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Wahrnehmung unserer Umwelt

jessica.maniera

Created on January 3, 2022

Wie nehmen wir unsere Umwelt wahr? Sinnesorgane, Krankheiten, Drogen, Erinnerung/Erfahrungen. Jeder nimmt sie anders wahr. In der Präsi wurde alles genauer betrachtet.

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Transcript

Wahrnehmungunserer Umwelt

Jessica Maniera

Krankheiten, mit denen man seine Umwelt anders wahrnimmt

Mein Thema

Derealisation und Depersonalisation (+ eigene Erfahrungen)

Wie nehmen wir unsere Umwelt wahr? (unsere Sinne)

Fazit und Beantwortung der Frage

Das Bild unserer Umwelt entsteht in unserem Gehirn (Wie?)

Einbildung (Halluzination)

Drogen verzerren die Realität

Mein Thema

Wie nehmen wir unsere Umwelt wahr? (Unsere Sinne)

Wie nehmen wir unsere Umwelt wahr?

Sehen

Riechen

Schmecken

Wir riechen mit der Nase. Der Geruchssinn trägt viel zum Schmecken bei.

Wir schmecken mit der Zunge.Mit Hilfe der Zunge können wir süße, salzige, saure und bittere Speisen unterscheiden. (Umami-Geschmack)

Wir sehen mit den Augen. Neben Licht und Farben nehmen wir durch das Sehen auch unsere generelle Umwelt und Umrisse war.

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Hören

Fühlen

Wir hören mit den Ohren. Gehörknöchelchen zählen zu den kleinsten Knochen unseres Körpers.

Wir fühlen durch unsere Haut und unsere Härchen. Die Haut gilt als unser größtes Körperorgan.

Halluzinationen

Die Intensität von Halluzinationen kann sich sehr unterscheiden. Von leisem Murmeln bis hin zu lautem grellem Schreien. Von schemenhaften Erscheinungen bis hin zu detailreich wahrgenommenen Menschen und Dingen. Halluzinationen können in Verbindung zu Krankheiten, wie Psychosen, auftreten.

Das Bild unserer Umwelt entsteht in unserem Gehirn (Wie?)

Wie entsteht das Bild unserer Umwelt eigentlich?

Auf Basis der Impulse unserer Sinnesorgane ist das Gehirn fähig, ein Bild unserer Umwelt zu erstellen. Dieses Bild kann sich von Mensch zu Mensch unterscheiden. Krankheiten, Drogen oder temporäre Fehlfunktionen unserer Sinnesorgane führen zu unterschiedlichen Wahrnehmungen und Bildern.

Außerhalb von uns gibt es kein Licht, keine Farben und keine Töne. Alles sind Wellen, die wir aufnehmen und unser Gehirn zu einem Bild umwandelt. Alles was wir gerade wahrnehmen ist also gar nicht außerhalb sondern innerhalb von uns.

Einbildung(Halluzination)

Drogen verzerren die Realität

Drogen verzerren die Realität

Mit Drogen nimmt man seine Umwelt anders wahr und dies variiert von Droge zu Droge.Man kann durch sie den Bezug zur Realität verlieren, wenn man es zu sehr übertreibt. Außerdem auch viel Geld und Freunde. Jede Droge ist gesundheitsschädigend. Die bekanntesten Drogen sind: Tabak/Nikotin Alkohol Cannabis LSD Heroin Kokain Ecstasy Pilze und Crystal Meth. Tabak und Alkohol sind legale Drogen. Ich werde eine von diesen Drogen genauer erklären: Ecstasy

Halluzinationen

Es gibt verschiedene Arten von Halluzinationen:Akustische,Teleologische,Optische,Geruchs-, Geschmacks-,Tast- und Berührungs-, Körper-,Leib-, Kinästhetische-,Vestibuläre-,Hypnagoge und hypnopompe HalluzinationenDie bekanntesten sind aber die akustische Halluzination, optische Halluzination und die Berührungshalluzination.Bei denen bilden sich die Betroffenen die oben genannten Dinge ein.

Halluzinationen ist das Einbilden von Geräuschen, Menschen/Tieren, Gegenständen und Berührungen.Gründe für sowas können sein:- Schlafmangel- Erschöpfung- Soziale Isolation- Migräne- Tinnitus- Augenerkrankungen- hohes Fieber- Austrocknung- Unterkühlung- Schlaganfall- Schädel-Hirn-Trauma- Epilepsie- Demenz- Schizophrenie- Depression- Alkohol oder andere Drogen, Vergiftungen, Medikamente

Drogen: Ecstasy

Bei dieser Droge gibt es folgende "angenehme" Wirkungen: - Empfindung von Liebesgefühlen und Glücksgefühlen - Entspannungsgefühl - das Gefühl anderen Mitmenschen nahe zu sein - höheres Körperempfinden - Veränderung der optischen Wahrnehmung und ein waches und aktives Gefühl „Gefährliche“ Wirkungen sind: - Herzrasen - das Ansteigen der Körpertemperatur - - Austrocknung - einen Horror-Trip - Depressionen - psychotische Störungen - Nierenversagen - Leberversagen und Kreislaufkollaps

Krankheiten, mit denen man seine Umwelt anders wahrnimmt

Farbenblindheit

Bei einer Farbsehschwäche für eine bestimmte Farbe funktionieren alle drei Zapfenzellen, aber eine nicht zu 100%.

Farbenblinde Personen nehmen nur bestimmte Farben oder überhaupt keine wahr. Dies kann erblich oder eine "erworbene" Farbfehlsichtigkeit sein. Man unterscheidet zwischen: - Achromatopsie/Achromasie (drei Zapfenzellen arbeiten nicht) - Dichromasie (zwei Zapfenzellen arbeiten nicht) - Monochromasie (eine Zapfenzelle arbeitet nicht) Angeboren ist meist eine Fehlfunktion beider Augen. Eine im Laufe des Lebens erworbene Fehlfunktion kann ein oder beide Augen betreffen.

Unser Gehirn kann etwa 200 Farbtöne, über 20 Sättigungsstufen und rund 500 Helligkeitswerte unterscheiden. Dadurch ergeben sich mehrere Millionen Farbtöne, die der Mensch wahrnehmen kann.

Psychosen: Ich-Störung

Verfolgungswahn und das Empfinden der Umwelt als Bedrohung können hinzukommen. Ein wie von außen auferlegter Zwang zu Gewaltanwendung kann sich einstellen (gegen andere oder sich selbst). Behandlung ist abhängig vom psychischen Krankheitsbild. Medikamentös können begleitende Symptome gelindert werden. Im Einzelfall wird entschieden, ob eine ambulante oder stationäre Therapie sinnvoll ist.

Eine Störung der Selbstwahrnehmung. Das Erleben der eigenen Person, abgegrenzt von der Umwelt, ist verschwommen oder fehlt. Betroffene Personen fühlen sich so, als ob sie von außen gesteuert werden würden. Das kann ihre Handlungen und Gedanken aber auch Selbstempfinden betreffen. Man unterscheidet zwischen zwei Ebenen: Rationale und emotionale Ebene. Rationale Ebene: Steht in Verbindung zur Gedankenwelt. Der Eindruck kann vermittelt werden, dass eigene Gedanken von außen weggenommen, gelesen, benutzt oder komplett gesteuert werden. Emotionale Ebene: Steht in Verbindung zur Erlebniswelt. Fremdempfinden des eigenen Körpers. Kann stark denken, dass eigene Gefühle und Handlungen von außen gesteuert werden. Oder die Umwelt wird als falsch und irreal empfunden. Hat das Gefühl hilflos und manipulativ ausgeliefert zu sein.

Schizophrenie

Die Krankheit tritt in Schüben auf. Es gibt die Akutphase und die chronische Phase. Akutphase: "Positive" Schizophreniesymptome treten auf. Die sind Symptome, die gesunde Menschen nicht zeigen. Beispielsweise: Halluzinationen, das Hören von Stimmen, Wahnvorstellungen und Verfolgungswahn. Die Personen sind eher aktiv oder überaktiv in dieser Phase. Chronische Phase: "Negative" Symptome treten auf. Es stehen Einschränkungen bestimmter psychischer Funktionen und Emotionalität im Vordergrund. Die Patienten verfallen in äußere und innere Lethargie.

Gehört auch zu den Psychosen. Die Ich-Störung kann ein Begleitsymptom der Schizophrenie sein. Betroffene Personen leben phasenweise in einer anderen Welt und leiden an: Verfolgungswahn, Halluzination und motorischen Störungen. Symptome: - Schlafstörungen - starke Reizbarkeit und - Anspannung - Empfindlichkeit gegenüber Licht und Geräuschen - Misstrauen gegenüber Mitmenschen - Vernachlässigung des Äußeren weniger Interessen an Schule und Arbeit

Schizophrenie

Die medikamentöse Behandlung kann je nach Form unterschiedlich sein. Verabreicht werden können: Neuroleptika Atypische Neuroleptika Antidepressiva und Beruhigungsmittel In der Psychotherapie sind folgende Elemente wichtig für die Behandlung: Abbau von Ängsten durch Informationen, Umgang mit Stress und belastenden Situationen, verarbeitung beängstigender, erlebnisse und sowie Frühwarnzeichen erkennen. Für die Unterstützung zuhause nach einem Klinikaufenthalt, stehen Sozialpädagogen zur Seite.

Derealisation und Depersonalisation (+ eigene Erfahrungen)

Derealisation und Depersonalisation

Begleitsymptome: Verändertes Zeitgefühl, Ängstlichkeit, Zurückhaltung in sozialen Situationen, einsam und isoliert fühlen. Derealisation und Depersonalisation können Begleitsymptome von Depressionen, Angsterkrankungen, Zwangerkrankungen oder Persönlichkeitsstörung sein. Das Entfremdungsgefühl kann phasenweise aber auch ununterbrochen auftreten. Die Intensität kann sehr unterschiedlich sein und Faktoren, wie Stress, Schlafmangel und erhöhte Ängstlichkeit können das Gefühl verschlimmern.

Depersonalisation: Man steht neben sich und der eigene Körper fühlt sich fremd an. Dann ist es so, als ob man sich z.B. wie eine außenstehende Person beim Reden zuhört. Das kann soweit gehen, dass man glaubt, man existiert nicht. Derealisation: Einem kommt die Umwelt unreal und fremd vor. Es fühlt sich alles wie in einem Traum an. Schärfe und Größe von Dingen können sich verändern. Geräusche und Stimmen können leiser oder lauter wahrgenommen werden. Depersonalisation und Derealisation treten meistens gemeinsam auf. Bei gesunden Menschen z.B. wenn sie müde und erschöpft sind. Erheblich belastend und sehr quälend sind ausgeprägte Symptome.

Die Ursachen sind noch nicht genügend erforscht. Die Forschung dieses Themenbereiches steckt noch in den Kinderschuhen.

Derealisation und Depersonalisation:Eigene Erfahrungen

Derealisation und Depersonalisation habe ich bereits mehrfach erlebt. Es ist nicht dauerhaft, sondern phasenweise. Meistens entstehen diese Wahrnehmungen in bestimmten Situationen. Manchmal fühlt es sich so an, als würde ich neben mir stehen, mir beim Reden zuhören und bei den eigenen Handlungen zugucken. Es kam schon mehrmals vor, dass ich das Gefühl hatte, nicht zu existieren. Alles fühlt sich wie in einem Traum an und als ob ich alleine auf der Welt wäre, weil selbst Personen sich nicht real anfühlen. Insgesamt ist das kein schönes Gefühl.

Fazit und Beantwortung der Frage

"Haben andere Personen ein anderes Bild von der Umwelt als wir selbst?" Ja, jeder Mensch nimmt seine Umwelt anders wahr und so unterschiedlich, dass man hier gar nicht alles aufzählen kann. Ob es nun an Drogen, Krankheiten, Erfahrungen/Erinnerungen oder etwas ganz anderem liegt, jeder sieht seine Umwelt anders.

Danke für Ihre Aufmerksamkeit

Alles kann ganz anders sein...

Da alles nur innerhalb von uns ist, könnte unsere Welt in Wirklichkeit ganz anders sein als wir denken. Wir könnten zum Beispiel nur ein Gehirn in einem Glas sein, dem Impulse zugeschickt werden und würden es niemals erfahren. Die Filmreihe „Matrix“ hat dieses Thema bereits aufgegriffen. Wer weiß, wie die Wirklichkeit ist...?

Einleitung und Fragestellung

  • Warum dieses Thema?
  • Fragestellung: Haben andere Personen ein anderes Bild von der Umwelt als wir selbst?

Wie funktioniert das Sehen?

Der Sehvorgang

Wir haben drei verschiedene Arten von Zapfen, mit denen wir Farben sehen können. L-Typ: Rot M-Typ: Grün S-Typ: Blau Diese drei Farben sind die sogenannten Grundfarben. Im richtigen Verhältnis gemischt, entstehen auf Basis der Grundfarben alle anderen Farben.

Das Licht fällt auf den Gegenstand und wird von diesem reflektiert. Schaut das Auge ebenfalls auf diesen Gegenstand, gelangen die reflektierten Lichtstrahlen auf unser Auge. Das gebündelte Licht trifft auf die Netzhaut. Hier entsteht das Bild, welches wir sehen. Allerdings ist dieses Bild auf dem Kopf und seitenverkehrt. Unser Gehirn dreht das Bild wieder um.

Wie funktioniert das Schmecken?

Der Schmeckvorgang

Nicht jedem schmeckt alles.Das liegt in der Verbindung mit Erinnerungen aus der Kindheit und der Anzahl der Geschmacksknospen auf der Zunge. Die Anzahl der Geschmacksknospen variiert genetisch bedingt.

Mit den Geschmacksknospen auf der Zunge können wir süß, salzig, sauer und bitter schmecken. Außerdem auch einen Geschmack namens Umami. Dieser Geschmack wird als köstlich, wohlschmeckend und würzig beschrieben.

Wie funktioniert das Riechen?

Der Riechvorgang

Hier gilt wieder, dass manche einen Duft mögen und andere nicht. Das kann ebenfalls von unseren Erinnerungen abhängen.

Überall freigesetzte und vorhandene Duftteilchen werden von unseren Riechzellen in der Nase an das Gehirn weitergeleitet. Mit Hilfe der Duftteilchen „schmecken“ wir unser Essen. Bei einer Erkältung oder zugehaltener Nase fällt das Riechen schwer. Meist schmeckt uns dann auch unser Essen nicht mehr.

Wie funktioniert das Hören?

Der Hörvorgang

Durch Überlastung (beispielsweise während eines Konzertbesuches) kann es zu einer Fehlfunktion des Gehöres kommen, bei der Betroffene einen Dauerton hören, der in der Umwelt nicht zu hören ist (Tinnitus). Ein Tinnitus kann vorübergehend entstehen aber auch dauerhaft anhalten.

Schallwellen treffen auf das Trommelfell und lassen dieses schwingen. Diese Wellen gelangen über die Gehörknöchelchen zur Hörschnecke. Dort setzen sie eine Flüssigkeit in Bewegung, welche die Haarzellen „biegt“. Hierdurch entstehen elektrische Signale, welche durch den Hörnerv an das Gehirn weitergeleitet werden.

Wie funktioniert das Fühlen?

Der Fühlvorgang

Fühlen kann sich ganz unterschiedlich anfühlen. Schließlich ist es angenehm z.B. eine Feder zu berühren, aber schmerzhaft sich an etwas zu schneiden.

Elektrische Impulse werden durch Härchen auf und Rezeptoren in unserer Haut an das Rückenmark geleitet. Dieses leitet die Impulse anschließend ans Gehirn weiter. Währendessen kann es zu Fehlern kommen und wir denken, dass wir etwas berühren oder uns etwas berührt, das gar nicht da ist.

Drogen: LSD

Je mehr man nimmt, desto intensiver sind die Wirkungen und Nebenwirkungen Nach einer halben Stunde: Man nimmt Formen und Farben anders wahr. Die räumliche Wahrnehmung verändert sich:

  • Verzerrte, zerfließende Bilder.
  • Bewegliche, bunte und fluoreszierende Muster (erinnert an ein Kaleidoskop).
  • Gegenstände scheinen sich zu bewegen und Geräusche werden als lauter empfunden.
Körperlich äußert sich die Droge mit:
  • Übelkeit
  • Kältegefühle und ein seltsamer Geschmack im Mund
  • Puls
  • Blutdruck und Körpertemperatur steigen an
  • die Pupillen weiten sich.
  • Man kann euphorisch werden und muss unkontrolliert lachen.
Diese Droge ist nicht bedenkenlos!

Horror-Trips, psychische Probleme, Psychosen, Flashbacks, schwere Halluzinationen und Wahnvorstellungen können die Folgen sein.

Drogen: Crystal Meth

Nachwirkungen: - Erhöhtes Schlafbedürfnis - Erschöpfung - Gereiztheit - Ängstlichkeit - Antriebslosigkeit - Depressionen - schlechtere Konzentrationsfähigkeit und Gedächtnisprobleme

Diese Droge hat folgende Wirkungen: - Erhöhte Leistungsbereitschaft - Unruhe und starken Bewegungsdrang - Herzfrequenz und Atmung nehmen zu - geweitete Pupillen - erhöhte Körpertemperatur und Blutdruck - das schlechtere oder gar nicht mehr Wahrnehmen von Bedürfnissen wie Durst, Hunger und Müdigkeit - das Ausblenden von Schmerzen. Man ist kontaktfreudiger, will mehr reden, hat ein übersteigertes Selbstbewusstsein, bis hin zum Größenwahn und dem Gefühl allmächtig zu sein. Weitere Wirkungen sind: - Enthemmung - Gedankensprünge - das Zeitempfinden ist gestört und man überschätzt seine eigene Leistungsfähigkeiten

Was sehen Blinde? (Experiment)

Was sehen Menschen die blind sind? Einfach nur Schwarz? Nein.Eine blinde Person hat es erklärt und das möchte ich Ihnen kurz einmal weitergeben, da ich das sehr interessant finde.

Psychosen: Was ist das überhaupt?

Behandlungsmöglichkeiten je nach Ursache. Im Notfall kann eine „stationäre Therapie“ notwendig sein, damit man „Eigen- oder Fremdgefährdung“ verhindern kann. Anschließend sollte man körperliche Ursachen suchen und diese behandeln. Wenn keine vorhanden sind, geht es um die Behandlung der psychischen Gründe.

Man ist in einem psychischen Zustand, in dem man seine Umwelt und sich verändert wahrnimmt. Dieser kann über einen kurzen, aber auch einen langen Zeitraum auftreten. Manche Menschen haben nur eine einzige psychotische Episode. Andere können wiederum mehrere bekommen. Ursachen können unterschiedlich sein. Man unterscheidet zwischen primäre und sekundäre Psychose. Primäre Psychose: Man weist keine körperlichen oder andere Ursachen auf. Entsteht aus genetischen Faktoren und Umwelteinflüssen. Sekundäre Psychose: Man weist eine körperliche Ursache auf. Erkrankungen, Verletzungen, Nebenwirkungen von Medikamenten, Rauschmittel und Drogen.