Nationalsozialismus und Exil
- Grundzüge der Epoche
- Kulturkampf
- Literatur im Dritten Reich und im Exil
- B.Brecht
- Widerstand gegen Nazi-Regime
DIE EPOCHE 1933-1945
30. Januar 1933
20. Januar 1942
15. September 1935
Endlösung der Judenfragen.Vernichtung des europäischen Judentums
Hitler wird zum Reichskanzler ernannt
"Nürnberger Gesetze"
7./8. Mai 1945
9. November 1938
10.Mai 1933
"Bücherverbrennung" Motto "Wider den undeutschen Geist"
"Reichskristallnacht"
Bedingungslose Kapitulation Deutschlands
Kulturkampf
Bücherverbrennung: Beginn des nationalsozialistischen KULTURKAMPFS(Bertolt Brecht, Alfred Döblin, Franz Kafka, Thomas Mann, Robert Musil, Anna Seghers, Sigmund Freud .....)
Das ganze Kulturleben wurde ab September 1933 durch die Reichskulturkammer kontrolliert. 22.September -> "Reichskulturkammergesetz" -> Zensur! Man musste Mitglied der Reichskutlurkammer sein, um im literarischen und kustlerischen Bereich zu arbeiten (Schriftsteller, Künstler, Journalisten...)
Der Widerstand gegen das Nazi-Regime
Die Weiße Rose
Schau das Video an, un mach dir Notizen zu den folgenen Punkten:-Hauptmitglieder der Gruppen. -Wo?in welcher Stadt? -Wie haben sie gekampft? -Was passiert den Mitgliedern dieser Gruppe?
die Weiße Rose
LITERATUR IN DER HITLERZEIT
Blut-und-Boden-Literatur
- Die Literatur diente der nationalsozialistischen Propaganda.
- Die Werke mussten den Vorstellungen der NS-Regierung entsprechen
Welche Themen? Kriegsromane, faschistische Geschichtsromane, Bauernromane. Kolonialkriege, alte germanische Mythen Helden
Was war das Ziel?Die Ideologie und die Kampfbereitschaft der Deutschen zu stärken! Rassismus und Herrschaft zu gerechtfertigen.
REAKTIONEN DER INTELLEKTUELLEN
DREI AUTORENGRUPPEN
Innere Emigration
aktiver Widerstand
Literatur im Exil
LITERATUR IM EXIL
Wer? Autoren, die in andere Länder emigrierten. Warum? Sie wurden vom Regime bedroht und durften nicht ihre Werke veröffentlichen. Wohin? Zentren: Paris, Amsterdam, Stockholm. Zürich, Prag, Moskau, danach auch USA. Wie lebten sie? wirtschaftliche Probleme, keine Kontakte zum Heimatland, kein Publikum (fremde Sprachumgebung)
Beispiele: Robert Musil , Bertolt Brecht, Thomas und Heinrich Mann, Alfred Döblin, Anna Seghers, Joseph Roth
Literatur im 3.Reich und im Exil
nicoletta.corrini
Created on May 12, 2021
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Transcript
Nationalsozialismus und Exil
DIE EPOCHE 1933-1945
30. Januar 1933
20. Januar 1942
15. September 1935
Endlösung der Judenfragen.Vernichtung des europäischen Judentums
Hitler wird zum Reichskanzler ernannt
"Nürnberger Gesetze"
7./8. Mai 1945
9. November 1938
10.Mai 1933
"Bücherverbrennung" Motto "Wider den undeutschen Geist"
"Reichskristallnacht"
Bedingungslose Kapitulation Deutschlands
Kulturkampf
Bücherverbrennung: Beginn des nationalsozialistischen KULTURKAMPFS(Bertolt Brecht, Alfred Döblin, Franz Kafka, Thomas Mann, Robert Musil, Anna Seghers, Sigmund Freud .....)
Das ganze Kulturleben wurde ab September 1933 durch die Reichskulturkammer kontrolliert. 22.September -> "Reichskulturkammergesetz" -> Zensur! Man musste Mitglied der Reichskutlurkammer sein, um im literarischen und kustlerischen Bereich zu arbeiten (Schriftsteller, Künstler, Journalisten...)
Der Widerstand gegen das Nazi-Regime
Die Weiße Rose
Schau das Video an, un mach dir Notizen zu den folgenen Punkten:-Hauptmitglieder der Gruppen. -Wo?in welcher Stadt? -Wie haben sie gekampft? -Was passiert den Mitgliedern dieser Gruppe?
die Weiße Rose
LITERATUR IN DER HITLERZEIT
Blut-und-Boden-Literatur
Welche Themen? Kriegsromane, faschistische Geschichtsromane, Bauernromane. Kolonialkriege, alte germanische Mythen Helden
Was war das Ziel?Die Ideologie und die Kampfbereitschaft der Deutschen zu stärken! Rassismus und Herrschaft zu gerechtfertigen.
REAKTIONEN DER INTELLEKTUELLEN
DREI AUTORENGRUPPEN
Innere Emigration
aktiver Widerstand
Literatur im Exil
LITERATUR IM EXIL
Wer? Autoren, die in andere Länder emigrierten. Warum? Sie wurden vom Regime bedroht und durften nicht ihre Werke veröffentlichen. Wohin? Zentren: Paris, Amsterdam, Stockholm. Zürich, Prag, Moskau, danach auch USA. Wie lebten sie? wirtschaftliche Probleme, keine Kontakte zum Heimatland, kein Publikum (fremde Sprachumgebung)
Beispiele: Robert Musil , Bertolt Brecht, Thomas und Heinrich Mann, Alfred Döblin, Anna Seghers, Joseph Roth