Kunststoff-Plastik
Polypropylen:
Polyethylen:
Verwendung:
Verwendung:
- Dichtungen, Rohre, Batteriekästchen und Fahrzeugteile für z.B. Autos
- Müllbeutel, Tragetaschen, Flaschenkästen, Frischhalte-folie, Mülltonnen, Behälter für Reinigungsmittel
Herstellung:
Herstellung:
- mit bestimmten Katalysatoren reagieren Ethenmoleküle untereinander
- dabei brechen Doppelbindungen der Ethenmoleküle auf und es entstehen langkettige Moleküle
- dann folgt die Polimerisation:
dabei entstehen Makromoleküle (sehr große Moleküle), die Polyethylene oder Polyethene genannt werden
- mit bestimmten Katalysatoren reagieren Propenmoleküle untereinander
- dabei brechen Doppelbindungen der Propenmoleküle auf und es entstehen langkettige Moleküle
- dann folgt die Polimerisation:
dabei entstehen Makromoleküle (sehr große Moleküle), die Polypropylene genannt werden
Kunststoff - auch Plastik genannt - wird durch schrittweises Aneinanderfügen von Monomeren zu langen Ketten, Polymeren, zusammengesetzt.
Reaktion:
Reaktion:
z.B. Polyethylen (PE), Polypropylen (PP)
H H H H H H
H H
H H
H H
Katalysator
Katalysator
C C C C C C
C C
Vorgang der Polymerisation:
H H
H H
H CH3
H CH3 H CH3 H CH3
Ethen Polyethylen
- Synthesereaktion mit sich wiederholendem Reaktions-schema: dabei wird ein Polymer aus verschiedenen Monomoren (reaktionsfreudigen Molekülen) gebildet
- zwei verschiedene Polymerisationen:
1.Kettenpolimerisation (Katalysator/ Initiator benötigt) 2.Stufenpolimerisation (ohne Katalysator/Initatiator)
- 4 Schritte der Polymerisation:
1. Initiation/Kettenstart 2. Propagation/Kettenwachstum 3. Kettenübertragung (meist Nebenreaktion) 4. Termination/Kettenabbruch
Propen Polypropylen
Recyclingart:
Recyclingart:
- Rohstoffliches Recycling durch Pyrolyse:
Erhitzen unter Luftabschluss auf 700°C mit Pyrolysegas
- Rohstoffliches Recycling durch Hydrierung, also Erhitzen unter Zusatz von Wasserstoff und durch Rohöle
Recycling:
Meine Meinung zu Kunstoff:
Vorteile von Kunststoff:
Kunststoff ist aus unserem Alltag und der Industrie nicht mehr wegzudenken. Aus Kunststoffen werden Kleidung, Gebrauchsmaterialien, Werkstoffe, Verpackungen und vieles mehr hergestellt. Zum Problem wird jedoch, dass Plastikmüll in den Meeren landet, statt recycelt zu werden. Auch Mikroplastik in Kosmetikprodukten schadet der Tier- und Pflanzenwelt. Plastik ist aber per se nicht schädlich für die Umwelt, wenn es richtig entsorgt, bzw. wiederverwertet wird. Würde man beispielsweise Kunststoffverpackungen durch andere Materialien ersetzen, fiele die Energiebilanz viel schlechter aus. Die Pappe- und Aluminiumproduktion verbraucht zum einen mehr Energie, zum anderen entstehen auch mehr Abgase (siehe Grafik).
- sind fast alle Nichtleiter
- oxidieren nicht
- haben eine geringe Dichte
- lassen sich leicht formen
- sind wärme- und schalldämmend
Nachteile von Kunststoff:
- sind brennbar
- verrotten nur sehr langsam
- können von organischen Lösungsmitteln
angegriffen werden
- nicht alle recyclebar
- nicht besonders kratzfest
Recyclingarten:
1. Wertstoffliches Recycling 2. Rohstoffliches Recycling 3. Energetisches Recycling
Entwicklung des Recyclings:
Vorteile des Kunststoffrecyclings:
- weniger Abfall
- schont Ressourcen und Klima
- energiesparender
- weniger Produktion von Kunststoffen
- schafft Arbeitsplätze
- In Deutschland wurde von 1994 bis 2019 eine Steigerung des rohstofflichen- und energe-tischen Recyclings um mehr als das Doppelte und eine leichte Senkung des wertstofflichen Recyclings erreicht.
- am meisten wird das energetische Recycling genutzt, am wenigsten das wertstoffliche Recycling
Nachteile des Kunststoffrecyclings:
- verursacht Abgase
- Plastik-Mischungen schlecht recyclebar
- ohne Mülltrennung kein Recycling
- Qualitätsverlust
- hoher Energieverlust
Quellen:
- LB.S. 68/69 Chemiebuch
- https://www.umweltbundesamt.de/daten/ressourcen-abfall/verwertung-entsorgung-ausgewaehlter-abfallarten/kunststoffabfaelle#kunststoffe-produktion-verwendung-und-verwertung
- https://sinplastic.com/verwertung-von-kunststoff/
- https://newsroom.kunststoffverpackungen.de/2018/12/20/ist-das-verbot-von-einwegplastik-wirklich-gut-fuer-die-umwelt/
-
https://newsroom.kunststoffverpackungen.de/2019/01/18/verpackungsverbote-versus-notwendigkeit-von-verpackungen-ein-expertengespraech/
-
https://www.plastikalternative.de/plastik-vorteile/
-
https://www.mta-dialog.de/artikel/plastik-im-alltag-unbekannte-gefahren.html
5.Alkene- vom Monomer zum Polymer
noemi
Created on May 29, 2021
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Transcript
Kunststoff-Plastik
Polypropylen:
Polyethylen:
Verwendung:
Verwendung:
Herstellung:
Herstellung:
- mit bestimmten Katalysatoren reagieren Ethenmoleküle untereinander
- dabei brechen Doppelbindungen der Ethenmoleküle auf und es entstehen langkettige Moleküle
- dann folgt die Polimerisation:
dabei entstehen Makromoleküle (sehr große Moleküle), die Polyethylene oder Polyethene genannt werden- mit bestimmten Katalysatoren reagieren Propenmoleküle untereinander
- dabei brechen Doppelbindungen der Propenmoleküle auf und es entstehen langkettige Moleküle
- dann folgt die Polimerisation:
dabei entstehen Makromoleküle (sehr große Moleküle), die Polypropylene genannt werdenKunststoff - auch Plastik genannt - wird durch schrittweises Aneinanderfügen von Monomeren zu langen Ketten, Polymeren, zusammengesetzt.
Reaktion:
Reaktion:
z.B. Polyethylen (PE), Polypropylen (PP)
H H H H H H
H H
H H
H H
Katalysator
Katalysator
C C C C C C
C C
Vorgang der Polymerisation:
H H
H H
H CH3
H CH3 H CH3 H CH3
Ethen Polyethylen
- zwei verschiedene Polymerisationen:
1.Kettenpolimerisation (Katalysator/ Initiator benötigt) 2.Stufenpolimerisation (ohne Katalysator/Initatiator)- 4 Schritte der Polymerisation:
1. Initiation/Kettenstart 2. Propagation/Kettenwachstum 3. Kettenübertragung (meist Nebenreaktion) 4. Termination/KettenabbruchPropen Polypropylen
Recyclingart:
Recyclingart:
- Rohstoffliches Recycling durch Pyrolyse:
Erhitzen unter Luftabschluss auf 700°C mit PyrolysegasRecycling:
Meine Meinung zu Kunstoff:
Vorteile von Kunststoff:
Kunststoff ist aus unserem Alltag und der Industrie nicht mehr wegzudenken. Aus Kunststoffen werden Kleidung, Gebrauchsmaterialien, Werkstoffe, Verpackungen und vieles mehr hergestellt. Zum Problem wird jedoch, dass Plastikmüll in den Meeren landet, statt recycelt zu werden. Auch Mikroplastik in Kosmetikprodukten schadet der Tier- und Pflanzenwelt. Plastik ist aber per se nicht schädlich für die Umwelt, wenn es richtig entsorgt, bzw. wiederverwertet wird. Würde man beispielsweise Kunststoffverpackungen durch andere Materialien ersetzen, fiele die Energiebilanz viel schlechter aus. Die Pappe- und Aluminiumproduktion verbraucht zum einen mehr Energie, zum anderen entstehen auch mehr Abgase (siehe Grafik).
Nachteile von Kunststoff:
- sind brennbar
- verrotten nur sehr langsam
- können von organischen Lösungsmitteln
angegriffen werdenRecyclingarten:
1. Wertstoffliches Recycling 2. Rohstoffliches Recycling 3. Energetisches Recycling
Entwicklung des Recyclings:
Vorteile des Kunststoffrecyclings:
Nachteile des Kunststoffrecyclings:
Quellen: