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Die weiblichen Geschlechtsorgane
m.giepen9
Created on May 14, 2021
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Transcript
Die weiblichen Geschlechtsorgane
Die weiblichen Geschlechtsorgane
Primäre Geschlechtsmerkmale
Die weiblichen Geschlechtsorgane
Primäre Geschlechtsmerkmale
Seitenansicht
Die weiblichen Geschlechtsorgane
Venushügel
Klitoris (Kitzler)
Äußere Schamlippen
Innere Schamlippen
Harnröhrenausgang
Scheideneinagang
Poloch (Anus)
Primäre Geschlechtsmerkmale
Die weibliche Brust
(lat.: Mamma)
sekundäres Geschlechtsmerkmal
Muskeln
Fettgewebe
Drüsen bestehend aus Drüsenläppchen
Milchgang
Brustwarze
Blugefäße
Rippen
80,%
Die weibliche Brust
der ertasteten Knoten sind gutartig
70.000
Brustkrebs
Frauen erkranken jährlich an Brustkrebs
ist die häufigste Krebsart bei Frauen
früh erkannt
Früherkennung
ist Brustkrebs zu 85% heilbar.
fängt beim Abtasten an! Vorsorgeuntersuchungen beim Frauenarzt sind wichtig!
Der weibliche Zyklus
Zyklusmitte; Eisprungphase
2. Zyklushälfte Gelbkörperphase
1. Zyklushälfte Follikelphase
Der weibliche Zyklus beginnt am ersten Tag der Menstruation und dauert durchschnittlich 27-28 Tage an. Der Zyklus wird in verschiedene Phasen unterteilt, in denen eine befruchtungsfähige Eizelle heranreift und sich nach der Befruchtung in die Gebärmutterschleimhaut einnisten kann. Der Menstruationszyklus wird durch das Alter, den Körperbau, die Psyche, den Stoffwechsel und durch die Produktion verschiedener Hormone im Körper beeinflusst. Die Stimmung variiert während des Zyklus. Das liegt an den Hormonen und ist ganz normal. Meistens ist die Stimmung der Frau während der Periode schlecht und stark emotional.
Der weibliche Zyklus
Der erste Zyklustag ist der erste Tag der Menstruation. Es beginnt die Reifungsphase der Eibläschen (Follikelphase). Der Hypothalamus, ein Teil des Zwischenhirns, arbeitet und die Bildung des follikelstimulierenden Hormons (FSH) wird angeregt. Im Eierstock reifen nun 40 bis 100 Eibläschen (Follikel) heran. Sie produzieren Östrogene - die weiblichen Geschlechtshormone. Nur eins der Eibläschen entwickelt sich in der Regel zum sprungbereiten Leitfollikel. Geschieht es doch einmal, dass sich mehrere Eibläschen weiter entwickeln und auch mehrere befruchtet werden, entstehen Mehrlinge. Gegen Mitte des Zyklus führt der Östrogenanstieg dazu, dass sich der Gebärmutterhalskanal (Zervixkanal) weitet und der Zervixschleim wässrig, klar und gut spinnbar wird. Der Schleim lässt sich nun zwischen zwei Fingern in etwa zehn bis zwölf Zentimeter lange Fäden ziehen. Für Spermien ist er jetzt besonders gut durchlässig. Die Dauer der Follikelphase ist variabel und endet immer zum Zeitpunkt des Eisprungs. Bei einem Zyklus von 28 Tagen ist sie etwa 14 Tage lang. Bei einem Zyklus von 35 Tagen dauert sie etwa 21 Tage.
1. Zyklushälfte Follikelphase
Der weibliche Zyklus
Zyklusmitte; Eisprungphase
Kurz vor dem Eisprung wird viel von dem Hormon LH ausgeschüttet. Gemeinsam mit dem bereits angestiegenen Progesteron löst das LH dann zehn bis zwölf Stunden später den Eisprung aus. Das bedeutet, dass eine reife Eizelle aus dem Leitfollikel im Eierstock ausgestoßen wird und in den Eileiter wandert. Ohne diesen "LH-Anstieg" kann der Eisprung nicht stattfinden. Der Eisprung ist die Voraussetzung dafür, dass eine weibliche Eizelle von einer männlichen Samenzelle befruchtet werden kann. Eine Eizelle ist nach dem Eisprung noch etwa 12 bis 24 Stunden befruchtungsfähig.
Der weibliche Zyklus
2. Zyklushälfte Gelbkörperphase
Die zweite Zyklushälfte beginnt mit dem Eisprung und dauert in der Regel 14 Tage. Die Länge kann zwischen 12 und 16 Tagen schwanken. Aus den Resten des Follikels, die im Eierstock verbleiben, entwickelt sich der Gelbkörper. Diese kleine Drüse produziert für kurze Zeit das Gelbkörperhormon Progesteron. Progesteron und Östrogene sorgen in der zweiten Zyklushälfte dafür, dass die Schleimhaut der Gebärmutter aufgebaut und für die Aufnahme einer befruchteten Eizelle vorbereitet wird. Die Schleimhaut wird dann zunehmend dicker. Nistet sich eine befruchtete Eizelle ein, bleibt die nachfolgende Menstruationsblutung aus. Wenn jedoch während der fruchtbaren Tage die Eizelle nicht befruchtet wurde, bildet sich der Gelbkörper gegen Ende des Zyklus wieder zurück. Der Rückgang des Progesterons löst die Menstruationsblutung aus, bei der die Gebärmutterschleimhaut zerfällt und ausgestoßen wird. Gleichzeitig mit der eingetretenen Blutung steigen im Blut der Frau die Werte der Östrogene und die der Hormone LH und FSH wieder an und ein neuer Zyklus beginnt.
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