Ergebnissicherung
Lernerfolgskontrolle
Lückentext Lückentexte sind eine gute Übung, um die Studierenden beim sinnerfassenden Lesen zu unterstützen. Die einzelnen Lücken in den Texten können mit den (meist) vorgegebenen Wörter nur dann gelöst werden, wenn der Inhalt des Textes auch wirklich verstanden wurde.Lückentexte haben meist einen Bezug zu einem bestimmten Thema. So müssen die Studierenden nicht nur den Hintergrund des Textes verstehen, sondern lernen zugleich auch noch etwas zu einem bestimmten Thema.
Blitzlicht Der Lehrer gibt eine Frage zum Thema in das Plenum und die Studierenden können der Reihe nach dazu Antworten oder Assoziationen äußern. Was die Studierenden sagen, bleibt unkommentiert; jeder hat einen kurzen Redebeitrag. Enthaltungen sind explizit erlaubt. Wer sich enthält, gibt das Wort einfach weiter.
Zuruf-Liste Die Studierenden antworten per Zuruf auf die vorgegebene Fragestellung. Alle Ideen werden von dem Lehrer auf einem Flipchart notiert. Die Methode ist gut dafür geeignet, spontan auf Fragestellungen der Studierenden einzugehen, wirkt prozessorientiert und erhöht das Wertschätzungsgefühl seitens der Studierenden..
Multiple Choice Aufgabe Multiple Choice (dt. Mehrfachauswahl) ist eine Fragetechnik, die häufig in Prüfungen oder Umfragen zum Einsatz kommt. Dabei werden zu einer Frage mehrere, teilweise falsche bzw. nicht zutreffende Antworten vorgegeben, unter denen die jeweils richtige auswählt werden soll. Es handelt sich also um geschlossene Fragen und damit um eine „erzwungene Wahl“ im Gegensatz zu einem freien Antwortformat. Ein großer Vorteil von Multiple-Choice-Aufgaben ist bei einer Umsetzung mit digitalen Medien die Möglichkeit der automatisierten Auswertung. Zu den Nachteilen gehört u. a., dass die Ratewahrscheinlichkeit höher ist, als oft angenommen.
Punktabfrage Innerhalb eines bestimmten Rasters (in Form eines Koordinatensystems) kleben die Studierenden eine festgelegte Anzahl an Punkten für ihren persönlichen Favoriten. Die Abstimmung erfolgt dabei auf Grundlage zweier Dimensionen z.B. interessant vs. langweilig auf einer Achse, sowie hilfreich vs. überflüssig auf der zweiten. Die Punktabgabe muss dabei von allen Studierenden gleichzeitig erfolgen, um eine gegenseitige Meinungsbeeinflussung zu verhindern. Mit der Übung wird eine thematische Gewichtung transparent, die eine Entscheidung im Sinne der Gruppe ermöglicht.
Reihenfolgeaufgabe Die vorgegebenen Elemente sind in eine logische Folge zu bringen, z. B. mit Hilfe von Zahlen; – Zuordnungsaufgaben: Vorgegebene Antwortmöglichkeiten sind vorgegebenen Gruppen oder Elementen zuzuordnen.Vorteile: objektive Auswertung, Korrekturfreundlichkeit Förderung des Prozessverständnisses, Praxisorientierung Ratefaktor gering Nachteile: Zeitaufwand der Erstellung, reines Faktenwissen, Bewertungsprobleme
Ergebnissicherung und Lernerfolgskontrolle
Su Schi
Created on September 2, 2021
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Lückentext Lückentexte sind eine gute Übung, um die Studierenden beim sinnerfassenden Lesen zu unterstützen. Die einzelnen Lücken in den Texten können mit den (meist) vorgegebenen Wörter nur dann gelöst werden, wenn der Inhalt des Textes auch wirklich verstanden wurde.Lückentexte haben meist einen Bezug zu einem bestimmten Thema. So müssen die Studierenden nicht nur den Hintergrund des Textes verstehen, sondern lernen zugleich auch noch etwas zu einem bestimmten Thema.
Blitzlicht Der Lehrer gibt eine Frage zum Thema in das Plenum und die Studierenden können der Reihe nach dazu Antworten oder Assoziationen äußern. Was die Studierenden sagen, bleibt unkommentiert; jeder hat einen kurzen Redebeitrag. Enthaltungen sind explizit erlaubt. Wer sich enthält, gibt das Wort einfach weiter.
Zuruf-Liste Die Studierenden antworten per Zuruf auf die vorgegebene Fragestellung. Alle Ideen werden von dem Lehrer auf einem Flipchart notiert. Die Methode ist gut dafür geeignet, spontan auf Fragestellungen der Studierenden einzugehen, wirkt prozessorientiert und erhöht das Wertschätzungsgefühl seitens der Studierenden..
Multiple Choice Aufgabe Multiple Choice (dt. Mehrfachauswahl) ist eine Fragetechnik, die häufig in Prüfungen oder Umfragen zum Einsatz kommt. Dabei werden zu einer Frage mehrere, teilweise falsche bzw. nicht zutreffende Antworten vorgegeben, unter denen die jeweils richtige auswählt werden soll. Es handelt sich also um geschlossene Fragen und damit um eine „erzwungene Wahl“ im Gegensatz zu einem freien Antwortformat. Ein großer Vorteil von Multiple-Choice-Aufgaben ist bei einer Umsetzung mit digitalen Medien die Möglichkeit der automatisierten Auswertung. Zu den Nachteilen gehört u. a., dass die Ratewahrscheinlichkeit höher ist, als oft angenommen.
Punktabfrage Innerhalb eines bestimmten Rasters (in Form eines Koordinatensystems) kleben die Studierenden eine festgelegte Anzahl an Punkten für ihren persönlichen Favoriten. Die Abstimmung erfolgt dabei auf Grundlage zweier Dimensionen z.B. interessant vs. langweilig auf einer Achse, sowie hilfreich vs. überflüssig auf der zweiten. Die Punktabgabe muss dabei von allen Studierenden gleichzeitig erfolgen, um eine gegenseitige Meinungsbeeinflussung zu verhindern. Mit der Übung wird eine thematische Gewichtung transparent, die eine Entscheidung im Sinne der Gruppe ermöglicht.
Reihenfolgeaufgabe Die vorgegebenen Elemente sind in eine logische Folge zu bringen, z. B. mit Hilfe von Zahlen; – Zuordnungsaufgaben: Vorgegebene Antwortmöglichkeiten sind vorgegebenen Gruppen oder Elementen zuzuordnen.Vorteile: objektive Auswertung, Korrekturfreundlichkeit Förderung des Prozessverständnisses, Praxisorientierung Ratefaktor gering Nachteile: Zeitaufwand der Erstellung, reines Faktenwissen, Bewertungsprobleme