett aus
- schmerzen in Muskeln / Gelenken ( häufig in Schultern- und Armbereich )
- Verstopfung
- Sehstörung ( wie gestörtes Farbensehen )
- Depressionen
- Müdigkeit, Abschlagenheit
- zurück ziehen -> Hobbies vernachlässigen
Behandlungsmethoden
medikamentöse Behandlung:
- MOA-B und COMT-Hemmer verlangsamen den Dopaminabbau
- Hemmer blockieren ein Enzym dass den Stoff Dopamin abbaut -> langsamer Dopaminabbau
- L-Dopa als Basispräparat mit Decaboxylase-Hemmern
-häufigstes Medikament -verringerter Dopaminspiegel wird angehoben -Levodopa muss in reines Dopamin umgewandelt werden -Decacrboxylase Hemmer reduziert einzunehmende Menge von L-Dopa -Wirkungsdauer sinkt nach 4 Stunden der Einahme -Nebenwirkungen sind vorhanden (Bewegungsdranf, Müdigkeit,...)
- Glutamat Antagonisten zur Hemmung des Botenstoffs
- Antagonisten verringern den Glutamat-Überschuss -> so wird der Glutamatanteil reguliert und das Zittern wird abgeschwächt
- Anticholinergika verringert Überschuss an Acetylcolin
- Durch die Einahmne wird das Zittern gedämpft, die Steife der Muskeln nimmt ab -> Beruhigung des vegetativen Nervensystems
- Dopamin Antagonisten als Nachahmer des Dopamins -Symptome werden gemildert
-Antagonisten müssen nicht umgewandelt werde -> keine Belastung des Dopaminsystems -Nebenwirkungen meist nur zu Beginn der Behandlung -Wirkung bleibt erhalten
Behandlungsmethoden
physische und operative Behandlungen
Wichtig bei der Behandlung von Morbus-Parkinson sind physikalische Therapien, welche aus verschiedenen Bausteinen bestehen. Durch diese können die Erkrankten Teile von verlorenen Fähigkeiten zurückgewinnen und eventuell den Verlust von weiteren Fähigkeiten vorbeugen.
- Physiotherapie
- Ergotherapien
- Stimm- und Sprechtherapien
- aktive Bewegung
- BIG-Therapie
Es gibt auch operative Therapien, die mit der Anzahl der Medikamente einen gewünschten Effekt erzielen. Diese werden aber nur ausgeführt, wenn keine andere Option erfolgreich war.
- Stereotaxie: -die Schädeldecke wird minimal geöffnet; eine spezielle Sonde wird ins Gehirn gelassen; durch die Berührung eines aktiven Arials, wird diese beruhigt und gestillt
- Tiefe Hirnstimulation mit einem Hirnschrittmacher zur Verbessserung von Bewegungsstörungen: - ähnlich wie Stereotaxie; Hirnregion wird nicht zerstört sondern durch elek. Reizen blockiert; ein Impulsgenerator wird ins Gehirn implantiert und kann von außen reguliert werden, so kann das Zittern sowie die Bewegung besser kontrolliert werden;
Ursachen und Risiko
Es gibt bis jetzt keine erforschten Ursachen der Krankheit, jedoch weiß man dass Morbus-Parkinson nur selten weiteveerbt werden kann. Zudem gibt es ein weiteres Risiko: -Verstärkte Belastung mit Umweltgiften ( Pestizide und Schwermetale)
Vorbeugungen
- körperliche Aktivität gegen Diabetes,
Bluthochdruck, Übergewicht und co.
- sonst gleiche Vorbeugungen wie bei Alzheimer
Das Leben mit der Krankheit
Frage 1:
Nenne zwei Behandlungstherapien für Alzheimer und begründe was diese machen.
Frage 2:
Beschreibe das erste Krankheitsstadium bei Parkinson (min. 2 Punkte)
Frage 3:
Nenne fünf Symptome von Alzheimer.
Frage 4:
Nenne zwei wichtige Schritte bei der Diagnose von Parksinson.
Quellen und Empfelungen
Alzheimer
- https://www.youtube.com/watch?v=0uh6lltxgcE&t=426s (Alzheimer 40)
- https://www.youtube.com/watch?v=IuNXd7RrGt0 (Leben und Lieben mit Alzheimer)
- https://www.youtube.com/watch?v=P--RJFrLTnw (Das Demenzdorf)
- https://www.alzheimer-forschung.de/alzheimer/symptome/frueherkennung/ (Seite)
- https://www.netdoktor.de/krankheiten/alzheimer/ (Seite)
- https://www.neurologen-und-psychiater-im-netz.org/neurologie/erkrankungen/alzheimer-erkrankung/diagnostik/ (Seite)
- https://www.neurologen-und-psychiater-im-netz.org/neurologie/erkrankungen/alzheimer-erkrankung/diagnostik/ (Seite)
- https://www.forschung-ist-die-beste-medizin.de/themen/alzheimer-was-ist-das?utm_source=google-ads&utm_medium=serp&utm_campaign=gr_2020_google_ads&utm_content=GR20GA-Alzheimer-2&gclid=Cj0KCQiAip-PBhDVARIsAPP2xc3HRJDbWOYX4MhHzVrNqJiCPL8zAXuLcvmEkWlHDwR_ch5ptj9l8DIaAm6VEALw_wcB (Seite)
Parkinson
- https://www.morbus-parkinson-aktuell.de/therapie (Seite)
- https://www.ndr.de/ratgeber/gesundheit/Parkinson-Symptome-Verlauf-und-Therapie,parkinson121.html (Seite)
- https://de.wikipedia.org/wiki/Parkinson-Krankheit (Seite)
- https://www.apotheken-umschau.de/krankheiten-symptome/neurologische-erkrankungen/parkinson-krankheit-symptome-ursachen-therapie-733737.html (Seite)
- https://www.parkinson.ch/parkinsonkrankheit/was-ist-parkinson (Seite)
- https://www.gesundheitsinformation.de/parkinson.html#:~:text=Die%20Parkinson%2DKrankheit%20(auch%20Morbus,bis%20heute%20nicht%20vollst%C3%A4ndig%20gekl%C3%A4rt. (Seite)
Danke für eure Aufmerksamkeit ^-^!
Alzheimer und Parkinson Präsentation
Moody Tae
Created on January 11, 2022
Das ist die PowerPoint Präsentation von Lissi und Kenza. Hierbei geht es um die neurodegenerative Gehirnerkrankungen Morbus-Parkinson und Alzheimer-Demenz! Viel Spaß ^-^
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Transcript
Alzheimer und Parkinson
Krankheitsverlauf
Erkennung und Diagnostik
Symptome
Behandlung
Ursache / Risiko / Vorbeugung
Leben mit der Krankheit
Alzheimer-Demenz
Überblick: -häufigste Form von Demenz -nicht heilbar -führt zu Gedächnisverlust, Vewirrtheit, Desorientierung -neurogenerative Gehirnerkrankung
Krankheitsverlauf
Im Laufe der Alzheimer- Erkrankung verstärken sich die Symptome und es kommen neue Beschwerden hinzu. Man unterteilt diesen Verlauf in verschiedene Stadien: Frühstadium, mittleres Stadium, Spätstadium 1. Frühstadium: - kleinere Gedächtnislücken, betrifft das Kurzgedächtnis - Wortfindungstörrungen 2. Mittleresstadium: - verschärfte Gedächtnisstörrung - selbstständiges Leben ist kaum möglich - Kommunikationsschwierigkeiten - zunehmender Bewegungsdrang und starke Unruhe - warnhafte Befürchtungen und Überzeugungen 3. Spätstadium: - Sprechvermögen sehr begrenzt - Blase und Darm können schlecht kontrolliert werden - zunehmende Probleme beim Kauen, Schlucken und Atmen - Versteifungen der Gliedmaßen -geschwächtes Imunsystem führt zu Infektionen -volkommene Pflege
Erkennung und Diagnose
- Diagnose "Alzheimer" nennt man Ausschlussdiagnose
(Ausschlussdiagnose heißt: nicht zielgerichtet untersuchen, sondern konsequentes Auschließen anderer Krankheiten)- bei möglischen demenzerkrankungen ist Differentdiagnostik unvermeidbar:
Krankheiten werden ausgeschlossen, die Symptome Alzheimer ähnelnSymptome
1. Gedächnislücken 2.Schwierigkeiten beim Plannen und Problemelösen 3. Probleme mit gewohnten Dingen 4. Räumliche und Zeitliche Orientierungsprobleme 5. Wahrnehmungsstörungen 6. Schreib und Sprachschwäche 7.Verlegen von Gegenständen 8.Eingeschränktes Urteilsvermögen 9. Rückzug aus dem sozialen Leben 10. Persönlichkeit und Verhaltensänderungen
Behandlungsmethoden
Medikamentöse Therapie
- Cholinesterasehemmer:
>im frühstadium bis mittlerem Stadium >blockiert im Gehirn ein Enzym welches den Botenstoff abbaut >führt zu einem Ausgleich >so fallen Alltagsfähigkeiten leichter und kognitive Fähigkeiten bleiben länger erhalten- Memantin:
>für mittelschweres bis Spätstadium verwendet >wirkt wie Cholinesterasehemmer, nur wird der Überschuss von Glutamat reguliert .........sodass die Gehirnzellen nicht absterben (Der Glutamatüberschuss tötet Gehirnzellen)- Extrakt aus Gingkoblättern:
>wirkt bei leichter bis mittelgradiger Alzheimer-Demenz >fördert die Durchblutung des Gehirns und schützt die Nervenzellen >in hoher Dosierung kann es die Hirnleistung verbessern und physische Beschwerden lindernBehandlungsmethoden
nicht medikamentöse Therapien
- Realitäts-Orientierungs-Training:
> hilft dem Patienten sich zeitlich und räumlich zurechtzufinden >zeitliche Orientierung durch Kalender, Uhren, Bilder >räumliche Orientierung durch Makierungen verschiedener Räumer- Autobiografische Arbeit
>hilft Errinerungen des Lebens wachzuhalten > Angehörige oder Pfleger fragen Patienten nach ihrem früheren Leben >Fotos, Bücher oder persönliche Gegenstände können helfen Errinerungen wach zurufen- Kognitives Training
>für leichte bis mittelgradiger Alzheimer-Demenz >trainiert Lernfähigkeit sowie das Denkvermögen durch einfache Reime, bekannte Sprichwörter,...- Verhaltenstherapie
> Psychologe oder Psychotherapeut hiflt Patient mit physischen Beschwerden (Wut, Agressionen, Ängste, Depression) umzugehen- Ergotherapie
>Alltagsfähigkeiten werden gefördet > Patienten üben das Ankleiden, Kochen oder das Aufhängen von WäscheVorbeugungen
Ursachen
- genetisch Vererbar
- Absterben von Nervenzellen im Gehrin durch Proteinablagerungen
andere Ursachen durch:Das Leben mit der Krankheit
MorbusPARKINSON
Überblick: - Bei Parkinson sterben bestimmte Gehirnzellen -führt zu verlangsamter Bewegung, Vesteifung der Glieder und Zittern im Ruhezustand -Probleme beim Denken (Parkinson-Demenz) -zweithäufigste neurodegenerative Erkrankung -chronische und fortschreitende Bewegungskrankheit -beinflusst die Lebenszeit nicht -nicht heilbar
Krankheitsverlauf
1.Stadium: Einsetzen von Symptomen -Muskelzittern -Leichte Veränderung der Körperhaltung -Symptome meist nur auf einer Körperseite sichtbar -Symptome als unangenehm empfunden 1.5.Stadium: Einseitige Symptomatik und Haltungsprobleme Zuerst nur einseitig Geht über Körperachse -> dadurch Haltungsschwierigkeiten 2.Stadium: Beidseitige Symptomatik, leichte Gang- und Sprechstörungen Symptome beidseitig sichtbar Körperhaltung + Gang beeinträchtigt Gegebenenfalls: Antriebslosigkeit + Sprechstörungen Reduzierte automatische Reflexe
3.Stadium: Verlangsamte Bewegungen stärkere Symptome Leichte Haltungsinstabilität Körperbewegung sichtbar langsamer 4.Stadium: Ausgeprägte Symptomatik Symptomatik voll entwickelt Gehen und Stehen möglich -> jedoch stark Reduziert Muskelsteifheit nimmt zu -Selbständigkeit im Alltag sehr minimal 5.Stadium: Hilfs- und Pflegebedürftigkeit Auf Hilfe bzw. Pflege angewiesen Vorbewegung: mit Rollstuhl / Gehhilfen Pflegebedürftigkeit -> Bettlägerigkeit ( nicht selten )
Erkennung und Diagnostik
Symptome
Behandlungsmethoden
medikamentöse Behandlung:
- MOA-B und COMT-Hemmer verlangsamen den Dopaminabbau
- Hemmer blockieren ein Enzym dass den Stoff Dopamin abbaut -> langsamer Dopaminabbau- L-Dopa als Basispräparat mit Decaboxylase-Hemmern
-häufigstes Medikament -verringerter Dopaminspiegel wird angehoben -Levodopa muss in reines Dopamin umgewandelt werden -Decacrboxylase Hemmer reduziert einzunehmende Menge von L-Dopa -Wirkungsdauer sinkt nach 4 Stunden der Einahme -Nebenwirkungen sind vorhanden (Bewegungsdranf, Müdigkeit,...)- Glutamat Antagonisten zur Hemmung des Botenstoffs
- Antagonisten verringern den Glutamat-Überschuss -> so wird der Glutamatanteil reguliert und das Zittern wird abgeschwächt- Anticholinergika verringert Überschuss an Acetylcolin
- Durch die Einahmne wird das Zittern gedämpft, die Steife der Muskeln nimmt ab -> Beruhigung des vegetativen Nervensystems- Dopamin Antagonisten als Nachahmer des Dopamins -Symptome werden gemildert
-Antagonisten müssen nicht umgewandelt werde -> keine Belastung des Dopaminsystems -Nebenwirkungen meist nur zu Beginn der Behandlung -Wirkung bleibt erhaltenBehandlungsmethoden
physische und operative Behandlungen
Wichtig bei der Behandlung von Morbus-Parkinson sind physikalische Therapien, welche aus verschiedenen Bausteinen bestehen. Durch diese können die Erkrankten Teile von verlorenen Fähigkeiten zurückgewinnen und eventuell den Verlust von weiteren Fähigkeiten vorbeugen.
Es gibt auch operative Therapien, die mit der Anzahl der Medikamente einen gewünschten Effekt erzielen. Diese werden aber nur ausgeführt, wenn keine andere Option erfolgreich war.
Ursachen und Risiko
Es gibt bis jetzt keine erforschten Ursachen der Krankheit, jedoch weiß man dass Morbus-Parkinson nur selten weiteveerbt werden kann. Zudem gibt es ein weiteres Risiko: -Verstärkte Belastung mit Umweltgiften ( Pestizide und Schwermetale)
Vorbeugungen
- körperliche Aktivität gegen Diabetes,
Bluthochdruck, Übergewicht und co.Das Leben mit der Krankheit
Frage 1:
Nenne zwei Behandlungstherapien für Alzheimer und begründe was diese machen.
Frage 2:
Beschreibe das erste Krankheitsstadium bei Parkinson (min. 2 Punkte)
Frage 3:
Nenne fünf Symptome von Alzheimer.
Frage 4:
Nenne zwei wichtige Schritte bei der Diagnose von Parksinson.
Quellen und Empfelungen
Alzheimer
Parkinson
Danke für eure Aufmerksamkeit ^-^!