Want to create interactive content? It’s easy in Genially!

Get started free

Alzheimer und Parkinson Präsentation

Moody Tae

Created on January 11, 2022

Das ist die PowerPoint Präsentation von Lissi und Kenza. Hierbei geht es um die neurodegenerative Gehirnerkrankungen Morbus-Parkinson und Alzheimer-Demenz! Viel Spaß ^-^

Start designing with a free template

Discover more than 1500 professional designs like these:

Higher Education Presentation

Psychedelic Presentation

Vaporwave presentation

Geniaflix Presentation

Vintage Mosaic Presentation

Modern Zen Presentation

Newspaper Presentation

Transcript

Alzheimer und Parkinson

Krankheitsverlauf

Erkennung und Diagnostik

Symptome

Behandlung

Ursache / Risiko / Vorbeugung

Leben mit der Krankheit

Alzheimer-Demenz

Überblick: -häufigste Form von Demenz -nicht heilbar -führt zu Gedächnisverlust, Vewirrtheit, Desorientierung -neurogenerative Gehirnerkrankung

Krankheitsverlauf

Im Laufe der Alzheimer- Erkrankung verstärken sich die Symptome und es kommen neue Beschwerden hinzu. Man unterteilt diesen Verlauf in verschiedene Stadien: Frühstadium, mittleres Stadium, Spätstadium 1. Frühstadium: - kleinere Gedächtnislücken, betrifft das Kurzgedächtnis - Wortfindungstörrungen 2. Mittleresstadium: - verschärfte Gedächtnisstörrung - selbstständiges Leben ist kaum möglich - Kommunikationsschwierigkeiten - zunehmender Bewegungsdrang und starke Unruhe - warnhafte Befürchtungen und Überzeugungen 3. Spätstadium: - Sprechvermögen sehr begrenzt - Blase und Darm können schlecht kontrolliert werden - zunehmende Probleme beim Kauen, Schlucken und Atmen - Versteifungen der Gliedmaßen -geschwächtes Imunsystem führt zu Infektionen -volkommene Pflege

Erkennung und Diagnose

  • Diagnose benötigt viel Zeit
  • Diagnose "Alzheimer" nennt man Ausschlussdiagnose
(Ausschlussdiagnose heißt: nicht zielgerichtet untersuchen, sondern konsequentes Auschließen anderer Krankheiten)
  • bei möglischen demenzerkrankungen ist Differentdiagnostik unvermeidbar:
Krankheiten werden ausgeschlossen, die Symptome Alzheimer ähneln
  • Diagnose verschafft zeitlichen Vorsprung
  • Medikamentöse Therapie kann nur Anfangsstadium bei Krankheitsverkauf hinauszögern

Symptome

1. Gedächnislücken 2.Schwierigkeiten beim Plannen und Problemelösen 3. Probleme mit gewohnten Dingen 4. Räumliche und Zeitliche Orientierungsprobleme 5. Wahrnehmungsstörungen 6. Schreib und Sprachschwäche 7.Verlegen von Gegenständen 8.Eingeschränktes Urteilsvermögen 9. Rückzug aus dem sozialen Leben 10. Persönlichkeit und Verhaltensänderungen

Behandlungsmethoden

Medikamentöse Therapie

  • Cholinesterasehemmer:
>im frühstadium bis mittlerem Stadium >blockiert im Gehirn ein Enzym welches den Botenstoff abbaut >führt zu einem Ausgleich >so fallen Alltagsfähigkeiten leichter und kognitive Fähigkeiten bleiben länger erhalten
  • Memantin:
>für mittelschweres bis Spätstadium verwendet >wirkt wie Cholinesterasehemmer, nur wird der Überschuss von Glutamat reguliert .........sodass die Gehirnzellen nicht absterben (Der Glutamatüberschuss tötet Gehirnzellen)
  • Extrakt aus Gingkoblättern:
>wirkt bei leichter bis mittelgradiger Alzheimer-Demenz >fördert die Durchblutung des Gehirns und schützt die Nervenzellen >in hoher Dosierung kann es die Hirnleistung verbessern und physische Beschwerden lindern

Behandlungsmethoden

nicht medikamentöse Therapien

  • Realitäts-Orientierungs-Training:
> hilft dem Patienten sich zeitlich und räumlich zurechtzufinden >zeitliche Orientierung durch Kalender, Uhren, Bilder >räumliche Orientierung durch Makierungen verschiedener Räumer
  • Autobiografische Arbeit
>hilft Errinerungen des Lebens wachzuhalten > Angehörige oder Pfleger fragen Patienten nach ihrem früheren Leben >Fotos, Bücher oder persönliche Gegenstände können helfen Errinerungen wach zurufen
  • Kognitives Training
>für leichte bis mittelgradiger Alzheimer-Demenz >trainiert Lernfähigkeit sowie das Denkvermögen durch einfache Reime, bekannte Sprichwörter,...
  • Kunst- und Musiktherapie
  • Physiotherapie
  • Aromatherapie
  • Verhaltenstherapie
> Psychologe oder Psychotherapeut hiflt Patient mit physischen Beschwerden (Wut, Agressionen, Ängste, Depression) umzugehen
  • Snoezelen (Simulation der 5 Sinne)
  • Ergotherapie
>Alltagsfähigkeiten werden gefördet > Patienten üben das Ankleiden, Kochen oder das Aufhängen von Wäsche

Vorbeugungen

Ursachen

  1. gesunde Ernährung
  2. regelmäßige Bewegung
  3. Gedächnis fördern
  4. soziale Kontakte halten
  5. Rauchen und übermäßigen Alkoholkonsum vermeiden
  1. genetisch Vererbar
  2. Absterben von Nervenzellen im Gehrin durch Proteinablagerungen
andere Ursachen durch:
  1. Gefäßerkrankungen
  2. Bluthochdruck
  3. Diabetes
  4. Herzrhytmusstörungen
  5. Rauchen
  6. übermäßiger Alkoholkonsum
  7. Übergewicht
  8. Depressionen
  9. Schlafmangel

Das Leben mit der Krankheit

MorbusPARKINSON

Überblick: - Bei Parkinson sterben bestimmte Gehirnzellen -führt zu verlangsamter Bewegung, Vesteifung der Glieder und Zittern im Ruhezustand -Probleme beim Denken (Parkinson-Demenz) -zweithäufigste neurodegenerative Erkrankung -chronische und fortschreitende Bewegungskrankheit -beinflusst die Lebenszeit nicht -nicht heilbar

Krankheitsverlauf

1.Stadium: Einsetzen von Symptomen -Muskelzittern -Leichte Veränderung der Körperhaltung -Symptome meist nur auf einer Körperseite sichtbar -Symptome als unangenehm empfunden 1.5.Stadium: Einseitige Symptomatik und Haltungsprobleme Zuerst nur einseitig Geht über Körperachse -> dadurch Haltungsschwierigkeiten 2.Stadium: Beidseitige Symptomatik, leichte Gang- und Sprechstörungen Symptome beidseitig sichtbar Körperhaltung + Gang beeinträchtigt Gegebenenfalls: Antriebslosigkeit + Sprechstörungen Reduzierte automatische Reflexe

3.Stadium: Verlangsamte Bewegungen stärkere Symptome Leichte Haltungsinstabilität Körperbewegung sichtbar langsamer 4.Stadium: Ausgeprägte Symptomatik Symptomatik voll entwickelt Gehen und Stehen möglich -> jedoch stark Reduziert Muskelsteifheit nimmt zu -Selbständigkeit im Alltag sehr minimal 5.Stadium: Hilfs- und Pflegebedürftigkeit Auf Hilfe bzw. Pflege angewiesen Vorbewegung: mit Rollstuhl / Gehhilfen Pflegebedürftigkeit -> Bettlägerigkeit ( nicht selten )

Erkennung und Diagnostik

  • Eine neurologische Untersuchung ist der erste Schritt
  • Untersuchung testet wie die Muskeln unter verschiedenen Bedingungen reagieren (Anspannung, Bewegung, Widerstand, Reflexe, Dauer der Bewegung)
  • Danach folgt das Testen durch CT und MRT Bilder um sicherzustellen, dass es sich ausschließlich um Parkinson handelt und keine andere Krankheit
  • Der L-Dopa Test als letzter Punkt der Diagnose. Dort testet man den Patienten mit dem Stoff Levodopa und schaut ob die Symptome der Krankheit milder werden bis verschwinden

Symptome

  • steife Muskeln
  • verlangsamte Bewegungen
  • zitternde Hände
  • Geruchssinn vermindert / fällt komplett aus
  • schmerzen in Muskeln / Gelenken ( häufig in Schultern- und Armbereich )
  • Verstopfung
  • Sehstörung ( wie gestörtes Farbensehen )
  • Depressionen
  • Müdigkeit, Abschlagenheit
  • zurück ziehen -> Hobbies vernachlässigen

Behandlungsmethoden

medikamentöse Behandlung:

  • MOA-B und COMT-Hemmer verlangsamen den Dopaminabbau
- Hemmer blockieren ein Enzym dass den Stoff Dopamin abbaut -> langsamer Dopaminabbau
  • L-Dopa als Basispräparat mit Decaboxylase-Hemmern
-häufigstes Medikament -verringerter Dopaminspiegel wird angehoben -Levodopa muss in reines Dopamin umgewandelt werden -Decacrboxylase Hemmer reduziert einzunehmende Menge von L-Dopa -Wirkungsdauer sinkt nach 4 Stunden der Einahme -Nebenwirkungen sind vorhanden (Bewegungsdranf, Müdigkeit,...)
  • Glutamat Antagonisten zur Hemmung des Botenstoffs
- Antagonisten verringern den Glutamat-Überschuss -> so wird der Glutamatanteil reguliert und das Zittern wird abgeschwächt
  • Anticholinergika verringert Überschuss an Acetylcolin
- Durch die Einahmne wird das Zittern gedämpft, die Steife der Muskeln nimmt ab -> Beruhigung des vegetativen Nervensystems
  • Dopamin Antagonisten als Nachahmer des Dopamins -Symptome werden gemildert
-Antagonisten müssen nicht umgewandelt werde -> keine Belastung des Dopaminsystems -Nebenwirkungen meist nur zu Beginn der Behandlung -Wirkung bleibt erhalten

Behandlungsmethoden

physische und operative Behandlungen

Wichtig bei der Behandlung von Morbus-Parkinson sind physikalische Therapien, welche aus verschiedenen Bausteinen bestehen. Durch diese können die Erkrankten Teile von verlorenen Fähigkeiten zurückgewinnen und eventuell den Verlust von weiteren Fähigkeiten vorbeugen.

  • Physiotherapie
  • Ergotherapien
  • Stimm- und Sprechtherapien
  • aktive Bewegung
  • BIG-Therapie

Es gibt auch operative Therapien, die mit der Anzahl der Medikamente einen gewünschten Effekt erzielen. Diese werden aber nur ausgeführt, wenn keine andere Option erfolgreich war.

  • Stereotaxie: -die Schädeldecke wird minimal geöffnet; eine spezielle Sonde wird ins Gehirn gelassen; durch die Berührung eines aktiven Arials, wird diese beruhigt und gestillt
  • Tiefe Hirnstimulation mit einem Hirnschrittmacher zur Verbessserung von Bewegungsstörungen: - ähnlich wie Stereotaxie; Hirnregion wird nicht zerstört sondern durch elek. Reizen blockiert; ein Impulsgenerator wird ins Gehirn implantiert und kann von außen reguliert werden, so kann das Zittern sowie die Bewegung besser kontrolliert werden;

Ursachen und Risiko

Es gibt bis jetzt keine erforschten Ursachen der Krankheit, jedoch weiß man dass Morbus-Parkinson nur selten weiteveerbt werden kann. Zudem gibt es ein weiteres Risiko: -Verstärkte Belastung mit Umweltgiften ( Pestizide und Schwermetale)

Vorbeugungen

  • körperliche Aktivität gegen Diabetes,
Bluthochdruck, Übergewicht und co.
  • sonst gleiche Vorbeugungen wie bei Alzheimer

Das Leben mit der Krankheit

Frage 1:

Nenne zwei Behandlungstherapien für Alzheimer und begründe was diese machen.

Frage 2:

Beschreibe das erste Krankheitsstadium bei Parkinson (min. 2 Punkte)

Frage 3:

Nenne fünf Symptome von Alzheimer.

Frage 4:

Nenne zwei wichtige Schritte bei der Diagnose von Parksinson.

Quellen und Empfelungen

Alzheimer

  • https://www.youtube.com/watch?v=0uh6lltxgcE&t=426s (Alzheimer 40)
  • https://www.youtube.com/watch?v=IuNXd7RrGt0 (Leben und Lieben mit Alzheimer)
  • https://www.youtube.com/watch?v=P--RJFrLTnw (Das Demenzdorf)
  • https://www.alzheimer-forschung.de/alzheimer/symptome/frueherkennung/ (Seite)
  • https://www.netdoktor.de/krankheiten/alzheimer/ (Seite)
  • https://www.neurologen-und-psychiater-im-netz.org/neurologie/erkrankungen/alzheimer-erkrankung/diagnostik/ (Seite)
  • https://www.neurologen-und-psychiater-im-netz.org/neurologie/erkrankungen/alzheimer-erkrankung/diagnostik/ (Seite)
  • https://www.forschung-ist-die-beste-medizin.de/themen/alzheimer-was-ist-das?utm_source=google-ads&utm_medium=serp&utm_campaign=gr_2020_google_ads&utm_content=GR20GA-Alzheimer-2&gclid=Cj0KCQiAip-PBhDVARIsAPP2xc3HRJDbWOYX4MhHzVrNqJiCPL8zAXuLcvmEkWlHDwR_ch5ptj9l8DIaAm6VEALw_wcB (Seite)

Parkinson

  • https://www.morbus-parkinson-aktuell.de/therapie (Seite)
  • https://www.ndr.de/ratgeber/gesundheit/Parkinson-Symptome-Verlauf-und-Therapie,parkinson121.html (Seite)
  • https://de.wikipedia.org/wiki/Parkinson-Krankheit (Seite)
  • https://www.apotheken-umschau.de/krankheiten-symptome/neurologische-erkrankungen/parkinson-krankheit-symptome-ursachen-therapie-733737.html (Seite)
  • https://www.parkinson.ch/parkinsonkrankheit/was-ist-parkinson (Seite)
  • https://www.gesundheitsinformation.de/parkinson.html#:~:text=Die%20Parkinson%2DKrankheit%20(auch%20Morbus,bis%20heute%20nicht%20vollst%C3%A4ndig%20gekl%C3%A4rt. (Seite)

Danke für eure Aufmerksamkeit ^-^!